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Icyas Geschichte.... (FF)

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3 Kapitel - 493 Wörter - Erstellt von: White Cheetah - Aktualisiert am: 2017-01-31 - Entwickelt am: - 216 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist die Story zu meiner ältesten OC, Icya.
Ihre Welt spielt im Fantasy-Universum.

Hoffe es gefällt euch! ^^

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    Erstmal, bevor ihr in die Welt von Icya (Spricht man übrigens Eißja aus XD) eintauchen dürft, möchte ich vielen wundervollen Leuten danken:

    Blue und River, ich danke euch dass euch meine FF gefällt. Und danke, das ich euch kennen darf.

    Yuna, danke das du zu einer meiner besten Freundinnen geworden bist. Auch wenn du es nicht weißt, du hast mich oft dazu ermutigt an der FF weiter zu schreiben. Danke❤

    Hannah, für dich gilt das gleiche wie für Yuna*-*

    Alle anderen, danke dass ich die Charas erstellt habt!

    Und Maylin. Danke dass ich deine BIF sein darf, dass wir uns immer wieder vertragen und dass du meine Stütze bist. Danke, My. Ich hab dich seeeeeeehr lieb. 😘❤💚💛💜👭

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    PROLOG

    Schnell hetzte eine kleines schwarzes Geschöpf, dass halb Spinne und halb Katze zu sein schien, einen langen Gang hinauf. Sein Schatten raste mit unglaublicher Geschwindigkeit vor ihm an der Wand entlang, doch das schien es nicht im geringsten zu kümmern. Schlitternd blieb es vor einer hübschen dunklen aufwendig verzierten Tür stehen, und wäre womöglich  dagegengeprallt, hätte es nicht seine überlangen Krallen in den Holzboden gegraben. Mit acht weit aufgerissenen, verängstigt blickenden roten Augen sah es sich hektisch um und klopfte dann schnell mit der Pfote dreimal gegen das Holz. Das laute Geräusch hallte durch den Gang. Die silberne, über risiegen Landkarten brütende Katze im Raum dahinter zuckte kurz zusammen und hob verwirrt den Kopf. "Wer ist da?" "Ich, Herrin!", tönte es dumpf  durch das Tor. "Diana? Bist du es? Komm rein!", sprach die silberne schlanke Kätzin zu Diana ohne den Mund zu öffnen, erhob sich, glättete schnell das Fell und spreizte die steifen Flügel. Sofort schwang die Tür auf und Diana stolperte herein. Hastig sah sie zu der adeligen Katze auf und die Schatten ihrer riesigen Flügel legten sich über Diana und sie wirkte so nur noch verängstigter. "Was ist los? Was ist der Grund für deine Eile?", fragte diese wieder stumm. "Was los ist?", antwortete Diana verstört. "Nun, Herrin, sie greifen an."

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    KOMMT BALD

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