Bist du ein Genie?

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10 Fragen - Erstellt von: Genie^2 - Entwickelt am: - 15.396 mal aufgerufen - 11 Personen gefällt es

Bist du ein unentdecktes Genie? Finde es heraus und zeige dabei dein Können.

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    Wie findest du deinen Namen?

Kommentare (4)

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Engelbert von Wiesenland (95670)
vor 21 Tagen
Ich bin ein Genie. Aber ich muss bitten, ich hoffe doch sehr dass dieser Test einen nicht all zu ernsten Beitrag ist. Jede Person die auf einem Internat erster Klasse war steht bei diesem Test vorgeschrieben er sei ein Genie. Wenn ich vielleicht mit der sehr Geehrten Genie^2 über: Was ist eigentlich ein Genie? kommunizieren dürfte dann würde ich vorschlagen begutachten sie einmal die Folgenden Erkenntnisse von führenden Fachpersonen im Bereich Intelligenz.

Der Begriff des Genies hat zwei unterschiedliche Wurzeln: Im englischen Sprachraum stammt er vom lateinischen Genius ab, einem Schutzgeist in der römischen Religion. Der Genius, den nur Männer besaßen, wohnte einem jeden Mann inne und starb mit ihm. Er repräsentierte seine Persönlichkeit und gab ihm die Fähigkeit zur Zeugung von Nachkommen. Man kann ihn als ein inneres Wirkungsprinzip bezeichnen. In der Kunstgeschichte wurden die Genien in mittelalterlichen Skulpturen und Abbildungen als geflügelte Gestalten abgebildet, im Barock waren sie in Form kleiner wohlgenährter Säuglinge eine sehr beliebte Dekoration. Das weibliche Gegenstück zum Genius ist Juno.

In Deutschland und Frankreich kann der Begriff „Genie“ auf „ingenium“ (natürliches, angeborenes Talent) zurückgeführt werden. In der Renaissance begann man, mit dem Wort „Genie“ künstlerische Schaffenskraft oder die Quelle der Inspiration zu beschreiben. Nach der französischen Querelle des Anciens et des Modernes breitete der Begriff sich dann schlagartig aus und dominierte die ästhetischen Debatten: der Begriff "Genie" stand nun einerseits für den aus sich selbst heraus schaffenden Künstler, der die Natur nicht nur nachahmt (wie es das frühere ästhetische Modell vorsah), sondern der vollendet, was die Natur selbst noch nicht vollenden konnte, andererseits für dessen Begabung bzw. Talent.

Das diesem Modell zugrunde liegende Naturverständnis lässt sich im Wesentlichen schon auf Aristoteles zurückführen. Entscheidend ergänzt wurde es noch durch Gottfried Wilhelm Leibniz und seine Lehre von den „möglichen Welten“. Das Genie schafft mögliche Welten, es wird zum Schöpfer und damit quasi zum Gott.

Ich hoffe sehr Sie zeigen Verständnis

Engelbert Emil von Wiesenland
KING (26043)
vor 36 Tagen
ich wäre ein philosof und ich würde nich auf andere ein gehen das ist be... nagut ich stell alles in frage was andere sagen aber trotzdem das ist auch bei anderen dingen so
Traum (54355)
vor 80 Tagen
Träumen ist die Hälfte des Erfolge
Elli (61066)
vor 361 Tagen
Dieser Test ist zumindest richtig, in der Auswertung. Ich habe einen IQ von einhundertundsiebenundvierzig und der Test sagt, ich bin ein Genie.