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Bis ins Reich der Toten... ( Creepypasta-Gedichte )

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6 Kapitel - 800 Wörter - Erstellt von: *Black-Rose* - Aktualisiert am: 2015-05-04 - Entwickelt am: - 1.876 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hi, Leute! Ich bin's wieder, eure *Black-Rose*! Und ich habe hier 5 schöne, eher traurige, dunkle Gedichte mitgebracht! Teilweise sind es auch Creepypasta-Gedichte ... Naja, seht selbst!

( ACHTUNG! Meine Gedichte reimen sich nicht unbedingt! Ich will keine Kommentare sehen wie " Das ist doch kein Gedicht, da reimt sich ja gar nicht's! " )

    1
    Bis ins Reich der Toten... StilleEwigkeit Ohne Anfang Ohne EndeNebel im LichtEs hilft nichts Ich muss hier verweilen Ohne Eile Biss ich vergehe Ins Re
    Bis ins Reich der Toten...

    Stille
    Ewigkeit
    Ohne Anfang
    Ohne Ende
    Nebel im Licht
    Es hilft nichts
    Ich muss hier verweilen
    Ohne Eile
    Biss ich vergehe
    Ins Reich der Toten werd ich wandern
    Ohne Eile
    Biss ich vergangen bin
    Die Toten werden mich erwarten
    Sie erwarten mich schon jetzt ...

    2
    Sehnsucht ( Das habe ich mit meiner Freundin zusammen geschrieben ) Es ist noch dunkel Wie in meinem HerzenIch liebe dich Doch du ...Du bist nicht daD
    Sehnsucht ( Das habe ich mit meiner Freundin zusammen geschrieben )

    Es ist noch dunkel
    Wie in meinem Herzen
    Ich liebe dich
    Doch du ...
    Du bist nicht da
    Die Zeit vergeht
    Der Wasserfall singt plätschernd ein Lied der Liebe und Sehnsucht ...
    Diese schönen Tage mit dir sind vergangen
    Dein Duft, dein Lachen ...
    Wie Feuer brennt in mir der Schmerz
    Ich brauche Liebe doch bekomme nur...
    Sehnsucht
    Die Vögel singen ein Lied der Einsamkeit
    Ohne dich will ich nicht leben
    Ich will liegen hier
    Wo wir uns das erste mahl getroffen
    Mit dunklem Blut auf meinem Gewannt
    Und einem Messer in der kalten Hand
    Jetzt schwebt meine Seele
    Endlich befreit
    Zu dir
    In Richtung Ewigkeit...

    3
    Ein Licht in der Finsternis Ich öffne die Augen Vögel zwitschern Grillen zirpen Ich schaue unglaublich auf meine Hände Die Fesseln sind verschwunde
    Ein Licht in der Finsternis

    Ich öffne die Augen
    Vögel zwitschern
    Grillen zirpen
    Ich schaue unglaublich auf meine Hände
    Die Fesseln sind verschwunden
    Ich bin Frei
    Ich springe auf
    Ich bin auf einer Lichtung
    Der Wind flüstert mir etwas zu
    Renn mein Kind
    Renn du bist frei
    Ich renne los
    Der Wind schreit
    Schneller
    Schneller
    Du bist Frei
    Flieg in die Nacht
    Und ich renne
    Schneller und schneller
    Ich hebe ab
    Ich bin frei
    Doch dann schlingen sich kalte Ketten um mich
    Eiskalte Ketten
    Sie umschlingen mich
    Fesseln mich auf den Boden
    Ich wache auf
    Ich sitze wieder in diesem Keller
    In diesem eiskalten Keller
    Gefesselt
    Ich schließe die Augen
    Versuche mich zu erinnern
    Wie es war zu fliegen
    Doch die Erinnerung entgleitet mir
    Stattdessen seh ich rote Augen
    Und Zähne die mir Blut aussaugen
    Ich schreie
    Ich will hier raus
    Doch ich weiß es gibt keinen Weg nach Haus' ...

    4
    Das Böse in mir Ich bin eine KriegerinBlut klebt an meinem MesserIch bin eine DiebinUnbemerkt husche ich von Schatten zu SchattenIch bin ein Dämon R
    Das Böse in mir

    Ich bin eine Kriegerin
    Blut klebt an meinem Messer
    Ich bin eine Diebin
    Unbemerkt husche ich von Schatten zu Schatten
    Ich bin ein Dämon
    Rot glühen meine Augen
    Ich wurde geschaffen um zu töten
    In mir regiert der Hass
    Ich wollte nie das sein was ich jetzt bin
    Doch ich bin es
    Ich werde dich töten
    Bereuen werde ich es nicht
    Ich bin böse
    Und du kannst nichts daran ändern

    5
    Nur ein Zuhause ( Auch mit meiner Freundin geschrieben )Ich renneSchnell durch eine Gegend die ich nicht kenneDoch niemand will mich hierDurch Wald un
    Nur ein Zuhause ( Auch mit meiner Freundin geschrieben )

    Ich renne
    Schnell durch eine Gegend die ich nicht kenne
    Doch niemand will mich hier
    Durch Wald und Wiesen
    Vorbei an vielen Baumriesen
    Ich klopfe an eine Tür
    ...
    Ein Mann öffnet
    Er sieht mich an und sagt zu mir
    "Was willst du hier?"
    "Ein zuhause werter Herr
    Nur ein Heim nicht mehr!"
    "Ich hab' ne Frau
    Drei Kinder
    Keine Sau
    Auch keine Rinder
    Wir hungern hier
    Was sollen wir mit dir ..."
    Schweigend stapfe ich davon
    Nach irgendwo in Richtung Sonn'
    Verzweiflung brennt sich in mein Herz
    Und an mir nagt der Hungerschmerz

    6
    Ich hoffe, es hat euch gefallen! Bitte schreibt in die Kommentare was ich besser machen könnte!Eure *Black-Rose*
    Ich hoffe, es hat euch gefallen! Bitte schreibt in die Kommentare was ich besser machen könnte!
    Eure *Black-Rose*

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1430600231
Bis ins Reich der Toten... ( Creepypasta-Gedich...
Bis ins Reich der Toten... ( Creepypasta-Gedich...
Hi, Leute! Ich bin's wieder, eure *Black-Rose*! Und ich habe hier 5 schöne, eher traurige, dunkle Gedichte mitgebracht! Teilweise sind es auch Creepypasta-Gedichte ... Naja, seht selbst! ( ACHTUNG! Meine Gedichte reimen sich nicht unbedingt! Ich wi...
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2015-05-02
40K0
Gedichte

Kommentare (4)

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Nightmare (88816)
vor 569 Tagen
Ich finde die gedischte schön
Alice 0 (63976)
vor 796 Tagen
Nicht jeder hat das Talent der Dichtkunst, Hut ab! Die Gedichte sind wirklich sehr schön.
*Black-Rose* (51933)
vor 935 Tagen
Danke ! ^^
xXCupcake-CultXx (65045)
vor 935 Tagen
Also , ich fand alle schön ^~^