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Der Wächter der Dämonen 4

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10 Kapitel - 7.206 Wörter - Erstellt von: Yakiko Kurayami - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 1.841 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo Leute "lächel"
Es tut mir leid das ihr solange warten musstet, also in diesem Teil hab ich mich meiner Meinung nach selbst übertroffen, der arme Rio wird völlig aus der Bahn geworfen und verliert eine Wette die folgen hat ..........
Und was ist mit Yumi? Was passiert mit ihr und kann sie sich noch retten vor den eifersüchtigen Mädchen?

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    Hallo ich stör noch einmal ^^
    Ich muss mich noch einmal entschuldigen das ich so lange auf mich warten gelassen hab aber es gab da ein Paar Probleme aber hier ist er viel spaß "lächel"

    Alle entfachten ihre Kräfte und griffen mich aus allen Richtungen an. Schlingen aus Pflanzen fesselten mich und Blitze kamen auf mich zu geflogen. Der Erste traf mich nicht doch dann der Zweite, er bohrte sich durch meinen Bauch und hinterließ eine qualvolle Wunde. Ich zuckte unter dem Schmerz zusammen und verkrampfte. „Ich kann so nicht kämpfen!“ dachte ich schmerz zerfressen. Es kamen wieder Geschosse auf mich zu doch ich wusste nicht woraus sie waren. Sie streiften mich nur jedoch hinterließen sie große Schmerzen. Plötzlich war ich woanders ich stand in einem dunklen Verließ. Alles war feucht und von Finsternis ertränkt. Ich lief ohne zu wissen wohin, als ich an goldene Gitterstäbe kam. Oben war ein Siegel aus Papier das den Durchgang versperrte. „D…das kann nicht sein, das ist das Siegel auf meiner Schulter!“ stellte ich entsetzt fest. Mit einem Schlag wusste ich das ich in meinem Unterbewusstsein war. „Okami, du bist hier, hab ich recht!“ rief ich ihn. Ein knurren war zuhören, es ließ alles erzittern und jagte mir einen Schauer über den Rücken. „Recht hast du mein kleines Mädchen.“ Sagte er. Ich konnte ihn nicht sehen, doch seine großen stahlblauen Augen blitzten hinter den Gitterstäben auf. „Womit kann ich dir dieses Mal helfen?“ vernahm ich. „Ich brauche deine Hilfe, ich kann mich nicht wehren und nicht kämpfen!“ rief ich verzweifelt. „Ich mache dir einen Vorschlag, reiße das Siegel ab und du besitzt all meine Kraft.“ „Ich kann es nicht annehmen denn du würdest frei kommen und alles zerstören.“ Sagte ich kalt und leer. „Da hast du Recht, aber ohne meine Kraft kommst du nicht mehr aus dieser Situation.“ Wurde er ernst. „Stimmt.“ „Was soll ich nur tun!“ dachte ich. „Ich lasse ihn nicht raus das kann er vergessen!“ schrie mein Geist entschlossen. „Okami, höre mich an, ich mache dir einen Vorschlag!“ rief ich mit fester Stimme. „Ich höre.“ Grollte es herüber. „Ich will mich mit dir verbünden und deine Kraft annehmen.“ „Was hätte ich davon?“ fragte er erwartend. „Wenn du mir sagst wie ich das schaffe und es klappt…………. Werde ich kurz bevor ich sterbe das Siegel zerstören.“ Er lachte und sagte dann: „Na gut kleines, aber denk an dein Versprechen, wenn du mich hintergehst hast du nie wieder etwas was dir lieb ist.“ Drohte er amüsiert. „Gut, ich werde es nicht brechen, aber dafür will ich immer auf deine Kraft Zugriff haben und deine Fähigkeiten bekommen.“ forderte ich. „Abgemacht.“ Lachte er. „Wie viel meiner Kraft willst du haben?“ „Wie viel kann ich benutzen ohne das es außer Kontrolle gerät?“ fragte ich misstrauisch. „Das liegt an dir, ich weiß es nicht.“ Ich sagte nichts und fragte dann: „Wie meinst du das?“ „Du kannst dir immer so viel Kraft nehmen wie du willst, aber denk daran wenn du sie nicht Kontrollieren kannst übernehme ich.“ Ich nickte. „Gut ich habe dich gewarnt, streck deine Hand ins Gitter.“ Ich zögerte, doch ich tat was er sagte. Ein qualvoller Schmerz durchzog meinen Arm und ich schrie auf. „ Was tust du da?“ fragte ich gequält. „Ich gebe dir was du wolltest.“ Antwortete er. Der Schmerz hörte auf und ich zog meinen Arm zurück. „Was ist das?“ Ein neues Siegel zierte meinen Arm, es ging von dem Siegel an meiner Schulter bis hin zu Handfläche. „Tropfe Blut als Opfergabe auf das Siegel und meine Kraft gehört dir.“ Ich hatte noch Schmerzen aber hatte wieder Hoffnung. „Danke.“ Flüsterte ich leise. „Du brauchst dich nicht zu bedanken, denk nur an das Opfer was du dafür bringst, du musst mich kurz vor deinem Tod entlassen.“ Mit diesen Satz war ich zurück in mitten des Geschehens. Mein Körper war Blutgetränkt und Wunden klafften aus meiner Haut. „Das Reicht den Rest übernehme ich.“ sagte Saki. Sie wollte mit ihrem Geist eindringen und ihre Gabe der Gedanken Kontrolle benutzen doch die Blöße gab ich ihr nicht.

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    Blut wahr auf meinem Siegel. „Gut!“ dachte ich grinsend. „Was grinst du denn so blöd!“ schrie sie mich an. „Okami, Blut dient dir als Opfergabe, gib mir deine Kraft!“ schrie ich. „Was soll das du blödes Miststück?“ schrie sie ängstlich. Mir wuchsen Krallen aus Eis, riesige Säbelzähne aus Eis und meine Augen verfärbten sich Eisern. „Mann unterschätzt seine Gegner nicht.“ Sagte ich mit verrückten Grinsen. Ich riss mich frei und stach ihr meine Krallen in den Bauch, jedoch wahren es keine normalen, denn sie hatten Wiederhacken. Ich riss es mit voller Kraft heraus und Fleisch hang an meinen Krallen. „Was……..bist du für ein ……. Monster?“ stöhnte sie und schrie noch einmals. Die übrigen Mädchen bekamen Angst als ich sie ansah und rannten um ihr Leben. Ich heilte meine Wunden und die Kraft zog sich zurück. „Du hast also gelernt mit ihr umzugehen.“ Ertönte hinter mir ein kräftige Männerstimme. „Ja Shusaku, Okami verbündet sich mit mir und schenkt mir seine Kraft.“ „Und welchen Preis will er?“ Fragte er während er den bewusstlosen Körper von Saki betrachtete. „Sie ist nicht tot, nur schwer verletzt.“ Ich holte tief Luft. „ Okami will das ich ihn kurz vor meinen Tod freilasse.“ Fügte ich noch kleinlaut hinzu. „Ich bringe sie ins Krankenhaus, danach werden wir weiter reden.“ Kurz darauf verschwand er. Zur selben Zeit bei Rio: „So endlich wir haben die Schriftrolle mit den Informationen.“ Sagte ich sichtlich genervt. „Wird ja auch mal Zeit, du hast viel zu lange für den Spion gebraucht.“ „Wenn du mir geholfen hättest wären wir viel schneller gewesen!“ überfuhr ich ihn. „Ich war Müde!“ Ich knurrte ihn nur an und lief an ihm vorbei. „Wohin?“ Ohne mich umzudrehen, antwortete ich: „Ich will nicht auf dem Boden schlafen, oder du?“ Er schüttelte nur den Kopf und deutete mit seinem Kopf auf einen kleinen Pfad. „Ich war hier schon mal dahinten ist eine Höhle in der wir pennen können.“ Als wir ankamen sagte ich noch: „Von mir aus solange du mir nicht zu nahe kommst.“ Sprach ich aus Erfahrung. Tja wieso wollt ihr Wissen, ganz einfach, wir waren früher mal auf einer Mission und als ich am Morgen in unserer Unterkunft aufwachte, fand ich einen an mich angekuschelten Koetsu vor. „Das war nur einmal und ich hab schlecht geträumt.“ Verteidigte der sich rot. „Und außerdem wer ist denn fast jede Nacht mit Yumi im Bett!“ Jetzt ging er zu weit. Ich packte ihn am Hals und drückte ihn gegen die Felswand. „Sag so was noch einmal und du stirbst!“ Er fing an zu grinsen. „Ihr seid wirklich beide gleich.“ Ich stöhnte und ließ ihn wieder frei. „Los lass uns endlich schlafen gehen ich bin zu müde um mich mit so einem Schwachkopf zu beschäftigen.“ Komplette Finsternis hüllte uns in der Höhle ein und kälte griff nach uns. „Hey, du Engelchen mach mal Licht.“ Er brummte nur was unverständliches und ließ ein kleines Licht aufflackern. „Ich wette mit dir…….“ Fing er plötzlich an. Ich gab ein stöhnen von mir und sagte: „Worum geht es?“ Wieder breitete sich ein grinsen in seinem Gesicht aus, bevor er die Wette preisgab. „Das du es nicht schaffst eine Woche direkt nach unsere Ankunft ohne Yumi aus zu kommen, das heißt du darfst sie nicht Antatschen.“ Damit hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet. „Was hab ich davon?“ sagte ich fast sarkastisch. „Du kriegst meine Lexika der Dämonen, alle dreizehn Bände.“ Mein eiskaltes-fast nicht zusehendes-lächeln machte sich auf meinem Gesicht bemerkbar. „Was willst du dafür von mir?“ „Wenn du verlierst musst du eine Woche Kaori aus meinem Haus schaffen.“ Ich musterte ihn skeptisch. „Wieso?“ fragte ich wie immer kurz. „Ich hab meine Gründe, so jetzt kommen wir mal zu den Strafen.“ Um das zu erklären, wir wetteten speziell denn es gab Strafen. Sobald einer die Vorschriften brach, musste er eine Strafe über sich ergehen lassen, das ging je nachdem wie die Strafe war über die Frist der Wette, in diesem Fall über eine Woche. „Na gut an was hast du denn so Gedacht?“ Es interessierte mich wirklich momentan. „Da ich keine Regeln befolgen muss, sagen wir mal ich bekomme die Strafe wenn du gewinnst.“ Mittlerweile grinste ich breit. „Na gut, wenn ich gewinne musst du dir die Haare pink färben.“ Einfach zum Totlachen dieses Gesicht. Er fing sich langsam wieder und sagte: „Gut aber was ist mit deiner Strafe?“ Ich wusste sofort, das Koetsu irgendwelche Tricks benutzen würde damit ich verliere, aber ich hatte mich schon dagegen geschützt. „Alles was ich in dieser Woche mit Yumi mache, das ich Laut Regeln nicht darf werde ich auch mit dir tun müssen.“ Alles war still, keiner regte sich und Koetsu erstarrte. „W..Was?“ stotterte er. „Und du sagst ich sei schwul.“ Fügte er noch hinzu. „Ich will nichts von dir denkst du wirklich ich würde wenn ausgerechnet was mit dir haben wollen?“ Ich war nicht verrückt keine Sorge, aber ich wusste Kotsu wurde keine Tricks benutzen da er ja auf keinen Fall von einem Jungen geküsst werden wollte. „Schlägst du jetzt ein oder nicht du hast sie ja schließlich vorgeschlagen?“ Koetsus Lage: „Scheiße, ich muss auf jeden Fall Kaori aus dem Haus kriegen, aber soll ich wirklich dieses Risiko eingehen, wenn ich gewinne muss ich was mit Rio tun…. Mir wurde jetzt schon speiübel…. Und wenn ich verliere muss ich mir meine Haare pink färben und meine Bücher abgeben.“

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    .“ Ich grübelte noch eine Weile und sagte dann schließlich: „Na gut, die Wette beginnt wenn wir im Dorf angekommen sind.“ Ich streckte meine Hand in seine Richtung und wartete. Rios Gedanken: „Er ist wohl noch alle Konsequenzen durch gegangen, tja ich wollte die Bücher haben und Koetsu mit pinken Haaren sehen, was hatte ich schon zu verlieren.“ Es ekelte mich zwar an Koestu vielleicht …….. aber egal ich pack das schon. Auch ich reichte ihm meine Hand und wir besiegelten die Wette mit einem Handschlag. „Gut lass uns jetzt endlich schlafen wir müssen morgen da sein.“ Er nickte und wir legten uns hin. „Koetsu….. Koetsu!“ schrie ich den an mich geklammerten Koetsu an. „Fass mich nicht an!“ Er blinzelte nur leicht und sprang auf vor Schreck. „W…was machst du denn hier?“ Ich musterte ihn nur skeptisch und sagte dann: „Hier schlafen, was ist eigentlich mit dir los?“ Er kam langsam wieder zu Bewusstsein und versuchte sich heraus zu reden: „Nichts ist mit mir, gar nichts!“ Ich zuckte nur mit den Schultern, wenn er mit mir darüber reden will soll er mir das sagen, das weiß er ja. „Von mir aus, aber wehe du klammerst dich noch einmal an mich, wenn ich dich nicht als Schwuchtel bezeichnen soll.“ Er nickte heftig und ging dann zurück zu seinem Schlafplatz. Diese Nacht schlief ich wie ein Stein und wir machten uns sofort am nächsten Morgen auf den Weg zum Dorf. Zurück zu Yumi: „Das wird Ärger geben, aber was sollte ich denn tun wenn sie mich angreifen.“ Versuchte ich mich zu rechtfertigen. Mir war momentan nicht danach mit Kaori Kaffe trinken zu gehen, sie wird es schon verstehen also machte ich mich wieder auf den Weg nachhause, außerdem kann ich ja nicht mit Blut verschmierten Sachen in der Gegend herum laufen. Ich ging zuerst Duschen und zog mir dann wieder meine Alltagsklamotten an. Ich überlegte was ich hätte tun können als mein Blick den Kalender traf. „Oh Gott! Rio kommt ja heute wieder!“ stellte ich geschockt fest. „ Ich muss noch alles vorbereiten und mich umziehen, was ziehe ich denn nur an?“ dachte ich gestresst. Tja was zur Folge hatte das ich volle Kanne gegen die Tür lief, weil ich nicht beachtete das sie zu war. „AUHH scheiß Tür!“ meckerte ich fluchend. Währenddessen standen Rio und Koetsu nur noch einige Meilen entfernt vom Stadttor. So ich stand nun frisch angezogen vor dem Spiegel und betrachtete mein Outfit, ich trug meine neue schwarze Jeans und ein dunkelblaues T-Shirt mit einem kleinen Manga Wolf drauf. „Soll ich ihn hier erwarten oder doch lieber in seinem Haus oder doch vor dem Stadttor?“ murmelte ich. Ich entschied mich für das Stadttor und machte mich auf den Weg. Eine Stimme ertönte und rief: „Yumi da bist du ja endlich, wo warst du denn ich hab mir Sorgen gemacht!“ „Oh tut mir leid Kaori, es gab da einen kleinen Zwischenfall mit Saki.“ Gab ich kleinlich zurück. „Was ist denn passiert?“ Ich fasste alles kurz zusammen und erklärte ihr was passiert ist. „Und jetzt bin ich auf dem Weg zum Stadttor um Rio zu begrüßen.“ „Ach die kommen ja heute wieder, dann kann ich meinen Bruder ja auch gleich begrüßen und ihn nerven!“ grinste sie fies. Ich konnte ein Kichern nicht unterdrücken und so gingen wir das restliche Stück gemeinsam. „Wie weit sie wohl schon sind?“ fragte ich Kaori. „Keine Sorge dein ach so toller Hengst kommt schon.“ Ich gab nur ein grummeln zurück und fixierte den Weg. Als ich dann die beiden Freunde erblickte. „Hey Kaori, sie sind da!“ sagte ich und stieß sie mit dem Ellbogen an. „Was, wo denn?“ fragte sie überrumpelt. Als sie sie dann auch entdeckte setzte sie schon ihr ich-nerv-dich-zu-tode-Blick auf. Ich lächelte sie an und wand mich dann wieder den beiden Jungs zu. Rios Sicht: Wir gingen das letzte Stück schweigend, als wir am Tor schon Yumi und Kaori warten sahen. „Sieh mal unser begrüßungs Komitee wartet schon.“ Gab er grinsend von sich. „Das kann ja heiter werde, was soll ich denn jetzt machen, ich hätte die scheiß Wette nicht eingehen sollen!“ dachte ich grummelnd. „Denk dran die Wette hat schon begonnen mein armer, hat eine Freundin und darf sie nicht anfassen.“ Er schüttelte belustigt den Kopf bevor er eine von mir rein bekam. Sie winkten uns zu und Kaori schien wieder mal auf dem ich-nerv-dich Trip zu sein. Tja viel Spaß Koetsu. Ich fing an fies zu grinsen was mir aber dann schnell verging als Yumi mich begrüßte. „Hallo Rio, wie war die Mission?“ Ich sah zu Koetsu der gerade versuchte Kaori aus dem Weg zu gehen was nicht zu klappen schien. „Sein Pech.“ Dachte ich gleichgültig und antwortete: „So wie immer, keine Schwierigkeiten und erfolgreich.“ Sie wollte mich gerade Umarmen, als ich auswich. „Ich bin müde und will ins Bett, Koetsu gib du den Bericht ab!“ rief ich zu ihm rüber und warf ihm die Schriftrolle zu was für ihn so eine Art Rettung schien. Ich sah noch Yumis verwirrtes Gesicht als ich an ihr vorbei ging. „Rio jetzt warte doch mal!“ Rief sie. „Was ist denn?“ sagte ich etwas zu scharf. Sie schien etwas eingeschüchtert zu sein doch antwortete: „Ich will dir noch erzählen was passiert ist als du weg warst.“ Es tat mir zwar weh das tun zu müssen doch ich wollte nicht verlieren und Koetsu in pink sehen.

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    „Erzähl es jemand anderem ich bin müde.“ Sagte ich schroff und lief nach Hause. Yumis verwirrtes Blickfeld: „Was ist denn mit ihm los?“ dachte ich geschockt. Plötzlich wurde ich wütend. „Tse ich mach mir hier die Mühe ihn zu erwarten und er, von mir aus!“ zischte ich und stapfte zu Kaori, die gerade von ihrem Bruder ab lies der schon Wutfalten im Gesicht hatte. „Was hat der denn für Probleme?“ fragte sie irritiert. „Keine Ahnung mir egal gehen wir noch wir noch ins Kaffe ich brauch das jetzt?“ „Klar, hatten wir sowieso vor.“ Der Tag lief noch ohne weitere Zwischenfälle und der Abend trat ein. „Ich sollte dann los.“ Sagte ich und legte das Geld auf den Tisch. „Gut ich geh dann auch, ich könnte meinen Bruder ja noch ein wenig auf den Geist gehen.“ Ich lächelte sie an und machte mich dann langsam auf nach Hause. Kaori hat es doch geschafft mich ein wenig aufzumuntern, doch ich fragte mich die ganze Zeit was mit Rio los war. Auch die nächsten Tage liefen nicht anders, Rio ging mir aus dem Weg und immer wenn ich versuchte ihn zur Rede zu stellen, blockte er ab. „Ich wird noch rauskriegen was mit dir los ist Rio, das verspreche ich dir!“ sagte ich zu mir selbst. Wenige Stunde später: „Ich gebe es auf was ist nur mit dir los?“ Und schon war der ganze Enthusiasmus weg. Es war mittlerweile Mittag und ich wollte Koetsu besuchen, vielleicht hatte er ja eine Ahnung was mit ihm los ist. Ich klopfte und es machte zum Glück Koetsu auf. „Oh hallo Yumi, Kaori ist gerade nicht da.“ Sagte er. „Ähm.. ich wollte eigentlich auch zu dir.“ Er fing an zu grinsen und fragte: „Was ist denn so wichtig das du mich aufsuchst mein Wölfchen?“ Er machte einen Schritt Seite und ließ mich herein. „Willst du etwas trinken oder was zu futtern?“ fragte er höfflich. „Nein danke.“ Gab ich zurück und setzte mich auf das Sofa. „Ich wollte dich was fragen.“ Er nahm einen Stuhl drehte ihn um und setzte sich, ehe er fragte: „Und was kann ich dir beantworten?“ Er betonte das ich extra stark und grinste. „Ich wollte wissen was mit Rio los ist, seid ihr von der Mission wieder zurück seit ist er so abweisend.“ Ich bemerkte nicht das er innerlich fast platzte vor Freude aber ich bemerkte das er noch breiter grinste. „Hmm.. schwer zu sagen vielleicht hat er vergessen was für eine schöne Freundin er hat, du solltest ihm mal zeigen was er da verpasst.“ „Und wie?“ fragte ich skeptisch. „Das wirst du schon sehen, hast du Geld dabei?“ Ich nickte nur leicht und ließ mich von ihm mitziehen. „Wohin gehen wir?“ fragte ich überrascht. „Tja du solltest ihn etwas reizen und daher gehen wir einkaufen um dir neue Anziehsachen zu besorgen.“ Er lächelte unschuldig und ging dann mich hinterher schleifend in ein Geschäft. Ich sah mich um und sah schon ein paar schöne Kleider als Koetsu meinte: „Wo kuckst du denn hin, wir müssen in eine andere Abteilung.“ So gingen wir die Treppen rauf, eher schleifte ich die Treppen rauf und liefen an unzähligen Ständern vorbei bis er endlich stehen blieb. „So hier kannst du dir was aussuchen.“ Meinte er wieder grinsend. „A…aber das ist die Abteilung für Unterwäsche.“ Sagte ich etwas rötlich. „Ja ich weiß, genau das richtige denkst du, du wirst ihn rum kriegen wenn du vermummt auftauchst.“ Mit diesen Worten zog er mich auch schon in die bunte Welt der knappen Bekleidungsstücke. Wir ernteten ein Paar schiefe Blicke da Koetsu mir die Sachen raussuchte und ich nur dumm neben ihm stand. Er drückte mir ein paar teile in die Hand und trieb mich in die Umkleide Kabine. „Was soll das w…werden?“ fragte ich wieder rot. „Ich muss ja kucken ob es passt, als los probiere es an.“ Ich zog mich um mit skeptischem Blick an und kam dann raus. „Was soll das denn werden du kannst doch nicht deine Klamotten darüber ziehen!“ „Ich schäme mich halt.“ „Hier ist niemand kuck, wenn jemand kommt warne ich dich okay?“ Ich nickte und ging wieder in die Kabine. Nach fünf Minuten kam ich wieder heraus und sah das Koetsu auf einem Sitz sack saß und mich Betrachtete. Ich wurde rot, als Koetsu anfing zu grinsen. „Sehr schön wusste doch das es genau das richtige ist um ihn anzumachen.“ Was ich trug? Tja ich trug nur einen BH und so was wie einen Slip, beides war himmelblau und hatte schwarze spitze. „Aber… i.. ich fühl mich so… nackt.“ „Na gut warte ich hol dir noch was zum über ziehen.“ Ich lächelte und ging wieder in meine Kabine. Nach einiger Zeit klopfte es und Koetsu warf mir eine ähh Jacke zu. Wenn man es denn so nennen konnte. Ich kam heraus und sah ihn sauer an. „Das bringt auch nichts.“ „Aber es ist doch eine Jacke.“ Meinte er wieder. „Ja eine durchsichtige schwarze mit Rüschen!“ meckerte ich. Er grinste wieder und ich unterdrückte es ihn zu schlagen. „Hör zu es sieht echt scharf aus und wenn du Rio rumkriegen willst dann ist das genau das richtige.“ Zwinkerte er. Ich seufzte und fragte nach dem preis. „Ich bezahl das schon, du siehst so gut aus das ich dir eigentlich viel mehr schulde als Bezahlung für diesen Anblick.“ Ich schnaubte und zog mich wieder um. „Hey aber dafür musst du mir versprechen das du das durchziehst.“ „Jaja ich mach das.“ Seufzte ich und lies ihn bezahlen. Was mir ziemlich peinlich war den der Kassierer warf uns mehr als nur zweideutige Blicke zu.

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    „Heute Abend ist perfekt, da Rio heute den ganzen Tag bei Shusaku verbringen muss um ihm zu helfen.“ „Und wieso sollte er zu mir kommen?“ fragte ich mürrisch und niedergeschlagen. „Wer sagt denn das du das bei dir machst, du wirst natürlich bei ihm sein.“ Ich sah immer noch skeptisch drein und fragte weiter. „Und wie zum Teufel sollen wir reinkommen.“ Er hielt grinsend einen Schlüssel in der Hand und erklärte das er den zweit Schlüssel von Rio hat. Wir gingen noch in den Supermarkt um noch Krimskrams wie Kerzen zu kaufen. Als wir dann endlich fertig waren schlichen wir unbemerkt zu Rios Haus und “brachen“ ein. „So es ist halb sechs um sechs Uhr kommt Rio, da haben wir noch genug Zeit alles vorzubereiten, geh du dich Umziehen und ich dekoriere alles.“ Ich zog mich um, was sich als schwierig erwies da ich dieses blöde Ding nicht zu kriegte, ich schaffte es nach drei Wutausbrüchen dann aber endlich und ging zurück ins Wohnzimmer. „Wow.“ staunte ich. Er hatte überall Kerzen aufgestellt und Rosenblüten auf dem Boden verteilt. „Ich wusste gar nicht das du so was kannst.“ Wieder sah man sein grinsen, was sehr oft zu sehen war. „Klar kann ich so was, ich kann alles was Mädchen lieben.“ Ich musterte ihn skeptisch und sagte dann. „Ähmm.. Koetsu ich hoffe du weißt das es schon fünf vor sechs ist oder?“ „Was, oh Gott so spät ich muss los!“ rief er überrascht. „Wie bitte du kannst mich doch nicht alleine lassen!“ „Denkst du ich sitze daneben oder was, so jetzt leg dich irgendwie reizend auf das Sofa und warte bis er kommt.“ Erst sah ich ihn fauchend an aber dann versuchte ich zu tun was mir aufgetragen wurde. „Was soll das denn werde ich sagte reizend nicht dämlich!“ sagte er gehetzt. „Man alles muss man selber machen.“ Murrte er und versuchte mich in Position zu bringen, wobei ich rot wurde da er mich sozusagen begrapschte. „Wieso wirst du denn rot ich will nichts von dir und du bist für mich eher wie eine nervige Schwester statt einer gut aussehende Braut.“ Ich wusste nicht ganz ob mich das beruhigen sollte oder aggressiv machen. „So ich verschwinde jetzt viel Spaß noch.“ Flüsterte er und verschwand durchs Fenster. Gerade noch rechtzeitig denn ich hörte schon den Schlüssel klirren an der Tür. Rio kam mit genervten und müdem Gesichtsausdruck herein bis er mich erblickte. „Y..yumi?“ stotterte er und ließ seine Sachen fallen. Ich wurde leicht rot im Gegensatz zu Rio der einer Tomate Konkurrenz machen konnte. „W..was sol…“ ich stand langsam auf und legte einen Finger auf seine Lippen. Er erstarrte völlig und sah mich nur geschockt an. „Psss.. sag nichts.“ Hauchte ich verführerisch. Er schien völlig von der Spur zu sein und bewegte sich kein Stück. „Komm schon Rio, das ist alles nur für dich.“ Flüsterte ich und nahm den Finder wieder weg. „Y…yumi…“ stotterte er und drehte seinen Kopf weg. Ich legte meine Hand an seine Wange und spürte wie er zusammenzuckte. „Siehe mich an Rio, das gehört alles nur dir.“ Ich zog seinen Kopf langsam in meine Richtung und kam ihm immer näher. Er verspannte sich extrem und hielt den Atem an, als ich ihn Umarmte und mich an ihn presste. „Komm schon Rio küss mich.“ Hauchte ich und sah ihm in die Augen. Unsere Lippen kamen sich immer näher und es schien als hätte ich es geschafft ihn zu verführen, als er mich plötzlich wegstieß. „Was..?“ Er wand seinen Kopf wieder in die andere Richtung und hielt sich die Augen zu. „Zieh dir was vernünftiges an und geh nach Hause.“ Sagte er schroff. „Aber Rio..“ „Nichts aber ich sagte geh nach Hause und lass mich in Ruhe.“ Wut und Trauer keimte in mir auf, als ich ihn hörte. „Hörst du nicht, geh nach Hause!“ schrie er mich an. Ich schloss die Augen und sengte meinen Kopf. „Wo sind deine Anziehsachen Yumi?“ zischte er sauer. Eine Träne lief über meine Wangen, doch meine Haare verdeckten mein Gesicht. „Worauf wartest du?“ Ich hob meinen Kopf langsam und sah ihm in die Augen. Er sah das Tränen meine Wangen hinunter liefen und schien zu bereuen was er gesagt hatte. „Yumi..“ „Wieso.“ Flüsterte ich leise. „Was?“ „Wieso?“ schrie ich ihm ins Gesicht. „Wieso tust du mir das an!“ Die ganze Wut und die ganze angestaute Trauer kamen auf einmal heraus. „Was ist los mit dir?“ flüsterte ich wieder leise und zerbrechlich. Er kam ein Stück auf mich zu, doch ich wich zurück. „Beantworte mir meine Frage wieso tust du mir so weh Rio, bin ich dir nicht mehr gut genug oder was?“ schrie ich wieder verzweifelt. „Nein du bist das einzige und Beste für mich!“ „Warum behandelst du mich dann so, seit du von der Mission zurück bist verhältst du dich so komisch.“ „Yumi ….. ich kann dir das nicht erklären bitte versteh doch ich liebe dich so sehr!“ versuchte er mich zu beruhigen. Ich ballte vor Wut die Fäuste. „Wieso kannst du mir das nicht beantworten?“ er seufzte und sagte dann sanft: „Hör zu ich werde dir morgen alles erklären, aber bis dahin musst du warten.“ Er umarmte mich und flüsterte: „Bitte hör auf zu weinen, du weißt das ich das nicht aushalte.“ Ich krallte mich an seinem Hemd fest und weinte mich an seiner Brust aus. „Ist ja gut lass alles heraus und höre dann auf.“ Er hob meinen Kopf an und sah mir in die Tränen gefüllten Augen. Er seufzte und sagte dann: „Vertraust du mir wieder voll und ganz wenn ich dich küsse egal was für Konsequenzen es hat?“

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    Ohne eine Antwort ab zu warten küsste er mich sanft und mit all seiner Liebe. Ich wusste zwar nicht was für Konsequenzen es hatte, aber ich war glücklich. Der gegenüber dachte sich nur das er es bereuen würde, aber das er sie damit aber wieder glücklich machen konnte und das er es lieber auf sich nehmen würde, als sie zu verletzen. Er vergaß alles um sich herum und genoss den Kuss, sogar so sehr das er sich in ein enges Zungenspiel vertiefte. Er löste die Kuss langsam und sah ihr in die Augen. Yumis Sicht: Er sah mir tief in die Augen, als er plötzlich rot wurde. „Was ist denn los Rio?“ fragte ich ahnungslos. „Ähmm Yumi, bitte lass mich jetzt los.“ Murmelte er, den Kopf abwendend. „Aber wieso denn?“ „Hatte ich was falsch gemacht?“ fragte ich mich betrübt. „Bitte Yumi ich krieg sonst ein kleines Problem.“ Flehte er. Ich verstand immer noch nicht und sah ihn schief an. „Yumi, hör zu bitte ich kann mich bald nicht mehr zurück halten.“ „Womit denn?“ fragte ich langsam. Plötzlich drückte er mich auf das Sofa und sah mich verlangend und gequält an. „Weißt du wie sehr ich mich zurück halten muss, um dir nicht noch den Rest der Bekleidung vom Körper zu reißen?“ flüsterte er heiß. Ich sah ihn geschockt an und verstand erst jetzt was er meinte. Ich hatte ja immer noch diesen Fummel von Koetsu an. „Ähmm…“ fing ich an und wurde wieder rot. Als Rio plötzlich aufstand und mir hoch half. „Ich hab noch genug Selbstbeherrschung, aber ich kann nicht mehr lange dafür garantieren als bitte zieh dir was an.“ Flehte er und sah wieder weg. „I..ich weiß nicht wo meine Klamotten sind.“ „Wie kann man das nicht wissen!“ „Sie lagen dort auf dem Stuhl …. Oh nein Koetsu er….“ Rio schien stinksauer zu sein und schrie: „Was für ein perverses Schwein!“ Er kramte in einem Schrank herum und hielt mir ein Hemd hin. „Zieh das an, es ist zwar etwas groß aber dann bin ich wenigstens keine Gefahr mehr.“ Ich wurde rot und sah ihn einfach nur an. Als er mir das Hemd überstreifte und versuchte es zu zuknöpfen. „Yumi das musst du schon selbst machen, ich kann das gerade nicht.“ Murmelte er und drehte sich um. Ich zog es mir rasch fertig an und sah an mir herunter. Das Hemd ging mir gerade mal bis kurz unter den Po. „Hast du noch eine Hose?“ fragte ich kleinlaut. „Ich glaube nicht das die dir passen aber ich kann dir solange meinen Mantel geben.“ Sagte er immer noch mit dem Rücken zu mir gewandt. Er hielt ihn mir hin und ich betrachtete ihn er war schlicht schwarz und ging ihm bis zu den Knien, bei mir reichte er bis zu den Fußknöcheln. Er drehte sich erst um als ich fertig angezogen war und seufzte erleichtert. „Komm ich bring dich jetzt nach Hause.“ „Kann ich denn nicht noch ein bisschen hier bleiben, ich muss dir helfen hier aufzuräumen.“ „Es tut mir leid aber nein, ich mach das schon, außerdem bist du immer noch in Unterwäsche und mein kleiner Freund muss sich noch beruhigen.“ Ich wurde extrem rot, während er nur ein rot Stich im Gesicht hatte. „Los jetzt.“ Er lief noch den kurzen Weg mit mir nach neben an und Umarmte mich an der Tür noch. „Bis morgen.“ Sagte er noch sanft und ging dann lächelnd. Rios Sicht: „Ich brauch jetzt eine kalte Dusche!“ dachte ich und sah an mir herunter. „Der beruhigt sich nicht mehr so schnell, warte nur Koetsu ich mach dich kalt!“ Nach der erleichterten Dusche ging ich dann schlafen um mich von diesem anstrengenden Abend zu erholen. Tja und dessen folgen sollte er sich heute bewusst werden. Rios Sicht: So und jetzt war ich gerade auf dem Weg zu Koetsu und lief direkt in mein Verderben. Ich klopfte an seine Tür wartete darauf das er aufmachte, um dann zur Schwuchtel zu mutieren. „Oh hallo Rio was führt dich zu mir, willst du mir unter die Nase reiben das du widerstehen konntest?“ fragte er grinsend. „Lass mich rein.“ Sagte ich nur monoton. Er trat etwas zögerlich zur Seite und gewehrte mir Einlass. „Willst du was trinken?“ Obwohl ich nun alles für Sake tun könnte verneinte ich kurz und knapp. Ich setzte mich auf das Sofa und seufzte als er sagte: „So was willst du, das du mich mit deiner Anwesenheit schmückst?“ schmunzelte er sarkastisch. Ich stand dann wieder auf von dem bequemen Sofa, auf dem ich mich nicht lange aufgehalten hatte und machte einen Schritt auf den verwunderten Koetsu zu. Wir standen uns jetzt so nah das uns nur noch wenige Zentimeter trennten, als ich räudig erklärte: „Ich hab verloren.“ Er fing an vor Freude Luftsprünge zu machen und jubelte extrem, bis ihm klar wurde was das hieß. „Gut was hast du gemacht, sie umarmt?“ sagte er immer noch freuend und grinsend. „Nein… ähm ja doch hab ich auch.“ Gab ich zu. Ich ging noch etwas näher an ihn heran und zog ihn in eine Umarmung. „Ich hab aber noch mehr gemacht.“ Hauchte ich ihm ins Ohr. Der Schock stand ihm im Gesicht und er fragte etwas ängstlich: „U…und was?“ Ich hob seinen Kopf an und sah ihm in die Augen. „Ich……… habe sie geküsst.“ Flüsterte ich. „Was wie konntest du das machen du Idiot?“ „Ich konnte nicht wiederstehen, wessen schuld ist es denn, du hast sie ja in diesen Fummel gesteckt, ich wäre fast durchgedreht und hätte sie überfallen alter, also sei froh.“

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    Zischte ich. „Ist ja jetzt auch egal bringen wir es endlich hinter uns!“ Unsere Gesichter näherten sich und er kniff die Augen zu. Bei den letzten Millimetern sagte ich noch schnell: „Es war ein ……… Zungenkuss.“ „Was?“ schrie er und riss sich aus meiner Umarmung. „Denkst du ich bin scharf drauf dir meine Zunge in den Hals zu stecken, bringen wir es endlich hinter uns!“ zischte ich und zog ihn wieder in meine Arme. Er knurrte mich noch an und kniff wieder seine Augen zu. Unsere Lippen näherten sich wieder ganz langsam und so verharrten wir minutenlang, da keiner dazu bereit war den anderen zu küssen. „Ich mache so einen Mist nie wieder.“ Dachte ich. Ich seufzte und überbrückte die letzten paar Zentimeter und unsere Lippen berührten sich. Ich unterdrückte ein würgen was er wohl auch versuchte. Ich stellte mir vor das diese Lippen Yumi gehören, was mir gelang. Es gelang mir zu gut denn ich vergaß völlig dass es Koetsu war den ich küsste. Ich leckte ihm über die Lippen und wollte Einlass. Er gewehrte ihn mir nach kurzer Zeit zögerlich und öffnete seinen Mund ein spalt. Ich drang ein und erkundete seine Mundhöhle, dessen ich glaubte das diese Mundhöhle Yumi angehörte. Ich stupste seine Zunge an, was bei ihm fast einen Brechreiz erzeugte. Ich spielte ein enges Spiel mit seiner (ihrer) Zunge, als er anfing mich zu treten und zu schlagen was ich kein bisschen war nahm, bis mir plötzlich in die Zunge gebissen wurde. „Was soll der Scheiß!“ schrie ich und schmeckte mein süßes Blut. Er knurrte sauer und zog scharf die Luft ein. „Das könnte ich dich fragen, du küsst mich hier wie ein notgeiler Perverser!“ Erst jetzt merkte ich was ich getan hatte und wurde knallrot. „Es…..es tut mir leid ……ich hab mir vorgestellt das du Yumi seist.“ Danach fauchte er mich regelrecht an und zischte: „Lässt sie den armen kleinen Riolein nicht ran oder was!“ „Fresse das stimmt kein bisschen und ich hätte dich voll gekotzt, wenn ich mir das nicht vorgestellt hätte und noch was du kannst überhaupt nicht küssen!“ Bevor er etwas antworten konnte oder eher gesagt mich beleidigen und anschreien konnte, kam auch schon Kaori nach Hause. „Was macht ihr den hier?“ fragte sie uns skeptisch mustern, da wir uns immer noch sehr nahe standen. Wir wichen beide ruckartig voneinander und wurden zu rot im Gesicht. Wir brabbelten beide völlig wirre Erklärungen vor uns hin. „Was habt ihr denn gemacht ihr beiden?“ sagte sie grinsend. „Ähhh wir……. Haben gar nichts gemacht!“ versuchte Koetsu uns zu verteidigen. Ich schlug mir Gedanklich auf die Stirn, was Besseres fällt ihm nicht ein, okay mir fiel auch nichts ein aber so schlecht hätte ich bestimmt nicht gelogen. Sie fing an völlig zu lachen und musterte mich dann eindringlich. „W…was?“ fragte ich bibbernd. „Wieso blutet deine Zunge denn?“ „Koetsu hat mich gebissen!“ sagte ich ohne Nachzudenken. Koetsu schlug sich auf die Stirn und ich realisierte was ich gesagt hatte. „Wieso beißt mein Bruder dir denn auf die Zunge?“ Sie schien erst jetzt zu verstehen was das hieß und fing an sich auf dem Boden vor Lachen zu kringeln. „Nicht dein ernst oder, ihr habt euch geküsst?“ Wir schüttelten gleichzeitig unsere Köpfe ruckartig und wurden rot. „Oh Gott ich erwische meinen Bruder dabei wie er seinen besten Freund die Zunge in den Hals steckt!“ „Stimmt doch gar nicht er hat mir die Zunge in den Hals gesteckt!“ Ich schlug ihn da er ihr gerade eine Bestätigung gegeben hatte. „Wieso um alles in der Welt macht ihr, ausgerechnet ihr miteinander rum und Rio weiß Yumi das du sie mit Koetsu betrügst?“ sagte sie schmunzelnd. „Ich betrüge sie nicht!“ schrie ich direkt. Wir waren gerade ziemlich in der Klemme, wir tauschten kurz Blicke aus und beschlossen sie einzuweihen. „Hör zu Kaori ich habe deinen Bruder nicht freiwillig ähh……. geküsst.“ Sie sah mich skeptisch an und meinte dann: „Er hat dich also gezwungen oder was, böser Bruder.“ „Was, stimmt doch gar nicht wieso sollte ich ihn zwingen mich zu küssen?“ sagte er sauer. „Also doch freiwillig.“ Schlussfolgerte sie. „Was nein!“ schrien wir gleichzeitig. „Hör doch mal zu, wir haben gewettet und das war die Strafe!“ sagte Koetsu völlig genervt. Wir erklärten ihr alles und die Einsetze. „Aha und ihr musstet jetzt einen Zungenkuss machen weil Rio sich nicht beherrschen konnte.“ Koetsu nickte und ich wurde leicht rötlich. „So also kleines Gör du hältst die Klappe verstanden.“ „Nun ja, wenn die ganzen Mädchen erfahren dass du ihrem Rio die Zunge in den Hals gesteckt hast, reißen sie dir den Kopf ab.“ Sagte sie grinsend. „Was willst du?“ „Ich hab keinen Bock eine Woche bei Rio zu bleiben, nicht persönlich nehmen, aber ich muss ja deshalb will ich das Yumi auch kommt.“ „Was?“ schrie ich. „Nein!“ „Komm schon bitte Rio ich will nicht das wir als Schwuchtel bekannt werden, bitte dann tu ich dir einen Gefallen.“ „Was willst du machen, ihn küssen?“ lachte Kaori. Ihr Bruder knurrte sie an und sagte dann zu mir: „Komm schon, ich will nicht umgebracht werden bitte!“ flehte er. „Na gut aber wehe die nerven und du bist mir was schuldig verstanden!“ Er nickte und sah mich dankbar an. „Ähmm Kaori kannst du Yumi erklären wieso ich mich so verhalten hab und was ich gemacht ….“

    8
    Flehte ich sie an. „Klar kann ich ihr das sagen, ich bin ihre beste Freundin aber du solltest ihr hinterher irgendwas schenken oder sie beruhigen.“ Unterbrach sie mich. „Danke mach ich, keine Sorge aber ich muss jetzt gehen ich muss mir die Zähne putzen und den Geschmack raus zu bekommen, achja und Koetsu du kannst wie gesagt gar nicht Küssen.“ Sagte ich grinsend. Er wurde rot und zischte: „Ich kann besser küssen als du, frag doch die ganzen schönen Weiber die ich schon hatte, aber ich küss keine Jungen mit voller Leidenschaft so wie du.“ Ich wurde auch rot und sagte dann: „Yumi meint da aber was anderes und du kannst ja jetzt bestätigen wie gut ich küssen kann.“ Grinste ich. Bevor Koetsu etwas erwidern konnte, sagte Kaori: „Ihr könnt euch ja noch einmal küssen um das heraus zu finden.“ Ich schüttelte genau wie Koetsu den Kopf und sagte: „Darauf kann ich verzichten ich muss dann jetzt los.“ Verabschiedete ich mich und wollte nach Hause um Koetsus Geschmack heraus zu bekommen und um meine Zunge zu versorgen. Ich schmeckte noch den ganze Weg das Blut das aus meiner Zunge quoll. „Was beißt der Vollpfosten mich auch!“ Ich rieb mir genervt die Stirn. Als ich dann endlich Heim kam und mich verarztete, was in diesem Falle hieß sich fluchend die Zunge anzuschauen und dann einfach ins Bett fallen. Währenddessen bei Yumi: Nachdem Rio mich gestern nach Hause brachte, verschwand ich so schnell wie möglich in meinem Zimmer und zog mich um, wäre ja noch schöner wenn mich das Oberhaupt sehen würde. Also Koetsu wäre dann tot, hmm keine so schlechte Vorstellung, leider würde auch Rio dran glauben müssen und das würde ich nicht zu lassen. Ich begrüßte Shusaku dann noch schnell wünschte ihm gute Nacht und legte mich ins Bett. Plötzlich empfand ich Schmerz und fand mich auf dem Boden wieder. Ich sah mich verwirrt um, als ich Shusaku erblickte der meine Decke in der Hand hielt. „Aufstehen, wir müssen los!“ Ich blinzelte noch ein paarmal als ich dann auf die Uhr sah. „Es ist doch erst Fünf Uhr Nachts!“ „Na und als Kriegerin muss du immer damit rechnen aus dem Bett geworfen zu werden und außerdem habe ich alle Akten durchgesehen und dir ein Training zugewiesen, du wirst aber noch bei mir wohnen bleiben, wir müssen jetzt los ich muss dir erst die Grundlagen erklären und das dauert also los.“

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    So das wars erstmal wieder "strahl" war das nicht ein schöner Teil "lach" der arme Rio tja ....... so ich sag euch jetzt schon mal zur Fortsetzung: Was wird Yumi beim training wohl erwarten und wie wird sie wohl darauf reagieren das Rio Koetsu geküsst hat "kicher" Aber in dem nächsten Teil wird viel Leid geschehen und unerwarteter besuch wird kommen und eine große Bedrohug darstellen ..............

    10
    Sorry ich hab mich mit der Kapitel anzahl vertan, aber dann kann ich mich ja noch bei euch bedanken das ihr das lest und mich für die Rechtschreibfehler entschuldigen ^^ Der nächste Teil wird etwas auf sich warten lassen da die Schule wieder anfängt und ich viel zu tun haben werde "genervt" wie ihr auch schon wissen müsst ich werde mit Notperfekt eine neue Fanfiction schreiben und falls ihr was wissen wollt fragt einfach mich oder sie ich bin auch für verbesserungs Vorschläge offen ..... oh ich schreib zuviel na bis dann "wink"

Kommentare (5)

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Swity (24401)
vor 798 Tagen
Bitte schreib weiter.
Danke;-)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Talia (84689)
vor 954 Tagen
Bitttttteeee schreib weiter
Bitte bitte
Der Test ist sooooo cool

LG Talia
Lisa (14441)
vor 1064 Tagen
Bitte bitte schreib weiter bitteeee
akiko3104 (26127)
vor 1081 Tagen
auch wenn der letzte teil 2011 war :D
akiko3104 (94677)
vor 1082 Tagen
Ich finde deine ff sooo geil es wäre so cool wenn du weiter schreiben würdest :)))
LG