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Ein Narutotest! ...Was schon wieder? ACHTUNG – Mit Lovestorys zwischen 3000 - 4000 Wörtern!

20.49 % der User hatten die Auswertung: Hey, es freut mich, dich kennen zu lernen, Keiko! Diese Auswertung ist deine. Viel Spaß beim Lesen! (Keiko = glückliches Kind) Mit pochenden Kopfschmerzen wache ich auf. Wieder eine fast schlaflose Nacht. Mit einem Seufzen sinke ich in die Kissen zurück. Seit ich in Akatsuki bin, habe ich kaum eine ruhige Nacht gehabt. Sind ja auch lausige Arbeitszeiten. Aber viel schlimmer sind die Missionen. Wie zum Teufel bin ich hierher gekommen? Die letzte Erinnerung ist, dass ich mit Oma Chiyo zusammen war und dass sie mir etwas über den 3. Kazekage erzählt hat... und über Marionetten... Wie auch immer, spielt ja jetzt keine Rolle mehr. Jetzt bin ich hier und komm nicht weg. Die beiden letzten Fluchtversuche waren der absolute Flop. Beim ersten Mal hat mich Deidara aufgegriffen und seitdem nicht mehr aus den Augen gelassen. Beim zweiten Mal hatte ich dann das „Glück“ in Sasoris Netz zu landen und damit wurde ich in das Team der beiden gesteckt. Was für ein verdammtes Pech! *Flashback* Eigentlich hatte ich nie Ninja werden wollen, aber nachdem Oma Chiyo mich mit 7 Jahren von der Straße „aufsammelte“ wurde ich von ihr vorrangig in Nin-, Tai- und Heiljutsus ausgebildet. Ich lernte auch mit Waffen zu kämpfen, denn Oma Chiyo meinte immer, ich müsse in dieser Welt meine Ninjafähigkeiten voll entfalten. Was auch immer das zu bedeuten hatte. Jedenfalls wurde ich ein Ninja und schloss meine Joninausbildung mit 14 ab. In demselben Jahr wurde auch der jüngste Kazekage in der Geschichte Sunas ernannt. Ich kannte Gaara nur vom Sehen, aber Oma Chiyo hielt einiges von ihm, auch wenn sie es nie offen ausgesprochen hätte. *Flashback Ende* Meine Gedanken schweifen ab, sodass ich das Klopfen an der Tür überhöre. Nach einer Weile wird die Tür schließlich geöffnet und Deidara tritt ein. „Keiko! Schläfst du noch? Wir sollen in einer halben Stunde beim Leader sein, schon vergessen? Und ich dachte mir, vielleicht willst du ja noch frühstücken.“ Als er mich mit angezogenen Knien auf dem Bett sitzen sieht, schließt er schnell die Tür und kommt auf mich zu. Er setzt sich neben mich und sieht mich einfach nur von der Seite an. Bevor einen Arm um mich legen kann, springe ich auf und drehe mich weg, um meine Sachen zusammen zu suchen. „Ich mache mich fertig und bin in einer halben Stunde vor Pains Büro.“ Mit diesen Worten stürme ich ins Badezimmer und lasse einen leicht enttäuschten Deidara zurück. Auf die Minute pünktlich betrete ich Pains Büro und sehe in die Gesichter der zwei Mitglieder, die ich jetzt „Teampartner“ nennen darf. Hol mich einer hier raus! Mit einer (fast) gleichgültigen Miene schließe ich die Tür und bleibe an der Wand stehen. Alle hier Anwesenden wissen ganz genau, dass mir jede Mission gegen den Strich geht! Und ich habe nicht vor so zu tun, als wäre es anders. „Sasori, Deidara, Keiko. Eure heutige Mission wird es sein, nach Suna zu reisen und den Ichibi gefangen zu nehmen. Holt ihn lebend, denn ...“, er macht eine kurze Pause, um mich ausdruckslos anzusehen, “sterben wird er früh genug.“ Als ich das Ausmaß seiner Worte begreife, kommen mir fast die Tränen, aber ich unterdrücke sie eisern. Der wird sich noch wundern. Deidara schaut mich leicht mitleidig von der Seite an, aber ich ignoriere ihn rigoros. Eigentlich ist er ein netter Kerl, wenn er nicht in Akatsuki wäre. Ich habe nun mal die Eigenschaft in den Menschen das positive zu sehen, doch was an einer Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt auszulöschen, so positiv sein soll, habe selbst ich noch nicht herausgefunden. Sasori scheint das ganze nur am Rande zu interessieren, denn er lässt sich alle weiteren Informationen geben und verschwindet mit einem kurzen: “In einer Stunde am Osteingang.“ Ich sehe ihm nach und meine Augen verengen sich zu Schlitzen, unter anderem um die Tränen bei dem Gedanken an Gaara zu unterdrücken. Warum musste Sasori sich Akatsuki anschließen? Jetzt könnte Suna ihn wirklich gebrauchen. Leicht frustriert verlasse ich das Büro des Leaders und mache mich auf den Weg in mein Zimmer, welches ich mir mit Konan teile. Währenddessen überlege ich fieberhaft, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, Akatsuki – speziell Sasori und Deidara - bei ihrer Mission in die Quere zu kommen. Doch als ich eine Stunde später neben Deidara in Richtung Osten los marschiere, habe ich immer noch nicht eine hilfreiche Idee gehabt. Jetzt sind wir schon seit drei Tagen unterwegs. Ich habe seit dem nicht mehr Worte als nötig mit meinen „Kollegen“ gewechselt und immer noch brüte ich über unseren kommenden Auftrag. Wie kann ich diese Mission nur blockieren? Es muss eine Möglichkeit geben, ohne gleich die Seite zu wechseln, ohne andere zu gefährden. Warum ist es, seit ich hier bin nicht mehr passiert? Auch über dieser Frage brüte ich schon seit meiner Ankunft. Normalerweise bricht bei enormen Gefühlsregungen oder enormer Anstrengung eine immense Kraft aus mir heraus und ich habe fast dreimal so viel Chakra wie zuvor. Diese Kraft geht auf den Geist einer Gründer unseres Dorfes zurück, soviel weiß ich. Diese Kraft wurde in mir versiegelt als ich drei Jahre war, da ich damals das ruhigste und friedlichste Kind war. An so was erinnere ich mich natürlich! Und eigentlich stimmt es auch – ich verabscheue Kampf und Krieg...und dann gabelt mich Akatsuki auf! Warum, wann und wie auch immer... Es ist soweit: Morgen werden wir in Suna sein. Niedergeschlagen sitze ich vor dem kläglichen Rest unseres Feuers, während Deidara im Zelt vor sich hin schnarcht und Sasori sich irgendwo in der Weltgeschichte rum treibt. Plötzlich höre ich eine Stimme aus Deidaras Zelt. Was hat das denn zu bedeuten? Vorsichtig nähere ich mich seinem Zelt und spähe ebenso vorsichtig hinein. Ich muss mich stark zusammen reißen, um nicht laut loszulachen. Deidara sitzt in seinem Schlafsack und scheint im Schlaf zu reden. Ich will mich gerade wieder davon schleichen, als ich erneut seine Stimme höre: „Müssen es ihr doch sagen, Sasori...Ihre Kraft...und das Siegel...müssen es ihr noch sagen!“ Moment! Da es sich bei „ihr“ doch augenscheinlich nur um mich handeln kann, schlüpfe ich schnell ins Zelt und knie mich vorsichtig neben Deidara. „Deidara?“ frage ich leise, während ich den Zelteingang im Auge behalte.“Hm?“ Ah er hört mich...und er reagiert! „ Deidara“, flüstere ich:“ Kannst du mir bitte erzählen, warum ich meine Kraft nicht mehr benutzen kann?“ Eine Weile ist es still und ich habe die Hoffnung schon aufgegeben, als plötzlich:“Na das Siegel...Keiko..Du musst es lösen, ..ist wie Gen-jutsu...Müssen es ihr sagen Sasori..“ „Danke.“ flüsterst du sanft und gibst ihm noch einen Kuss auf die Wange – den hat er sich wirklich verdient! Als du aufstehst, um aus dem Zelt zu verschwinden, fällt Deidara plötzlich um und beginnt wieder zu schnarchen.Grinsend begibst du dich wieder auf deinen Posten: Du weißt jetzt was zu tun ist... Am nächsten Tag, Suna. Durch die von Sasori kontrollierten Wachen sind wir drin. Vorsichtig schaue ich mich um. Alles kommt mir so schrecklich vertraut und zugleich fremd vor. „Deidara - mach dich auf die Suche.“befiehlt Sasori barsch. Dieser nickt nur und springt auf seinen Tonvogel.“Lass mich mitkommen.“ bitte ich Deidara ruhig und dieser nickt sofort und bevor Sasori seinen (berechtigten) Einwand geben kann, sind wir schon verschwunden und schweben über die Dächer Sunas. Der Kazekage erwartet uns bereits und ein heftiger Kampf entbrennt. Ich lande bei einem gefährlichen Flugmanöver von Deidara auf einem Dach und bin erstmal außer Gefecht gesetzt. Aber ich richte mich wieder auf und versuche alles, diese Siegel, von dem Deidara gesprochen hat, zu finden und aufzulösen. Währenddessen kämpft Deidara weiter gegen Gaara und ich werde immer hektischer. Ich konzentriere mich so fest, dass mir bereits ein Schweißtropfen den Rücken hinunter rinnt. Aber ich schaffe einfach nicht dieses Siegel zu brechen! Ich beiße mir auf die Zunge und schmecke Blut. Es muss eine Möglichkeit geben! Plötzlich gibt es eine Explosion und eine von Deidaras Bomben explodiert ganz in meiner Nähe. Mist! Schnell rette ich mich hinter eine Steinmauer, doch jetzt sehe ich wie Sasori ebenfalls in meine Richtung kommt. Beide haben wohl mitbekommen, dass ich sie ein wenig zu wenig unterstütze...Jetzt oder nie! Wieder versuche ich das Siegel zu brechen – wieder ohne Erfolg. Doch plötzlich entflammt ein Feuer in Sasoris Nähe und hält ihn erstmal im Zaum, denn es bewegt sich immer mit ihm und hindert ihn am Durchkommen. Und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen steigt aus dem Feuer eine große, schlanke Person mit flammend rotem Haar. Ihre Augen leuchten grün und frech blinzelt sie Sasori zu, der noch immer versucht an der Flammenwand vorbeizukommen. Dann kommt diese Person auf mich zu, mit erhobenen Händen und grinst mich ebenfalls an.“Hey ich bin Yuuka – du bist Keiko, richtig? Miyuki hat gesagt, dass du vielleicht Hilfe brauchen könntest also da bin ich!“ „Äh vielen Dank...Aber woher weiß Miyuki, dass?“ „Dass du lieber deinem Heimatort Suna helfen willst? Naja sie hat gesehen, wie Akatsuki ein Teil deines Chakras versiegelt hat und dabei ist ja auch ein Stück deiner Erinnerung abhanden gekommen, wenn ich richtig informiert bin...“ „Ja das ist schon richtig Yuuka.“unterbrichst du sie sanft, aber für lange Reden hast du jetzt einfach keine Zeit. „Du weißt also wie man das Siegel löst?“ fragst du deshalb hoffnungsvoll, woraufhin Yuuka doch nur noch breiter angrinst. „Klar Miyuki hat mich über alles informiert...Moment!“ Plötzlich spüre ich eine ungeahnte Kraft in mir. Wie ein Feuer breitet es sich in mir aus – und mit meinem Chakra kommt auch der Rest meiner Erinnerungen zurück! Jetzt können sie was erleben! Vor allem Sasori..wie konnte er es wagen mich gefangen zu nehmen und dabei Oma Chiyo verletzen? Seine eigene Großmutter... Ich halte die Kraft noch ein wenig zurück, denn ich habe nur einen Versuch, dass weiß ich. Yuuka zwinkert mir noch einmal zu, bevor sie wieder in einem Flammenwirbel verschwindet. Das Dumme: Jetzt ist auch die Flammenwand um Sasori verschwunden. Kein Wunder, dass jetzt ein ziemlich wütender Sasori auf mich zukommt und selbst Deidara lässt von Gaara ab, um zu mir herunterzukommen. Sollen sie nur kommen! Alle Beide auf einmal von mir aus! Ich fühle mich so gut wie schon langen nicht mehr – das Feuer in mir erreicht seine Obergrenze und es scheint als würde ich explodieren... Mit einem gewaltigen Flammenstoß entlädt sich meine gewaltige Kraft. Gaara kann gerade noch sich und einige Dorfbewohner retten, bevor eine Druckwelle die umliegenden Häuser zum Beben bringt. Ich versuche meine Kraft zu bündeln, denn ich will niemanden unnötig verletzten. Deshalb wird Deidara auch „nur“ bis über die Mauer geschleudert – und trudelt mit seinem Tonvogel nun langsam nach unten, aber das bekomme ich nicht mehr mit. Mein ganzer Zorn ist auf das zweite anwesende Akatsukimitglied gerichtet. Ich nehme den ganzen Rest meiner Kraft zusammen und befördere Sasori mit einer enorm heißen Druckwelle ebenfalls vor die Tore Sunas - allerdings etwa einen Kilometer weiter als Deidara. Man kann fast bis nach Suna hören, wie seine Puppe, in der er immer reist, unter der Wucht des Aufpralls zersplittert. Sasori ist wahrscheinlich unverletzt, aber seine Puppe ist hin und so schnell steht er nicht wieder auf! Jetzt darf Deidara ihn erstmal aufsammeln und zum Leader bringen...und ihm dann erklären...Während ich noch meinen Triumphgedanken nachhänge, beginnen die Ränder meines Sichtfeldes zu verschwimmen und ich merke gerade noch, wie ich von jemandem aufgefangen werde...Das musste ja so kommen...! „Meinst du nicht sie müsste endlich mal aufwachen?“ „Kankuro!“ „Was denn Temari?“ „Scht schau mal!“ Oh mein Kopf! Vorsichtig öffne ich die Augen und kneife sie sofort wieder zu. Nachdem ich mich durch einige Male Blinzeln an das grelle Licht gewöhnt habe, nehme ich meine Umgebung erst einmal in Augenschein. Neben mir befinden sich zwei leicht merkwürdige Typen. Eine junge Frau mit blonden Zöpfen und ein junger Mann mit Lila-Kriegsbemalung. „Ähm...Entschuldigt..Aber wo bin ich?“ nuschele ich und mein Blick bleibt vor allem an dem Typen mit der Bemalung hängen..irgendwie kommen mir die beiden doch bekannt vor...“Temari, Kankuro!“ rufe ich. Die beiden „Angeschrienen“ fahren erstmal vor Schreck zusammen und starren mich entgeistert an. Doch plötzlich leuchtet auch in ihren Augen die Erkenntnis auf und ich werde unverzüglich mit einem:“Keiko, du?“ in die Arme geschlossen. Nach dieser „Begrüßungszeremonie“ setze ich mich auf und betrachte noch einmal eingehend meine beiden ehemaligen Trainingskollegen. „Ich freue mich riesig euch wieder zusehen.Es war verdammt langweilig ohne euch!“ lache ich die beiden an und entlocke ihnen so ebenfalls ein Lächeln.“Was sollen wir denn da sagen? Wo uns doch die liebenswerteste Person in ganz Suna auf einmal geklaut wurde!“ Ich werde knallrot, denn ich konnte noch nie so gut mit Komplimenten umgehen.„Kankuro du bist echt taktlos!“braust Temari auf, aber ich kann dazu nur lächeln. Es scheint als habe sich nichts verändert.Trotzdem kommt mir alles so herrlich neu vor und ich brauche Zeit, alles zu verdauen. Aber da gibt es einige Fragen, die mich doch ziemlich beschäftigen:“Sagt mal...wie lange war ich eigentlich weg? Ich habe während meines Aufenthaltes in Akatsuki irgendwie das Zeitgefühl verloren. Ein halbes Jahr?“ Als beide mich geschockt anstarren, begreife ich, dass ich wohl doch ein wenig länger weg gewesen bin, als ursprünglich vermutet.“Kommt schon – wie lange? Ein dreiviertel Jahr? Ein Jahr?“ „Ähm also ehrlich gesagt warst du gute 2 Jahre bei Akatsuki.“murmelt Kankuro und Temari schaut mich mitleidig an. Was? So lange? Mehr verblüfft als geschockt sinke ich in die Kissen zurück. Herrje. „I..Im Ernst? Das würde ja heißen, dass ich bald 16 werde.“ Anscheinend schau ich so verblüfft, dass die beiden trotz der Umstände anfangen zu lachen, weshalb ich schon wieder rot werde. „O.K. Das muss ich jetzt erst einmal verdauen, “stelle ich anschließend fest, “aber eine Sache gibt es, die ich noch fragen muss. Wie geht es Gaara?“ Endlich entspannen sich Kankuro und Temari und Letztere antwortet:“Na endlich! Ich dachte schon, du würdest niemals fragen...Aber wie wär's wenn er dir das selber sagt? Wo ich so darüber nachdenke..eigentlich haben wir uns alle einiges zu erzählen.“Und mit diesen Worten rauscht sie aus dem Zimmer, um sogleich ihren Bruder aufzusuchen. Am folgenden Abend – ich kann schon wieder ganz normal rumlaufen – sitzen wir alle am Kamin im Hause des Kazekagen und reden über die letzten zwei Jahre...und da gibt es einiges zu erzählen. Abwechselnd geben Temari und Kankuro lustige oder ernste Geschichten zum Besten und selbst Gaara ergreift hin und wieder das Wort. Schließlich hat er sich diesen Abend extra freigenommen! Danach bin ich dran und muss alles, was ich in Akatsuki erlebt habe haargenau nacherzählen. Zumindest an was ich mich noch erinnern kann. Ich erzähle den dreien also von ihrem Leader, dem labyrinthähnlichen Quartier(„Ein Wunder, dass du nicht in den Gängen verschollen bist, so wie du dich zurecht findest!“..Danke Kankuro!), den elenden Missionen und natürlich von den anderen Mitgliedern – vor allem natürlich von Deidara und Sasori. Fast unisono verfinstern sich die Gesichter der beiden Jungs, worauf ich wieder leicht rot werde und Temari einfach nur lachen muss. Es ist beinahe 3 Uhr morgens, als wir unser kleine Gesprächsrunde auflösen und ich todmüde ins Bett falle. In den nächsten Tagen bin ich damit beschäftigt – unter der fachkundigen Anleitung der drei Geschwister – Suna „neu kennen zu lernen“, wie meine beste Freundin Temari es ausdrückt. Ich werde dreimal durch ganz Suna geschleift und es ist einfach toll, wieder hier zu sein und alle wieder zu sehen. Ich bin wieder mal auf so einer Suna – Tour, heute mit Temari. „Temari, kann ich die Augenbinde nicht bitte abnehmen?“ „Nein, keine Chance Keiko!“ „Aber ich kenne mittlerweile doch sowieso jeden Laden.“ lache ich. „Diesen noch nicht! Noch ein bisschen Geduld!“ Ergeben nicke ich und lasse mich durch noch einige Straßen ziehen, bis wir endlich stehen bleiben. Brav warte ich bis Temari mir die Augenbinde abnimmt.Als ich die Augen öffne, muss ich erst einmal blinzeln:“Temari?“, frage ich vorsichtig, “Warum schleppst du mich in den wohl teuersten Klamottenladen von Suna?“ „Na damit wir uns hier die passenden Kleider für das Sommerfest in fünf Tagen aussuchen.“ lacht diese und zieht mich einfach hinein. „Ein Sommerfest?“ frage ich nur verblüfft und bekomme ansonsten einfach kein Wort heraus, so erstaunt bin ich über die Fülle an Abendkleidern, vor denen wir jetzt stehen. „Ja das gibt es jedes Jahr – es ist gleichzeitig eine Art Jubiläum für Gaara – schließlich wurde er an diesem Tag vor 3 Jahren zum Kazekage ernannt. Und dann gibt es ja noch dieses kleine Detail, dass du in fünf Tagen Geburtstag hast.“ „Oh.“antworte ich nur. Stimmt ja. „Aber Temari“, setze ich erneut an, “ Das ist ja alles super, aber ich kann mir so ein Kleid nicht leisten.“ Schon allein bei den billigeren Preisen wird mir schwindelig. Ruckartig dreht Temari sich zu mir um und packt mich an den Schultern:“Keiko...“, schüttelt sie den Kopf und grinst, “Such dir einfach ein Kleid aus und sieh es als Geburtstagsgeschenk ...im Grunde ja als Geburtstagsgeschenk von 2 Jahren..Und wenn du mir jetzt erklärst, dass du sowieso noch Schulden hast, weil du seit einer Woche bei uns wohnst, dann lass dir gleich gesagt sein: Gaara persönlich hat es angeordnet...Und du wirst ja wohl kaum die Befehle deines Kazekagen ignorieren, oder?“ Immer noch verwirrt blicke ich Temari an, atme dann aber tief durch, lächle sie dankbar an und umarme sie.“Aber sobald es mir besser geht, “meine ich, als ich meine beste Freundin endlich loslasse, “ Übernehme ich auch Missionen für mein Heimatdorf.“ Daraufhin nickt Temari freudestrahlend und ruft mir nur noch über die Schulter zu, während sie schon mit dem ersten Kleid in der Kabine verschwindet:“ Alles klar, dann können wir ja jetzt endlich richtig shoppen gehen.“ 5 Tage später, auf dem Sommerfest (Heute ist übrigens dein 16. Geburtstag - Also alles Gute!) Ein wenig schüchtern stehe ich am Rand der Tanzfläche und sehe mich immer wieder um. Temari hat gesagt, ich solle hier warten..und brav wie ich nun einmal war, wartete ich...Wenn ich auch nicht genau wusste, worauf. Plötzlich gehen die Scheinwerfer an und Temari und Kankuro betreten in Abendmode die Bühne, beide mit einem Mikro in der Hand. „Hallo und guten Abend Suna!“ begrüßt Temari alle mit einem überschwänglichen Grinsen.“Wie ihr alle wisst, ist heute ein seeehr besonderer Anlass! Und für alle die es noch nicht wissen: wir wollen heute Abend ein paar Leute mal so richtig feiern! Unter anderem natürlich unseren Bruder den Kazekagen!“ Lauter Jubel bricht aus und alle klatschen und stampfen Ich klatsche natürlich mit .. noch in bester Stimmung und nichtsahnend. „Dann wollen wir natürlich uns und Suna feiern – und ich weiß das hat (fast) jeder hier verdient.“ Allgemeines Nicken und Gelächter. „Und dann wäre da aber noch etwas...Kankuro, wärst du so freundlich?“ „Aber natürlich Temari antwortet dieser prompt und tritt auch gleich einen Schritt vor.“Wie meine Schwester netterweise schon angekündigt hat, gibt es da noch jemanden, der heute erwähnt werden soll. Ein junges Mädchen, dass es geschafft hat sich aus den Klauen von Akatsuki zu befreien, ein Mädchen, das meinen Bruder Gaara und ganz Suna mutig beschützt hat und ein Mädchen, das heute Geburtstag hat und ihren 16. Geburtstag heute mit uns feiern möchte.“ Gespannte Stille. Ich habe gerade begriffen, worauf Kankuro hinaus will und versuche einen wagemutigen Fluchtversuch, aber ..zu spät. Schon werde ich von Temari und Kankuro auf die Bühne gezerrt und grell angeleuchtet. Oh Nein! Temari, Kankuro: macht schon mal euer Testament! Jetzt betritt auch noch Gaara die Bühne und unter lautem Jubel werde ich umarmt und beglückwünscht. Und..es gefällt mir...vor allem diese Umarmung... Zum Glück wird dann auch die Tanzfläche freigegeben und ich mische mich unters Volk – wo ich ebenfalls noch beglückwünscht und gefeiert werde..Oh mein Gott – das ist so gar nicht mein Ding! Trotzdem versuche ich so unverkrampft wie möglich zu lächeln und tatsächlich werde ich von Minute zu Minute lockerer. Plötzlich sehe ich ein Konohastirnband in der Menge aufblitzen und nehme sofort die Verfolgung auf. Schließlich bekomme ich einen Zipfel zu packen und ziehe daran, sodass ich das Stirnband nun in der Hand halte und sich der Besitzer erstaunt zu mir umdreht.“Keiko?“ „NARUTO!“ Freudestrahlend springe ich ihm in die Arme. „Was machst du denn hier?“ „Dasselbe könnte ich dich fragen!“ „Also Tsunade-sama hat mir erlaubt am Sommerfest teilzunehmen. Ich wollte Gaara gratulieren, da etwas geschafft hat, woran ich noch arbeite.“ „Also willst du immer noch Kage werden? Das ist ja toll. Ich bin sicher, du schaffst es!“ „Danke Keiko! Aber zuerst: Ich bin so froh, dass du wohlbehalten wieder da bist.“ Und mit diesen Worten nimmt er mich hoch und wirbelt mich auf die Tanzfläche. (OK. Gleich kommen wir zum Finale – Und was glaubst du? Wer ist dein Zukünftiger? Schreib mir bitte eine Mail, mit wem du bis hierhin gerechnet hast, ich bin einfach so neugierig!) Plötzlich tippt mir jemand von hinten auf die Schulter und ich kann das Grinsen fast spüren:“Darf ich ablösen?“ Naruto nickt nur freundlich und wirbelt mich herum, sodass ich jetzt Kankuro von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehe. „Darf ich um diesen Tanz bitten?“ fragt er immer noch grinsend. „Von mir aus darfst du auch um den nächsten Tanz bitten, unter der Bedingung, dass meine Füße danach noch ganz sind.“ ..Hab ich das eben gesagt? So kenne ich mich ja gar nicht! Aber Kankuro nimmt es mir natürlich nicht übel – mit einem Gentlemanlächeln legt er einen Arm um meine Taille und wiegt sich mit mir zu einem langsamen Lied. Es macht mir wirklich Spaß mit ihm und ich würde Lügen, wenn es mir nicht gefällt, aber...Plötzlich nähert er sich mit seinem Gesicht meinem und ich erstarre. Oh bitte nicht! Seine Lippen berühren fast meine, aber ich lege ihm rechtzeitig die Hand auf den Mund und flüstere leise:“Es tut mir leid Kankuro...Aber du bist mein bester Freund! Mach es bitte nicht kaputt.“ Und plötzlich tut Kankuro etwas, was ich überhaupt nicht vermutet hätte...er lacht! Er lacht einfach und strahlt mich fröhlich an. „Ähm Kankuro? Alles klar bei dir?“ „Natürlich und nicht nur bei mir. Aber ich hätte nicht gedacht, dass Temari doch noch Recht behält. Jetzt schulde ich ihr doch tatsächlich etwas.“ Wovon zum Teufel redet der Kerl? Aber bevor ich ihn weiter zu seinem Gemütszustand befragen kann, tippt man mir erneut auf die Schulter und eine ruhige Stimme murmelt:“Darf ich ablösen?“ Ich schaue vorsichtig zu Kankuro doch dieser zwinkert mir zu und wirbelt mich mit einem eleganten Dreh herum..direkt in Gaaras Arme. „Ich hoffe mein Bruder hat dich nicht zu sehr belästigt?“ Daraufhin kann ich nur den Kopf schütteln und er sieht halbwegs zufrieden aus.(Soweit Gaara zufrieden wirken kann.) Wir tanzen etwas und auf einmal wechselt die Musik schon wieder und als die neue Ballade einsetzt, schleicht sich sofort ein Lächeln in mein Gesicht. Sie spielen mein Lieblingslied. Gaara bemerkt mein Strahlen und zieht mich ein wenig enger zu sich und gemeinsam schweben wir regelrecht über die Tanzfläche...Keiner hat mir erzählt, dass er so gut tanzen kann! „Keiko?“ „Hm?“ „Gefällt dir der Abend?“ „Sehr.Ich liebe die Feste hier in Suna. Sie sind wunderschön.“ „Ja das sind sie..seit du wieder da bist.“ Auf dieses Kompliment werde ich natürlich sofort rot, aber Gaara fährt ungerührt fort. „Keiko, ich habe so lange auf die gewartet. Ich bin Kage geworden und habe alles in meiner Macht stehende getan, um dich zu finden. Bitte versprich mir, dass du nie wieder gehst.“ Und mit diesen Worten sieht er mir in die Augen und mein Atem setzt aus. Verdammt..keiner hat mir gesagt, dass seine Augen so..so unglaublich sind!“ Träumerisch betrachte ich ihn und er scheint etwas verunsichert, scheint sich dann aber einen Ruck zu geben. Gerade fällt mir ein, dass ich eigentlich sagen wollte:“Mich kriegt ihr hier nicht so schnell weg, versprochen!“ Ich öffne gerade den Mund als viele Dinge gleichzeitig passiert. Das Lied endet mit einem Trommelwirbel, alle Lichtkegel sind auf mich und Gaara gerichtet, Gaara zieht mich zu sich heran und küsst mich leidenschaftlich – vor ganz Suna! und die Menge jubelt und tobt regelrecht. Als Gaara sich von mir löst, bin ich völlig außer Atem. „Hör zu, wenn du..“ Aber einmal in meinem Leben will ich nicht hören, was er zu sagen hat, noch nicht. Ich schlinge meine Hände um seinen Nacken, ziehe mich zu ihm hoch und küsse ihn.Sanft und zärtlich, aber gleichzeitig leidenschaftlich und entschlossen. Die Menge scheint sich gar nicht mehr einzukriegen, aber das spielt keine Rolle. Das einzige was zählt sind er und ich. Schließlich müssen wir uns aber doch von einander lösen und als ich in die Menge voller lachender Gesichter sehe, sticht eins besonders heraus: ein Gesicht mit funkelnden grünen Augen, umrahmt von roten Haaren. Mit den Lippen formt Yuuka die Worte: “Jackpot, Kleine“ und mit einem letzten Zwinkern ist sie verschwunden. „Danke Yuuka“, flüstere ich und schmiege mich noch enger an Gaara. „Danke für alles.“ (Wörter: 3960) und damit die längste (oder 4.kürzeste xD) Lovestory – Herzlichen Glückwunsch! Sooo das war nicht gerade kurz, ich weiß. Wer bis hierhin durchgehalten hat: Glückwunsch! Ich hoffe, es hat euch gefallen und wir sehen uns wieder! Natürlich freue ich mich über Bewertung/Feedback jeglicher Art! Wenn ihr mehr über Keiko und Gaara wissen wollt - schreibt mir einfach! Bis dann! Eure Miyuki

23.07 % der User hatten die Auswertung: Hey Tomoko, du hast dir Zeit gelassen, aber schön, dass du da bist. Viel Spaß mit deiner Geschichte! (Tomoko = Kind der Weisheit) Schweigend stehe ich dem Leader gegenüber. Ich mag ihn nicht. Im Gegenteil. Ich verachte ihn. Er und seine Machtspiele, seine Arroganz, sein Tunnelblick und natürlich seine Sicht auf die Welt und ihre Lebewesen.Ich verachte dies alles und kann nicht verstehen, dass eine junge, intelligente Frau wie Konan das unterstützt. Eines der wenigen Dinge, die ich nicht verstehe-da gibt es nicht viele. „Du hast die Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllt, Tomoko. Du kannst gehen.“ Wortlos kehre ich ihm den Rücken und verlasse das Zimmer.Natürlich habe ich die Mission zu seiner Zufriedenheit ausgeführt. Spionage. Für jemanden mit meinen Gen-jutsu Fähigkeiten kein Problem. Entnervt laufe ich nach draußen, um mich unter meinem Lieblingsbaum nieder zu lassen. >Wenigstens ein bisschen Ruhe< denke ich - mehr oder weniger zufrieden.(ich: Deinem Gesicht nach zu urteilen eher weniger...) Die Sonne steht bereits tief im Westen und ich habe endlich Zeit, mich zu entspannen. Ich schließe die Augen und denke einfach an nichts. Diese Momente sind die schönsten des Tages-dann bin ich zufrieden ... Ich streife meine Schuhe ab und vergrabe die Zehen im weichen Gras. Für März ist es zwar ziemlich kühl, aber auch das macht mir nichts aus. „Na-zufrieden mit dir und der Welt?“ „Und?“ antworte ich nur, die Ruhe selbst, während ein leises Rascheln mir verrät, dass sie gerade von meinem Lieblingsbaum gesprungen ist und nun keinen Meter vor mir steht. „Deine Sinne sind ziemlich geschärft, Tomoko. Beachtlich-aber beantworte meine Frage.“ „Nein.“ Mag sie das interpretieren wie sie will. Die Augen immer noch geschlossen, richte ich mich ein Stück auf. „Dann komm mit mir.“ Endlich öffne ich die Augen, um zu sehen wer mich da eigentlich zu meiner Lieblingstageszeit stört. Das einzige, was mich an dem Mädchen vor mir verwirrt, ist, dass sie mich angrinst. Ihre Größe(sie ist nur ein wenig kleiner als ich), ihre Haare, selbst ihre Waffen habe ich mit geschlossenen Augen erkannt. Aber warum grinst sie? Eine Falle? „Nein.“ „Keine Falle?“ frage ich ruhig, da es mich kaum wundert, dass sie auch noch Gedanken lesen kann.(Ich: Man -.- So viel zum Überraschungseffekt) „Wie ich sagte. Aber wir sollten los. Sonst kann es sein, dass wir Konoha nicht rechtzeitig erreichen.“ Konoha. Hm. „Wie kommst du dazu, mir das anzubieten?“ (Wie ich dazu komme? Ich bin Miyuki - Ich kann alles-alles aber auch wirklich alles tun was ich will xD). „Ich denke du weißt, dass du mir vertrauen kannst-du merkst es, oder Tomoko? Also los-das hier ist nicht dein Ort-und glücklich wirst du hier auch nicht. Was hast zu verlieren?“ „In Ordnung. Dann lass uns los.“ „Willst du nichts mitnehmen?“schaut mich meine „Befreierin“ leicht verwirrt von der Seite an. „Ich dachte du kannst Gedanken lesen? Ich will von diesem Ort nichts mit nehmen-keine Erinnerungen, nichts Materielles. Lass uns los.“ (Ich bin sprachlos^^) Sie nickt nur, schließt schnell einige Fingerzeichen und schon machen wir uns auf den Weg...auf den Weg in ein neues Leben. 3 Tage später: Nun sitzen wir beide am Lagerfeuer. Miyuki und ich. Sie ist eine sehr interessante Person und wenn sie nicht so stur wäre, könnte man sich sehr gut mit ihr unterhalten. Aber naja.(Wer beschwert sich da über mich? O: O * grrr*) Stur ist immer noch besser, als wankelmütig.(Na geht doch ^-^) „Wann werden wir Konoha erreichen?“frage ich, wenn auch nur mäßig interessiert.“In 2 Tagen. Wenn wir da sind, werde ich dich allein lassen Tomoko. Halte nach einem Ninja vom Aburameclan Ausschau.Er wird nicht zu verfehlen sein.“ Aburameclan? Ja von dem habe ich gehört. Ziemlich begabt im Umgang mit Insekten – und ständig verhüllt. Das dürfte nicht allzu schwer sein. „Was wirst du dann tun?“ Doch auf diese Frage schüttelt Miyuki nur den Kopf und lächelt. „Du weißt viel, Tomoko. Aber nicht alles und das gehört zu den Dingen, die du nicht wissen musst.“ Pah noch geheimnisvoller ging's wohl nicht? Na was soll's. Ich zucke nur die Schultern, auch wenn ich neugierig gewesen wäre... „Muss ich sonst noch etwas wissen?“ „Mhm. Wenn du bei dem Hokage bist, gib ihr bitte diese Schriftrolle – der Rest klärt sich dann von allein.“ Na wenn sie meint. Wenn etwas nicht klappt, ist das auch kein Problem-dann versuche ich es mit einem besseren Plan, bis es klappt. Schließlich bin ich 18 und dürfte es wohl schaffen, mich allein zu versorgen. „Ich übernehme die erste Wache.“sage ich schließlich, um noch eine Weile ungestört nachdenken zu können und um meine Ruhe zu haben. Miyuki fixiert mich kurz, nickt dann aber. Glaubt sie ich würde abhauen, wenn sich mir so eine Gelegenheit bietet? Wieder ein Kopfschütteln und sie ist in ihrem Zelt verschwunden.Entspannt lehne ich mich gegen einen Felsen und betrachte den klaren Nachthimmel... 2 Tage später am Tor von Konoha: Ruhig stehe ich neben Miyuki. Interessant sieht Konoha ja schon mal aus – von außen. „So – dann wünsche ich dir viel Glück (Ich: *verbeug*Bin ich nicht die Freundlichkeit in Person?^^)“ verabschiedet mich Miyuki mit einem Lächeln und zum Abschied, verbeuge ich mich mit einem „Danke.“. Doch Miyuki lacht nur und hält mir die Hand hin – ich schlage ein und sie ist weg. Dann mal los. „Kotetsu - wer ist diese junge Frau dort am Eingang-Kennst du sie?“ „Nö – aber das ändert sich hoffentlich gleich.“ Grinsend kommt mir ein schwarzhaariger Ninja entgegen – mhm an Depressionen scheint er nicht zu leiden. „ Hey Süße - Ich hab dich hier noch nicht gesehen...Was machst du hier?“ Seine zweite Frage wohlweislich übergehend antworte ich: „Das könnte daran liegen, dass ich noch nie hier war...“ Verdutzt schaut er mich an, während der braunhaarige sich hinter ihm ein Lachen verkneift. „Hm okay.“ lacht nun auch Kotetsu und kratzt sich verlegen am Hinterkopf. Um ihm weitere Peinlichkeiten zu ersparen, frage ich ihn nach meinem Empfangskomitee und in eben diesem Moment tippt mir auch schon ein vermummter Ninja, mit dunklem Haar und Sonnenbrille, auf die Schulter. „Tomoko? Ich bin Shino Aburame.“ (Ich: Ich Tarzan du Jane! Oh ich bin so lustig ^^) „ Die bin ich“, antworte ich höflich, “freut mich. Du sollst mich zum Hokage bringen, oder?“ Shino nickt nur, dreht sich um und macht sich auf den Weg. Naja gesprächig ist etwas anderes. Aber das ist okay – wenn ich's mir so überlege sogar ziemlich angenehm.... 1Woche später auf dem Trainingsplatz: Lässig lehne ich am Stamm der Buche und warte. Neben mir reden Kurenai und Asuma leise miteinander und Gai rennt auf Händen um den Trainingsplatz. Scheint sein normales Verhalten zu sein, also wundere ich mich nicht weiter und warte auf meinen „Herausforderer“ Dieser kommt – wie nicht anders zu erwarten – fast eine ganze Stunde zu spät. (Woher weißt du eigentlich immer alles? Ist ja schrecklich! Du: *grins *) Kurz werde ich noch einmal Reihe herum vorgestellt, obwohl ich mir bereits eine Menge Informationen über jeden von Ihnen besorgt habe – besonders über Kakashi. Gai macht sich laut schimpfend vom Feld, da er nicht gegen mich kämpfen darf, sondern sein ewiger Rivale. Schlussendlich stehe ich Kakashi gegenüber – bereit für den ersten Angriff, der auch nicht lange auf sich warten lässt. Nach einer kurzen Tai-jutsu Einlage beginnt er mit seinem Element zu kämpfen. Auch das ist noch kein Problem für mich – wenn ich nicht will, dass mich jemand kriegt, kriegt mich auch keiner. Ich muss allerdings oft ausweichen und komme kaum dazu mit meinem Element (Erde) anzugreifen, geschweige denn ihn in einem Gen-jutsu zu fangen. Doch nach einem langen Kampf (Gai ist in der Zeit 250 mal auf einem Bein um das Trainingsgelände gehüpft xD) schaffe ich es endlich ihm in die Augen zu sehen und somit aktiviert sich meine verstärkte Gen-jutsukunst, aus der sich nicht einmal ein Kakashi Hatake befreien kann. Asuma erklärt den Kampf für gewonnen und mich zum Sieger – Kakashi gratuliert mir mit einem Grinsen. Am nächsten Tag war schon das erste Training angesetzt – ich hatte auf Kakashis Vorschlag hin, zuerst mit seinem Team trainiert – und gleich darauf beschlossen, das so schnell nicht zu wiederholen! Sie sind ja alle ziemlich stark (Ich: außer Sakura ^^), wenn auch keiner sich aus meinem Gen- jutsu befreien konnte … nicht mal der berühmte Sasuke Uchiha. Aber mir ist deutlich klar, dass ich nicht auf Dauer in diesem Team bleiben will – dazu sind sie mir doch ein wenig zu verdreht...Naruto allen voran aber die beiden anderen sind schließlich auch nicht Ohne...und Kakashi ..Naja. Man kann sich nun vorstellen, dass es mir bei Gais Team nicht sonderlich anders ging...Neji – okay von mir aus...TenTen ...wenn es denn sein muss ...Lee & Gai – * tief Luft hol* lieber nicht....Die Beiden schaffen es selbst eine ruhige Person wie mich zu nerven... Einige Wochen (3 Monate später um genau zu sein^^) Mit Kurenais Team komme ich mittlerweile am Besten klar – Mit Shino und Kurenai kann ich ziemlich gut und auch Hinata ist in Ordnung....selbst Kiba. Und dann ist da allerdings noch Team 10 … ein merkwürdiges Team. Aber auch irgendwie interessant. Schließlich ist Ino meine beste Freundin. Komisch eigentlich, aber nachdem ich ihr das Leben auf einer Mission gerettet habe, ist sie mir ständig gefolgt und mit der Zeit sind mir die guten Seiten an ihr aufgefallen – Ich kann mich immer auf sie verlassen auch wenn sie manchmal zickig ist. Heute ist ein warmer Junitag und ich schlendere ziellos durch die Konohainnenstadt, als mich auf einmal eine sehr bekannte (und sehr laute) Stimme aus meinen Gedanken reißt. Ino kommt förmlich auf mich zugeflogen und schließlich in einer Staubwolke vor mir zu stehen. „ Verdammt Tomoko – Endlich hab ich dich gefunden! Zum Teufel wie schaffst du es immer unterzutauchen, wenn man dich mal braucht? Du musst mir unbedingt helfen!“ „Immer ruhig Ino – hast du dir einen Nagel abgebrochen?“ Die Frage war nur halb spaßig gemeint...ich kannte Ino einfach zu gut. „Ha ha Witzbold. Nein ich brauche ein Kleid! Für das Sommerfest morgen...Mein Altes ist beim Waschen in die falsche Wäsche gekommen und hat jetzt einen Fleck und so kann ich doch nicht...“ Ich unterbreche ihren Redefluss einfach und nehme sie an der Hand. „Na, dann komm mit Schönheitskönigin. Ich helfe dir.“ „Danke Tomoko“ Ich wusste – auf dich kann ich mich verlassen! Unterwegs kannst du mir auch gleich von deinem Kleid erzählen, ja?“ „Äh“ ich komme kurz aus der Fassung. Sie denkt doch wohl nicht wirklich, dass ich da hingehe? O.K. Ich habe das Sommerfest zwangsweise mitorganisiert, aber das heißt ja wohl noch lange nicht, dass ich auch dabei sein muss! „ Keine Chance, Schätzchen! Du bist dabei und wenn ich dich an den Haaren hinterher schleifen muss!“ „Ino...“ „Nichts mit Ino! Wir gehen jetzt Kleider kaufen!“ Ich seufze...Da kann sie einmal Gedankenlesen und dann das. Ich lächle Shikamaru zu, der gerade mit komischem Gesichtsausdruck an uns vorbei geht und anscheinend belustigt beobachtet, wie ich von Ino hinterher geschleift werde... Na wenn's sein muss... Nächster Tag: Ich sitze auf meinem Balkon und beobachte das Treiben unter mir. Immer weniger Menschen laufen unter meinem Balkon am Rande Konohas vorbei – klar, denn das Sommerfest geht bald los. Entspannt lehne ich mich zurück und schließe die Augen. Mein Kleid habe ich bereits an und eine aufwendige Frisur habe ich nicht, weshalb ich mir diese Ruhe erlauben kann. Meine Gedanken schweifen ab und die Sonne wandert weiter... „T O M O KO! Beweg' deinen Hintern SOFORT vor die Tür!“ Wer stört denn da schon weder? Ich öffne die Augen und sehe unten eine ziemlich wütende Ino stehen, die so aussieht, als würde sie gleich auf meinen Balkon springen und mich tatsächlich an den Haaren herunter ziehen. Um das zu verhindern, stehe ich auf, strecke mich, springe freiwillig vom Balkon und mache mich mit einer schimpfenden Ino auf den Weg. Sie kommt jedoch nicht umhin, mir einen bewundernden Blick zu schenken. Endlich angekommen stürzt Ino sich ins Getümmel – immer auf der Suche nach Sai oder einem anderen Jungen, dem sie den Kopf verdrehen kann. Naja. Ich lehne mich gemütlich ans Buffet und genehmige mir einen Drink. Plötzlich taucht ein grinsendes Gesicht vor mir auf – und eine feuchte Zunge leckt über mein Gesicht. „Akamaru!“ höre ich Kiba empört rufen. „Schon gut.“ meine ich ruhig und beginne Akamaru zu streicheln. Obwohl ich mit Tieren eigentlich nie viel am Hut hatte – aber Akamaru mag ich irgendwie. Ohne mit dem Grinsen aufzuhören, nimmt Kiba meine freie Hand und zieht mich auf die Tanzfläche.“ Im Ernst Kiba – ich tanze weder gern noch gut. Also lass das lieber.“ „Blödsinn!“ Und schon werde ich über die Tanzfläche gewirbelt. Plötzlich kommt er mir ein wenig näher – selbst die Musik ist ruhiger geworden. Bevor ich irgendwas unternehmen kann, tippt mir auf einmal jemand auf den Rücken und fragt ruhig: „Darf ich ablösen?“ Kiba schaut hinter mich, zuckt grinsend die Schultern und schon werde ich „weiter gereicht“. Vor mir steht Shino – die Augen wie immer hinter einer Brille verborgen, die Kapuze dafür ausnahmsweise nicht aufgesetzt. „Du solltest es ihm sagen“ meint er ruhig, als ich mich umdrehe, da ich glaube jemanden gesehen zu haben. „Du sprichst in Rätseln Shino.“ antworte ich, um Zeit zu gewinnen. Aber mein bester Freund kennt mich nun mal. „Geh zu ihm – sag es.“ wiederholt er mit eindringlicher Stimme. Ich sehe ihn ernst an und schüttele den Kopf. “ Ich kann nicht.“ Und damit drehe ich mich um und verschwinde. Auf einer Wiese mache ich Halt. Pah – es ihm sagen! Wo kommen wir denn da hin? Beinahe nebenbei lasse ich einen neuen Hügel entstehen und setze mich. „Es ihm sagen...Also im Ernst“ grummele ich. „Wem was sagen?“ ertönt eine Stimme hinter mir. (Na? Wer ist es? Bitte schreibt mir eine Mail – mit wem ihr bis dahin gerechnet habt! Ich bin einfach zu neugierig;) Erschrocken fahre ich herum und befördere die Person mit einem Elementarjutsu an den Fuß meines kleinen „Berges“ und begrabe sie unter einer Erdschicht. Als ich realisiere, wen ich da gerade ersticken wollte, stoppe ich sofort mein Chakra und starre entsetzt nach unten. Shikamaru steht inzwischen wieder auf den Beinen und klopft sich verärgert einige Erdklumpen von den Sachen(Na – hätten Sie's gewusst? xD): „Wie Vater gesagt hat - Mädchen sind gefährlich. Man wie nervig.“ Dennoch macht er sich wieder an den Aufstieg. Schließlich ist er erneut oben angekommen und ich starre ihn einfach überrascht an. Kurze Zeit sagt keiner von uns etwas. O.K. Darauf habe ich jetzt auch keine Lust und frage lässig: „Hey Shikamaru – hast du dich verirrt?“ „Du bist hier - also bin ich genau richtig.“ Auf diese Bemerkung fehlen mir erstmal die Worte. Ich zucke die Schultern, setze mich an den Rand und klopfe auf den Platz neben mich. Meiner Einladung folgend setzt er sich nah (ziemlich nah!) zu mir und wieder sagt keiner was. Auch gut. Auf einmal fühle ich mich beobachtet, drehe mich um und sehe Shikamaru direkt in die Augen. „Also eins muss man dir lassen – du bist wunderhübsch.“ flüstert er fast zu sich selbst und ich schaue ihn einfach nur an. >Ach Scheiße – Jetzt oder nie! Man wie viel Anzeichen brauchst du noch, Mädel?< denkst du dir, beugst dich vor und küsst Shikamaru sanft auf den Mund. Dieser geht sofort darauf an und zieht dich zu sich heran – eine unbedachte Reaktion, wenn man bedenkt, dass ihr am Rand eines Hügels sitzt. Ein kleiner Teil des Hügels bröckelt und du fällst Shikamaru in die Arme. Dieser kann sich nicht halten und rollt rückwärts den Hügel runter – samt dir im Arm! (Yeah Hügel kullern! *hinterher spring* ) Unten angekommen landest du weich – und zwar auf ihm. Dein Kopf an seinem Hals – deine Beine zwischen Seinen willst du schnell aufstehen, doch Shikamaru scheint gefallen an dieser Pose zu finden. (Typisch Männer! x) Er zieht dich wieder zu sich herunter, um dir noch einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, den du nur zu gern erwiderst.(Wer würde das nicht? … Ja ja ich bin ja schon weg! *schmoll*) Ich hebe leicht den Kopf und glaube eine Bewegung am Rande der Wiese wahrzunehmen. Ich schließe die Augen und lausche. Ja da ist etwas... Plötzlich zischt ein Kunai an uns vorbei. Verdammt! Nicht jetzt! Sofort sind wir beide auf den Beinen. Ein weiterer Kunai aus dem Dickicht. >Bitte nicht Akatsuki.< bete ich innerlich – und Gott sei Dank – meine Gebete werden erhört! Es ist nur eine Räuberbande, mit der wir relativ schnell fertig werden. Ich falle Shikamaru glücklich in die Arme – es ist vorbei – jetzt haben wir Zeit für uns! „Nicht so voreilig.“ ertönt da eine tiefe Stimme und ein Schauder überkommt mich. Schnell drehe ich mich um – aber zu spät. Der Mann hat fünf Kunai geworfen und wir können denen unmöglich allen ausweichen – sie scheinen mit Chakra gesteuert zu werden! Verdammter Mist.Aber was ist das?. Eine Wasserwand baut sich um uns auf, wir werden wie durch Geisterhand zu Boden gedrückt und ein erstickter Schmerzensschrei ertönt. Die Mauern aus Wasser fallen und ich hebe erneut den Kopf. Vor uns liegt unser Angreifer – anscheinend der Anführer der Bande, mit geschlossenen Augen, eine tiefe Stichwunde in der Brust. Dem ist anscheinend nicht mehr zu helfen.Doch wo ist Shikamaru? Ich kann ihn nirgends sehen und mein Herz rast, bei dem Gedanken, er hätte es nicht rechtzeitig geschafft. Verdammt – ich liebe diesen faulen Sack doch! Plötzlich werde ich von hinten gepackt, reagiere blitzschnell, schmeiße meinen Angreifer zu Boden und knie nun auf ihm (Olalala xD) „Wow gegen dich habe ich echt keine Chance!“ grinst mich ein leicht zerkratzter Shikamaru von unten an. Ich weiß nicht, ob ich ihm eine kleben oder ihn küssen will – letztendlich entscheide ich mich für eine heftige Mischung aus beidem (XD) „Mach so was nie wieder – klar? Mann ich liebe dich also bleib mir einfach noch eine Weile erhalten, okay?“ „Nichts lieber als das – Ich liebe dich ebenfalls Tomoko.“ (Ist ja ganz was Neues ...XP)Und erneut küssen wir uns zärtlich. Als ich den Kopf hebe, sehe ich schon wieder jemanden – aber irgendwie weiß ich, dass wir jetzt sicher sind! Die blauen Haare und die eisblauen Augen sind halt unverkennbar. „Viel Spaß noch – und weiterhin alles Gute!“ ein Flüstern und sie ist weg. „Danke Miyuki.“ (Mehr nicht?) Reicht das nicht? (Na gut...) „Vielen Dank Miyuki für Alles“-Besser? (Viel Besser - danke^^) Gleichfalls. (Bitte - ich bin halt ein netter Mensch XP) (Wörter: 3034) und damit die kürzeste (oder 4.längste) Geschichte - Gratulation! Warum hab ich nur das Gefühl, dass dich das nicht stört? -.-^^ ) So, das war nicht sonderlich kurz, aber hoffentlich schmerzlos – Ich wünsch euch beiden noch viel Spaß – und gebt mir bei Gelegenheit doch mal ein Feedback ;) Für weitere Details, Kritik o.ä. einfach anschreiben! Viele Grüße, eure Miyuki P.S. Ich hänge irgendwie an diesem Charakter. Wenn ihr also noch mehr über Tomoko und Shikamaru wissen wollt, schreibt mir gern!

26.95 % der User hatten die Auswertung: Hey Mariko, dreh die Musik etwas leiser - hier kommt deine Geschichte! Viel Spaß! (Mariko = Gut und direkt, Kind der Wahrheit) Irgendwann würde ich ihm den Hals umdrehen! Was rede ich da? Ich werde ihm den Hals umdrehen! Diesem schmierigen, ekelhaften, hinterhältigen Stalker! Brodelnd ziehe ich ein Kunai und werfe es mit einer solchen Wucht auf sein Versteck, dass die Waffe nahezu Schallgeschwindigkeit erreicht und wie eine Kanonenkugel in den Busch links hinter mir donnert. Zu meinem Leidwesen hat das Kunai meinen „Stalker“ nur beinahe aufgespießt, einen unschuldigen Baum gespalten und steckt jetzt in einem ca. 20m entfernten Stein. Vor mich hin grummelnd stapfe ich zu dem entsprechenden Stein, ziehe mein Kunai wieder heraus und würdige den verdutzten Kabuto, welcher nach wie vor verschreckt auf dem Boden hockt, keines Blickes.“Noch mal - zum Mitschreiben“, meine ich über die Schulter, “: Ich. Trete. Orochimarus Idiotentruppe. NICHT. Bei. Ich bin ehemalige Söldnerin und ich weiß nicht, was du dir anmaßt, mich nach meiner KLAREN Absage immer noch zu verfolgen!“ So hätten wir das auch geklärt. Plötzlich gibt es Applaus hinter mir und ich will mich gerade für einen außerberuflichen Mord bereit machen, als ein Schatten über Kabuto meine Aufmerksamkeit erregt. „Glück gehabt für heute bleibst du am Leben.“ knurre ich und pirsche mich näher an den Schatten heran, während Kabuto ohne Umschweife die Flucht ergreift!(Muahaha) Ich schleiche weiter und schaue mich genau um. Hier ist eindeutig jemand! „Absolut richtig, Mariko. Nicht schlecht. Man merkt, dass du unter Söldnern aufgewachsen bist!“ Und mit einer fließenden Bewegung springt sie vom Baum herunter und landet direkt vor meiner Nase. Keine zwei Sekunden später hat sie einen Kunai am Hals und mich im Rücken. „Was soll das? Wenn du auch von Orochimaru bist...“ Genervt seufzt das Mädchen mit den dunkelblauen Haaren und den eisblauen Augen auf. „Habe ich denn echt noch so wenig Wirkung?“ murmelt sie mehr zu sich selbst als zu mir.(Ich: Denkst du! Ich versuche, eine Unterhaltung zu führen!) „Wenn ich mich vorstellen dürfte..“, fährt sie ungerührt fort, diesmal etwas lauter, “Ich bin Miyuki - Nett dich auf diese Art kennen zu lernen, Mariko.“ Was bei mir doch wieder die Frage aufkommen lässt: Woher kennt sie mich? „Das spielt doch keine Rolle – Hauptsache ist, ich hab dich gefunden! Und ich biete dir...“ „Moment mal!“, unterbreche ich ihren Redefluss, “Erstens: Auf was hast du mir eben geantwortet? Ich habe kein Wort gesagt! Zweitens: Woher kennst du meinen Namen? (Ich habe ihn mühsam aus dem Internet herausgesucht!) und...“ „Erstens: Auf deine, in Gedanken gestellte Frage worauf sonst? Zweitens: Das ist wie gesagt völlig irrelevant und Drittens: Würdest du bitte aufhören das arme Stück Holz zu massakrieren?“ Und schwuppdiwupp steckt mein Kunai in einem Stück Holz. Na super. Zum zweiten Mal an diesem Tag ziehe ich mein Kunai entnervt heraus und stecke ihn in die Tasche. „Na schön – genug gespielt.“ „Finde ich auch – also noch einmal von vorn.“ Und wieder taucht vor mir ein Mädchen auf, kleiner als ich mit eisblauen Augen und einem hinterhältigen Grinsen (Hey! Wie redest du über mein Naruto-Ich?). Eine geschlagene Minute mustern wir uns einfach gegenseitig und keiner sagt ein Wort - bis sich Miyuki erbarmt und das Wort an mich richtet: (An wen sonst? Kabuto ist vor einer halben Seite verschwunden.) “Also Ich bin Miyuki - freut mich dich kennen zu lernen. Ich wollte dir eigentlich nur einen Vorschlag unterbreiten: In Konoha bräuchten sie dringend Ninjas wie dich: Schnell, Stark und bereit Befehle auszuführen. Strategen haben sie momentan genug. Was sagst du?“ (Du: Soll das heißen, dass ich dazu nicht den Grips hätte? Ich: Niemaaals.) Mhm. Dach über dem Kopf und ganz gut bezahlter Job – was will man mehr? Ein paar Ninjas zum Trainieren und eine Stadt zum Aufmischen. Was spricht dagegen? Mit einem lässigen Nicken antworte ich nur:„Los geht's. Ich bin dabei!“ Tja und das war dann das Ende vom Anfang.... Keine 3 Tage später sind wir angekommen und ich muss sagen Konoha beeindruckt mich zumindest von außen. Bevor ich jedoch durch das imposante Tor treten kann, werde ich von Miyuki noch einmal zurückgehalten.“Augenblick noch, Mariko. Nimm die Schriftrolle mit und übergib sie dem Hokage, Tsunade. Ein Mitglied des Hyuga-Clans wird dich empfangen und hinbringen. Der Rest regelt sich dann quasi von allein.“ „Alles klar.“antworte ich und freue mich im Stillen, dass ich gleich ein Mitglied des Hyuga-Clans treffen werde. Ha! Glück muss man haben! Miyuki drückt mir also die Schriftrolle in die Hand und wir verabschieden uns mit einem Faustschlag(kleiner Witz)...und wir verabschieden uns mit einem „High Five“(viel cooler). Mit der Mittagssonne im Rücken marschiere ich durch das Tor und treffe sogleich auf mein „Geleit.“ Mhm...Hä? Alle Anwesenden starrten mich verwirrt an – der mit dem schwarzen Wuschelhaar und der Nasenbinde hatte sich als erstes gefasst und kam grinsend auf mich zu.“Hey - Bist du neu hier, Schönheit?“ „Allerdings. Eigentlich sollte ich zum Hokage gebracht werden, findest du nicht?“ „Das übernehme ich gern.“ lachte er mich an, “Ich bin übrigens Kotetsu.“ Ehe ich etwas erwidern konnte, räusperte sich jemand hinter mir und ich schaute direkt in die Augen eines Mädchens, das verschüchtert neben einem Baum stand. Scheint als hätte sie gewartet. Aber auf was? Aha! Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Augen! Das war's - dieses kleine Mauerblümchen war definitiv vom Hyuga-Clan. Moment. Das war ein Mitglied des starken Hyuga-Clans? Die Kleine wirkte total verschreckt. Na gut. “Hey ich bin Mariko. Du bist sicher diejenige Hyuga, die mich abholen soll, nicht?“ Sie lächelte mich dankbar an und obwohl sie höchstens ein Jahr jünger war als ich, also vielleicht 14 Jahre alt, hatte ich das Gefühl, ihr in gewisser Weise Rückendeckung geben zu müssen. “Ich bin...Hinata. Freut mich sehr, dich kennen zu lernen Mariko. Wenn du möchtest, führe ich dich sofort zum Hokage.“ Na das war doch mal ein Wort. „Moment!“ quakte Kotetsu dazwischen und der Braunhaarige schüttelte nur genervt den Kopf, “Ihr stellst du dich so lieb vor und was ist mit mir?“ „Keine Sorge, Kotetsu“, grinste ich und zwinkerte ihm zu, “Wir werden noch genug Zeit haben, uns kennen zu lernen.“ Und mit diesen Worten machten Hinata und ich uns auf den Weg zum Hokage. Sobald ich die ehrenwerte (und sehr laute) Tsunade-sama kennen gelernt hatte, bekam ich gleich eine Wohnung zugeteilt, einige Informationen und mein Stirnband. All inklusive würde ich sagen. „Probehalber möchte ich, dass du gleich gegen einen unserer Jonin kämpfst, um deine Stärken und Schwächen einschätzen zu können.“ „Wie, jetzt gleich?“ „Ja natürlich wann hattest du denn gedacht?“ „Immer mit der Ruhe. Ich bin bereit.“ „Sehr schön. Gai wird dein Gegner sein.“ Und mit diesen Worten schickte sie mich und Hinata (die brav gewartet hatte) auf das nächstgelegene Übungsgelände. Hatte ich mir bei dem Namen meines „Kampfpartners“ noch ein Kichern verkneifen können, so musste ich bei seiner Gestalt endgültig losprusten.'Was für eine schräge Froschimitation in Strumpfhosen', dachte ich. Dennoch blieb ich konzentriert. Das Erste was du bei den Söldnern lernst: Die Konzentration darf unter keinen Umständen nachlassen! Und der Kampf begann. Wie immer kämpfte ich vor allem mit der Macht des Feuers und meiner geliebten Axt. Einige Nin-und Taijutsueinlagen waren auch dabei und Gai war nach einiger Zeit besiegt. Man, war ich gut - auch wenn ich glaubte, dass er sich zurückgehalten hatte. Mit einem anerkennenden Nicken kam Kakashi auf mich zu und gratulierte mir zu diesem Kampf. „Morgen finde ein Training der vier neuen Teams statt. Such dir aus, mit welchem du trainieren möchtest und komm um 10.Uhr auf diesen Trainingsplatz.“ „Alles klar.“ antwortete ich und letztendlich brachte mich Hinata (die auch während dieses Kampfes brav gewartet hatte) zu meiner Wohnung, die natürlich noch etwas karg war. Aber besser als nichts. Die nächsten Wochen verbrachte ich abwechselnd damit, mich durch Konoha führen zu lassen und dem Versuch, die Leute abzuwimmeln, die mich partout zum 10. Mal durch Konoha schleppen wollten(vorrangig männliche Bewohner dieser etwas nervtötenden Stadt). Die einzige mit der ich auch zum 10. Mal durch Konoha lief, war erstaunlicher Weise Hinata. Seit sie mir von Tsunade als persönlicher Schatten zugeteilt worden war, hatte ich eine Art von Schwestergefühlen für sie entwickelt, die ich mir selbst gar nicht zugetraut hätte. Wir redeten nie übermäßig viel, aber ich fand schnell die wichtigsten Dinge heraus. Im Einkaufszentrum von Konoha – 2 Wochen vor dem Sommerfest: „Mariko“ rief mich ein leises Stimmchen hinter mir. Ich drehte mich um und – oh Wunder – Hinata stand da und lächelte mich schüchtern an. Trotz unserer bisher gemeinsam verbrachten Zeit hatte ich das Gefühl, dass sie sich noch immer ein wenig vor mir fürchtete... zu Recht aber ich würde nun gerade Hinata nicht ein Haar krümmen... anderen dagegen... „Mariko, ich soll dich von Tsunade fragen...“ doch weiter kam sie nicht, denn ein gelber Blitz schoss auf uns zu und schnitt ihr das Wort ab.“Hallo Mariko, Hey Hinata!“ Hinata errötete und ich verzog das Gesicht. Naruto dieser Querkopf. Man wusste nie ob man ihn schlagen oder umarmen sollte. Wobei ich oft zu Ersterem tendierte. „Hallo Naruto.“ meinte ich, wurde aber sofort von einem Quasselschwall seinerseits unterbrochen. „Ich hab euch schon gesucht! Ihr kommt doch zum Sommerfest in zwei Wochen, oder? Ich hab gehört es gibt ein riesiges Buffet und ein Feuerwerk! Außerdem habe ich gehört, dass dafür das ganze Dorf geschmückt wird. Naja und da so ziemlich alle kommen, habe ich gedacht...“ „Naruto jetzt hol gefälligst mal Luft.“ meinte ich barsch.“Klar kommen wir zum Sommerfest. Hinata und ich wollten uns gerade Kleider besorgen.Wenn du uns also bitte entschuldigen würdest...“ Und mit diesen Worten zog ich Hinata davon. So was konnte man sich einfach nicht auf Dauer antun! Erst nachdem wir schon das Geschäft erreicht hatten, merkte ich, dass Hinata noch stiller war als sonst – und als ich sie ansah auch dunkelroter als sonst. Ehrlich gesagt hätte sie gegen jede Ampel gewonnen, ihr Gesicht glühte regelrecht und ich legte ihr die Hand auf die Stirn, um vorsorglich Fieber zu messen. „Mensch Hinata hast du Fieber?“ Aber da machte es dann doch „Klick“ und ich begriff. „Hinata - du magst Naruto, also?“ „Ähem also er ist..sehr nett.“ stammelte sie und ihr Kopf wurde wieder knall rot. „Hey Hinata – bist du Naruto begegnet?“ ertönte da eine weitere Stimme und ich erkannte sofort die dazu gehörige Person. Kiba kam mit Shino auf uns zu und grinste fröhlich in die Runde, Akamaru auf der Schulter. „Moment mal Kiba – soll das heißen, du wusstest davon?“ „Oh hey Mariko! Klar, das sieht man doch!“ „Na herrlich“grummelte ich. „Was macht ihr eigentlich hier?“ wollte nun Kiba wissen und ich schüttelte den Kopf: „Enten füttern...wonach sieht es denn aus?“ Er lachte bloß und klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter. Ich nickte Shino noch zu und zog Hinata endgültig in das Geschäft. Dort erfuhr ich schließlich auch den eigentlichen Grund von Hinatas „Überfall“: Tsunade wollte mich in die Festlichkeiten integrieren und ließ fragen, welche Aufgabe ich übernehmen wolle. Nun das war nicht weiter schwer, denn es gab weniges, was ich wirklich richtig gern tat und zu diesen wenigen Dingen gehörte Musik auflegen. Das Sommerfest: Mein rotes Kleid flattert um meine Hüften, als ich mich mit einem eleganten Sprung auf das Podest schwinge und nach dem Mikro greife. „Guten Abend und Hallo Konoha! Ich bin Mariko und für diese Nacht euer DJ!“ Applaus erklingt und ich höre manche pfeifen, als ich mich leicht spöttisch verbeuge und dabei kurzzeitig einen ganz netten Ausblick preisgebe. „Ich hab gehört Konoha-Nins wissen wie man feiert, aber ich bin da noch nicht so sicher also zeigt euch von eurer besten Seite und legt los! Ich möchte alles was nicht niet-und nagelfest ist heute Abend auf der Tanzfläche sehen!“ Unter lautem Jubel lege ich die erste „Platte“ auf und sofort beginnt ein schnelles Lied und es scheint, als würden Hunderte auf die Tanzfläche stürmen. Von oben sehe ich die Lichter, während ich jetzt zu einem langsameren Lied übergehe. Plötzlich sehe ich Hinata am Rand der Tanzfläche und nicht weit entfernt Naruto...ebenfalls allein! Na das passt ja wie die Faust aufs Auge! Suchend sehe ich mich um, bis mein Blick auf Kankuro fällt, der schon die ganze Zeit zu mir rüber schaut. Ah bestens. Ich zwinkere ihm zu und er kommt prompt zu mir rüber. „Hey Kankuro!“ „Hey Mariko – du machst dich gut als heißester DJ Konohas.“ *Seufz* Jetzt hätte ich ihm gern lang und ausführlich erklärt, dass Machos nicht mein Ding sind, aber ich belasse es dabei. „Danke, sag mal würdest du dem heißesten DJ Konohas einen Gefallen tun?“ „Jeden.“ verkündet er mit einem strahlenden Lächeln. „ Super! Übernimmst du hier mal? Ich muss kurz meine beste Freundin verkuppeln.“ grinse ich. Er nickt – wenn auch etwas perplex und ich gebe ihm als Dankeschön einen Kuss auf die Wange:“Aber denk dran“, flüstere ich ihm ins Ohr, “Wir sind nur Freunde.“ und schon bin ich in der Menge verschwunden. Etwas enttäuscht schaut er mir nach, aber er hat schon genug Alkohol intus, um sich gleich nach der Nächsten umzusehen. Ein Glück! Dann muss ich nachher kein schlechtes Gewissen haben. Man hält es kaum für möglich – aber auch ich habe ein Gewissen. Schließlich tippe ich Hinata von hinten auf die Schulter und erschrocken zuckt sie zurück. „Hey Kleine, du siehst echt umwerfend aus, Naruto hatte vollkommen Recht.“ „Wie..wie bitte? Ich meine...D..Dankeschön!“ „Ja Naruto hat dich vorhin nur von weitem gesehen, aber er meinte du siehst total süß aus und da muss ich ihm ausnahmsweise Recht geben.“ Ein Rotschimmer huscht über ihr Gesicht, das auf einmal verdächtig strahlt. „Du solltest mit ihm tanzen. Weißt du was? Ich hol ihn schnell. Bleib hier!“ Und schon bin ich wieder weg und tanze mich zu Naruto durch. Bevor Sakura ihn sich schnappen kann, ziehe ich Naruto am Arm zum Rand der Tanzfläche. „Hey Naruto – du siehst super aus! Hinata hatte echt Recht.“ „Mariko! Danke Echt Jetzt...ähm was hat Hinata denn gesagt?“ Moment mal! Irre ich mich oder ist der berühmte Naruto Uzumaki gerade rot geworden? „Hinata hat dich vorhin nur von weitem gesehen, aber sie meinte du siehst echt gut aus in dem Hemd!“ Zum ersten Mal als Konoha-Nin erlebe ich Naruto sprachlos. „Ich finde du solltest mit ihr tanzen!“ schlage ich ganz unschuldig vor und schiebe ihn in Hinatas Richtung. “Meinst du..ich sollte ..mit Hinata tanzen? Was wenn sie gar nicht will?“ „Naruto warum so schüchtern? Sie mag dich, da bin ich sicher. Ein bisschen mehr Mut von unserem zukünftigen Hokage hätte ich schon erwartet!“ Er grinst mich an, geht dann die letzten Meter auf Hinata zu und fordert sie etwas unbeholfen zum Tanzen auf. Naja immerhin. Aus einem unbestimmten Gefühl drehe ich mich nach hinten und sehe gerade noch wie ein Schatten den Festplatz verlässt. Meine Söldnersinne schlagen sofort Alarm. Schnell laufe ich los und verlasse den Platz in dieselbe Richtung. Ich bin auf der richtigen Spur. Wer hat mich da beobachtet? Etwa wieder dieser Widerling? Nein, das hätte er nicht gewagt, oder? Ein Rascheln und auf einmal werde ich zu Boden gedrückt. Doch ich reagiere blitzschnell und trete meinem Gegner zwischen die Beine und bei den High Heels tat das hoffentlich weh. Der Angreifer krümmt sich und ich kann auf einen Baum flüchten, wobei ich einen Schuh verliere. Angespannt schaue ich mich um. Plötzlich wird es komplett dunkel und starke Arme umschlingen meinen Körper, eine Hand auf meinen Augen. Ich entspanne mich etwas, hebe dann die Hand, um mein Element zu verwenden. „Das solltest du lassen - du könntest dich oder andere verletzen.“flüstert mir eine sehr bekannte Stimme ins Ohr und augenblicklich lasse ich die Hand sinken...(Na was glaubt ihr wer euer Zukünftiger wird? Schreibt mir doch bitte eine Mail, mit wem ihr gerechnet habt/hättet!) „Ich kann sehr gut auf mich aufpassen, vielen Dank, Neji.“ antwortest du leicht angesäuert. Du kannst beinahe spüren, wie er hinter deinem Rücken lächelt, doch als du dich umdrehst, hat er wieder seine typisch – ernste „Neji-Mine“ aufgesetzt. Aber so ist er eben. Seit ich ihn zum ersten Mal im Anwesen des Hyuga-Clans zum Training getroffen habe, hat er kaum gelächelt. Vielleicht ein oder zweimal. Und Lachen hab ich ihn noch nie gehört. Trotzdem ist er mir sympathisch...auf eine merkwürdige Art und Weise...ich mag es wenn er so ernst schaut, wenn er sich 100%ig auf einen Kampf konzentriert, wie er die Stirn runzelt, wenn er sich um Hinata sorgt oder wenn er...HALT! Mariko, zum Teufel, jetzt bist du schon wieder ins Schwärmen geraten! Ärgerlich ziehe ich die Stirn in Falten, während Neji mich einfach nur leicht verwirrt beobachtet. „Alles in Ordnung, Mariko?“ fragt er ruhig, ohne mich aus den Augen zu lassen. Na großartig...jetzt hilft nur noch ein Ablenkungsmanöver! „Ja klar. Aber eins beschäftigt mich.“, meinst du locker, schaust ihm aber nicht direkt in die Augen, “Warum bist du vorhin so schnell vom Festplatz geflüchtet, als ich mich in deine Richtung gedreht habe?“ Jetzt ist es an ihm meinem Blick auszuweichen, aber ich bin mir sicher, dass er es nicht abstreiten wird. Schließlich haben mich meine Instinkte noch nie im Stich gelassen! „Ich hatte keine Lust mehr.“ antwortet er schließlich und ehe ich etwas erwidern kann, fügt er hinzu:“Und warum hast du mich dann verfolgt?“ Ich beiße mir auf die Lippen und antworte schnell: “Naja ich habe zuerst nur einen Schatten gesehen und ich dachte es könnte Kabuto sein. Er verfolgt mich seit einiger Zeit.“ Das ist immerhin ehrlich und etwas verwundert sehe ich, wie sich Nejis Mine schlagartig verfinstert. „Er ist ein Mistkerl“ grummelt er vor sich hin, ohne mich anzusehen. Wieder breitet sich Schweigen aus, aber ich finde es zum ersten Mal gar nicht unangenehm. „Willst du nicht wieder zum Fest zurück?“ fragt mich Neji nach einer Weile und ich antworte, ohne nachzudenken: “Nein, es könnte da nicht schöner sein, als hier bei dir.“ Plötzlich begreife ich was ich eben gesagt habe und falle vor Schreck fast vom Baum! Verdammt – wie viel Sake habe ich diesen Abend getrunken? Schnell drehe ich mich um und will gerade vom Baum springen, als mich wieder eine Hand am Arm packt und mich zurückhält. Mit beiden Armen zieht Neji mich zurück, bis mein Körper eng an seinem liegt und er mit den Lippen fast mein Ohr berührt: “Dann bleib bitte, so lange du willst.Ich könnte mir keine schönere Gesellschaft wünschen, auch wenn ich weiß, dass wir nur Freunde sein können. Warum ich abgehauen bin? Ich habe gesehen, wie du Kankuro auf die Wange geküsst hast und ...es war nicht zu übersehen, wie sehr ihm das gefallen hat. Aber wenn du Zeit hast...bleib bitte noch ein wenig.“ Diese Informationsflut muss ich erstmal verarbeiten. Er... hat mir gerade indirekt gesagt, dass er mich sehr mag und ich mag ihn doch auch sehr und was ist dann eigentlich das Problem? Also jetzt oder nie! Sage ich mir und will mich gerade zu ihm umdrehen, als er mich plötzlich loslässt und flüstert:“Es tut mir Leid, wenn du ...“ Aber weiter kommt er nicht, denn ich drehe mich blitzschnell um, stürze mich nach vorne, fange mich mit beiden Händen am Stamm ab und küsse den verblüfften Neji leidenschaftlich auf den Mund.Sofort zieht mich dieser näher zu sich, bis ich fast auf seinem Schoß sitze und unsere Körper sich eng aneinander schmiegen. Der Kuss wird immer wilder und feuriger und wir beide spüren, dass wir mehr wollen. Wir haben beide lange auf den richtigen Menschen gewartet. Vorsichtig erhebt sich Neji, drückt mich fest an seinen Körper und springt einfach von dem Ast, der immerhin knapp drei Meter über dem Boden aufragt.Unten angekommen schlinge ich meine Hände um seinen Nacken, er beugt sich zu mir runter, gerät dabei ins stolpern und schon rollen wir beide über das Moos. Schließlich bleiben wir beide liegen und bevor sich Neji auch nur aufrichten kann, bin ich über ihm, drücke ihn fest auf den Boden und beginne wieder ihn leidenschaftlich zu küssen. Während er mit beiden Händen über meinen Körper fährt, hebe ich aus einem Impuls heraus den Blick und sehe einen blauen Schatten, der in der Nähe eines Baumes aufleuchtet. Schließlich wird der Schatten immer schärfer, bis ich die Person erkenne. Mit einem letzten Lächeln dreht sich Miyuki um und verschwindet in den Wald. Neji nutzt meine kurze Unaufmerksamkeit, um seine Hände zu befreien und mich umzuwerfen, sodass ich jetzt unter ihm liege. „Ich dachte Söldner wären immer aufmerksam?“ flüstert er mir ins Ohr, während seine Hand unter mein Kleid wandert. „ Söldner sind immer aufmerksam.“ schnurre ich, bevor ich ihm blitzschnell das Hemd herunter reiße. „Besonders in solchen Situationen.“ Mit einem gewinnenden Lächeln richte ich mich etwas auf und unsere Lippen treffen sich zu einem weiteren, leidenschaftlichen Zungenkuss....es sollte nicht der letzte des Abends sein, das wussten wir beide. (Wörter: 3331) Ich glaub ich sollte noch zwei Wörter dazu schreiben! O.K. Die 3. längste Liebesgeschichte (oder 2.kürzeste...^^) Congratulation! Soho das war nicht grad kurz – aber hoffentlich schmerzlos! Da ich mir sooo viel Mühe gegeben habe, würde ich mich über Rückmeldung freuen, aber ich weiß auch so, dass ich gut bin ;) Kleiner Scherz – Kritik ist immer erwünscht! Bis zum nächsten Test meine Damen! Viele Grüße, eure Miyuki P.S. Wer sich nicht bis zum nächsten Test gedulden möchte, der kann mir gern eine Mail schreiben und ich schreibe personalisierte Episoden zu Mariko und Neji - ganz nach Wunsch.

29.49 % der User hatten die Auswertung: Hallo Yuri, wie schön, dass du da bist. Hier ist deine Geschichte, ich hoffe, sie gefällt dir! (Yuri = Lilie ) Geschmeidig weiche ich aus. Wirbele durch die Arena und stehe wieder hinter ihm. Rechts neben ihm. Ein Sprung, eine Drehung, wieder vor ihm. Ich werde schneller und schneller - mein rückenlanger Zopf peitscht durch die Luft. Und ich tanze. „F*ck du H**e! Bleib verdammt noch mal stehen, du hässliche B*tch!“ Eine weitere Drehung und ich knie vor ihm, meinen Zopf um seine Beine geschlungen. Nun nur noch Chakra regulieren.... „Verf***te Sch**ße was tust du da du Schl***e?“ Ohne zu antworten weiche ich erneut seiner Sense aus und Hidan liegt auf dem Boden. Bewegungslos. Naja fast. Genervt stopfe ich ihm ein abgerissenes Stück seines Akatsukimantels in den Mund. Der soll gefälligst die Klappe halten! „Gu Hure!“ (Anmerkung: Es soll tatsächlich Gu heißen und nicht du, er hat schließlich ein Stück Mantel im Mund XD)… „VERDAMMT SEI STILL!“ Ratsch. Kopf ab. Ohne mich noch einmal um zu drehen, stürze ich in mein Zimmer und schlage die Tür zu. Oh wenn das nicht bald aufhört, platze ich! Dabei war ich nie ein aggressiver Mensch – im Gegenteil! Ha! Ich war eigentlich immer eher ruhig und freundlich: Doch seit ich bei Akatsuki bin; bin ich einfach nicht mehr ich. Und nichts stresst mich mehr, als nicht ich sein zu können. Gott klingt das kompliziert. Warum musste mich Pain auch in das Team der größten Trottel aus ganz Akatsuki stecken? Soweit man das in diesem Haufen überhaupt bestimmen kann. Manchmal unterhalte ich mich mit Itachi oder Konan, einfach um mir zu versichern, dass ich nicht der einzige Mensch auf dieser großen, weiten Welt bin. Aber langsam will ich nicht mehr - Hidan mit seiner tagtäglichen Beschimpfung während des Trainings, die ganzen Missionen, in denen es nur darum geht Menschen umzubringen! Ich. Mache. Das. Nicht. Mehr. Mit. „Hm schon mal ein guter Vorsatz“ ertönt eine sarkastische Stimme rechts von mir. Wie von der Tarantel gestochen, springe ich auf. „Was?“ „Hier drüben. Und immer mit der Ruhe. Noch beiße ich nicht.“ Neben mir steht ein Mädchen – und was für ein Gruseliges O.o (Ich: Keine Beleidigungen bitte! Das ist eine meiner Erscheinungsformen xD) Ihre schwarzblauen Haare reichen ihr – ähnlich wie meine-bis zur Hüfte, ihre eisblauen Augen funkeln spöttisch, ihr schmaler Mund verzieht sich zu etwas, dass man; mit einer Lupe betrachtet; als Lächeln hätte bezeichnen können. „Wie kommst du hier rein?“ „Durch die Tür.“ „Aha und was willst du?“ „Dir helfen.“ „Und wobei wenn ich fragen darf? Bei einem frühzeitigen Tod durch Herzinfarkt?“ Ja ich kann auch spitzzüngig sein, wenn ich will. So als hätte sie meine Gedanken gelesen, leckt sie sich mit ihrer Zunge kurz über die Lippen und schaut mich wieder mit diesem undefinierbaren Blick an. „Nein eher beim Ausbruch aus diesem Irrenhaus.“ Ihre Miene wird ein wenig freundlicher. „Komm schon Yuri - ich weiß, dass du hier raus willst. Also hey ho let's go.“ Entgeistert starre ich sie an, fange mich jedoch wieder und frage immer noch leicht verwirrt: “Wolltest du gerade witzig sein?“ Ihre Augen werden groß; ihre Mundwinkel zucken und sie lacht. Sie lacht? „Ja sollte es.“grinst sie und verschwindet durch meine Zimmertür auf den Flur. Kurz darauf streckt sie ihren Kopf wieder herein und fragt: „Und?“ „Und?“ Sie schüttelt nur den Kopf. „Hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du spontan bist und schnell sich bietende Chancen ergreifst?“ Okay ich weiß immer noch nicht, was ich von der halten soll und schüttele nur den Kopf... „Dacht' ich mir- wird auch niemand tun- und jetzt komm.“ Sie meint es anscheinend ernst. Schnell packe ich das Wichtigste ein und folge ihr...auch wenn ich noch nicht so ganz weiß, ob ich froh sein soll, dass sie mir begegnet ist. 5 Tage später: Schweigend sitzen wir am Lagerfeuer. Miyuki und ich. „Und du kannst mir echt ein neues Leben bieten?“ „Wie oft willst du mich das noch fragen?“lächelt sie mich an. „Bis ich es glauben kann.“ „Ja kann ich. Du wirst in diesem Dorf aufgenommen werden. Niemand außer dem Kage weiß wer du bist, oder dass du überhaupt kommst. Du kannst dort ein ganz neues Leben beginnen.“ „Unglaublich.“ Ich soll tatsächlich ein neues zu Hause bekommen. Niemand kennt mich, meine Vergangenheit. Cool - So ganz von vorn... „Wie hast du es eigentlich geschafft mich vor 5 Tagen da raus zu holen?“ Ein Kopfschütteln. Na dann nicht-hätte' ja klappen können. Erneutes Kopfschütteln. „Musst du eigentlich zu allem Übel auch noch Gedanken lesen können?“(Ich: Ich und Übel? o.O) frage ich leicht genervt. Sie zuckt nur lässig die Schultern. “Warum hast du mich gerettet?“ „Es war und ist meine Aufgabe. Außerdem warst du nicht freiwillig dort. Jeder sollte frei entscheiden können wo er lebt.“ Kurz schweift ihr Blick ab und auch ich verfalle in Schweigen. „Ich bin müde. Bis morgen Miyuki. Und Danke.“ „Morgen werden wir Konoha erreichen und dann werde ich dich allein lassen.“ „Was?“ „Ich habe noch andere Aufgaben – aber keine Panik - ich sorge schon dafür, dass du sicher ankommst.“ „Ts. Ich bin 19 – ich kann allein auf mich aufpassen.“ „Mhm.“ „Wie alt bist du eigentlich?“ Wieder ein Kopfschütteln. Pft. „Gute Nacht.“ Am nächsten Morgen (sehr früh) vor dem Tor Konohas: Ich blinzle kurz in die Strahlen der aufgehenden Sonne - das Gras unter meinen Schuhen ist noch feucht. Ich liebe diese Tageszeit. Sie ist inspirierend und ruhig, gleichzeitig hoffnungs- und erwartungsvoll auf den neuen Tag... Plötzlich unterbricht Miyukis Stimme meine Gedankengängen: „Drinnen erwartet dich ein Jonin – er trägt eine Maske, graue Haare, schwer zu verfehlen...sollte er da sein.“ Moment mal-sollte? „Wenn du im Büro des Hokage bist - übergib Tsunade bitte diese Schriftrolle. Der Rest klärt sich dann von ganz allein. „Na gut wenn du meinst.“ erwidere ich ein wenig unsicher, aber gleichzeitig neugierig und gespannt. Aber ehrlich - wer wäre das nicht in so einer Situation? (Ich: Na ich!*coole Pose* *Sonnenbrille aufsetz *) „Na geh schon.“ grinst Miyuki und legt mir kurz die Hand auf die Schulter. „Danke noch einmal Miyuki.“ „Keine Ursache. Viel Glück.“ Und weg ist sie. Nervös, aber mit verschlossener Miene betrete ich Konoha. Und mein neues Leben. „Hey Izumo-schau mal. Kennst du sie?“ „Nein, du?“ „Nö, noch nicht. Hey junge Dame, darf ich fragen wer du bist und was du hier machst?“ Ah ja. Kein Maskentyp. Ich überprüfe kurz die Umgebung - kein Chakra - kein Ninja. Merkwürdig. Wo steckt der Kerl? „Nun ich suche nach...“ „Ja?“ fragend sieht mich der vorlaute Chunin mit den schwarzen Haaren an. Ha. Peinlich. Ich weiß noch nicht mal wen ich suche. Einen Maskentyp mit grauen Haaren. Na toll. Danke Miyuki für die detaillierte Auskunft. „Äh ich suche einen Mann mit einer Maske, nur leider kenne ich seinen Namen nicht. Er sollte mich hier abholen und zum Kage bringen.“ Naja immerhin ehrlich, oder? „Ach du meinst bestimmt Kakashi.“ grinst mich mein Gegenüber an, “Mach dir nichts draus. Der kommt immer zu spät. Komisch, dass Tsunade ihn für so was überhaupt los schickt.“ „ Das hat schon seine Gründe, Kotetsu.“ Nur gut, dass ich die Umgebung immer auf Chakra überprüfe: ansonsten wäre das der zweite Herzinfarkt innerhalb einer Woche gewesen und ich finde einer reicht.(Ich: Aller guten Dinge sind drei*sing*) „Man Kakashi erschreck' uns nicht so. Ich hatte gerade eine Unterhaltung, mit dem Mädel, dass du hier hast sitzen lassen.“ „Kotetsu du bist der einzige, der sich erschreckt hat.“ „Danke Izumo - für deine glorreiche Unterstützung!“ „Yuri? Der Hokage erwartet dich.“ ergreift nun wieder Kakashi das Wort. Mit einem Nicken folge ich ihm.(Ich: Ich wollte aber wissen, wie der Streit ausgeht! -.- xD) Miyuki hatte (komischerweise) Recht (Ich: Hey! Pass auf was du sagst oder mit wem du dich anlegst! *wild mit Katana rumfuchtel*). Irgendwie hat sich alles geklärt. Tsunade hat mich freundlich aufgenommen-mir sogar eine Wohnung zugeteilt und Kotetsu und Izumo haben mich ein wenig herumgeführt. Und heute ist Trainingskampf angesagt. Ich stehe schon seit einer halben Stunde auf dem Übungsplatz samt den 3 Teamleitern Kurenai, Asuma, Gai - und warte auf Kakashi. Gerade habe ich mich entschieden, ein wenig zu meditieren, da taucht auch schon eben genannter auf der Bildfläche auf. (Also eigentlich ist er auf dem Trainingsplatz aufgetaucht! „Ach Ruhe auf den billigen Plätzen!“ xD) … „Dann kann es ja endlich los gehen! Oder Yuri? Ich bin schon gespannt wie du dich gegen einen von uns machen wirst! Hoffentlich darf ich gegen dich kämpfen!“ * Zähne blink* Innerlich bete ich, dass es da oben noch einen Gott gibt, der mir einen Kampf gegen diesen grünen Flummi ersparen wird. „So Yuri - laut Tsunade sollst du gegen Asuma kämpfen. Es gibt keine speziellen Einschränkungen, aber das hat dir Tsunade ja schon erklärt - hm also los.“ meint Kakashi nur und schleift Gai, welcher im ersten Moment enttäuscht wirkt, an den Rand des Kampffeldes. OK. Erstmal Chakra sammeln, Umgebung überprüfen, Gegner analysieren und angreifen. Attacke. Der Kampf dauert lange – Asuma ist wirklich gut und seine Ausdauer ist unglaublich. Schließlich gelingt es mir dann aber doch den Kampf für mich zu entscheiden, allerdings nur aus dem Grunde, dass mein Wasserchakra gegenüber Asumas Windchakra stärker ist. Erschöpft schüttele ich meinem „Übungsgegner“ die Hand und lächle ihm zu. „Ein guter Kampf, Yuri.“ „Das kann ich nur erwidern.“ „Hättest du Lust öfter zu trainieren? Anscheinend kann ich von dir noch einiges lernen.“ Erfreut nickte ich – so schnell habe ich einen Trainingspartner gefunden, denn ich trainiere ungern allein. Es bringt einfach nicht dieselben Resultate. „Wie wär's mit Übermorgen- um 2 Uhr wieder hier?.“ „In Ordnung. Ich bin schon gesp...“ Doch ehe ich den Satz beenden kann, kommt auch schon Gai auf mich zu gestürmt und drückt mir strahlend die Hand. „Was für ein Kampf Yuri - aber dein Tai-jutsu. Nein daran müssten wir noch üben! Morgen-Training-um 12Uhr? Oh ich werde mein Team mitbringen-Lee wird begeistert sein!“ ...Gibt es bei dem eigentlich so etwas wie einen „Ausknopf“? Nein? Warum nicht? Aber ich will nicht unhöflich sein und wer weiß was es mir bietet. Ich willige ein und verabrede mich auch mit den anderen Jonin zum Training. Das wird interessant (Nur interessant?) Es wird..sehr interessant?( Ich -.-''*drops* xD) Einige Wochen(4 Monate um genau zu sein) später im Einkaufszentrum Konohas: „Oh Verzeihung.“ sage ich sachlich, stehe auf, ohne zu sehen in wen ich da eigentlich rein gerannt bin. Vor mir steht ein lächelnder Asuma - wie sooft mit einer Zigarette im Mundwinkel und schaut zu mir runter(Ich bin nun mal ein ganzen Stück kleiner Ich: ja das kenne ich..-.-^^).“So in Gedanken, Yuri?“ „Du weißt doch warum.“ antworte ich und knuffe meinen besten Freund in die Seite. Er zuckt die Schultern „Bald ist Sommerfest, das weiß ich.“ „Wunderbar. Und?“ „Und?“ „Na das wird wieder ein riesiges Spektakel. Du weißt dafür bin ich nicht der Typ.“ „Ach Yuri du machst dir zu viele Gedanken. Außerdem hast du nun schon einmal die gesamte Dekoration kreiert, da musst du dir deine Werke auch aus geeigneter Nähe ansehen.“ „Tolles Argument“grummele ich, doch Asuma lacht nur.“ Manchmal bräuchtest du ein wenig was von Shikamarus Art - ein wenig mehr Gleichgültigkeit. Hm...Probier's doch mal mit etwas mehr Gemütlichkeit! (Ich: Genau*Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemüütlichkeeit*“) Mhmpf. Weise Worte Asuma -.- „Na gut ich mache mich dann mal auf den Weg. Ich bin noch verabredet.“ meint Asuma plötzlich mit einem Blick auf die Uhr, wobei ein leichter Rotschimmer auf seinen Wangen erscheint.“ „Okay. Und liebe Grüße an Kurenai.“ „Pscht. Nicht so laut.“ „Ach Asuma, wenn es doch eh jeder sieht - mach's wie Shikamaru - probier's mal mit Gemütlichkeit.“ Dafür ernte ich nun ein Knuffen in die Seite, aber das belästigt mich nicht weiter und so verabschiede ich mich grinsend...(Wie teuflisch xD) Immer noch grinsend schlendere ich weiter. „Hey Yuri - Gut gelaunt?“ Ich drehe mich um und sehe in das Gesicht meiner besten Freundin. „Hey TenTen Wie geht’s dir?“ „Super. Ich freue mich riesig auf das Sommerfest in drei Tagen. Das wird einfach klasse! Und wie du die Gestaltung mit den Lichtern und den Blumen in den Straßen – und vor allem auf der Bühne hin bekommen hast Yuri! Einfach toll - ich wünschte ich wäre so kreativ.“ Oha soviel hat sie ja noch nie an einem Stück geredet. Ich betrachte sie ein wenig genauer. Ihre Wangen sind leicht gerötet und ihre Augen funkeln. Ich lächle. Ich bin sehr feinfühlig, aber selbst ein Naruto (also ein Ninja, feinfühlig wie eine Heckenschere) hätte mitbekommen was Sache ist. „Sag bloß er hat dich gefragt.“ grinse ich meine beste Freundin an.(Anmerkung des Autors-für alle die sich ärgern TenTen als beste Freundin zu haben: Ich habe mir die Freiheit genommen TenTen mal ein wenig mehr Charakter zu verpassen, als im Original;) Jetzt wird sie richtig rot und meint nur: “Ja hat er, aber woher wusstest du.?“ „Ich bin doch nicht blind TenTen, außerdem bin ich deine beste Freundin.“ zwinkere ich ihr zu. „Jaa du hast Recht. Ich bin jetzt schon nervös. Schließlich sind es nur noch drei Tage. Apropos, kommst du dann zu mir, damit wir uns fertig machen können?“ „Hmhm.“ „Hey ich weiß du liebst solche Partys nicht wirklich, aber das wird schön, glaub mir. Ah da fällt mir ein - was ziehst du eigentlich an?“ „Naja dieses Kleid da...“ „Wie bitte? Ich hab mich wohl verhört? Dieses Kleid da? Soll das heißen du hast noch keins?“ „Hm. Wenn ich genau darüber nachdenke, ja.“ Und ehe ich noch ein Wort zu meiner Verteidigung vorbringen kann, werde ich schon von TenTen am Arm gepackt und in den nächsten Laden geschleift. (Weil diese Auswertung sonst zu lang wird und du vielleicht schon keine Lust mehr hast springe ich jetzt mal wieder-wie du aussiehst, kannst du ja auf dem Bild sehen-für genauere Beschreibungen o.ä.- schreibt mir einfach eine Mail;) 3 Tage später auf dem Sommerfest in Konoha: (nach der Eröffnungsrede von Tsunade) „Na meine Dame, wollen wir tanzen?“ „Asuma“, lache ich, “Du solltest nicht mich zum Tanzen auffordern.“ Während Asuma noch grübelnd auf seiner Lippe kaut, habe ich schon Kurenai in der Menge ausfindig gemacht und sie zu uns gewinkt.“Yuri - schön dich zu sehen. Die Dekoration ist dir wirklich gelungen.“ „Danke Kurenai - ich freue mich auch dich zu sehen-aber, “senke ich die Stimme zu einem verschwörerischen Flüstern“, Es gibt jemanden der sich noch viel mehr freut als ich. Asuma hat mich nämlich gerade gefragt, ob ich dich heute Abend schon gesehen hab.“ Auf diese Bemerkung werden Beide leicht rot und ich lächle zufrieden. „Nun da ihr euch jetzt gefunden habt, mache ich mich mal auf die Tanzfläche - meine Arbeit hier ist getan.Viel Spaß.“Und mit einem Grinsen wirbele ich herum und verschwinde in der Menge. Kichernd begebe ich mich auf die Tanzfläche. Wieder eine gute Tat. So und obwohl ich prinzipiell gegen Tanzen in der Öffentlichkeit bin, habe ich heute Abend vor, mir den einen oder anderen Tanz zu gönnen. Dieses Sommerfest muss doch zu was gut sein. Und mit diesem Vorsatz fange ich an mich zu drehen, beginne nur noch auf die Musik zu hören, den Rhythmus zu fühlen...ich tanze. Ich bemerke kaum, wie sich immer mehr zu mir umwenden und mich verblüfft beobachten. Schließlich tippt mir jemand von hinten auf die Schulter und ich bleibe abrupt, wenn auch elegant, stehen. „Na Schönheit - wie wär's mit einem Tanz?“ strahlt mich Kotetsu auffordernd an. Hm. Warum nicht? Ich nicke nur und schon beginnt der nächste Tanz. Er tanzt besser als erwartet und so merke ich kaum, wie die Musik auf einmal langsamer wird. Vorsichtig zieht Kotetsu mich näher an sich-zu nah. Als sich dann schließlich sein Kopf meinem nähert, schreite ich ein. Ich schiebe ihn sanft, aber bestimmt weg und flüstere ein:“Tut mir Leid“ bevor ich mich losmache und an diesem Abend erneut in der Menge verschwinde - einen verblüfften und enttäuschten Kotetsu hinter mir lassend. Ja ich mag ihn. Er ist einer meiner besten Freunde. Aber eben nicht mehr, oder? Ich fühle mich wohl in seiner Nähe, ja...aber Liebe? Jetzt habe ich ihn verletzt … hätte ich den Kuss zulassen dürfen? Nein! Sagt eine innere Stimme in mir. Denn da ist jemand anderer... Oh nein. In diesem Moment blitzt ein Bild in meinem Kopf auf und ich muss wieder an ihn denken. Ja er ist der Grund, warum ich Kotetsu nicht küssen konnte...nicht lieben kann. Mist. Ich bin mittlerweile am See angekommen und stehe nun am Ufer, während ich den Mond, welcher sich im Wasser spiegelt, beobachte. „Er ist wunderschön, oder?“ raunt mir da eine Stimme ins Ohr. (Na was glaubt ihr-wer ist euer Lover?^^Schreibt mir doch bitte eine Mail, an wen ihr bis zu diesem Teil gedacht habt! Ich bin neugierig! xD) Erschrocken fahre ich herum und befördere die Person mit einem elementaren Ninjutsu vor meine Füße in den See. Zu spät kapiere ich, wen ich da eben ertränken wollte und stoppe sofort meinen Chakrafluss. Oh Scheiße. „Alles in Ordnung Kakashi?“ frage ich vorsichtig, während ich ihm eine Hand entgegenhalte.(Und - hätten Sie's gewusst? xD)“ Es tut mir wirklich Lied, du hast mich einfach so erschreckt. Es war nur ein Reflex. Geht's dir gut?“ Schweigend nimmt Kakashi meine Hand, steht auf und sieht mich einfach nur an. „Kakashi?“ frage ich vorsichtig. Herrgott ich bin doch sonst nicht so schüchtern, aber erkläre das mal meinem flatternden Herz. Und plötzlich, ohne Vorwarnung beginnt Kakashi zu lachen...O.o Omg wie ich sein Lachen liebe... Erleichtert sehe ich ihn an. „Schon in Ordnung Yuri - das zeigt dein gutes Training. Du hast dich nur verteidigt! Auch wenn ich dir nichts Böses wollte. Ich wollte eigentlich nur wissen, warum du gegangen bist. Schlagartig verfinstert sich meine Miene. „Es war mir zu viel Trubel.“ antworte ich ausweichend. Kakashi nickt nur und wendet sich halb um. Nein! Er darf nicht gehen! „Nun ja dann will ich auch nicht weiter stören.“ murmelt Kakashi resigniert und... enttäuscht? Ha schöne Einbildung. „Warte bitte Kakashi.“sage ich ruhig und nehme seine Hand. “Ich möchte, dass du bleibst.“ Oh Schande warum habe ich das gesagt? Verwundert dreht Kakashi sich wieder um und ich ziehe reflexartig meine Hand zurück, doch er hält mein Handgelenk einfach fest, sodass ich ein Stück nach vorn stolpere. „Oh Entschuldige ...“ Ich schüttele nur den Kopf. Sprechen würd' ich gern, aber meine Zunge scheint anderer Meinung zu sein als ich (Ich: immer diese Ungehorsam). „Bist du wegen Kotetsu hier?“ Weniger geschockt als verblüfft starre ich ihn an. „Woher weißt du das?“ Nun wird er verlegen und nuschelt etwas wie“zufällig gesehen“ Okay – jetzt alles oder nichts! „Ja es ist wegen ihm, “bestätige ich und schlucke(Ich: Nur Muut - wird schon alles guuut!), “Er wollte mich küssen, aber ich konnte nicht, da ich in jemand anderen verliebt bin.“ Nun ist es an Kakashi mich verblüfft an zu starren. „Yuri...“ sagt Kakashi langsam und zieht sich dabei die Maske ein wenig herunter, sodass er mich mit beiden Augen ansehen kann.“ Du weißt nicht wie erleichtert ich bin, auch wenn ich das weder dürfte noch sollte. Yuri ich ... liebe dich, aber ich weiß, dass ich zu alt für dich bin und du jemanden verdient hast, der dich glücklich macht. Aber ich konnte es nicht unversucht lassen, es dir zu sagen. Entschuldige.“ Und bevor ich etwas sagen kann, lässt er meine Hand los und will sich zum Gehen um wenden. Erneut reagiere ich, indem ich ihn festhalte und wieder zu mir drehe.“ Ach Kakashi - weißt du eigentlich, dass du mich mit diesen Worten zum glücklichsten Menschen der Welt machst? Verdammt ich bin in dich verliebt...und wie...“ Die letzten Worte flüstere ich fast, trete einen Schritt näher und ziehe ihn mit einem zärtlichen Lächeln die Maske komplett vom Gesicht. Wie in Trance legt Kakashi seine Arme um mich und zieht mich noch ein wenig näher, bis meine Nasenspitze fast sein Kinn berührt. Langsam beugt er sich zu mir herunter, bis unsere Lippen sich berühren - vorsichtig, sanft, einfach traumhaft schön. Viel zu schnell löst er sich von mir, wieder mit diesem traurigen Gesichtsausdruck, den ich nicht ertrage. Schon als er mir damals von Obito erzählte ... und von Sasuke. Ich möchte ihn nicht so traurig sehen. „Kakashi?“ hauche ich und er schaut mir in die Augen. „Yuri...das geht nicht. Ich bin viel zu Alt...“ „7Jahre bedeuten in der Liebe gar nichts Kakashi.“ Er scheint dennoch zu zweifeln. „Vielleicht siehst du gleich klarer“ meine ich schelmisch und wirbele ihn mithilfe meines Elements in den See. Diesmal steht er bis zur Brust im Wasser. Lachend springe ich hinterher, tauche unter und vor ihm wieder auf. „Yuri...“meint Kakashi nun mit einem Grinsen und ich merke sofort: Oh Oh. Schon ist er untergetaucht. Ich spüre einen Ruck und ich scheine zu fliegen. Kakashi hat mich kurzerhand durch die Luft geworfen! Keine 10 Meter entfernt tauche ich wieder ins Wasser ein und werde kurzerhand an den Hüften gepackt und unter Wasser gedrückt. Wieder küsst er mich - immer noch sanft, aber nicht mehr so vorsichtig. Seine Zunge wandert über meine Lippen, seine Hand auf meinem Rücken die andere an meiner Hüfte. Wir küssen uns, bis wir beide keine Luft mehr bekommen und auftauchen müssen. Prustend schieße ich aus dem Wasser - Kakashis Hände immer noch auf meinem Körper. Ich will ihm gerade wieder auf ihn zu schwimmen, als sich eine Alge um mein Bein schlingt, was mich ruckartig zum Anhalten bringt. Kakashis Hände, welche mich immer noch festhalten gleiten automatisch nach oben-und ehe ich mich versehe, ist mein Kleid verrutscht. Ach was sollst sag ich mir und entledige mich meines Kleides komplett und zu meiner Verblüffung zieht auch Kakashi seine Hose und sein Hemd aus. Gerade will ich etwas sagen doch Kakashi nimmt mich wortlos in die Arme und bedeutet mir nichts zu sagen. Das würde einfach den Moment kaputt machen. Seufzend schmiege ich mich an seine Schulter und schaue in Richtung Ufer. Moment mal... Dort steht jemand? Eine etwas kleinere Person mit wehendem blau-schwarzem Haar, welches im Mondlicht schimmert, und strahlend eisblauen Augen steht dort und scheint mir direkt in die Augen zu sehen. Komisch, dass ich das trotz der Entfernung erkennen kann. Ich sehe auch ihre Lippen, die Worte formen und auf einmal höre ich eine leise Stimme, die der Wind zu uns herüber trägt. „Meine Aufgabe ist erfüllt. Viel Glück Yuri - ich wünsche dir alles Gute.“ Und damit ist sie verschwunden. Ich lächele in die Nacht und schmiege mich noch enger an Kakashis Körper. Danke Miyuki. (Ich:„Gern geschehen. XD) Viel Spaß euch noch!;) (Wörter: 3488) Damit hast du die 2.längste Story (oder die 4.kürzeste) - Hurra! So - ja das war nicht gerade kurz, aber ich hoffe doch weitgehend schmerzlos ;) Ich würde mich sehr über Feedback jeglicher Art freuen - wenn ihr wollt schreib ich auch noch mehr „Details“ zu eurer Auswertung oder wie es nach dem Ende der Auswertung weitergeht. Einfach anschreiben! Viele Grüße, eure Miyuki