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Fast wie in Twilight

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1 Kapitel - 1.245 Wörter - Erstellt von: SallyMoon - Aktualisiert am: 2015-01-07 - Entwickelt am: - 1.917 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen das nach Forks kommt und sich mit Werwölfen und Vampiren befreundet.

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    Der Flug war lang und fasst unerträglich, ich saß nämlich neben zwei kleinen Kindern die die ganze Zeit quatschten. Das schlimmste war das sie einer älteren Dame die vor uns saß, während sie schlief die Perücke vom Kopf stahlen und ihrem Mann, der laut vor sich hin schnarchte die Perücke aufsetzten. Als sie aufwachten rief die Dame entsetzt: " Herbert wo ist meine Perücke? ", sie sah ihren Mann an," Herbert du hast meine Perücke?" Jetzt nur nicht lachen, sonst glauben die ich wäre das gewesen.
    Mein Onkel Manuel holte mich ab. Er hat mich zuletzt gesehen als ich vier war. Ich starrte aus dem Fenster, obwohl es nichts zu sehen gab, weil der Nebel so dick war. Mein Onkel sagte:" Du bist groß geworden. Wie alt bist du noch einmal?" "16. Sind wir bald da?" " Ah, ja genau. Dürfte nicht mehr lange dauern." Es gibt nicht viel was ich über meinen Onkel weiß. Ich weiß, dass er Polizeichef ist und gerne Basketball sieht. Wir bogen in die Einfahrt ein. Das Haus hat mir schon immer gefallen, es ist groß ein wenig mit Efeu überwuchert und es steht nahe am Wald. " Du bekommst das Zimmer im Dachboden wo du als Kind geschlafen hast." " Danke." Das Zimmer ist groß, hat zwei große Fenster mit einem breiten Fensterbrett. Es hat eine großes Bett und einem hölzernen Schreibtisch. Ich wünschte Manuel eine gute Nacht und ging Schlafen. Ich musste am nächsten Morgen nämlich schon in die Schule.
    "Guten Morgen, Schlafmütze aufstehen! Heute ist Schule!", rief mein Onkel gut gelaunt ins Zimmer. "Wenn du dich beeilst kann ich dich fahren. Und wenn nicht kannst du den ganzen Weg laufen!" Na, echt super. Schnell duschte ich mich, zog mich an krallte mir meine Schultasche und rannte die Treppe runter. Er fuhr mich mit dem Polizeiauto, Das war so peinlich und das schon an meinen ersten Schultag.
    Alle glotzten mich blöd an. Ein Neuling war hier glaube ich selten. Ich hasse es die neue zu sein. Ich hatte das Sekretariat gefunden. " Hallo" "Hallo, du musst die neue sein. Hier ist der Schlüssel für dein Schließfach und das ist dein Stundenplan." Äh, danke", sagte ich erstaunt. Erste Stunde Mathe, eins meiner Lieblingsfächer. Plötzlich stand ein Junge neben mir. " Hey, ich bin Klaus. Was hast du denn in der ersten Stunde. Mathe, hey ich auch." Und schon schleifte er mich mit. Jetzt habe ich wenigstens das Problem nicht mehr den Mathe Kurs zu finden. Es war nur noch zwei Plätze frei, der eine neben einen Jungen der mürrisch vor sich hin glotzte und einer beim Fenster, bei einem Mädchen das freundlich aussah. Meine Entscheidung war das Mädchen. Ich ging zu ihr hin und fragte " Kann ich mich neben dich setzen?" Bitte sag ja! dachte ich im stillen. " Ja, Hi ich bin Rose MacCallum . Du bist die Neue Moondance Nacht, richtig? ", antwortete sie mit glockenheller Stimme. "Ich ließ mich auf den Stuhl neben ihr nieder. " Ja, die bin ich. Aber nenne mich nur Moon." Der Lehrer kam herein und rief: " Ruhe auf den billigen Plätzen!" Die Mathe Stunde verging schnell. In der nächsten Stunde hatten wir Musik. Diesmal saß ich neben einer Tussi, finde ich. Sie stellte sich als Jessica vor und erklärte mir, dass der Spitzname der Musiklehrerin Frau Futzi sei. Ich fragte mich warum. Vielleicht war sie klein? Sie war wirklich klein und schwafelte fast eine Stunde von Respekt (sie sprach es ungefähr so aus Respekt mit Betonung auf sch). Auch diese Stunde war schnell vorbei. In der Ausspeisung gab es Müsli, ich liebe Müsli. Ich suchte mir einen Platz und da winkte, wie heißt er noch einmal? Aja, Klaus. Ich ging zu ihm. Er sagte erfreut: " Setz dich zu uns!" Er stellte mich den anderen zwei vor den Jessica kannte ich bereits. Der Junge hieß Toni und glaubt wie sin Freund Klaus er sei witzig. Das Mädchen hieß Evelyn, aber sie sagte ich könne sie einfach Eve nenne. Ich sagte zu ihnen 'sie können ruhig Moon zu mir sagen. Nach einer Weile ging die Tür auf und es wurde ganz Leise. Es kamen fünf Leute herein. Eine davon war Rose. Klaus flüstert: " Das sind die MacCallums. Eine von ihnen kennst du bereits, der neben ihr ist ihr Freund Jasper. Der große starke der fast so aussieht wie ein Bär ist Eddy und die blonde Tussi neben ihm das ist seine Freundin Abby. Und der einsame Wolf ist Daniel. Keiner mag die MacCallums, außer die paar Mädchen die hinter Daniel her sind, den sie denke sie wären etwas Besseres. Nur weil sie schön sind reich sind und ja so perfekt sind. Daniel und Jasper sind adoptiert. Ihr Vater Edward ist Arzt." " Rose hat auf mich einen netten Eindruck auf mich gemacht, vielleicht kennt ihr sie einfach zu wenig." Ich schaute kurz zu ihnen hinüber, sie waren wirklich schön in Mathe als ich neben Rose saß ist mir das gar nicht aufgefallen und nach dem Unterricht ist sie einfach weg gehopst. Wortwörtlich. Ich sah, dass der Junge Namens Daniel zu uns sah und schaute schnell weg. " Du brauchst ihn gar nicht genau anzusehen. Er nimmt nur die hübschen. " Nettes Kompliment.
    Der restliche Tag verging schnurstracks und bald war ich wieder zuhause.
    Als ich ankam stand mein Onkel mit einem Jungen und einem Mann der im Rollstuhl saß zusammen und quatschte. " Da bist du ja. Das ist Rocky." Er deutete auf den Mann der im Rollstuhl saß. " Hallo", ich schüttelte ihm die Hand. " Und das ist Jacob." "Hallo" Ich schenkte ihm ein Lächeln. Das kommt mir doch bekannt vor? Aber woher? Angestrengt dachte ich nach. " Wir schauen uns bei Rocky Basketball an, Okay." " Ja. Viel Spaß!", wünschte ich ihnen." Wir können dir Jacob hier lassen. Dann bist du nicht alleine " Und kurz darauf waren sie weck. " Willst du was Essen" fragte ich Jacob. " " Ja gerne!" Ich machte uns Spagetti und wir quatschten sehr lange über viele Themen zum Beispiel auch über Tiere. Er war sehr lustig. Und er aß sehr viel. Es war schon fast Mitternacht als er sich verabschiedete. Er sagte er käme morgen wieder.
    Ich putzte mir dir Zähne und viel glücklich ins Bett. Ich träumte von Daniel und Jacob und von der Schule.
    (Bitte seit nicht streng war mein erstes mal. Bitte schaut nicht so genau wegen der Rechtschreibung:) Fortsetzung folgt.........

Kommentare (3)

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Sally (66879)
vor 1013 Tagen
das ist die richtige
Sally (56339)
vor 1016 Tagen
tut mir leid Leute hatte aus versehen die rein gestellt die andere richtige kommt bald
Jo-jo (21024)
vor 1016 Tagen
cool super
du hast a talett in dem schreib so weider