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Die Magie in der Avengerswelt - Eine Historie

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7 Kapitel - 7.454 Wörter - Erstellt von: Behind the curtain - Aktualisiert am: 2016-09-30 - Entwickelt am: - 2.191 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Historie zum RPG...

    1
    Lange bevor es die heutigen Helden gab, existierten wir. Natürlich wollte nicht jeder von uns Gutes und so mancher hat die Geschichte nachteilig ver
    Lange bevor es die heutigen Helden gab, existierten wir. Natürlich wollte nicht jeder von uns Gutes und so mancher hat die Geschichte nachteilig verändert. Doch insgesamt hatten wir unsere Ruhe. Nur heute, mit dem Erscheinen neuer Helden, ist es schwierig für uns normal zu leben. Die Menschen suchen nach den Außergewöhnlichen um ihnen Lasten aufzubürden. Wie bei einer Jagd wollen sie mehr finden und nichts ist ihnen für ihren Erfolg heilig. So versteckten wir uns oder zumindest jene die ein normales Leben bevorzugen. Bilder aus dem dunklen Zeitalter schlichen sich wieder in das kollektive Bewusstsein und nicht wenige sannen auf Rache. Nicht nur einfache Menschen suchten nach uns auch eine der größten „geheimen“ Organisationen. S.H.I.E.L.D. suchte und fand uns, aber an statt uns mit aller Macht an die Öffentlichkeit zu zerren wurden wir vor die Wahl gestellt. Einige entschieden sich mit S.H.I.E.L.D. zusammen zu arbeiten, andere gingen zu Stark Industries, einige wurden sogar Avengers. Doch gab es auch jene die eine Welt nur für uns erschaffen wollten. Eine Welt die keinen Platz für normale Menschen hat. Dies zu verhindern ist nun unsere Aufgabe und dies ist unsere Geschichte.

    Am Anfang gab es auf beiden Seiten nicht viele Mitstreiter und selbst wenn sie auf einer Seite standen, so waren sie doch teilweise grundlegend verschieden. Auf der guten Seite standen am Anfang drei junge S.H.I.E.L.D.-Agentinnen. Eine jede war verschieden, so war Penelope Quinn diejenige von den Dreien, die am besten kämpfen konnte. An Treffsicherheit und Einsatz ihres Schnees gab es niemanden der ihr so schnell das Wasser reichen konnte. Doch reine Offensive braucht auch Unterstützung aus dem Hintergrund. Dies konnten die anderen Beiden ausgleichen. Arisu Lancaster mochte im Umgang mit Waffen oder Werkzeugen ein Tor sein, doch waren ihre Strategien so manches Mal sehr erfolgreich. Aber auch sie konnte eben nicht alles. Die Dritte im Bunde war vielleicht schüchtern und leicht humorlos, doch konnte Sam Moon reden und auch sehr gut die Wahrheit für sich benutzen.
    Jedoch kann es nie nur gute Personen geben. Dies merkte vor allem Sam, ihr eigener Zwillingsbruder stand auf der anderen Seite. Max war ein starker Gegner, war er doch das Gegenteil seiner Schwester. Was sowohl positive als auch negative Aspekte mit sich brachte.
    Doch ab hier sollen sie nun ihre Geschichte selber erzählen…

    2
    (Arisu) Ein ganz normaler Tag. Mit dem ganz normalen Training und ohne Missionen. Bis jetzt. Wie immer gehe ich mein Training Schritt für Schritt dur


    (Arisu)
    Ein ganz normaler Tag. Mit dem ganz normalen Training und ohne Missionen. Bis jetzt. Wie immer gehe ich mein Training Schritt für Schritt durch. Leichtes Aufwärmen zuerst, dann Krafttraining und zum Schluss Meditation. Nun gedacht, getan. Aber wie es nun einmal so ist, verlassen mich mitten drin sowohl Kraft als auch Lust. Ich bin wirklich nicht gut im reinen Kampf. Theorie ist eindeutig besser. Aber ändern kann ich gar nichts und so setze ich mich auf eine Bank, um etwas zu verschnaufen. Als ich jedoch jemanden neben mir bemerkte.

    (Sam)
    Von oben scheint alles klein. Von hier oben sehe ich sie. Sie trainiert gerade, aber ansprechen werde ich sie nicht. Ein Teil von mir fragt sich, wie es Max gerade geht. Es ist schlimm, dass wir auf zwei verschiedenen Seiten stehen. Ich blicke nach unten und sehe wie sie wohl eine Pause macht. Vorsichtig lande ich neben ihr. Sie soll mich nicht bemerken. Cool, sie hat auch rote Haare. Ein leichtes Zusammenzuckens zeigt mir, dass sie mich doch bemerkt hat. Erschrocken blickt sie mich an.

    (Penelope)
    Auf meinem bisherigen Streifzug habe ich noch niemanden entdeckt. Sehr seltsam, wenn man bedenkt wie groß S.H.I.E.L.D. immer dargestellt wurde. Ein leicht schockiertes „Hallo.“, aus einem der Räume, lässt mich aufhören. Ich folge der Stimme und gelange in einen Trainingsraum. Dort sind zwei Mädchen, beide haben rotes Haar. „Hier gibt es also noch andere.“ Die Grünäugige hat mich entdeckt. Sie scheint offener zu sein, die andere beobachtet nur. "Hi. Ja gibt es. Hab mich auch schon gefragt wo hier alle sind." Damit bleibe ich vor ihr stehen. Sie zuckt nur mit den Schultern, also wende ich mich an die zweite Anwesende. "Sag mal, weißt du, ob hier in der Nähe ein Wald ist? Will ein bisschen in freier Natur jagen. Du weißt schon, mit den guten, alten Pfeilen und Bogen. Ich konnte in letzter Zeit leider nicht so oft raus."

    (Max)

    Ich konnte immer noch nicht verstehen, weswegen meine eigene Schwester zu S.H.I.E.L.D. gegangen ist. Merkt sie denn nicht, was die uns antuen? Vielleicht überlegt sie es sich ja anders, wenn sie ein paar Leute kennenlernt. Sam war noch nie der Menschentyp! Ich kann nicht anders, obwohl es schon einige Zeit her ist, bin ich immer noch sauer auf sie. Naja, ich kann ja mal nachfragen. Sie könnte ihre Meinung ja auch geändert haben. Hey Sam, schon irgendwelche coolen Leute kennengelernt? Ich auf jeden Fall. Wir sehen uns
    Max

    Die SMS bekommt sie auf jeden Fall…

    (Sam)

    Als ich von der Braunhaarigen angesprochen wurde bin ich ganz schon zusammengezuckt. Aber auch weil mein Handy geklingelt hat. Ich zucke mit den Schultern, unsicher ob sie auch wirklich mich gemeint hat. Sie ist aber schon weiter gegangen, es scheint als würde sie sich alles erst einmal ansehen. Also lese ich die SMS, von Max. Es versetzt mir schon einen kleinen Stich, aber ich ignoriere sie. Ich bemerke, wie die andere Rothaarige aufsteht und kann nicht anders. Ich muss sie anstarren, aber ich traue mich nicht etwas zu sagen.

    (Arisu)

    Die Blicke dieses Mädchens bleiben mir nicht verborgen, aber sie sagt nie etwas. „Du redest wohl nicht viel, oder?“ Ich lächele leicht und frage mich insgeheim, ob sie mir überhaupt antworten wird. „Nein, nur mit Leuten die ich kenne“, sagt sie und ihr Blick wird dabei traurig. Auf meine Nachfrage hin erfahre ich auch den Grund. Es muss schlimm sein, wenn der eigene Bruder gegen einen steht. Mir kann das wohl eher weniger passieren. Mein Bruder steht recht neutral zu allen und das sage ich ihr auch. Die Erwiderung: „Besser, als wenn er dich bekämpft. Ich hab keine Ahnung, ob er das Ernst meint, aber ich könnte ihm niemals etwas tun. Er hat auch mal gesagt, dass er mir, egal was zwischen uns steht nichts tut. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“ Sie scheint verzweifelt zu sein…

    (Sam)

    Ich kann es einfach nicht verstehen. Ich kann ihn nicht verstehen. „Irgendwann erkennt jeder seine Fehler und bis dahin sind wir nicht allein! Wer einem von uns etwas antuen will, der bekommt es mit uns allen zutun.“ Ich schweige kurz, bevor ich schließlich lächle. Mir fällt ein, dass ich noch nicht weiß, wie mein Gegenüber überhaupt heißt. „Danke! Wie heißt du eigentlich? Ich bin Sam. Sam Moon.“ Mit einem leichten Grinsen verneigt sie sich und meint, dass sie Arisu Lancaster heiße. Der Name hört sich interessant an. Letzten Endes antworte ich Max dann doch.

    (Max)

    Sie antwortet nicht. Sonst antwortet sie doch immer gleich. Aber ihr kann es doch dort nicht gefallen. Ich merke wie ganz langsam die Wut in mir überzukochen droht. Bevor das passiert gehe ich lieber zu den anderen, die ich schon kenne.
    Kurz darauf antwortet sie mir dann doch, aber auf diese Antwort hätte ich auch verzichten können. So wird das nichts! Ich muss sie anders ‚überzeugen’

    (Arisu)

    „Cooler Name.“, sagt Sam. Meine Eltern konnten sich einfach nur nicht einigen und das sage ich ihr auch. Aus dem weiteren Gespräch kann ich entnehmen, dass auch sie ihre Eltern lange nicht mehr gesehen hat. Schließlich kommen wir darauf zu sprechen, wieso wir eigentlich hier sind. Während es bei mir einfach nur ein Gefühl ist, ist es bei ihr der Wunsch ihrer Eltern, die ihre Kinder in Sicherheit wissen wollten. Hat sehr gut geklappt…

    (Penelope)

    Die Schüchterne scheint aufgetaut zu sein, sie wendet sich an mich und fragt nach meinem Namen. Nach dem ganzen Namensaustausch, frage ich mal lieber ob jemand trainieren will. Arisu stimmt zu, während Sam zur Decke fliegt und mit kleinen, wie es scheint, Wirbelstürmen spielt. Ich gehe unterdessen zu den Waffen. Nach genauer Musterung nehme ich mir den Bogen heraus. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Sam sich fallen lässt und drehe mich zu ihr hin. Mit einem größeren Wirbelsturm fängt sie sich ab. Beeindruckend. Ich höre noch wie Arisu, fragt ob man bei solch einem Wind mit dem Bogen treffen kann.

    (Arisu)

    So, sie ist also eine Luftmagierin. Interessant. Ich erzähle ihr, dass ich ebenfalls eine Magierin bin, allerdings mit dem Wasserelement. Anscheinend ist ihr Bruder auch ein Magier.

    (Kasai)

    Auch wenn es scheint, dass hier nur wenige sind so ist es bei ihnen zu laut. Genervt lehne ich mich, in Ermangelung von etwas besseren, gegen eine Wand und lese. Tja, zu früh gefreut Kasai. „Hallo, ich bin Max Moon, und du?“ Nirgendwo hat man seine Ruhe…

    (Max)

    Immer noch sauer von dieser Antwort, ist mein Entschluss schnell gefasst. Es gibt garantiert jemand der mir helfen kann und will. Der Typ dahinten, vielleicht ist er derjenige den ich suche. Er scheint etwas genervt und nennt am Ende nur seinen Namen, hörte sich japanisch an…

    (Penelope)

    Während die anderen reden und wohl ihre Kräfte trainieren, nehme ich mir einen Pfeil. Lege ihn an und schieße…einige Millimeter neben die Mitte. S*****e! Ich hätte vielleicht ein bisschen höher zielen sollen und ein bisschen weiter nach rechts... Arisu meint zwar sie würde es nie so hin bekommen, aber ich? Ich sollte das können. Auf meine Erklärung, dass ich als Tochter von Skadi, die Ehre meiner Mutter sicherstellen muss und deswegen auch ins Schwarze treffen muss, scheint sie zu ignorieren. Kopfschüttelnd mache ich weiter und treffe das Schwarze.

    (Anthony)

    Ich laufe durch die Basis und weiß eigentlich nicht so recht warum. Aber als ich die beiden Neuen so sehe, gehe ich doch zu ihnen. Der Schwarzhaarige hat mich bemerkt und mustert mich mit desinteressierten Blick. Der andere will gleich wissen wer ich bin und nach ein paar Floskeln kenne ich nun wohl Kasai und Max…

    (Sam)

    Arisu hat sich ein Schwert aus Wasser geformt und geht damit irgendwelche Bewegungen ab. Ich muss zugeben, so gut wie die beiden bin ich nicht. Darüber unterhalte ich mich auch mit Arisu, aber sie meint jeder hat seine Stärken und Schwächen. Irgendwann kommt sie auf die Mission zu sprechen. Ein ungutes Gefühl hab ich dabei, aber dennoch biete ich an Max auszufragen. Als sie auch noch meint, dass wir sie dazu erst einmal finden müssen, gebe ich zu dass ich die Handynummer von Max habe.

    (Arisu)

    So richtig überraschend ist das nun nicht. Schließlich sind sie Geschwister. Aber diese Direktheit hat auch seine Nachteile, sie könnte als Köder genutzt werden. Meine Abwägungen gebe ich auch kund. Penelope ist der Meinung, sie könne es trotzdem probieren. Sam meint sie wird vorsichtig sein und so schreibt sie: Hi Max! Wie geht’s dir? Hab mich vorhin dämlich verhalten. LG Sam

    (Anthony)

    Ich frage sie lieber mal aus, nur damit ich weiß, ob man ihnen vertrauen kann. Meine erste Frage wird schon einmal gut beantwortet. Dieser Kasai wurde also verstoßen und der andere hat die Seiten gewechselt. Seine Schwester ist noch dort und er erzählt uns auch noch alles über sie.

    (Sam)

    Ich lasse meinen Wirbelsturm immer größer werden, der Dreck in der Halle wird mitgerissen. Bis meine Konzentration nicht mehr reicht. Überall Dreck, zumindest bis Arisu alles wegwäscht. Ich bedanke mich bei ihr und wende mich etwas einfacherem zu.

    3
    (Kasai) Er will seiner Schwester also nicht wehtun? Wie dumm! In einem Kampf zählen Gefühle nicht. „Wer nicht auf unserer Seite ist, ist unser Fei
    (Kasai)

    Er will seiner Schwester also nicht wehtun? Wie dumm! In einem Kampf zählen Gefühle nicht. „Wer nicht auf unserer Seite ist, ist unser Feind und hat kein Mitleid zu erwarten.“

    (Arisu)

    Nach dem schnellen Waschgang widme ich mich wieder meinem Konzentrationstraining. Größe variieren ohne dabei die Form zu verlieren. Irgendwann habe ich auch keine so rechte Lust mehr und laufe im Gebäude umher. Bis ich Stimmen höre…

    (Jack)

    Gerade angekommen betrete ich den Empfangsbereich. Es scheint recht verwaist zu sein, selbst auf einen lauten Pfiff hin meldet sich niemand. Moment dahinten ist doch jemand, vielleicht weiß er mehr. Naja, fragen kostet ja nichts…

    (Jake)

    Frisch bei S.H.I.E.L.D. aufgenommen und schon gleich mit für mich nicht beantwortbaren Fragen konfrontiert. Eine Stimme lässt ns schließlich aufhorchen. Ein rothaariges Mädchen hat die Halle betreten und scheint etwas mehr zu wissen. Schließlich klärt sich alles und ich gehe auf mein Quartier.

    (Sam)

    Inzwischen bin ich auch beim Empfangsbereich, zum Glück hat mich keiner bemerkt. Arisu meint, die meisten seien im großen Trainingsraum. Naja… Während sie weiterläuft gehe ich zurück und werde auch gleich von dem einen Neuen angesprochen. Leise stelle ich mich vor und auch Arisu kommt zurück. Sie sieht mir wohl an, dass ich diesem Jack noch nicht vertraue. Mein Handy vibriert, Max. Sehr kurz angebunden. Es tut mir so weh…

    (Arisu)

    Neugierig frage ich, was ihr Bruder geschrieben hat. Anscheinend wollte er nur wissen wie es ihr geht. In der Hoffnung, dass es ihr danach besser geht, erzähle ich ihr von meinem Bruder und seiner Angewohnheit sich nicht zu melden. Hilft wohl doch nicht so gut, dann kommen jetzt eben die Geheimwaffen zum Einsatz. Tee und Kuchen. Und siehe da, es funktioniert.

    (Max)

    Was der Typ wohl überhaupt kann? Recht einsilbige, dieser Kauz. Äther, was genau das ist kann ich mir nicht denken. Bevor er geht fällt mir noch etwas ein: eine Geiselnahme. Damit bekommen wir garantiert einige Informationen. Ihm scheint es ja recht egal zu sein. Hauptsache er ist beschäftigt, meint er. Recht hat er allerdings: Sam muss alleine sein. Ob das funktioniert?

    4
    Der nächste Tag, früher Abend. Die meisten sind in der Stadt oder im Wald. Jeder genießt die kurze Zeit der Stille, doch sollte diese wieder unterb
    Der nächste Tag, früher Abend.
    Die meisten sind in der Stadt oder im Wald. Jeder genießt die kurze Zeit der Stille, doch sollte diese wieder unterbrochen werden…

    (Max)

    Ich probier’s jetzt einfach aus!Hi Sam! Was machst du grade?
    So sie ist also in der Stadt hoffentlich klappt es. Tatsächlich sie geht darauf ein. Sie scheint mir also doch noch zu vertrauen… Ich gebe Kasai bescheid, er scheint richtig begeistert zu sein, etwas machen zu können. Oh Sam, wenn du nur wüsstest. Ich treffe sie und wir setzen uns auf eine Bank. Sie freut sich sichtlich, dass ich hier bin. Kasai gesellt sich gerade zu uns. Ich drehe Sam, so dass sie ihn nicht sehen kann. Dann geht alles ganz schnell. Auf mein Nicken hin, packt Kasai zu.

    (Luke)

    Patrouille nervt und kaum wird man von jemanden gesehen machen die einen Riesentrubel. Aber in genau diesem Trubel bemerkte ich sie. Sie stand abseits der Menge und schien etwas mit der Blume vor ihr zu machen. Ein grünlicher Schimmer umgibt ihre Hand und die Blume verdorrt. Die werde ich aus alle Fälle beobachten!

    (Skyla)

    Ungesehen von den normalen Menschen spielte ich etwas mit meinen Kräften. Ich entzog der Blume ihre Energie und speicherte sie ab. Als ich mich aufrichte und gehe, bemerke ich jemanden, der mich verfolgt. Schnell gehe ich in eines der Geschäfte und richte mein Augenmerk auf seine Energie. Lächelnd gehe ich hinaus, lehne mich an eine Wand und esse meinen Apfel. „Bin ich wirklich so interessant?“

    (Jack)

    Der Wald ist angenehm ruhig und die Luft klar. An angenehmen Gesprächspartnern mangelt es auch nicht und so unterhalte ich mit einem Eichhörnchen. Es ist gut, dass ich damals bei diesem Klassenausflug fand. Ein bisschen muss ich Lächeln, damals war ein Eichhörnchen mein erster tierischer Gesprächspartner…

    (Sam)

    Ich spüre, wie jemand mich packt und festhält. Laut schreie ich um Hilfe, doch keiner scheint mich zu bemerken. Max. Ich blicke zu ihm, aber er sieht weg. Wie kann er mich nur so verraten? Mein eigentliches Problem bestätigt, dass es Max Idee war. Ich kann hören, wie Arisu schreit. Sie hat es also mitbekommen, aber Max stellt ihr eine Erdwand entgegen und zieht mich mit sich mit. Der andere hilft ihm dabei. Arisu schafft es aber die Mauer zu durchbrechen und lässt mit Hilfe des Wassers alle stolpern. Sie scheint wütend zu sein…

    (Kasai)

    Der Kleine saugt das Wasser mit seiner Erde auf. Schnell forme ich ein Messer, aber die vor mir will denn noch nicht aufgeben. Dummes Ding. Der Blondschopf will kämpfen, das bezweifle ich doch sehr. Vor allem will ich seine Schwester nicht als Klotz dabei haben. „Tauschen wir?“

    (Penelope)

    Gemütlich laufe ich durch die Stadt und genieße die Normalität. Doch hält dies nicht lange an. Ich sehe Arisu, wie sie aus Wasser einen Drachen formt und wohl angreifen wird. Sam, wie sie von einem festgehalten wird und nicht frei kommt. Verdammt und ich bin waffenlos. Doch ich werde es auch so schaffen. Meine Mutter ist nicht um sonst die Göttin der Jagd!

    (Max)

    Sam unter Kontrolle zu halten erweißt sich als etwas schwierig, aber Kasai gibt mir schließlich ein Messer. Damit kann ich ihnen drohen, auch wenn Sam zusammen zuckt. Ich könnte ihr doch nie etwas antuen, sie ist mein Zwilling und vermutlich auch meine bessere Hälfte. Das hat die Rothaarige auch richtig erkannt. Mist. Ich laufe los und zerre Sam mit. Zum Glück bin ich stärker…

    (Luke)

    Sie hat mich entdeckt, aber wie? Auf meine Frage danach erhalte ich nur eine Gegenfrage. Ich weiße mich ihr gegenüber als Avengers aus und hoffe die Sache ist geklärt. Aber fehl gedacht… Also erkläre ich es ihr. Wir müssen schließlich wissen, wer auf welcher Seite steht und wen ich mitnehmen muss.

    (Skyla)

    Na da bin ich mal gespannt, was bei dieser Überprüfung raus kommt. Bisher denkt er ich sei auf der guten Seite. Wart du mal ab…

    (Jack)

    Tom, das Eichhörnchen, erzählt mir was vor sich geht und verweist mich auch auf Tiere die mir helfen können. Schnell gehe ich in die Stadt. Dort hilft mir letzen Endes eine Taube weiter. Ich nehme eine unauffällige Form an und renne los.

    (Arisu)

    Mit einer Erdwand will er mich also von der Verfolgung abhalten. Tz. Verdammt, ich hab den anderen vergessen. Dieser hält mich jetzt fest mit recht viel Verzweiflung und Wasser bringe ich ihn schließlich auf Abstand. Irgendwie kommt er mir bekannt vor, aber woher? Mit kurzem Kopfschütteln konzentriere ich mich wieder und schicke den anderen beiden einen Doppelgänger hinterher. Er hält mich nur hin, er weiß, dass sie gewonnen haben. Lachend geht er und mir bleibt nichts anderes übrig als es an mich zu nehmen.

    (Sam)

    Verzweifelt wehre ich mich gegen meinen Bruder, aber er ist einfach zu stark. Ich sehe wie Arisu mir folgt, mich aber nicht erreicht. Sie ruft nach mir, aber sie dürfen keine Namen bekommen. Also werfe ich mein Handy weg und meine noch, dass sie mir eine SMS schreiben soll. Ich hoffe sie versteht es…

    (Max)

    Ein ungutes Gefühl beschleicht mich, als ich Sam die Gagantfesseln umlege und sie einsperre. Ich warte noch auf Kasai. Dieser will sofort mit dem Verhör anfangen…

    (Jake)

    Nach dem Aufstehen streife ich etwas durch unser Hauptquartier und gehe dann in den Trainingsraum. Bis ich jemanden schreien höre, das Mädchen von gestern. Sie meint, dass die andere Seite Sam hat. „Sie muss zurückgeholt werden“

    (Kasai)

    „Hallo, kleine Göre!“ Wie ich mich darauf freue, sie zu verhören. Sie meint zwar, dass sie mir nichts sagen werde, aber genau das macht das Ganze erst spannend. Ein jeder Vogel singt irgendwann. Als ich ein Messer hervorhole, verlässt die Barbie den Raum. So ein Feigling. Der kleine Vogel vor mir singt, aber nicht das richtige Lied. Nun das lässt sich ändern…

    (Arisu)

    Kurz erkläre ich wie es genau abgelaufen ist. Dann baue ich die Ortung auf, was eine Weile in Anspruch nimmt. Ich war noch nie gut in der Praxis. Naja zum Kämpfen reicht es. Als ich die Koordinaten habe, packe ich einige Sachen ein und mache mich auf den Weg.

    (Sam)

    Egal was mit mir passiert, ich muss lügen. Die anderen dürfen nicht wegen meiner Dummheit gefährdet werden. Er glaubt mir nicht und verunsichern, aber ablenken. Ein bisschen zumindest, zum Hand zerschneiden reicht es ihm trotzdem. Es tut so weh…

    (Kasai)

    Sie versucht mich also abzulenken. Warte nur ab, Kotori. Das Mädchen von vorhin hieß definitiv nicht so, auch wenn es mich wohl nicht erkannt hat. Ablenkung im Blutgespräch. Wer das Blut wegwischt. Natürlich ihr Bruder, er sollte wenigstens etwas von seiner Schwester haben. Eines muss ich jedoch zugeben, sie ist zäh. Mal sehen wie ihr das Häuten gefällt.

    (Skyla)

    Über einige Umwege begebe ich mich zu unserem Hauptquartier. Misstrauisch sehe ich mich noch einmal um und bemerke eine Ratte. Irgendwie ist sie seltsam…

    (Jack)

    Die Taube verriet mir den Ort. Als Ratte bin ich recht unauffällig, aber diese hier schient mich bemerkt zu haben. Schnell renne ich weiter.

    (Skyla)

    Ich sehe der Ratte nach und gehe schließlich weiter. Noch einmal sehe ich mich um und folge schließlich der Ratte.

    (Jack)

    Sie folgt mir schnell verschwinde ich in einem Lüftungsschacht…

    (Arisu)

    Geschafft ich bin drinnen, beinahe wäre ich mit jemanden zusammen gestoßen. Sie scheint mich aber nicht bemerkt zu haben. Aus einem Gefühl heraus folge ich ihr…

    (Skyla)
    Sehr wohl habe ich bemerkt, dass mich jemand verfolgt. Ich will helfen, aber ich darf nicht auffliegen. Nicht nach erfolgreicher Infiltration. Vor dem Verhörraum bleibe ich stehen. Hoffentlich kapiert sie es. Es liegt jetzt nicht mehr in meiner Hand. Also gehe ich zu den Zimmern.

    (Sam)

    Ich blicke auf und traue meinen Augen nicht. Draußen steht Arisu. Innerlich juble ich und versuche vielleicht doch noch etwas aus ihm rauszubekommen. Aber leider klappt es nicht. Arisu nutzt den Moment und fesselt ihn mit ihrem Wasser. Sie will, dass ich vorgehe. Das Messer lasse ich in der Hand stecken, nicht das ich verblute. Als ich die Fesseln endlich abbekomme, merke ich dass Arisu zusammen zuckt.

    (Arisu)

    „Taki“ Ein Wort und ich kenne ihn wieder. Ausgerechnet er, der einzige der mich so nennt. Nannte. Er ist Vergangenheit. Wir müssen aber schnell von hier weg. Sam legt ihm die Gagantfesseln um, aber er lacht nur. Leicht durcheinander gehe ich zum Ausgang. Sam folgt mir.

    5
    (Skyla) Ich gehe an den verschiedenen Zimmern vorbei und hoffe, dass die beiden entkommen konnten. Als jemand auf den Flur tritt und mich mit leicht t
    (Skyla)

    Ich gehe an den verschiedenen Zimmern vorbei und hoffe, dass die beiden entkommen konnten. Als jemand auf den Flur tritt und mich mit leicht traurigen Unterton begrüßt und nach meinem Namen fragt. Ich ignoriere diesen Ton erst und stelle mich vor. Aber ich merke, dass sich Max um irgendetwas Sorgen macht. Seine Bitte nach einem Themenwechsel, stellt klar, dass er nicht darüber sprechen will. Na gut! „Was hast du heute so gegessen?“

    (Jack)

    Dieser seltsame Typ hat mich ganz schön lange angestarrt. Er wird mich doch wohl nicht bemerkt haben? Aber das ist unwahrscheinlich, schließlich bin ich doch ’nur’ eine Ratte. Aber ich bin ihm wohl entkommen. Ich sehe ihn zwar wieder, jedoch ist er in ein Gespräch vertieft.

    (Kasai)
    Mit doch recht guter Laune, beschließe ich die Nervensäge zu suchen und ihm die, für ihn, gute Nachricht zu überbringen. Er steht mit einer zusammen, welche mich fragt, ob sie entkommen sind. Zwar sind sie das, aber ich habe ja dafür eine alte Bekannte wieder getroffen.

    (Skyla)

    Es ist nicht gut, wenn er weiß wer auf unserer Seite steht. Aus dem Augenwinkel heraus bemerke ich die Ratte und beobachte sie mit Hilfe meiner Kräfte. Es scheint dieselbe wie vorhin zu sein. Anscheinend war sie bei Kasai und hat gesprochen. Jetzt will dieser sie tatsächlich jagen. Prinzipiell recht amüsant, nur würde Vater es nicht gutheißen. Plötzlich geht ein Alarm los und wir rennen hin.

    (Jack)

    Die andere Ratte weist mich auf die Überwachungskameras hin. Ja, die könnten allerdings zu einem Problem werden. Also schleichen wir uns zum Kontrollraum und versuchen diese abzuschalten. Aber wie das nun mal so ist, braucht man dazu einen PIN und den haben wir nun mal nicht. Weswegen auch nach dreimaligem Scheitern ein Alarm losgeht. Wieder hat die Ratte recht, wir können nur noch hoffen nicht gefunden zu werden. Schnell verwandle ich mich in eine Ratte und wir rennen los. Als alle Türen verriegelt werden. Nun gut, es gibt noch andere Tiere…

    (Skyla)

    Meine Begeisterung über das Nashorn hält sich in Grenzen. Nun wenigstens der Typ hier scheint Spaß zu haben. Wie viele muss ich denn noch rausschmuggeln? Vielleicht sollte ich mal mit Vater reden. Ich spüre, wie sich das Nashorn zurückverwandelt. Wenigstens ist es schon in der Nähe des Ausganges, so muss ich ihn nur aufhalten….

    (Jack)

    Ihr wollt mich? Hier bin ich! So schnell wie möglich verwandele ich mich in einen Gabelbock und renne los. Die beiden schienen mir nicht zu folgen im Gegenteil, sie bleiben stehen. Die Ratte ist mir gefolgt und stellt sich als Cooper vor. Als ich merke, dass niemand mich verfolgt renne ich zum Hauptquartier und richte dort Cooper ein kleines Quartier.

    (Kasai)

    Vielleicht kann diese Göre neben mir etwas Hilfreiches. Energiekontrolle? Das heißt also sie kann ihn orten. Zwar meint sie, dass sie es nur probieren kann, aber sie macht es. Und gibt mir am Ende die ungefähre Richtung.

    (Sam)

    Ich ziehe Arisu auf ein Hausdach, was gelinde gesagt etwas sehr weh tut. Irgendwas macht sie mit meinen Händen und der Schmerz lässt etwas nach. Wir müssen hier weg, aber sie will ihnen folgen. Letzten Endes machen wir es aus. Sie verfolgt den Psychopathen und ich nehme mir die andere vor.

    (Skyla)

    Gut, der Typ rennt erst einmal los. Die beiden auf dem Dach habe ich sehr wohl bemerkt. Die Verletzte will mich aufhalten. Schnell sehe ich mich nach einer Schwachstelle um. Hoffentlich gibt sie bald auf, ich bezweifle nämlich, dass sie das noch lange durchhält. Schließlich flüchtet sie und ich lasse sie ziehen.

    (Kasai)

    Sie folgt mir und versucht mich umzuwerfen. Ach Arisu, das hat doch noch nie geklappt. Lachend werfe ich sie ab. Im Gras sitzend fragt sie: „Wieso?“ Dabei sollte sie den Grund doch wissen. Im Umdrehen sage ich noch: „Geh!“ Ich hoffe sie versteht.

    (Arisu)

    Ich rappele mich auf und lasse ihn gehen. Es hat keinen Sinn mehr… Schweigend gehe ich zurück und bereite mich auf die Fragen vor, die wohl gestellt werden.

    (Sam)

    Im Hauptquartier angekommen verarzte ich zuerst meine Hände und gehe dann in die Eingangshalle und warte. Ich merke gleich, dass etwas nicht stimmt. Erst denke ich, er hat ihr etwas angetan, aber sie verneint. „Okay, dann ist gut.“ Falscher Satz. Sie ist ganz schön aufgebracht. Menschen sind einfach nur kompliziert. Sie entschuldigt sich und kommt darauf zu sprechen, wie sehr er mir wehgetan hat. Leider lässt sie kein Ausweichmanöver zu.

    (Skyla)

    Im Hauptquartier bemerke ich den von vorhin, er verprügelt die Boxsäcke und flucht. Warum denn nur? Er schient ganz schön genervt zu sein…

    (Arisu)

    „Er war mal anders…“ Warum verteidige ich ihn nur? Bin ich blöd! Klar, wir waren befreundet…zumindest erkläre ich es so Sam. Schließlich belassen wir das Thema und trinken Tee und essen die letzten Kekse. Sam fällt ein dass sie eine neue Simkarte braucht und den dazugehörigen Vertrag. Am Ende stehen wir auf und gehen los. Der Laden ist aber sehr zwielichtig. Weswegen ich meine ein Handy von S.H.I.E.L.D. würde es auch tun. Ich möchte nur noch kurz in den Buchladen…

    (Sam)

    Arisu verschwindet im Buchladen, als ich ihr aber folgen will fällt mir der Psychopath von vorhin auf. Schnell folge ich ihr und mache sie auf ihn aufmerksam. Vor lauter Schreck lässt sie das Buch in ihrer Hand fallen. „Was?“

    (Kasai)

    „Das heißt: „Wie bitte?“!“ Ah, sie hat mich also schon bemerkt. Sie weiß, dass ich in einem Laden nicht töte. Aber ich war auch schon mal anders…und das weiß sie.

    (Sam)

    Arisu schweigt nur. Das ist sehr anders als bei Max und mir! Ich beobachte die beiden. Keiner will dem anderen antworten. Schließlich wendet er sich mir zu und wühlt ein bisschen in den Wunden. Natürlich metaphorisch gesehen. Arisu scheint es zu reichen und gibt ihm eine Backpfeife. Ich hasse eigentlich Gewalt, aber sie hat mich beschützt. Nur wie ist die Frage: „ Seit wann beschützt du andere?“ gemeint?


    Es geschah nur noch wenig an diesem Tag. Arisu und Sam redeten und tranken Tee. Jack vollendete seine Liste mit allen Tieren der Gegend. Luke lernte das neue Mitglied der Avengers, Katerina kennen. Eine angenehme Ruhe lag in der Luft.

    6
    Die Pizza des Bösen, das Drehbuch für einen gelungenen Abend (Teil 1) Am Abend desselben Tages. Skyla und Max trainieren, wo bei man bei Max eher ei
    Die Pizza des Bösen, das Drehbuch für einen gelungenen Abend
    (Teil 1)

    Am Abend desselben Tages.


    Skyla und Max trainieren, wo bei man bei Max eher eine Agressionsbewältigung sieht als eigentliches Training. Nach geraumer Zeit kommen sie schließlich auf Essen zu sprechen und auch Justin gesellt sich zu ihnen.

    Skyla: (an Max gewandt)„Hast du Lust was essen zu gehen?“
    Max: „Gerne.“
    Skyla: „Na, dann.“ (sichert und steckt die Pistolen ein) „Worauf hast du Lust?“
    Max: „Mir egal, ich esse alles“ (legt das Schwert weg)
    Skyla: „Na dann...Pizza?“ (grinst)
    Max: „Gerne.“ (grinst ebenfalls)
    Skyla: „Dann looos!“ (geht grinsend Richtung Ausgang)
    Max: (folgt ihr) „Wo ist die Pizzeria?“
    Skyla: „In der Stadt...“
    Max: „Okay.“ (überlegt kurz) „Ich komm mit!“
    Justin: „Werden die Gutmenschen uns dann nicht auf Überwachungskameras
    sehen?“ (folgt ihnen)
    Max: (schaut sich erschrocken zu ihm um) Der ist mitgekommen? „Selbst wenn, wir könnten einfache Freunde sein.“ (denkt an Sam) Sie würde es besser wissen!
    Skyla: “Woher sollen die denn wissen, dass wir die "Bösen", wie sie so schön, sagen sind? „
    Justin: (macht sich unsichtbar und taucht aus dem nichts wieder auf ) „Ich hoffe, die haben da auch Steinofenpizza.“
    Max: „Okay.“ Der ist leicht komisch! (sieht zu Skyla) Sie ist hübsch.
    Justin: „Ich bin nicht komisch und das Andere, sage ich lieber nicht.“
    Max: Was zur Hölle? (starrt ihn entsetzt an) Kann er vielleicht einfach gut raten?
    Skyla: „Dass du komisch bist hat doch keiner gesagt...“ Auch wenn es stimmt...
    Justin: „Ehmm, nein das war nicht geraten.“
    Blue: Kann er etwa? (sieht zu Skyla) „Ich habe das gedacht“
    Justin: „Ja ich kann Gedanken lesen und die eine Sache (deutet auf Skyla) solltest du dir wohl lieber überdenken.“
    Max: „Raus aus unseren Köpfen!“ (wütend ist)
    Justin: „Hey, ich kann da leider nichts machen das kommt automatisch
    Skyla: „Dann stell es ab!“
    Max: (seufzt) Auch das noch! Jetzt kann ich nicht mal mehr gemein denken!
    Justin: (wendet sich zu ihm und flüstert ihm ins Ohr) „Die Sachen mit Sam und Skyla erzähle ich keinem, versprochen.“
    Max: „Danke.“ (flüstert auch)
    Skyla: (seufzt innerlich) „Jetzt wo wir, dass wissen können wir ja direkt laut denken...“
    Kasai: (sieht die anderen und geht zu ihnen) „Hi!“
    Skyla: (sieht zu ihm) „Hi...“
    Kasai: „Wohin geht ihr alle?“
    Skyla: „Pizza essen...“
    Kasai: „Hättet ihr etwas dagegen, wenn ich mitgehe?“
    Justin: Nein, kannst mit.
    Kasai: „Danke...“ Lenkt vielleicht etwas ab.
    Max: Och nö, nicht der! (schaut zu Kasai) „Hallo!“
    Kasai: (ignoriert ihn erst mal)
    Max: (ignoriert Kasai auch und schaut demonstrativ weg)
    Kasai: (grinst und kichert etwas)
    Max: „Können wir gehen?“
    Kasai: „Von mir aus gerne.“
    Skyla: (läuft neben Max her) „Was nimmst du gleich für eine Pizza?“ (grinst)
    Max: „Meeresfrüchte.“ Lecker! „Hab ich viel zu lange nicht gegessen. Und du?“
    Skyla: „Meeresfrüchte? Klingt interessant. (grinst) Ich nehm’ eine Magherita.“
    Max: „Okay. Auch lecker.“ (wird langsam fröhlicher)
    Skyla: „Ja. (geht lachend weiter) Nimmst du gleich Cola oder was anderes?“
    Max: „Ich trinke Wein, wie ein echter Gentleman!“ (tut so als ob er Wein trinkt, spreizt den kleinen Finger ab, muss grinsen)
    Skyla: (lacht) „Oho, wie vornehm.“ (grinst)
    Max: „Cola. Du?“ (freut sich, dass sie gelacht hat)
    Skyla: (immer noch grinsend) „Vielleicht lasse ich mich von dem feinem Herrn ja auch zu einem Schlückchen Wein überreden.“
    Max: (hält ihr die Tür auf) „Das ist ja wohl meine Pflicht wertes Fräulein!“
    Skyla: „Oh, vielen Dank, gnädiger Herr. (geht rein und knickst vornehm)
    Max: (sucht einen Tisch, zieht ihr einen Stuhl zurück und verbeugt sich) „Gnädiges Fräulein!“
    Skyla: „Oh wie galant.“ (setzt sich vornehm)
    Max: (setzt sich auch, gibt ihr eine Karte) „Hier, bitte.“
    Justin: „Ich trinke keinen Alkohol!“
    Kasai: (folgt dem Rest)
    Skyla: „Danke.“ (lächelt und schaut sie sich an)
    Justin: (setzt sich ebenfalls))
    Kasai: (nimmt sich die Karte vom Nebentisch)
    ----alle lesen die Karte und sind mal still----
    Max: (bestellt für alle)
    Skyla: (zu Max) „Was machst du eigentlich so in deiner Freizeit?“
    Max: „Früher Karate, jetzt hauptsächlich Schwertkampf und Erdsurfen. Du?“
    Skyla: „Erdsurfen? Und Nahkampf, Schießübungen und in der Stadt oder im Dorf herum laufen“
    Max: „Das ist so ähnlich wie Surfen. Ich hab es mir mal mit Sam ausgedacht.“ (erinnert sich und lächelt)
    Skyla: (lächelt etwas) „Klingt lustig.“ Wer ist denn Sam?...
    Max: (leicht traurig) „Ist es auch. Ich kann es dir zeigen, wenn du willst.“
    Skyla: (lächelt) „Wenn du willst.“ Ist er etwa traurig?
    Max: „Morgen Vormittag? Wir müssen nur ein bisschen außerhalb, damit uns keiner bemerkt.“
    Skyla: Im Wald?
    Kasai: „Das Essen kommt.“
    Skyla: „Endlich!“ (schaut in die Richtung des Essens)
    Kasai: (reicht die Gerichte weiter) Na dann. Guten Appetit!
    Max: „Wald klingt gut.“ (nimmt seine Pizza)
    Skyla: (lächelt) „Dann treffen wir uns morgen Vormittag im Wald ok? Danke...“ (nimmt sich ein Stück Pizza)
    Kasai: (isst grinsend seine Pizza)
    Max: „Gerne.“ (lächelt)
    ----alle essen, Max und Skyla essen zu schnell und müssen auf die anderen warten---

    7
    Pizza essen ade, Hallo Rest! --- alle sind fertig (auch mit den Nerven) und wollen noch etwas untenehmen--- Max: „Worauf habt ihr Lust?“ Kasai: (m
    Pizza essen ade, Hallo Rest!

    --- alle sind fertig (auch mit den Nerven) und wollen noch etwas untenehmen---
    Max: „Worauf habt ihr Lust?“
    Kasai: (murmelt leise) „Töten, spionieren,...“
    Max: „Dein Ernst? (Schaut Kasai ungläubig an) Justins Angst, dass man uns entdeckt ist wohl berechtigter, als ich dachte.“
    Skyla:“ Scheinbar schon...“ (Mustert Kasai)
    Kasai: *verdreht die Augen* Schon mal was von unauffällig gehört?
    Max: „Das musst du sagen (lacht) Wir haben nicht über Mord geredet“
    Kasai: (zuckt mit den Schultern) „Ich hab schon viel nach dem Essen gemacht und wenn es nur Mord war...“
    Max: „Wir bringen niemanden um! Das ist zu auffällig!“
    Skyla: (nickt)
    Kasai: In einer Stadt wie dieser verschwinden täglich Menschen und niemanden interessiert es...“
    Max: „Nein! Wenn die anderen das mitkriegen?“
    Kasai: „Dann bekommen sie mit, dass ein Mord geschehen ist. Nicht wer es war...Nur wen? Kotori ist ja davon geflogen...“
    Justin: (geht ein bisschen durch die Stadt)
    Skyla: „Bring jemanden um wenn du keinen Bezug zu uns hast...aber so hab ich keinen Bock wegen dir Untertauchen zu müssen!“
    Kasai: „Wir sind schon untergetaucht und zudem wirst du dich vielleicht an unser Ziel erinnern? Im übrigem, wo ist Justin?“
    Justin: (macht sich sicherheitshalber unsichtbar)
    Skyla & Max: (unisono) Keine Ahnung!
    Kasai: „Vielleicht sollten wir ihn suchen? Wer weiß was er unbeabsichtigterweise anstellt?“
    Skyla: „Vielleicht…“
    Kasai: „Vielleicht was?“
    Skyla: Vielleicht sollten wir ihn suchen...
    Kasai: „Genau! (Murmelt ganz leise) Wer weiß was passiert...“ (Steht grinsend auf)
    Skyla: (steht grinsend auf) „Dann mal los!“
    --- Nach einiger Zeit des Herumirrens und sich Aufteilens kommt es zu einem Treffen---
    Max: (trifft auf Arisu, spannt sich an)
    Arisu: (sieht ihn und bleibt stehen)
    Max: (beobachtet sie) Na toll!
    Arisu: (leicht abwertend) „Du bist einer von ihnen.“
    Max: „Dasselbe könnte ich von dir behaupten.“
    Arisu: (leicht wütend) „Ich entführe meine Geschwister wenigstens nicht.“
    Max: (schweigt, schaut sie an) „Ich bin aber auch nicht dein Freund, der nach dem Essen Leute abstechen will! „
    Arisu: „Er ist nicht mein Freund! Das Einzige, was man dir zu Gute halten kann ist, dass du Kasai nicht kanntest und das war es auch schon.“
    Max: (wird wütend) „Du verstehst das nicht!“
    Arisu: „Was verstehe ich nicht? Ach ja, halt. Warum du das Ganze machst verstehe ich nicht.“
    Max: Können wir endlich kämpfen? Das ist langweilig! (schaut sie aufrichtig an) „Richtig!“
    Arisu: (schüttelt den Kopf) „Ihr seid alle gleich.“
    Max: (grinst) „Dann ist es so!“
    Arisu: (faucht) „Kein Grund zum Grinsen, Zokuto!“ (Wütend ist)
    Max: „Finde ich schon Süße!“ (Dreht sich um und geht, beobachtet sie in einem Schaufenster)

    --- Während die beiden noch etwas diskutieren… Hey, die Stadt bleibt ganz! …wenden wir uns einen Moment lang S.H.I.E.L.D. zu und erkennen, dass sie ein 084 gefunden haben. Was aber zu gefährlich zum Nutzen ist. Um alle Irrungen und Wirrungen und des genauen Zustande Kommens der nächsten Episoden nennen. Vergesst es, es war Zufall, Vorhersehung oder wie ihr es nennen wollt. Vielleicht war es auch ein anders 084?---

    Max: (dank einer Laune im Wald, hört Sam und Jack und versteckt sich im Gebüsch)
    Sam: „Komm schon, Jack, wir müssen uns beeilen!“ (Drehe mich um, weil ich ein Geräusch höre)
    Arisu: (geht in den Wald) „Leute?“
    Jack: „Du willst schnell? Dann kriegst du schnell! (Verwandelt sich in einen Gabelbock) Steig auf!“
    Sam: „Hey Arisu!“ (Dreht mich zu ihr)
    Max: Verdammt! Jetzt sind sie zu dritt! (schreibt eine SMS an alle Bösen: Drei von denen sind im Wald. Kommt ihr?)
    Jack: „Was machst du denn hier?“
    Justin: (kriegt die SMS und geht los)
    Kasai: *liest und geht grinsend los*
    Arisu: „Ich hab euch gesucht.“
    Max: (geht ein bisschen zurück, damit ihn die anderen sehen) Ich will mit Sam reden, nur reden.
    Sam: „Wir sollten uns beeilen, ich hab kein gutes Gefühl dabei.“ (Sieht sich nervös um)
    --- Justin (unsichtbar) und Kasai kommen an; die Agents merken, dass etwas nicht stimmt; Max denkt an seine Schwester---
    Kasai: (leise) „Nicht erschrecken, Nervensäge...“
    Arisu: „Was macht ihr eigentlich hier?“
    Sam: „Ich war zufällig im Wald, habe Jack gehört und dachte, dass jemand Hilfe braucht. Wir haben etwas gefunden.“
    Arisu: „Und was?„
    Sam: „Jack, dein Auftritt. (Stößt ihn in die Seite) Ich fass es nicht an, außer ihr wollt als Brathähnchen enden.“
    Arisu: (blickt fragend drein)
    Max: (beachtet ihn nicht, zeigt auf die drei)
    Kasai: „Darf ich raten? Du willst zu deiner Schwester?“
    Max: (leise) „Lass mich mit ihr reden.“
    Kasai: (nickt und meint ehrlich) „Verständlich. Ich halte mich raus.“
    Max: „Danke.“ (Ahmt einen Vogelruf nach, den die beiden als Geheimzeichen hatten)
    Sam: (schaut sich erschrocken um) Das kann nicht sein! „Wir müssen hier weg! Sofort!“
    Arisu: (blickt fragend drein)
    Kasai: „Soll ich die anderen ablenken?“
    Max: „Gerne!“ Tolle Idee, erschrick sie nur weiter!
    Sam: „Bitte! Geht! (schaut sich weiter um) Wieso jetzt? Das hättest du dir früher überlegen müssen!
    Arisu: „Warum?“ (verwirrt ist)
    Kasai: „Viel Glück! (tritt aus dem Schatten) Darum.“
    Max: (läuft ein Stück weiter, macht noch einmal den Vogelruf)
    Sam: „Wirst du mit ihm fertig? Ich muss da was klären.“
    Kasai: (setzt sich auf den Waldboden)
    Arisu: (bleibt stehen) „Keine Mordversuche?“
    Kasai: „Keine Lust.“
    Arisu: „Bist du krank?“
    Jack: „Na wartet ihr! (verwandelt sich in ein Gorilla)Ich wusste, das Teil wird uns noch mal hilfreich sein.

    Max: „Sam... (traurig) Lass mich...“(sie unterbricht ihn)
    Sam: „Worüber? (verzweifelt und sauer) Warum du dieses Theater abziehst?“
    Max: „Ich dachte, du änderst deine Meinung“ (kleinlaut)
    Sam: „Wieso Max? Ich habe dir trotz allem vertraut! Du kannst nicht erwarten, dass ich das immer noch tue.“
    Max: „Nein, du verstehst das nicht! Sam!“ (greift nach ihrer Schulter, um sie festzuhalten)
    Sam: (fährt herum) „Lass mich in Ruhe! (läuft in den Wald) Weil du mich entführst und mich einem Psycho überlässt? (hebt ihre Hand) Er hat mir ein Messer durch die Hand gestoßen! So blöd kannst nicht mal du sein! (will zurückgehen)
    Max: (bekommt ein paar ziemlich heftige Blitze ab, als er sie berührt) „Autsch!“

    --- Auf der Lichtung hat sich inzwischen Justin eingemischt, was damit endete, dass Jack nun im Terrarium aus Panzerglas gefangen ist. Arisu wird wortwörtlich von Kasai festgehalten und Sam muss ihren Freunden helfen---

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1473788381
Die Magie in der Avengerswelt - Eine Historie
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Die Historie zum RPG...
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2016-09-13
402LA
Marvel’s The Avengers

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