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Die 72. Hungerspiele - Spiel mit dem Tod (1)

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2 Kapitel - 2.904 Wörter - Erstellt von: Flora2 - Aktualisiert am: 2013-04-01 - Entwickelt am: - 3.059 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Rosemary Skiers, 14 Jahre alt, wird bei den 72. Hungerspielen gezogen und merkt bald - die Hungerspiele sind kein Zuckerschlecken...

Den Rest müsst ihr selbst lesen!

    1
    PIEP! PIEP! Das unbarmherzige Schrillen des Weckers reißt mich aus dem Schlaf. Im Halbdunkel taste ich nach dem alten, halb kaputten Ding und haue einmal so kräftig drauf, dass meine Knöchel knacken. Anders lässt er sich nicht ausschalten. Zuvor hatte er meiner Großtante gehört, die allerdings bereits vor sechs Jahren gestorben war.
    Was für ein Tag ist heute noch mal? Müde stehe ich auf und schlurfe zum Kalender, der mehr schlecht als recht an die Zimmerwand gepinnt ist. Erntetag.
    Nun ja, die Einstellung zur Ernte ist bei uns, Distrikt 4, etwas anders als bei den anderen Distrikten. Man kann ja sehen, wie die Kinder aus 3 sowie 5 und höher richtig schlottern vor Angst, aufgerufen zu werden. Da gewinnt ja auch so gut wie nie einer. Die meisten Sieger kommen aus den Distrikten 1, 2 und 4. Dieses Jahr wollte sich mein Cousin, Dan, freiwillig melden. Er war ein Tribut des Karrieretyps (Der Begriff Karriero ist schließlich nicht in jedem Distrikt üblich), etwa 100 Kilo schwer, voller Muskeln, und hatte sein ganzes Leben lang auf diese Ernte hin trainiert. Ich selbst bin mir absolut sicher, er wird sämtliche anderen Tribute plattmachen. Dann kann meine Familie weiterhin im Dorf der Sieger leben.
    Ja, richtig gelesen. Mein Großvater hat vor Jahren ebenfalls die Hungerspiele gewonnen. Somit ist das Kapitol verpflichtet, sämtliche Verwandten von ihm zu versorgen, bis er den Löffel abgibt. Und der Alte ist schon ziemlich in die Tage gekommen, also wird das nicht mehr lange dauern. Ich wette, die im Kapitol können es kaum abwarten, bis er krepiert. Und dieses Jahr will Dan die Familienehre fortführen, in Opas Fußstapfen treten und uns weiterhin sorgenfrei weiterleben lassen.
    Am Frühstückstisch angekommen, sitzt der größte Teil der Sippe bereits da. Meine Tante Siri fummelt ständig an Dans Haaren herum und besteht darauf, seinen Körper mit Öl einzureiben, damit die Muskeln besser zur Geltung kommen. Meine kleine Schwester Sue, acht Jahre alt, hüpft aufgeregt um den Frühstückstisch herum, bis mein Vater sie zur Ordnung zwingt. Sogar der kleine Gus, mein erst wenige Wochen alter Bruder, hat sich an der Aufregung angesteckt und plärrt, was das Zeug hält. Nur mein Großvater ist weitgehend ruhig und mustert das Geschehen mit wachsamen Augen.
    „Guten Morgen, Rosie!“ Meine Mutter ist die Einzige, die mich bemerkt, als ich an die lange Tafel trete. Alle Augen sind auf Dan gerichtet. Heute ist sein Tag, und niemand kann ihm das wegnehmen.

    Um Punkt Zwei stehe ich mit den anderen Vierzehnjährigen auf dem Zentralen Platz von Distrikt 4, ein blassgrünes Kleid an, das mit lila Blüten als Highlights versehen ist, die blonden Haare sauber gekämmt, sodass sie sich den Rücken bis zur Hüfte hinunterschnörkeln. Meine kleine Schwester Sue ist die Einzige, die sich zu mir gestellt hat, die Anderen stehen Dan bei. Mein Großvater und Lorena Crow, die diesjährigen Mentoren der Tribute, sitzen vorne auf der Bühne. Der Bürgermeister beginnt den alljährlichen Vortrag, bei dem ich fast einschlafe, und stellt dann Amidala Preus, Betreuerin von Distrikt vier, vor. Die hopst, wie jedes Jahr, munter gelaunt auf die Bühne und labert wiederum langweiliges Zeug, während ich schon mit den Gedanken bei heute Abend sind, wenn wir feiern, dass Dan es geschafft hat und per Zug ins Kapitol fährt.
    „Ladies first!“ quietscht Amidala, während sie, energiegeladen wie immer, die Hand in die Glaskugel eintaucht und einen Zettel herauszieht. Dann verliest sie den Namen.
    „Rosemary Skiers!“
    Das war ich. Obwohl ich genau wusste, dass sich ein anderes Mädchen freiwillig melden würde, verursachten die Worte ein flaues Gefühl im Magen. Ich drängte mich durch meine Mitschüler und erklimme die Stufen zur Bühne. Amidala reicht mir kurz die Hand, bevor sie zur Jungenkugel geht, sich einen Zettel schnappt und einen Zwölfjährigen aufruft, dessen Namen ich gleich wieder vergessen habe. Der Kleine kommt, leicht grün im Gesicht, zu mir auf die Bühne und scheint fast zu hyperventilieren. Keine Sorge, du bist nicht in Gefahr, will ich ihm am liebsten sagen, doch in dem Moment trällert Amidala Preus: „Gibt es Freiwillige?“ „Hier!“ schreit Dan, fast bevor sie erst zu Ende gesprochen hat. Der Erste, der sich meldet, darf gehen. Einige Jungen lassen resigniert die Hände sinken. Amidala lässt ihn hochkommen, der Zwölfjährige hastet davon und springt seiner Mutter in die Arme. „Sonst noch irgendwelche Freiwillige?“ Die Menge bleibt stumm. Ich glaube, Dan jagt ihnen Angst ein. Ich behalte die gleichgültige Maske auf und spüre die salzige Meeresluft auf meinem Gesicht. Heißt das, dass ich ins Kapitol muss? Ich fühle mich wie betäubt, aber wenigstens werde ich nicht hysterisch. Als Amidala nach einer Minute irritiert aufgibt, reiche ich Dan die Hand und lasse mich beklatschen, dann führt uns ein Haufen Friedenswächter ins Gerichtsgebäude. Ich setze mich auf die edle Couch und atme durch und versuche, nicht zu weinen. Ich bin vierzehn. Ich kann mich nicht verteidigen, wenn man mal von dem bisschen brasilianischer Kampfkunst absieht, die ich beherrsche. Damit könnte ich jemandem, der mich mit einem Messer erstechen will, den Arm verrenken und ihn sich selbst erstechen lassen, aber sobald es an andere Waffen geht, Schwerter oder Speere oder Pfeil und Bogen, bin ich hilflos.
    Als erstes kommen meine Eltern ins Zimmer, Sue an der Hand und Gus auf dem Arm. Sue kommt zu mir und nimmt mich fest in den Arm, meine Eltern folgen dem Beispiel. „Du kannst es schaffen, Rosie!“, kräht Sue, „Du kannst sie alle nacheinander abstechen!“ „Ja, ganz bestimmt“, tröste ich sie, damit sie nicht losweint, denn das könnte ich nicht ertragen, „Ich steche alle nacheinander ab!“ Wahrscheinlich sterbe ich schon beim Gemetzel am Füllhorn, aber das spreche ich nicht laut aus. In den nächsten Minuten werde ich von Survival-Tipps geradezu überschwemmt, obwohl ich mir fast nichts davon merken kann. Als die Friedenswächter kommen, um sie abzuholen, drückt mir mein Vater ein Buch in die Hand. „Als Andenken“, erklärt er. Ach ja, daran habe ich gar nicht gedacht. Dan bekommt vermutlich das Medaillon, das schon mein Großvater mit zu den Hungerspielen genommen hat. Gleich als meine Familie hinausgegangen ist, kommt meine Tante hinein. „Hör zu, Rosemary“, spuckt sie mir regelrecht ins Gesicht, „Wenn du irgendetwas tust, das Dan ins Verderben stürzt, bringe ich dich um!“ Ich weiche zurück. „Denkst du ernsthaft, ich würde eine Gefahr darstellen?“ „Hör zu“, sagt sie erneut, „Was denkst du, werden die im Kapitol denken, wenn du den Muskelprotz, der sich freiwillig gemeldet hat, erledigst? Sie werden lachen. Du beschmutzt die Familienehre. Aber sorg dafür, dass du eine Show aufziehen kannst, kapiert? Ich will dich öfter auf dem Bildschirm sehen als jedes andere Tribut. Mit Ausnahme von Dan natürlich! In unsere Familie gehören keine Schwächlinge!“
    Das ist so absurd, dass ich beinahe laut loslachen muss. Ich und Dan erledigen? Eher fällt Schnee in der Wüste. Glücklicherweise ist Tante Siris Zeit abgelaufen, die Friedenswächter führen sie hinaus. Ich seufze.
    Als nächstes fahre ich mit dem Auto zum Bahnhof. Irre ich mich oder schenken mir die Kameraleute mehr Aufmerksamkeit als Dan? Nun ja, schließlich in ich jünger als die meisten anderen Tribute aus Distrikt 4 und habe mich nicht freiwillig gemeldet, was seit Jahren nicht mehr vorgekommen sein muss. Obwohl ich nicht weiß, ob das beeindruckender ist als so ein Muskelprotz. Nun, dann muss ich eben das Beste draus machen.
    Amidala zeigt mir mein Zugabteil und sagt mir knapp, dass ich in einer Stunde fertig zum Abendessen sein muss. Dann geht sie wieder. Langsam wird es auch Zeit, dass ich mir eine Strategie ausdenke. Es wäre nicht schlecht, wenn ich mir für die Arena etwas Speck anfresse. Wer weiß, wo wir ausgesetzt werden! Allerdings gibt es erst in einer Stunde Essen, also dehne ich meine steifen Glieder und versuche, mit irgendwelchen Übungen Muskelmasse aufzubauen. Eine halbe Stunde vor dem Essen dusche ich mich gründlich ab, föhne und kämme meine Haare und ziehe mein Kleid wieder an. Zwar ist der Kleiderschrank gut bestückt, aber ich will noch ein kleines Stück meiner Heimat behalten, bevor ich in der Arena sterbe. Dann gehe ich zum Abendessen.
    Dan, die Mentoren und Amidala sitzen bereits am Tisch, als ich den Speisewaggon betrete. Meine Verwandten schweigen, Lorena schaut mich abschätzend an und lediglich Amidala schenkt mir ein Lächeln. Ich setze mich auf den letzten freien Platz und sofort serviert mir ein Typ aus dem Kapitol eine Spargelcremesuppe. Spargel gibt es bei uns nur äußerst selten, und auch sonst werden die Lebensmittel, die meine Familie aus dem Kapitol erhielt, im Laufe der Zeit immer billiger und wertloser. Die liebe Verwandtschaft ignoriert mich übrigens immer noch einträchtig, Lorena hat einen Gesichtsausdruck, als müsse sie gerade Erbrochenes essen und keine Suppe, und Amidala versucht ab und zu, die Runde mit schwachen Scherzen etwas aufzumuntern, bis sie aufgibt und ebenfalls stumm weiter isst. Obwohl dieses Menü mit Sicherheit mehr als sieben Gänge hat, spachtele ich so viel ich kann. Als nächstes kommt Salat, dann Hühnchen in cremiger Weinsoße mit Kartoffeln, eine Käseplatte mit mindestens 20 Sorten Käse, Créme Brullée (Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, wie man es schreibt, hoffentlich war es halbwegs richtig). Obwohl ich gewöhnt bin, so viel essen zu dürfen wie ich will, wird mir etwas schummerig im Magen, Dan hingegen scheinen die Köstlichkeiten nicht das Geringste auszumachen. Dann sehen wir uns die Wiederholung an, und obwohl es wichtig ist, die anderen Tribute einzuschätzen, bin ich irgendwie nicht ganz bei der Sache. Ich entschuldige mich von der tristen Runde und ziehe mich in mein Zugabteil zurück. Erst jetzt erinnere ich mich wieder an das Buch, das mir meine Eltern gegeben haben. Neugierig schlage ich es auf und erkenne sofort die Handschrift meiner Eltern und sogar die krakelige Kinderschrift von Sue.

    „Wir zählen auf dich! Egal, wie dunkel die kommenden Stunden sind, wir werden immer an dich denken und dich nie vergessen, egal was kommt!“

    „Schließ einfach die Augen und denk daran, morgen sieht die Welt schon viel besser aus. Die Hoffnung ist stärker als ein 1000-köpfiges Heer.“

    „Viel Glück, Rosie, und komm bald wieder! Ich vermisse dich!“

    Bei diesen Worten treten mir die Tränen in die Augen. Sue hatte zwar ein paar Rechtschreibfehler gemacht, aber obwohl ich sonst für mein Leben gern klugscheiße, ist es mir egal. Haben sie die Widmungen ins Buch geschrieben, kurz bevor sie zum Verabschieden gekommen waren? Oder hatten sie es schon früher vorbereitet, im Falle des Falles? Ich wusste es nicht. Um nicht laut loszuschluchzen, blättere ich um und schaue mir das Buch genauer an. „Ahorn“, stand säuberlich handgeschrieben auf der ersten Seite, darunter eine Menge Nutzungsmöglichkeiten, wie z. B. die Gewinnung von Ahornsirup. Nächste Seite: Birken. Das ging immer so weiter, und nicht nur Bäume waren aufgelistet, auch Moose, Strauchpflanzen und bestimmte Kakteenarten. Ordentlich mit Bildern daneben. Ich brüte bis tief in die Nacht über dem Buch, bis ich in einen traumlosen Schlaf gleite.

    „Aufstehen! Heute ist ein sehr wichtiger Tag!“
    Amidala brüllt durch den ganzen Zug. Ich setze mich müde auf und sehe aus dem Fenster. Die Morgendämmerung hat gerade erst eingesetzt. Bis zum Frühstück bleibt mir nur eine knappe Katzenwäsche, dann ziehe ich mir frische Sachen aus dem Kleiderschrank an, nehme das Buch an mich und gehe in den Speisewaggon. Nur Dan sitzt da, ich höre den Rest der Spaßtruppe im Zug hin- und herhasten. Ich werde wieder vollkommen ignoriert, also setze ich mich einfach hin und spachtele drauf los. Der Zug fährt in den Tunnel zum Kapitol ein und die Fensterscheiben verdunkeln sich. Beklommen schaue ich aus dem Fenster, während ich meine heiße Schokolade schlürfe und darauf warte, dass es wieder heller wird.
    Nach einer gefühlten Ewigkeit lichtet sich der Tunnel. Die Sonne strahlt auf das Kapitol voller Leute mit künstlich veränderten Körpern mit all seinen knalligen Farben. Das hier war kein Vergleich zu Distrikt 4. Die Leute hatten mich und Dan am Zugfenster erspäht und zeigen auf uns und begaffen uns mit ihren offenen Zombiemäulern. Sie wollen alle nur, dass wir sterben und ihnen einige Wochen Vergnügen bieten. So habe ich noch nie über die Hungerspiele nachgedacht. Für mich war es immer eine Selbstverständlichkeit, dass sie den Mutigen, die ihr Leben lang auf die Zeit in der Arena gedrillt wurden, die Chance geben, reich zu werden und ein sorgenfreies Leben führen zu dürfen. An die alljährigen 23 Toten, die größtenteils nie ihren Kinderschuhen entwachsen durften, habe ich nie gedacht. Und jetzt würde es vorbei sein, ich werde sterben und meine Familie nie wiedersehen.
    Gleich am Bahnhof übernimmt mich mein Vorbereitungsteam. Ich erinnere mich vage, dass heute Abend die 12 Tributpaare vorgestellt werden sollen. Ich beiße die Zähne zusammen, während Sanea, Rodius und Mariposa aus dem Vorbereitungsteam meine Körperbehaarung entfernen, meine Haare waschen, kämmen und föhnen, meine Nägel gleichmäßig feilen und meinen Körper peelen. Dann cremen sie mich noch mit Lotion ein. Meine Stylistin heißt Cora, sie sieht ziemlich nett aus. Wir essen gemeinsam zu Mittag (Ein kleiner Salat, dazu irgendein Geflügelvogel in Salbeisoße mit Reis und Zucchinigemüse, zum Nachtisch Mousse au Chocolat (Ja, ich liebe französisches Essen, vor allem den Nachtisch xD)). Ich haue wieder ziemlich rein, bis ich Cora ansehe und bemerke, wie unhöflich das ist. Betreten lasse ich den Löffel sinken. „Nein, iss nur“, sagt sie aber, „In der Arena wirst du jede Kalorie brauchen!“ Ich glaube, das ist der Moment, in dem ich sie richtig ins Herz geschlossen habe. Und auch mit dem Kleid für die Eröffnung lässt sie mich nicht im Stich: Es ist blau wie das Meer, oben schulterfrei aber mit Bolero, der Rock besteht aus leichten Tüllkreisen, die wie Fischschuppen übereinandergelegt worden sind und mich umwogen wie eine stürmische See. Das Vorbereitungsteam bürstet mir die Haare und formt sie zu Wellen, die ebenfalls an Wasser erinnern. Sie färben einige Strähnen blau und grün und bedecken mein Haar leicht mit Glitter. Meine Haut ist weiß bepudert, aber blaue Wellenornamente stechen an den Armen hervor. Wenn das die Menge nicht beeindruckt, dann weiß ich auch nicht mehr!
    Dan ist in ähnlichen Blautönen eingekleidet. Inzwischen ist Abend und die Tribute aus Distrikt 1 stehen schon in den Startlöchern. Unsere Stylisten arrangieren ein letztes Mal die Kleider, dann stellen wir uns auf den Wagen und warten darauf, dass die Pferde uns nach draußen ziehen.
    Ich atme durch. Von jetzt an heißt es Eindruck machen. Es ist wichtig, dass die Leute sich an mich erinnern, ansonsten heißt es Adieu, liebe Welt. Die Tribute aus D 1 rollen auf den Platz. Ich konzentriere mich auf meine Atmung und versuche, das aufwallende Lampenfieber einzudämmen. Ich spielte hier mit dem Tod.
    Hoppla, da verschwinden ja schon die Tribute aus D 3 aus dem Tor. Ich schließe noch einmal kurz die Augen und schon setzt sich der Wagen in Bewegung. Einen Moment bin ich geblendet, dann sehe ich die Menge uns zujubeln und rufen. Zaghaft hebe ich eine Hand, lächle und winke. Mehr muss man ja auch nicht tun. Dan schaut einfach nur mürrisch aus und so lächle und winke ich weiter, obwohl es wohl noch nie ein so ungleiches Tributpaar gegeben hat.
    Als ich den Arm senke, weil er mir bald abfällt, ist der Wagen schon fast am Trainingsgebäude angekommen. Der Rest gleitet schemenhaft an mir vorbei. Präsident Snow. Die Hymne. Die Wagen fahren ins Trainingsgebäude und Cora hilft mir vom Wagen. Sie lobt mich, aber das kriege ich gar nicht richtig mit. Ich bin einfach nur tierisch müde und erschöpft vom ersten Tag im Kapitol.

    2
    Das war der 1. Teil. Hoffentlich war er gut:-)

    Wie immer bei meinen Fan Fiction freue ich mich über jede Rückmeldung und auch Kritik. Eigentlich wollte ich im 1. Teil schon bis zur Arena, aber es hat sich halt nicht so ergeben. Die kommt dann beim Nächsten Mal dran, versprochen! Und danke fürs lesen!


    LG Flora2

Kommentare (4)

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Pusteblume (73230)
vor 557 Tagen
Schreib unbedingt weiter!!!
Kp (49673)
vor 933 Tagen
Cool aber du hast aber ssssseeeeeeehhhhhr lange nicht weiter geschrieben ich finde keine Fortsetzung
Lolli (89736)
vor 1170 Tagen
Mega geil schreib weiter
christina stadlmair (28337)
vor 1191 Tagen
cool und bitte schreib weiter