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Geheimnisse - Clara's Geschichte

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2 Kapitel - 1.429 Wörter - Erstellt von: MomokoAyumi - Aktualisiert am: 2014-05-01 - Entwickelt am: - 3.837 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist die Fan Fiktion zu dem Quiz: Fan Fiktion - Dein eigenes Ende.
Das 1. Kapitel habe ich im Quiz verfasst.

    1
    (Dieses Kapitel ist als Quiz verfasst. Das Quiz heißt:
    Fan Fiktion - Dein eigenes Ende)

    2
    Kapitel 2:

    Reinblüter

    Am nächsten morgen steht sie mit zitternden Händen auf...
    „I... Ich... Ich hab‘ Angst...
    Was hatte dieser Traum mit mir zu tun?
    Ich versteh‘ das nicht!“, flüsterte sie.
    Als sie sich ein T-Shirt aussuchte, wählte sie bewusst ein Shirt mit dem Aufdruck: Don‘t be afraid! Welches sie gestern beim Shoppen gekauft hatte.
    Als sie langsam die alt Treppe hinunterging, hörte sie, wie sich ihre Eltern unterhielten:
    „Wir müssen es ihr sagen, wenn wir sie eines Tages plötzlich damit konfrontieren, dann... Nein! Der Schock wäre zu groß... Das könnte sie nicht verkraften.“
    „Und wie willst du es ihr beibringen? Sag‘ es mir!“
    „...“
    „Das dachte ich mir! Ich finde, wir sollten damit noch warten.“

    Ihre Eltern wollten sich gerade auf den Weg ins Wohnzimmer machen, als sie schnell die Treppe hoch rannte und in ihr Zimmer hastete. Hinter ihr fiel leise die Tür zu.

    Dir stiegen Tränen in die Augen, bei dem Gedanken, was sie dir vielleicht sagen wollten...
    „Bin ich adoptiert? Bin ich... bin ich... bin ich . . .
    Wenn ich doch nur wüsste was sie mir sagen wollten!“
    Nun konnte sie ihre Gefühle nicht mehr zurückhalten.
    Erst begann sie zu Schluchzen.
    Das Schluchzen wurde lauter.
    Und lauter.
    Und dann brachen ihre Tränen aus und liefen wie ein Fluss über ihre Wangen.
    Da hörte sie ein klopfen an der Tür.
    „Komm rein!“
    Schnell wischte sie sich die Tränen weg, auch wenn sie wusste, dass sie immer noch rote, verquollene Augen hatte.
    Als ihre Sicht wieder klar wurde, sah sie in das freundliche Gesicht ihres großen Bruders.
    Dieser setzte sich neben ihr auf das Bett und drückte sie ganz fest an ihn.

    Das leise Schluchzen lies nach und sie atmete tief durch bevor sie ansetzte:
    „Weist, weist du was mir unsere Eltern sagen wollten?“
    Ihr Bruder seufzte und sie wusste, dass er es wusste, es ihr aber nicht sagen wollte. Warum blieb ihr aber schleierhaft.
    „Bitte! Mama und Papa unterhalten sich ständig darüber... Bitte! Ich will doch nur wissen um was es geht! Vater will es mir ständig sagen, aber Mutter findet es besser noch zu warten. Aber auf was will sie warten? Wie lange wollen sie mich noch in Unwissenheit lassen? I-“
    Ihr Bruder legte sanft einen Finger auf ihre Lippen.
    „Versprichst du mir, dass wenn ich es dir sage, dass du es niemandem verrätst!“
    Sie hält ihm ihren rechten, kleinen Finger entgegen und lächelt ihn an.
    Als er ihre Geste erwidert und sie ihre kleinen Finger verhaken, Singt sie ein bisschen:
    „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!“
    Zuerst schaut ihr Bruder etwas verwundert drein, dann beginnt aber auch er zu lächeln.
    „Jetzt sag schon!“
    Er zögerte, und man sah, dass er nicht wusste, ob er es ihr sagen sollte.
    „Du kennst doch bestimmt die ganzen Geschichten über Dämonen, Schatten und Monstern... Die gibt es wirklich. Man nennt sie Kaijus. Jäger gibt es demnach auch... Die Schattenjäger. Unsere Eltern waren auch Schattenjäger.
    Sie WAREN...“
    „Wieso sind sie jetzt nicht mehr?“, fiel sie ihm ins Wort.
    „Lass‘ mich doch bitte ausreden!
    Also:
    Sie waren mitunter das beste Jägerpaar, und auch als ich geboren wurde war klar, dass ich auch Schattenjäger werden würde.“
    „Wieso?“
    „Weißt du, Schattenjäger verfügen über mächtige Kräfte. Beispielsweise können manche eines der Elemente beherrschen, andere können sich teleportieren und wieder andere können Gedanken lesen. Ich beherrsche auch eine Fähigkeit. Deshalb-“
    „Welche? Welche Kraft hast du?“
    „Hörst du bitte auf mir andauernd ins Wort zu fallen?...
    Na gut, also, sieh her:“
    Er erzeugte eine kleine Flamme auf seiner Handfläche.
    Dann lies er diese zu Eis gefrieren.
    Das Eis lies er zersplittern,
    und nun umstreicht eine sanfte Windböe die beiden.
    Als der Wind langsam nachließ begann die Erde zu erbeben.
    „Ich beherrsche alle vier Elemente.“
    „Dann bist du bestimmt sehr besonders!“
    „Nein, dass ist gar nichts! Zumindest sollten wir eigentlich viel mächtiger sein.
    Denn aus unserer Familie war schon immer jeder ein Schattenjäger, deshalb nennt man uns auch -Reinblüter-. Wir verfügen über eine weitaus größere Kraft als -Mischblüter-.“
    Ehr nahm ihre Hand und fuhr die Adern an ihrem Handgelenk nach.
    „Eigentlich solltest du auch Fähigkeiten haben. Dein Blut ist genauso das eines Reinblüters wie meines.
    Aber eigentlich wolltest du ja wissen, wieso sie keine Schattenjäger mehr sind.
    als ich geboren wurde nahm sich meine Mutter mehr Zeit für mich, aber zu dieser Zeit gab es leider auch sehr viele Dämonen, die uns angriffen. Sie konnte sich nicht mehr um mich kümmern und schickte mich deshalb auf ein Internat, welches speziell für Schattenjäger ausgelegt war. Eines Tages kam eine große Welle von Schatten auf unsere Eltern und die anderen Jäger zu. Viele überlebten es nicht. Unsere Mutter wurde schwer verwundet und unser Vater ging daher einen Pakt mit einem ebenso stark verletzten Schatten ein.
    Er versprach, den Schatten in seinen Körper aufzunehmen, dass dieser seine Lebensenergie haben kann. Der Schatten musste im Gegenzug seine restliche Kraft unserer Mutter schenken. Er willigte ein und seitdem trägt unser Vater einen Dämon in sich. Und irgendwann wird der Dämon ihm entweder seine ganze Lebensenergie entziehen, oder er wird ihn von innen aushöhlen und der Dämon wird in seinem Körper weiterleben.“
    Bei diesen Worten fuhr sie zusammen.
    Sacht legte ihr Bruder eine Hand auf ihre Schulter und presste sie fest an sich.
    „Als du dann auf die Welt kamst, ohne eine Kraft, fassten unsere Eltern den Entschluss, dass sie nicht mehr kämpfen wollten. Wegen dir und unserem Vater. Außerdem kehrte ich als du geboren wurdest als ausgebildeter Schattenjäger zurück.“
    Die Tür knarrte leise, als sie sich öffnete. Clara hatte die ganze Zeit auf den Boden gestarrt. Langsam bewegte sich ihr Blick an der geöffneten Tür hinauf. Da standen ihre Eltern.
    „Wir wollten es dir schon früher sagen. Aber der Senat hat es verboten, weil du ein Mensch bist.“
    Sie schmiegte sich an ihren Bruder und begann zu weinen. Warum, wusste sie auch nicht so genau.
    „Luca, ich denke wir sollten Clara erstmal alleine lassen, dass sie alles verkraften kann.“
    Als Luca aufstehen wollte hielt Sie ihn fest.
    „Ich denke, ich bleibe noch etwas bei ihr. Vielleicht wäre es besser, wenn ihr raus geht.“
    „Luca, was ist der Senat?“
    „Dass ist ein Verband nur aus den aller mächtigsten Reinblütern.“
    „Und was sind Dämonen?“
    „Monster. Schreckliche Monster. Die meisten von ihnen kommen aus der sogenannten Unterwelt. Manche sind aber auch Menschen, die von Hass und Leid zerfressen wurden.“
    „Und die Unterwelt, was ist dass?“
    Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.
    „Was ist denn bitte schön so lustig?“
    „Nichts, ich finde es nur so interessant, dass du gleich alles wissen willst!“
    „Also, was ist die Unterwelt?“
    „Glücklicherweise war ich noch nie da!
    Aber die Menschen bezeichnen sie als Hölle.
    Ich glaub‘, das war vorerst genug Information für dein kleines Hirn!“
    Er klopfte leicht auf ihren Kopf.
    Doch während er lachte begann Clara zu „Dampfen“. Man konnte gar nicht übersehen, dass sie wütend war.
    Schnell stand Luca auf und verschwand aus dem Zimmer.

Kommentare (3)

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xxxLoVExxx (84318)
vor 1043 Tagen
Wann kommt der zweite Teil ?.)
Sehr gut geschrieben bitte mehr!:)
lisa♥ (92648)
vor 1054 Tagen
Bitte mehr
Zissy_Black (45770)
vor 1139 Tagen
Toll wann kommt der nächste Teil ??? Ich finde es sehr spannend geschrieben. Mach weiter BITTE!
Zissy