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Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 2

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1 Kapitel - 875 Wörter - Erstellt von: Elias - Aktualisiert am: 2012-09-01 - Entwickelt am: - 1.118 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist das zweite Kapitel der Geschichte von Rorac, dem Gesetzeswächter, ich hoffe es gefällt euch.

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    Den Markt zu überwachen, ist eine Öde und unangenehme Angelegenheit. Dauernd werden wir von irgendwelchen Leuten mit hasserfüllten Blicken angestar
    Den Markt zu überwachen, ist eine Öde und unangenehme Angelegenheit. Dauernd werden wir von irgendwelchen Leuten mit hasserfüllten Blicken angestarrt die nichts anderes sagen als: „Wenn wir Mittel und Wege hätten würden wir euch alle umbringen.“ Mir gefällt dieser Gedanke nicht, weswegen ich mich stattdessen auf den Brunnen konzentriere bei dem wir nun angekommen sind. „Man ich kann nicht sagen warum aber ich finde diesen Brunnen jedes Mal wieder witzig, kichert Mace.“ „Das liegt an deinem schlechten Humor, antworte ich und schaue in das hochmütige Gesicht des Mannes und blicke dann auf die nackten Frauen die alle die Arme sehnsüchtig nach ihm ausgestreckt haben.“ Sie alle haben dümmliche Gesichter wogegen das des Mannes Würde und Macht ausstrahlte. Man sah gut das der Sand der Zeit an dem Gebilde genagt hat, Risse ziehen sich durch den verwitterten Moos bewachsenen Stein, einer Frau fehlt die Nase und eine Andere hat nur noch vier Finger an der rechten Hand. „Also, meint Mace der sich von seinem Kicheranfall erholt hat, wo fangen wir an?“ „Weiß nicht, sage ich geistesabwesend während ich weiterhin auf den Brunnen starre.“ „Wie wäre es mit der Ackergasse dort verkaufen sie immer so tolles Brot, schlägt Mace vor und reibt sich den Bauch.“ „Du denkst auch immer nur ans Essen, schnaube ich.“ „Und du bist mit deinen Gedanken immer am falschen Ort, gibt Mace zurück, jetzt komm endlich.“ Ich reiße mich von meinen Gedanken los und folge Mace an einigen Ständen vorbei. Die Ackergasse liegt gleich rechts neben dem Haus des Bürgermeisters, dort werden die teuren Waren verkauft, die man hier nur sehr selten bekommt wie zum Beispiel, Meeresfrüchte, Gewürze, schöne Kleider oder eben Brot. Das Haus des Bürgermeisters ist etwas größer als die Häuser der gewöhnlichen Bewohner doch auch er verfügt wie ich weiß nur über sehr bescheidene Mittel. Als wir in die Gasse einbiegen, suchen die meisten Leute sofort das weite und die Verkäufer blicken uns wütend oder ängstlich an weil sie um den Verlust ihrer Ware fürchten. Mace grinst leicht: „Die haben immer noch Angst vor uns.“ „Du kannst es ihnen echt nicht verübeln, nachdem was Bane mit dem alten Mann angestellt hat, sage ich grimmig.“ Maces Grinsen erlischt: „Er ist wahnsinnig geworden, murmelt Mace mir zu so dass nur ich es höre, während wir an einem Stand vorbeigehen der über und über mit Schmuck gefüllt ist, so etwas hätte er nicht tun sollen es läuft doch nur wieder auf einen erneuten Aufstand hinaus.“ „Das ist ihm Schnur egal, antworte ich, der hält die Leute hier für Tiere die er behandeln kann wie er will.“ Wir kommen an einem Stand vorbei wo eine Frau hübsche Kleider verkauft, als sie uns sieht verschwindet sie rasch hinter einem Stapel goldener Röcke. Tatsächlich behandelt Bane die Menschen hier wie Ungeziefer das nur aus einem einzigen Grund das Recht hat zu leben, um zu arbeiten. Ich schaue zur Seite und sehe zwei in schwarze Lederjacken gekleidete Typen die einen Mann gepackt haben und ihn mit sich schleifen, ich erkenne die Beiden sofort, Demetrius und Eraklius die Schoßhündchen von Bane. Sie verehren ihn und tun alles was er ihnen befiehlt. Der Mann den sie mit sich ziehen hinterlässt eine Blutspur auf dem Boden, die Leute kreischen, einige von ihnen fluchen sogar. Plötzlich werde ich von hinten gepackt und auf den Boden geworfen, ein alter Mann beugt sich mit wutverzerrtem Gesicht über mich: „Ihr habt meinen Sohn umgebracht.“ Er packt mich an der Kehle und beginnt mir die Luftröhre zuzudrücken. Ich versuche mich zu befreien vergebens, der Mann drückt noch fester zu. „Ich habe nichts getan, keuche ich.“ Mein Kopf beginnt zu pochen und mir wird übel: „Du dreckiger kleiner Lügner, faucht der Alte und Spucke spritzt mir ins Gesicht.“ Ich rechnete schon damit jeden Moment zu ersticken als ein lauter Knall ertönt und der Mann mit geweiteten Augen vorn über kippt. Blut spritzt mir ins Gesicht. Ich stoß den Mann rasch von mir und hole tief Luft. Dann blicke ich mich um, Mace hält immer noch die Pistole ausgestreckt und schaut mit bedauernder Mine auf den toten Mann. Ich erhebe mich langsam und zitternd, die Gasse ist jetzt vollkommen leer, nach dem Schuss haben alle das Weite gesucht. „Danke, röchle ich während ich mir die schmerzende Kehle reibe.“ „Kein Problem, meint Mace nur während er auf den alten Mann zugeht und ihn umdreht damit er sein Gesicht sehen kann und keucht dann auf, das ist der Mann den Bane ausgepeitscht hat."

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1345808487
Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 2
Die Jäger der Beginn einer Revolution Kapitel 2
Hier ist das zweite Kapitel der Geschichte von Rorac, dem Gesetzeswächter, ich hoffe es gefällt euch.
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2012-08-24
40C0
Eigene Geschichten

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