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Gedanken

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1 Kapitel - 485 Wörter - Erstellt von: Mona - Aktualisiert am: 2015-12-21 - Entwickelt am: - 604 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Du und die Erinnerungen an dich. Unsere Vergangenheit, unsere Zukunft?

    1
    In Gedanken bin ich bei dir
    stehe neben dir
    begleite dich auf jedem deiner Wege
    zeige dir meine Liebe
    lasse dich nicht alleine
    auch wenn ich nicht bei dir sein kann
    sorge ich doch dafür dass du nicht einsam bist
    Hannah und Ben. Alle sagen es wäre die große Liebe gewesen und doch wissen auch alle, dass es Zufall dass die beiden sich trafen. Eigentlich war keiner von beiden auf der Suche gewesen, beide hatten noch Erinnerungen an die Vergangenheit, fühlten sich dieser noch verbunden und doch auf der anderen Seite auch einsam. Gab es doch niemanden mit dem sie reden konnten. Sich nahe fühlten. Auch wenn beide selten allein waren, hatten sie doch das Gefühl verloren sich einem anderen Menschen verbunden zu fühlen. Zu spüren dass es da einen anderen Menschen gibt, der einen versteht, mit dem man nicht einmal sprechen muss und doch weiß der andere was man denkt oder wie man sich fühlt.
    Eben dass vermissten sie, doch dann kam der andere und das Leben veränderte sich, von Grund auf.
    Es war ein verregneter Abend und keiner ging vor die Tür, außer zwei einsamen Seelen, die Seelen wanderten durch die Abenddämmerung und waren dabei so in ihre Gedanken versunken und so wenig für die Welt offen dass sie nicht merken, dass es noch eine andere einsame Seele gab. Die sich auch noch in ihrer Reichweite befand. Eine andere, einsame Seele die sich auch nach Liebe, Wärme, Verständnis und all den anderen Dingen sehnte, die so wichtig waren.
    Sie hätten sich sicher nicht bemerkt hätte das Schicksal sich nicht entschieden ein zu greifen, das Schicksal wählte genau diesen Augenblick und schickte ein Auto. Dieses Auto fuhr nun schnell durch den Regen und eine Pfütze schaffte es die beiden aufblicken zu lassen. Sie standen sich fast gegenüber.
    Bis eben beide noch in ihre eigenen Gedanken versunken und einsam. Im nächsten Moment standen sie einem Menschen gegenüber der zu verstehen schien dass sie dachten und der zu kennen schien wie sie sich fühlten.

    Sie sahen sich einfach nur in die Augen. Zum ersten Mal seit langer Zeit, sahen sie einem anderen Menschen wieder in die Augen und nicht auf den Boden und keiner von beiden hatte Angst seine Emotionen zu zeigen, denn sie spürten dass es dem anderen auch so ging.

Kommentare (3)

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Tonya (08510)
vor 662 Tagen
Gefällt mir
Daumen hoch
Tina (72191)
vor 688 Tagen
Wunderschön
da fange ich zu träumen an
Swity (79806)
vor 706 Tagen
So schön❤!!!!!!!!!!