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Pokémon - Dämmerung von zwei Reichen

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20 Fragen - Erstellt von: Jim Helcon - Aktualisiert am: 2017-10-27 - Entwickelt am: - 1.906 mal aufgerufen

Eine Geschichte über Trainer, die mehr als ihr Schicksal in Händen halten.
Ein Reich droht, zu fallen und ein anderes wird dadurch untergehen.
Es kommt nur darauf an, wer die seidenen Fäden in der Hand hat.

    1
    Das eigentliche FF beginnt ab Kapitel 3 und ist in 4 Teile unterteilt. Die Kapitel werden sich nach und nach füllen. ((unli))Der Link zum zweiten Akt
    Das eigentliche FF beginnt ab Kapitel 3 und ist in 4 Teile unterteilt.

    Die Kapitel werden sich nach und nach füllen.
    Der Link zum zweiten Akt befindet sich hier:
    http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1497899789/Pokmon-Daemmerung-von-zwei-Reichen-Akt-II-Wege-des-Schicksals
    Der Link zum zweiten Teil des zweiten Aktes befindet sich hier:
    http://www.testedich.de/quiz50/quiz/1507318857/Pokmon-Daemmerung-von-zwei-Reichen-Fakten-und-Amusement-Kapitel
    Der Link zum driiten Teil des zweiten Aktes befindet sich hier:
    http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1508966491/Pokmon-Daemmerung-von-zwei-Reichen-Akt-II-Pfad-des-Westens
    Der Link zur Faktenseite befindet sich hier:
    http://www.testedich.de/quiz50/quiz/1507318857/Pokmon-Daemmerung-von-zwei-Reichen-Fakten-und-Amusement-Kapitel

    2
    Protagonisten:

    Name: Jim
    Alter: 17
    Geschlecht: Männlich
    Aussehen/Kleidung: Grüne mittellange Haare, grüne Augen, orangene, kurzärmlige Jacke, dunkelgründes Shirt drunter, graue Umhängetasche, graue 3/4 Hose und grüne Schuhe.
    Pokémon Team:
    Serpiroyal (männlich)
    Toheido(männlich)
    Stollos(weiblich)
    Galagladi(männlich)
    Cerapendra(weiblich)
    Vergangenheit: Ich komme aus Einall und hatte bis jetzt ein normales Leben. Ich bin ein A-Kenner unter Pflanzenpokemon.
    Charakter: Eigentlich ganz Nett, doch manchmal etwas zu seriös. Wild nach Pflanzenpokémon.

    Name: Takenaa
    Alter: 19
    Geschlchecht: Weiblich
    Aussehen/Kleidung: Blau (gefärbte) kinnlange Haare, dunkle braungrüne Augen mit gelblichen Splittern, ist sehr klein (um die 1,55 bis 1,60m) sehr blass. Trägt einen schwarzen Hoodie mit einer Jeans-hotpants.
    Pokémon-Team:
    MedirasWeiblich "Lumi"
    GlurakMännlich"Champ"
    Karpador Weibliche;Calico Muster. "Mona"
    Vergangenheit: Kann 5 Sprachen fließend Sprechen (Russisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Koreanisch). Ist Vollwaise und wurde bei ihren Adoptiveltern immer zu Top Leistungen gezwungen wodurch sie bei hohen Erwartungen nun immer Panik bekommt.

    Name: Tayfun
    Alter: 16
    Geschlecht: Weiblich
    Aussehen/Kleidung: gebräunte Haut, graue Augen, kurze wilde rotbräunliche Haare, sportlich gebaut, blaues Oberteil mit Drachentribal-Motiv, Dreiviertel Jeanshose, blaue Sneakersschuhe, schwarz-blaue Kappe, trägt Z-Ring mit Dracium Z.
    Pokémon-Team:
    >Dragoran Männlich "Spyro"
    >Glurak Männlich(schillernd) "Blaze"
    >Dragonir Weiblich) "Spirit"
    >Mediras Männlich "Mushu"
    Vergangenheit: Ich komme aus Johto und bin die Tochter von Siegfried, das Oberhaupt der Top4 und stärkster Drachentrainer der Welt. Von ihm bekam ich mein erstes Pokemon Dratini und ging mit 11 Jahren auf Reisen, um ein Drachentrainerin zu werden. Zurzeit bereise ich die Alolaregion, wo ich meinen Z-Ring bekam.

    Name: Serafina
    Alter: 16 Jahre
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen/Kleidung: Kurze dunkelblonde Haare mit hellblonden Strähnen, hellgrüne Augen, normal gebaut, trägt eine blaue Hose und ein blaues Top und eine silberne Kette mit einem Mondanhänger.
    Pokémon-Team: Raichu weiblich Aussehen eines Raichus, Größe eines Pikachus und Farbe eines Pichus)
    Fuegro ( männlich ) " Flame "
    Vergangenheit: Sie ist in einem Heim aufgewachsen.

    Name: Lou
    Alter: 15
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen/Kleidung: lange dunkelbraune Haare, türkisblaue Augen, leicht gebräunte Haut, türkisblaues Tshirt mit Tribal-Aquana, dunkelblaue dreiviertel Jeans, türkisblaue Turnschuhe
    Pokémon Team:
    Aquana weiblich “Nana“
    Vulpix weiblich “Sparky“
    Pikachu männlich “Zap“
    Arkani weiblich, schwarz-orangenes Fell “Aki“
    Vergangenheit: Ich bin in einem Waisenhaus in Sinnoh aufgewachsen. Doch ab meinem 11. Lebensjahr ging ich auf meine Pokémon-Reise nach Alola. Ich war froh von dort wegzukommen, da ich mich mit den Kindern nicht verstanden habe.

    Name: Teona
    Alter: 20
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen: Langes, lockiges, braunes Haar, helle Haut und hellblaue Augen
    Kleidung: Ein dunkelrotes Langarmshirt, dunkelbraune Hose, schwarzer Gürtel mit goldener Schnalle, langen weißen Schal, schwarze Boots und schwarze Mütze.
    Pokémonteam:
    Knuddeluffweiblich
    Vulnonaweiblich
    Vergangenheit Wuchs in der Stadt Havenbrück in der Almia auf. Im Alter von 9 Jahren lief ihr ein Fluffeluff zu, mit dem sie und ihre Freunde täglich spielten. Drei Jahre später gingen sie dann auf Reisen mit dem Fluffeluff. Bald darauf trafen sie ein Vulpix und gemeinsam erkunden die Drei die Welt.

    3
    Akt 1: Die Anfänge

    Dies ist die Geschichte eines anderen Reiches. Eine, die ich nie vergessen werde.
    Ein Reich, das über diese Welt Wacht und ihren Zustand bewahrt.
    Kinder, die während eines Krieges geboren wurden, wuchsen außerhalb des Konfliktes auf. Als der lange Krieg endlich vorüber war, sollten sie nach Hause zurückkehren. Jahre lang herrschte Ruhe, doch ein neuer Konflikt stand bevor. Die damaligen Organisationen verschwanden spurlos. Eine Spielhalle wurde vernachlässigt, offene Höhleneingänge verschüttet, ein Gebäude verschlossen, ein Schloss verlassen, ein Café vergessen und eine Stadt vollkommen versperrt.
    Yuoka, eine Prinzessin jenes Reiches versuchte daher, diejenigen zu erreichen, die zu ihr finden würden und ein Chaos des Reiches zu verhindern, der aus die ihre Welt betreffen würde.
    Unsere Geschichte beginnt in jener Nacht, in dem als allererstes durch Träume Kontakt aufgenommen wurde. Kontakt in allen Regionen, von Kanto, Jotho, Hoenn, Sinnoh, Einall, Kalos und Alola, je nachdem, wo denn jemand sein würde.

    Es war tief in der Nacht, als alles anfing. Alles wurde dunkel und ich sah nur ein helles Licht. Ich hörte eine Stimme, die zu mir sprach. Sie klang ruhig, aber klang doch etwas gestresst:
    "Ich sehe. Du scheinst jemand zu sein, der bereit ist, eine Reise durch Dimensionen zu machen. Wir haben nicht viel Zeit zusammen, also lass mich kurz fassen:
    Tobende Wellen schlagen in der Ferne und der Sturm wird selbst euch treffen. Dann wird nichts mehr davon da sein, was ihr kennt. Ihr habt wenige Tage, bevor sich der Himmel zur letzten Sonnenfinsternis Grau verfärbt. Bis dahin seid auf der Speersäule, die Spitze des Kraterberges in Sinnoh. Sobald sich der Himmel grau verfärbt, wird sich ein Weg zu und bahnen. Und vergesst nicht, nur ihr, die von mir auserwählten, können zu uns gelangen. Vergesst das nicht. Und nun: Erwache."


    Damals wusste ich noch nicht, was hier alles auf uns zukam. Hinweise, wie jene Träume führten nach Sinnoh, nur was dort geschah, konnte sich keiner vorstellen. Doch noch bevor sich der Himmel grau verfärbte, was überraschenderweise nicht lange dauerte, spielte sich woanders bereits der Anfang unseres Hauptkonfliktes ab: "Vater, ich kann Raweso und Ruoyi hier nirgends finden. Weißt du, wo sie sein könnten?"
    "... Sie scheinen sich ihrer Pflicht bewusst geworden zu sein. Sicher wird Ruoyi gerade alles tun, um seinen Thron zu erhalten. Du weißt, wie Raweso reagiert hat, als er König wurde. Vielleicht sind sie gerade beim Schrein des Alpha-Arceus. Oder zunmindest einer."
    "Du meinst... aber warum? Mir gefällt das nicht."
    "Sie werden tun, was sie für richtig halten. Bleib du besser hier und halte dich da raus. Du hast auch ein Reich zu hüten."
    "... Ja... Vater..."

    4
    Kapitel 1: Das Erwachen

    Jim

    Als ich aufwache, war alles wie immer. Die Sonne scheint durch das Dachfenster mitten in mein Zimmer. Erst, als ich die ersten Schritte aus dem Bett tat und in die Sonne ging, fiel mir wieder der Traum ein. Eigentlich würde ich mir darüber keine Sorgen machen, aber was mich stört ist, dass ich mich noch deutlich an ihn erinnern kann. Wohin wurde ich bestellt? Nach Sinnoh? Das ist nicht gerade mal um die Ecke. Ich schaue auf die Uhr und schalte das Radio an. In wenigen Momenten sollten die Nachrichten kommen. Mich interessiert eigentlich nur wirklich, was jetzt mit den verschwundenen Leuten passiert ist. Ob wieder etwas neues herausgefunden wurde. "... Orion City geschlossen werden soll. Beim Gewitter in der vorherigen Nacht kam es zu einer leichten Überflutung in Abidaya City, dabei wurde nur eine Person leicht verletzt. Nach den verschwundenen Personen wurde bisher noch keine Spur gefunden, die Vemutung, sie versuchten wieder Pokémon zu stehlen, wurde klar wiederlegt. <Es ist uns noch immer vollkommen unklar, warum und wohin ehemalige Mitglieder der damaligen Plasma-Gesellschaft verschwunden sind. Doch es scheint viele Leute zu geben die sich jetzt sicher fühlen.>, sagte Officer Jenny. In Hoenn hat sich..." Ich schalte das Radio wieder aus. Wie kann es Leute geben, die das für gut heißen? Am Nachmittag mache ich mich auf den Weg nach Dausing, in der Hoffnung, Lauro zu treffen. Er ist ein Nomade der Einall-Region und weiß deshalb so ziemlich alles. Vielleicht kann er mir weiterhelfen.
    Ich finde ihn in Dausing mitten auf der Straße im Tratsch mit einer Polizistin.
    "Nun, da Sie ja jetzt weniger zu tun haben...", sagt Lauro, und wird von der Polizistin unterbrochen. "Wir untersuchen immermoch das plötzliche Verschwinden einiger Leute. Wir haben zu tun.". Sie fährt mit ihrem Motorad weg.
    "Hallo Lauro.", begrüße ich Lauro.
    "Hm? Ah, Trim.", grüßt er mich zurück. Ich seufze leise.
    "Ich heiße Jim...", sage ich: "Sagen Sie, Sie sind doch weit in Einall unterwegs, wissen Sie vielleicht, wohin Plasma verschwunden ist? Vielleicht wissen Sie ja mehr, als die Medien."
    Er überlegt kurz."Plasma, ja? Hm... lang nicht mehr gesehn, die Typen. Sie waren von einem Tag zum nächsten nicht mehr da. Völlig unerklärlich... Stimmen sagen, sie seinen nach Sinnoh gereist. Aber ausser einer Auseinandersetzung mit Galaktik wüsste ich nicht, was sie da wollen... Aber...Wenn sie in Sinnoh wären, hätte man sie längst gesehen..."
    "Was meinst du, kann da passiert sein?"
    "Ach, Trim, sei doch nicht immer so ernst."Er legt seine Hand auf meine Schulter. "Wenn du es wissen willst, dann mach eine Reise nach Sinnoh. Dann wirst du es sicher, wie ich dich kenne, herausfinden, dessen bin ich mir sicher."
    Ich nicke. "Danke, Lauro." Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, er wüsste, was ich geträumt habe. Trotzdem, dass er eigentlich immer etwas eigenartig ist, bleibt er doch immer etwas geheimnisvoll. Bis Sinnoh ist es ein Weiter Weg, ich bereite mich besser gut auf das Kommene vor...

    5
    ((unli))((red))Kapitel 2: Der Aufbruch ((ered)) ((eunli)) ((olive))Takenaa((eolive)) Unruhig laufe ich am Strand auf und ab. Sowas habe ich ja noch ni
    Kapitel 2: Der Aufbruch

    Takenaa

    Unruhig laufe ich am Strand auf und ab. Sowas habe ich ja noch nie gehabt! Ich schaue zum Haus. Meine Eltern dachten, ich hätte zu viel gespielt und wäre deshalb unkonzentriert. Jetzt soll ich mich hier draußen abreagieren, bis ich wieder still sitzen kann. Aber wie soll ich still sitzen können? Ich schaue auf das Meer. Wolkenloser Himmel. Kein Sturm. Noch kein Sturm. Der Traum war so real und veranlasst mich, immer mehr an ihn zu denken. In wenigen Tagen nach Sinnoh. Von hier, Alola aus kein Problem. Vielleich kann ich mit Champ rüber fliegen, aber was soll ich meinen Eltern erzählen? Sie würden mich dann im Haus einsperren und mich für komplett irre halten. Mona springt um mich herum. Vielleicht kann sie mich nach Sinnoh reiten, wenn sie sich endlich weiterentwickelt. Und wenn ich da bin und alles nur eingebildet war? Und wenn ich es ignoriere? "Ahh, das halte ich nicht aus, Mona!", rufe ich etwas laut. Ich schaue rasch zum Haus. Hoffendlich haben mich meine Eltern nicht gehört. Ein Schatten huscht über mich. Ich schaue nach oben und sehe jemanden mit einem Dragoran hier landen. "So, das ist unser letzter Zwischenstopp, Spyro. Ruh dich noch einmal aus, dann geht es direkt nach Sinnoh." Habe ich gerade richtig gehört? Das Mädchen dort will auch nach Sinnoh? "Hey!", rufe ich. Vielleicht kann ich mit ihr reisen. Ich hoffe, dass sie nett ist. Innerlich stöhne ich mich wieder an. Wie verrückt bin ich jetzt eigentlich, dass ich schon Fremde um etwas bitten möchte? Würde ich häufiger nachdenken, ehe ich handle. Das Mädchen schaut kurz zu mir, kümmert sich dann wieder um ihr Dragoran. Ich laufe zu ihr. "Hey, ich habe euch gerade anfliegen sehen! Du hast da ein tolles Dragoran!", sage ich freundlich, doch sie schaut nur mit den Augen zu mir. "Danke., sagt sie emotionslos. "Du redest wohl nicht gerne mit Fremden?", frage ich etwas mürrisch. Mit der fliege ich doch wohl nirgendwohin. "Ich habe kein Problem mit Fremden, aber ich habe nicht vor, lange hier zu bleiben. Denn ich muss so schnell wie möglich weiter und mein Spyro..." Sie tätschelt ihr Dragoran. "...braucht seine Energie. Ich bin nicht auf einen Trainerkampf aus, falls du das meinst." Sie pflegt wieder ihr Dragoran.
    Ich überlege noch einmal ernsthaft, ob ich sie fragen will. Sie scheint sehr abstoßend zu sein, aber eigentlich sieht sie doch ganz nett aus. Ich hole noch einmal Luft. "V-vielleicht kannst du mir aber bei etwas anderen helfen. Es geht auch ganz schnell!", sage ich rasch. Sie hört auf und schaut zu mir.
    "Ich bin sicher, es gibt viele Leute hier, die dir helfen können... aber gut. Was gibt´s?"
    "Ehm... du meintest, du fliegst nach Sinnoh..."
    "Das ist korrekt. Du hast gut zugehört."
    Du schaffst das! Du schaffst das! Ach, vergiss es. Du machst es auch ohne Aufmunterung. Ich schlage mich innerlich. "Darf ich dich mit nach Sinnoh begleiten? Ich... versuche grade... eine Lösung zu finden, wie ich da hin komme!"
    Sie mustert mich kurz: "Dann warst du das auch, die hier vorhin rungeschrien hat?" Sie schaut auf Mona.
    "Ich sehe, wo dein Problem liegt. Aber wie gesagt, ich kann dir nicht helfen, dein Pokémon zu trainieren, geschweige denn, dich mitzunehmen. Dragoran ist als einziges meiner Pokémon noch ansatzhalber bei Kräften und bis nach Sinnoh ist es noch weit." Oh... aber...
    "Nein, also, doch, nein, also, was ich meine ist... Ich ehm... habe auch ein Glurak... ich weiß nur nicht, ob...
    Sie unterbricht mich. "Dann zeig mir mal dein Glurak. Ich werde schnell herausfinden können, ob es es wirklich bis nach Sinnoh schaffen kann."
    Ich rufe Champ und das Mädchen mustert ihn. "Also, wenn es sich anstrengt, kann es das schaffen, aber mal davon abgesehen..." Sie schaut zu mir. "Denkst du denn, dass du einfach mitkommen kannst? Ich werde keine Verantfortung für dich übernehmen, sollten deine Eltern dich suchen. Ich schaue noch einmal auf mein Haus. Jetzt muss ich mich entscheiden. Sie kann mich wirklich mitnehmen, aber meine Eltern werden mich niemals gehen lassen... Ich schaue wieder zum Mädchen. "Das geht klar.", sage ich überzeugend. "Gut.", sagt das Mädchen und steigt auf ihr Dragoran, welches sich dann aufrichtet. Ich steige auf Champ. Er stampft neben das Dragoran. "Also dann, ich hoffe, dass du mit mir mithalten kannst. Ach ja, ich heiße Tayfun." Sie streckt mir ihre Hand aus. Ich schaue zu ihr und schlage ein.
    "Takenaa. Du darfst aber auch Taki sagen."
    "Los geht´s Spyro, auf nach Sinnoh! Ihr Dragoran fliegt los und ich fliege mit Champ ihr hinterher. Ich schaue noch einmal zurück und muss fast grinsen. Sorry... Dann schaue ich nach vorne, der aufgehenden Sonne entgegen.

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    ((red))((unli))Kapitel 3: Drachen-Docktor zur Stelle ((ered))((eunli)) ((navy))Tayfun((enavy)) ((navy))"Kannst du noch, Spyro?"((enavy)), fr
    Kapitel 3: Drachen-Docktor zur Stelle

    Tayfun

    "Kannst du noch, Spyro?", frage ich Spyro mitten im Flug. Er schnaupt und nickt. Das ist gut. Ich schaue nach hinten und gucke, wo meine Anhängerin bleibt. Sie fliegt mit ihrem Glurak hinter uns her. Ich hoffe, sie weiß, was sie da tut. Sie fliegt von Zuhause weg, ohne ihren Eltern bescheid gegeben zu haben, oder gar ihre Einwilligung bekommen zu haben. Ziemlich mutig, aber man konnte es ihr direkt ansehen, dass sie lelogen hat. Na ja, ich habe ihr ja gesagt, dass ich keine Verantfortung übernehme. Ich konzentriere mich wieder auf den Weg vor uns. Eine große Meerlandschaft unterbrochen durch ein paar Inseln.
    "Ein Glück, dass wir in kein Gewitter fliegen, oder, Tayfun?" Ich schaue gerade konzentriert nach vorne. Da ist doch etwas, was sich uns nähert. Ich siehe genauer hin. "Oder, Tayfun? Hey, Tay...".
    " Scht! " gebe ich nach hinten ab. Ihr geschreie lenkt gerade sehr ab.
    "Hey, hast du was dagegen, wenn ich dich Tay nenne?", flüstert sie. Anscheinent merkt sie jetzt, dass ich gerade sehr konzentriert bin. Sie sagt nichts mehr. Langsam wird der schwarze Punkt, der auf unserem Weg liegt, langsam zu etwas. Es ist... rot... ein Latias! Aber... irgendwas stimmt nicht.
    "Tay, du bist so still. Ist da vorne etwas?", ruft Takenaa von hinten.
    "Es scheint sich um ein verletztes Pokémon zu handeln!"
    "Ein verletztes Pokémon? Wie kann es denn dann noch hier fliegen? Das ist eine gute Frage. Es scheint bewusstlos zu sein und sieht sehr abgemagert aus. "Komm, hilf mir mal.", sage ich zu Takenaa, während ich mich langsam dem Latias nähere. "Wir müssen es erstmal auf eine Insel schaffen."
    Takenaa scheint sehr unruhig zu sein. Kann es sein, dass sie ADHS hat? Das erklärt ihr unruhiges und auch geselliges Verhalten. "Lebt es überhaupt noch?"
    Ich schaue etwas gereitzt zu ihr. "Natürlich lebt es noch. Dieses Latias hat die Fähigkeit Schwebe, die es, so lange es lebt, in der Luft halten kann." Diese Frage sollte man nicht als erstes stellen. Überlegt sie überhaupt, bevor sie redet? Ich hasse es, wenn man gleich so negativ über ein Pokémon denkt. Sie sind manchmal wiederstandsfähiger als wir Menschen. "Such liebermal nach einem Festland. Ich werde sehen, was ich hier schom mal machen kann.
    "Verstanden, bin sofort wieder da, Dr.Tay!" Doktor Tay? Ich schüttle schmunzelnd den Kopf, als ich mich wieder dem Latias widme. Ich fühle seine Haut. Ziemlich rau. Es muss schon lange hier herumschweben. Aber was ist ihm wiederfahren? Ich sehe keine Wunden oder Narben. Es muss vor Erschöpfung ohnmächtig geworden sein, aber ein Latias weiß doch, wann es Zeit ist, wieder Festland zu suchen. Irgendwas muss mit ihm gemacht worden sein. Vielleicht ist es einer Gefangennahme entkommen oder so. Sein Zustand ist auf jeden Fall noch stabil. Mit Drachenpokémon kenne ich mich aus, die sind hart im Nehmen. Ich krame in meiner Tasche und hole eine Sinelbeere raus. Eigentlich ist das Spyro´s Proviant, aber er wird es verstehen. Wir werden einen neuen Sinelbeerenbaum finden. Ich gebe es dem Latias zu essen so gut es geht, aber es bewegt sich kaum. Wo bleibt Takenaa?
    "Tay! Ich habe eine Insel gefunden! Allerdings ist es eine Kokowei-Insel..."
    (navy)) Ist schon gut, Taki, bring uns dahin, mit den Kokoweis werde ich mich schon anfreunden können. So oder so.
    Während Takenaa uns den Weg weist, zieht Spyro das Latias. Da ist die Kokowei-Insel. Viele Palmen, oder Kokoweis. Mein geschultes Auge wird sie sicher erkennen können. Spyro legt das Latias am Boden ab. "Danke, Spyro. Ruh dich jetzt aus."Ich rufe ihn in seinen Ball zurück, dann widme ich mich wieder Latias.
    "Ich schau mal, was die Insel so an Früchten und Beeren zu bieten hat., sagt Takenaa und läuft los. Gut. Und das Latias scheint langsam wieder anzufangen, zu atmen. Ein gutes Zeichen. Ich streiche sanft über die Haut. So langsam wird es wieder. Ich decke das Latias mit Blättern zu, die ich gefunden habe und setze mich neben es. Es scheint ziemlich was mitgemacht zu haben. Ich frage mich nur, was. Aufeinmal höre ich ein lauten Schrei vom Inneren der Insel. War das Takenaa? Ich wollte gerade los gehen, doch dann sehe ich wieder zu Latias. Wenn ein Kokowei auftaucht und es findet, weiß ich nicht, ob es es vielleicht von der Insel wefen würde, Kokoweis sind manchmal etwas launisch... ich muss jetzt hoffen, dass Takenaa nicht geschehen ist.

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    ((unli))((red))Kapitel 4: Die verborgene Träne((eunli))((ered)) ((fuchsia))Serafina((efuchsia)) Ich tapse im leichten Niesel nach Richtung Elysis, oh
    Kapitel 4: Die verborgene Träne

    Serafina

    Ich tapse im leichten Niesel nach Richtung Elysis, ohne nach hinten zu gucken. Im Heim wird mich eh niemand vermissen. Sie sind sicher froh, dass ich endlich weggelaufen bin. Ich weiß nicht, was das für eine Stimme war, die ich vernahm, aber ich kann nicht wiederstehen, zur Speersäule zu kommen. Es ist, als werde ich magisch angezogen. Es wäre kürzer gewesen, durch Herzhofen zu gehen, aber da sind mir viel zu viele Leute, da nahm ich lieber diesen Umweg. Jetzt wird noch der Regen stärker. Ich stelle mich in einer kleinen Höhle unter, bevor ich noch viel zu nass werde. Ich kauere mich an die Wand und reibe meine Hände. Mir ist plötzlich so kalt geworden... Ich rufe Flame. "Leiste mir doch bitte etwas Gesellschaft, Flame. An deiner Seite wird mir immer schnell warm." Flame ist ein sehr treues Pokémon, beschützt mich immer und achtet immer darauf, dass es mir gut geht. Zusammen mit Raichu war es im Heim mein einziger Freund. Obwohl... früher... vor vielen Jahren gab es da auch jemanden, der sich mir auch mal genähert hat, ohne mich zu irgnorieren oder zu verspotten, im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl, dass jemand, der kein Pokémon ist, mich wirklich mochte. Ich weiß seinen Namen nicht mehr, aber er wurde auch früh von jemanden mitgenommen. Der Glückliche. Wo mag er jetzt wohl sein? Ich hörte, er wurde von einer reichen Familie aufgenommen. Wenn ich bedenke, wo ich nun bin. Fast komplett einsam und auf mich gestellt mit keinem richtigen Dach über den Kopf. Als der Regen nachlässt, nehme ich wieder meine Tasche und gehe weiter. Ich weiß nicht, warum, aber je näher ich der Speersäule komme, umso besser geht es mir. Ohne, dass ich es merke, fängt der Mond an meiner Kette an, zu leuchten. Als ich es bemerke, lässt das Licht wieder nach und er sieht wieder aus, wie immer. Ich nehme ihn in die Hand. Nichts besonderes. Alles, wie immer, aber dabei leuchtet er doch nie. Ich weiß nicht mehr genau, woher ich diese Kette eigentlich habe, wahrscheinlich irgendwo gefunden. Ich halte den Mond in verschiedene Richtungen, doch er reagiert nicht. Das war seltsam. Ich gehe weiter zur Speersäule. Endlich bin ich zunmindest in Elysis. Zum Glück ist es ein nicht so dicht bewohntes Gebiet und groß ist es auch nicht. Hier kommt es mir ähnlich wie in meinem Heim vor. Die Leute gehen an mir vorbei, ohne mir groß Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Glück, will ich auch nicht. Menschen gegenüber bin ich etwas skeptisch geworden. Ich muss kurz niesen. Na toll, werde ich jetzt noch krank? Ich laufe schnell weiter. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mich jemand beobachtet, aber ich kann niemanden sehen. Ich stehe jetzt am westlichen Ausgang von Elyses und schaue noch einmal in das Dorf. Wirklich niemand. Ich gehe wieder weiter und stoße fast mit jemanden zusammen. Ich weiche schnell einen Schritt zur Seite und gehe weiter, ohne etwas zu sagen.
    Ich gehe normal weiter und halte mir den Kopf. "..." Ich drehe mich wieder um. Da ist doch niemand. Aber... ich habe irgendwie so ein komisches Gefühl... Plötzlich hält jemand hinter mir meinen linken Arm. Ich bin wie erstarrt, statt mich umzudrehen oder zu schreien. "Ruhig. Komm mit mir, wenn du zur Speersäule willst." Die Stimme kommt mir irgendwoher bekannt vor... Ich drehe mich um und gucke dem Jemand in die Augen. "Lass mich los, wer bist du überhaupt?"
    "Jemand, der dir helfen kann. Aber du brauchst erstmal eine Pause, bevor du weitergehen kannst." Der Jemand schnippst mit den Fingern und in mir kommt meine ganze Erschöpfung hoch, dass ich das Bewusstsein verliere.

    8
    Kapitel 5: Ein Herz für Jotho

    Lou

    Ohne große Gedanken verlasse ich unser Haus, um draußen etwas rumzulaufen. Ich summe eins meiner Lieblingslieder auf dem Strand. Es könnte gerade nicht besser laufen. Alle bösen Menschen sind weg. Jemand hat mir gesagt, dass sie nun für immer verschwunden sind und endlich Frieden herrscht. Ich fühlte mich nie sicher, nach den Geschichten, die ich hörte. Aber jetzt scheint alles wieder beim Alten zu sein und heute werde ich in den Urlaub fahren! Ich hörte, während des Sonnenwende soll es auf einer Insel südlich von Alola umwerfend sein. Nach Sinnoh. Während der Sonnenwende. Wer lässt sich denn sowas einfallen? Ich gehe in den Malihe-Ziergarten in Mahile City. Ich habe eine große Hingabe für die Jothoregion entwickelt, als ich ihn zum ersten Mal sah, darum gehe ich hier so oft hin, wie ich kann und irgendwann will ich selber mal nach Jotho ziehen. Leider habe ich selber noch nicht mal ein Pokémon aus Jotho, oder meiner ursprünglichen Heimat, Sinnoh. Sinnoh ist der letzte Ort, wo ich je wieder hin will. Ich setze mich an einen Tisch und bestell mir einen Tee. Vielleicht mache ich demnächst mal wenigstens Urlaub in... oder besser nicht, sonst käme ich da sicher nicht mehr weg. Ich schaue beim Trinken des Tees auf den Bach, der an einem Garados angelehnt ist. Super, dass man hier immer gesetzlich still sein soll. Na gut, außer, wenn Trainer auf Pokémon stoßen. "Es ist wirklich schön ruhig hier, oder?", fragt mich jemand. Ich erblicke den, der mir das mit den Verbrecherorganisation sagte. Er hat sich mir als Clive vorgestellt und ist sicher mitte 20. "Ja. Es fühlt sich nicht mehr, wie die Ruhe vor einem Sturm an." Sturm... egal! Vergiss diesen Traum! "Ein Sturm, ja? Nein, ich glaube auch nicht, dass demnächst ein Sturm aufzieht. Noch im metaphorischenn noch im wörtlichen Sinne. Aber würdest du nicht irgendwan irgendwas vermissen?
    "Nicht im geringsten. Ich liebe es, so, wie es jetzt ist. Wenn ich irgendwann selber in Jotho bin, möchte ich, dass es genau so schön bleibt." Irgendwie hört der Mann nicht auf, zu schmunzeln. Er hat immer dieses leichte Lächeln auf, was ihn für mich irgendwie sehr symphatisch macht. "Nach Jotho, ja? Du scheinst dir ja schon große Ziele zu machen."
    "Sie scheinen diesen Ort ja auch sehr zu mögen."
    "Ja, er ist, wie du sagtest, ein schöner Hain der Ruhe. Hier kann man sich am Besten in ganz Alola vom Alltag erholen." Ich trinke meinen Tee aus.
    "Und du fährst jetzt in den Urlaub?"
    "Woher wissen Sie das? Ich habe ihm nie etwas davon erzählt, das macht mich jetzt schon etwas panisch. Aber er erklärt ruhig: "Malihe City ist sowas wie ein Dorf, hier bekommt man alles mit. Die Leute hier tratschen gerne." Und wie sie das tun. "Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß, Lou." Ich stehe auf.
    "Danke" Ich gehe raus und in Richtung Hafen. Clive ist im Garten geblieben. Hier fahren die Boote in so geringen abständen, dass selten mehr als 2 Leute mit ihnen fahren. Ich steige in´s Boot und in wenigen Minuten fährt es ab. Jetzt werde ich Ula-Ula für ein paar Tage nicht mehr sehen. Das Boot bleibt plötzlich stehen. Was ist denn jetzt los? Auf einmal lenkt das Boot in eine andere Richtung und mit einer höheren Geschwindigkeit, dass ich mich richtig festhalten muss. Wer fährt dieses Schiff? Ich versuche, nach vorne zu kommen, doch zu meiner großen Überraschung, sitzt keiner am Steuer...

    9
    ((red))((unli))Kapitel 6: Unerhofft kommt oft.((eunli))((ered)) ((green)) Jim((egreen)) Auf dem Weg nach Sinnoh habe ich noch einmal ein Stopp beim P2
    Kapitel 6: Unerhofft kommt oft.

    Jim

    Auf dem Weg nach Sinnoh habe ich noch einmal ein Stopp beim P2-Labor gemacht. Es ist ein Ort, den nicht viele kennen. Wie zu erwarten war, ist die Plasma-Fregatte nicht hier, was jammerschade ist. Sicherlich hätte man irgendwas finden können, was auf den jetzigen Standort von den verschwundenen Leuten hinweisen könnte. Ich glaube nicht, dass ich der erste bin, der diesen Ort untersucht, aber trotzdem will ich mich hier gerne noch mal selber umsehen, aber außer der verschmorten Technick und überreste dieser Ruine. Aber irgendwer hat versucht, diesen Ort wieder aufzubauen, wie es scheint. Einige Stellen sehen aufgeräumt aus und die Wände auch nicht mehr so mit Moos bedeckt. Ich frage mich, ob... Ich gehe zu einem alten Tisch und wische an einer Seite, wo eine Schublade ist. Eine Schaltfläche und ein Bildschrim kommen zum Vorschein. Ich gebe die Sechs Ziffern ein und sie öffnet sich. Davon wissen noch weniger und das Passwort kaum jemand. Nur ein wahres Plasma-Mitglied. Nicht, dass ich da je drin gewesen wäre, aber damals in der Kriese bin ich an das Passwort gekommen, dachte, es wäre irgendwann mal nützlich. Ich öffne sie ganz und schaue rein. Inreressant. Ich nehme mir den einzigen Gegenstand, der da drin ist und schaue ihn an. Ein DNS-Keil. Ziemlich selten, ich hatte nicht damit gerechnet, ihn hier zu finden. Er muss hierhergebracht worden sein, nachdem der Plan mit Kyurem gescheitert ist. Ich stecke ihn in meine Tasche. Sonst scheint hier nichts mehr wirklich zu sein. Grade, als ich gehen wollte ruft jemand vom Inneren des Labors: "Hey, du da!"? Meint der mich? Ich schaue noch einmal ins Labor und da steht ein nicht viel älterer Junge. Er hat kurze, weiße, stacklige Haare und es sieht so aus, als hätte er eine grün-braune Magierrobe an. "Tut mir leid, ich wollte nicht unhöflich sein oder so, aber was macht ein Trainer wie du an diesem Ort?"
    Ich bin etwas verwirrt üver diesen Typen. "Das selbe, wie jeder, der hierherkommt, seit die Menschen mitsammt ihren Pokémon verschwunden sind. Mich etwas hier umschauen. Es ist dazu ein entspannter, ruhiger Ort."
    "Ach, du redest von Team Plasma. Gute Leute, wobei die hälfte nicht mal wusste, was sie da taten. Aber ist es so nicht ein völlig einfacheres Leben für euch, ohne Verbrecher?"
    "Was soll daran gut sein, dass Leute verschwinden? Sowas macht doch eher Angst."
    "Da sagst du was. Und weißt du noch mehr? Nicht nur ehemalige Verbrecher sind verschwunden. Es wurde wohl noch nicht bekannt gegeben, aber auch Kinder sind verschwunden. Kinder, die Champs geworden sind und noch viele andere aus den unterschiedlichsten Regionen und Städten", sagt er völlig ruhig, wobei mich das etwas aus der Fassung bringt:
    "Was? Noch mehr sind verschwunden?" Er bleibt weiter ruhig:
    "Ja, kurz bevor die erste Welle verschwand. Da scheint etwas vor sich zu gehen, wenn du mich fragst. Und nicht schwer zu kombinieren ist, dass das miteinander zusammenhängt." Er geht etwas an den Maschinen vorbei, während er weitererzählt: "Ich war viel unterwegs...", fährt er fort: "und habe viel über die Ereignisse geforscht und kann sagen, dass sie in Richtung Sinnoh unterwegs waren." Ich überlege. Er könnte die Wahrheit sagen. Plasma ist ja nach Sinnoh verschwunden... "Und was machen Sie hier?", frage ich: "Sinnoh ist doch woanders."
    Er schmunzelt: "Da war ich ebenfalls schon. Nur gibt es dort keine Spuren. Anders als hier. Hier gab es mehr über die letzten Aktionen herauszufinden." Ich frage mich grade, ob es weise wäre.... einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen und meinem Traum zu knüpfen. Wenn das wahr wäre, würde die Speersäule ein weiterer guter Hinweis sein. Vielleicht gibt es dort ja Erklärungen. "Nun, ich muss jetzt hier weiterforschen. Wenn du etwas findest, kannst du mich ja gerne kontaktieren." Er kritzelt etwas auf einen Zettel, faltet ihn zusammen und gibt ihn mir. "Du musst aber auch nicht. Kann es gut verstehen, aber vielleicht treffen wir uns ja mal wieder."
    "Ich bin jetzt gerade auf dem Weg zur Speersäule in Sinnoh. Vielleicht kann man dort auch etwas herausfinden."
    "Die Speersäule in Sinnoh?" Er überlegt. "Kein schlechter Anhaltspunkt. Vielleicht kann sich doch eine Zusammenarbeit in diesem Fall lohnen. Ich heiße Boey." Er gibt mir seine Hand. Ich schlage ein. "Jim."
    Boey also. er ist auf jeden Fall sehr interessant. Mit ihm weiter zu reisen wird mich dem Fall schon näher bringen. Aber irgendwie ist er schon etwas kosmisch... er hat irgendwas an sich, aber er wirkt erstmal symphatisch. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zum Meer. Nach Sinnoh ist es noch eine Weile, aber mit etwas Gesellschaft wird das Ganze sicher etwas angenehmer.

    10
    Kapitel 7: KokOwei

    Takenaa

    Eine Beere für Latias... eine Beere für Latias... eine Beere für Latias... hier muss es doch Beeren geben, wie könnten hier den sonst Kokoweis leben? Ich wüsste nur liebend gerne, welcher Baum hier ein Kokowei ist und welcher nicht, Tayfun wüsste das sicher... ach was! Ich balle meine Fäuse und schöpfe neues Selbstvertrauen. Das kann ich auch alleine! Ich bin mir sicher, von dem Vorhang da müsste man eine tolle Aussicht haben. Ich klettere die Wand hoch um von oben zu sehen und hoffe, dass dieser Baum hier... ich bin gerade auf der Höhe der Kokusnüsse der Palme und schaue sie mir an. Scheint eine normale Palme zu sein, doch hätte ich mal den Mund nicht zu voll genommen. Als ich stehenblieb, öffnete eine Kokusnuss gerade seine Augen, um zu sehen, wer hier den Hang hochklettert. Einen kurzen Moment des Anstarrens passiert nichts. Dann schreit es auf einmal, eben so wie ich, vor schreck auf und ich klettere so schnell ich kann diesen Hang hinauf. Ich war so froh, als ich endlich wieder nach Luft schnappend festen Boden unter den Füßen hatte. Ich schaue noch einmal den Hang hinab und sehe, dass das Kokowei weggegangen ist. Ich atme erleichtert auf. Nun aber die Beeren! Ich stehe auf und mache mir ein Bild von der Lage. Ooookay.... einen Baum mit Beeren... chek. Nur welche? Ich klettere den Berg wieder runter und direkt ein einen bewucherteren Teil der Insel. Ich gehe jetzt auf die komplett andere Seite der Insel. "... du kannst das. Du hast keine Angst...", sage ich selber zu mir und gehe in den Wald hinein. Hier sieht es ja fast schon so aus, wie im Schattenjungel. Gut, dass ich mitgekommen bin. Zuhause würde ich nicht so ein Abenteuer erlben, auch, wenn ich schon Angst habe, aber es löst auch so einen Reiz bei mir aus. Ich muss hier einfach durch. Ich laufe gelativ gelassen und ruhig durch den Wald, um möglichst wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, bis ich endlich am Baum bin. Beim Anblick des Baumes kommt mir ein großes Lächeln über das Gesicht. Einzelne Sonnenstrahlen strahlen durch die Kronschicht des Waldes und es liegen viele verschiedene Beeren an der Wurzel des Baumes. So einen schönen Anblick hätte ich zuhause auch nicht gehabt. Ob sich meine Eltern überhaupt schon Sorgen machen, wo ich bin? Ach, sicher wissen sie eh schon, dass ich weg bin. Wenn sie die Spuren von Chap nicht sehen würden, wüsste ich auch nicht weiter. Ich laufe schnell zu den Beere und wollte sie gerade einsammeln, als ich auf einmal ein Geräusch hinter mir vernahm. Allerdings wären zuhause auch keine wilden Kokoweis beziehungsweise wären jetzt meine Eltern wirklich hier. Ach, die würden mir eh nicht helfen wollen. Sicher wäre ich zu schwach, wenn ich das hier nicht hinbekommen würde. Langsam schaue ich hinter mich und sehe ein mich angrinsenes Kokowei entgegen. Allerdings kann ich es nicht wiederstreiten, dass ich das hier nicht hinbekomme... Ich kriege beim Anblick den Schrecken meines Lebens und laufe viele Schritte nach hinten, bis ich gegen den Beerenbaum stoße. Der Kopf des Kokowei verfolgt mich, als wollte es mich dafür fressen, dass ich gerade seine Beeren mitnehmen wollte... "B-b-braves Kokowei... liebes Kokowei... kein böses Kokowei...", sage ich stotternd. Ich höre ein Stampfen hinter mir. Dann noch eins und noch mehr. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich scheine am Baum zu kleben. Ich schaue langsam um mich herum und erblicke ein Kokowei nach dem nächsten. "....hilfe ...", flüstere ich ganz leise. Tayfun? Wo bist du, Tayfun? "Tay... wo bist du?". Könnte ich laut rufen, würde es sicher was helfen, aber so verstehen mich sicher nicht mal die Kokoweis. "Okay, Cha-" Als sich ein weiteres Kokowei mit dem Kopf sich mir nähert, machen das nur meine Nerven nicht mehr mit. Ich konnte Champ nicht mehr rufen und fliege hin. Den Aufprall bekomme ich nicht mal mehr mit.

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    Kapitel 8: Prioritäten

    Tayfun

    "Es bringt nichts, von hier oben aus kann ich sie auch nicht sehen. Flieg erstmal wieder runter, Spirit." Jetzt ist sie schon eine viertelstunde weg, ohne sich gemeldet zu haben. Das Latias habe ich so gut versorgt, wie ich konnte, jetzt muss es aus eigener Kraft klarkommen, es sei denn, Takenaa kommt endlich mit wenigstens einer Beere zurück. So groß ist diese Insel nicht, als dass man sich verlaufen könnte oder einfach verschwinden könnte. Ungeduldig laufe ich auf und ab. Jetzt sind es schon fast 20 Minuten. "Spirit, flieg noch einmal los. Such gründlich, ob Takenaa hier irgendwo ist. Ich passe hier weiter auf." Spirit nickt und fliegt los. Es sollte mir eigentlich schon zu Denken geben, dass ich als Drachenmeisterin mich nicht selbstständig um ein Pokémon kümmern kann. Wenn ich Takenaa nicht im Schlepptau hätte, müsste ich mir jetzt keine Sorgen machen, ich meine, von meinem Team weiß ich, was sie können. Von Takenaa habe ich keine Ahnung. Vielleicht leigt sie auch gerade erschöpft am Boden und wünscht sich, wieder zurückzufliegen. Nicht selten hatte ich schon mit solche zu tun. Jetzt muss ich warten, bis Spirit wieder da ist, oder hoffen, dass Takenaa gleich um die Ecke kommt. Oftmals prüfe ich Latias´s Zustand. Das könnte so noch etwas dauern... Mensch! Ich muss nach Sinnoh! Endlich! Nach langer Zeit kommt Spirit endlich wieder. "Und, hast du Takenaa gefunden?", frage ich. Er schüttelt nur den Kopf, hält mir aber ein paar Citrobeeren hin. Ich prüfe eine. "Perfekt, danke." Ich nehme mir die Beeren und gebe ihm eine als Belohnung wieder. Dann mische ich sie für Latias zusammen und gebe es ihm. Es dauert nicht lange, bis es endlich wieder seine Augen öffnet und mich überrascht anschaut. Ich streich sanft über den Hals: "Ist alles gut. Alles ist wieder gut.", sage ich mit einem Lächeln. Das Latias kann sich auch wieder in die Luft bringen Sehr gut. Ich hole Spyro wieder raus. Langsam müssen wir auch weiter. Ich steige auf. Spätestens jetzt ist Takenaa verschollen, aber ich sagte ihr, dass ich keine Verantfortung für sie übernehmen kann. Vielleicht lasse ich ihr eine Nachricht hier, dass sie lieber wieder zuhause lernen soll. Latias merkt, dass mich etwas bedrückt. Ach, was solls! Ich kann sie nicht zurücklassen! "Tayfun!, höre ich aus der Ferne. Das ist doch... Takenaa kommt auf dem Kopf eines Kokoweis auf mich zu. Mit einem Korb mit Beeren. Sie winkt mir mit einem strahlenen Lächeln zu. "Du wolltest doch nicht ohne mich verschwinden, oder?" Ich winke ihr zurück.
    "Natürlich nicht. Komm! Latias geht es wieder gut!"
    Das Kokowei lässt Takenaa runter und läuft weg. "Und was mache ich jetzt damit?, fragt sie und hält mir den Korb hin. "Für die finden wir schon eine Verwendung. Komm, nehm sie einfach mit. Aber mal im Ernst, wo warst du? Ich konnte dich nirgends finden!"
    Takenaa antwortet, während sie auf ihr "Champ" steigt: "Ach, das ist geheim." Sie schaut noch einmal auf die Insel. "Ein Geheimnis der Kokoweis."
    "Okay, verstehe. Aber nun los, wir wollen ja nicht zu spät kommen."
    "Und was ist mit dem Latias?" Das Latias ist verschwunden.
    "Das... wird ab jetzt sicher besser aufpassen können, komm, weiter nach Sinnoh."

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    ((red))((unli))Kapitel 9: Die mysteriöse Maid.((eunli))((ered)) ((fuchsia))Serafina((efuchsia)) Als ich erwache bin ich in einer Art Höhle. Was mir
    Kapitel 9: Die mysteriöse Maid.

    Serafina

    Als ich erwache bin ich in einer Art Höhle. Was mir noch auffällt, ist, dass mein Mondanhänger weg ist. Ich schrecke auf und schaue mich in der Höhle um. Eine Tropfsteinhöhle.Von draußen kommt helles Licht hinein. Wo bin ich? Und wer hat mich hierhergebracht? Die Antwort sitzt am Eingang der Höhle meine Kette anstarrend. Der Mond leuchtet wieder blau. Die Person schaut zu mir. "Du bist endlich wach." Das Leuchten hört auf und ich kann die Person endlich sehen. Eine Sie mit langen, hellblauen Haaren und weißen langen Sachen mit Blauen Streifen. Das Orange in ihren Augen schaut direkt zu mir. "Hey, das ist mein Amulett!", rufe ich empört. Sie seufzt.
    "Begrüßt man denn so seinen Lebensretter?", fragt sie mich mit einem traurig aussehenden Gesicht. Lebensretter? "Ich hatte alles unter Kontrolle, jetzt gib mir meine Kette wieder., fordere ich sie erneut auf.
    "Du meinst diesen Anhänger hier? Darf ich fragen, woher du ihn hast?", fragt sie, während sie mir meine Kette wiedergibt. Ich hänge sie mir wieder um. "Gefunden." Sie überlegt.
    "Gefunden? Du muss ein wahres Glück gehabt haben, eine solche Kette gefunden zu haben."
    "Ach ja? Was ist denn an ihr so besonders? Weshalb leuchtet sie manchmal so komisch?"
    "... Nein, weiß ich nicht. Sie hat gerade zufällig wieder angefangen, zu leuchten. Ich weiß nicht, weshalb sie leuchtet. Sie sieht so aus, als würde sie gleich anfangen zu weinen. Ich schaue mich wieder hier um.
    "Wo hast du mich eigentlich hingebracht? Was ist das hier für ein Ort?"
    "Ein sicherer. Du willst zur Sonnenwende hier sein, nicht wahr? Wir sind auf der Speersäule." Ich schaue sie erstaunt an. Wie hat die es denn geschafft, mich den Berg hier hoch zu bekommen?
    "Nun, es ist nicht mehr lange, bis zur Sonnenwende. Heute noch...
    "Moment, Moment. Was meinst du damit? Wie kommst du darauf, dass ich hier zur Sonnenwende sein will?", frage ich sie überrascht. Wer ist das? Sie scheint mit ihrem Blick die ganze Zeit in mich hinein schauen zu können und alles ablesen können, als wäre ich ein offenes Buch für sie.
    "Weil es keinen weiteren Anlass für dich gibt, hier hinaufzuklettern. Du scheinst aus ärmeren Verhältnissen zu kommen und vor allem deine Familie verloren zu haben und doch bist du in Zeiten wie diesen alleine auf den Berg unterwegs."
    "Jetzt hör mal damit auf! Ständig liest du in mir, als wäre ich aus Glas!" Ich hasse es, wenn andere meinen, alles über mich zu wissen. Nur hat sie mit allen Recht.
    Auf einmal kann sie doch ein Lächeln auftragen: "Verzeih, wenn ich diesen Eindruch mache. Ich wollte dich nicht verärgern, nur deine Fragen beantworten. Sobald der Mond die Sonne überdeckt, wird sich am Altar etwas tun, deshalb bin ich hergeeielt. Du hast zufällig auch einen Traum bekommen, der dich hierher führte?"
    Sie ist wohl auch so eine? Was soll ich sagen? "Meine Beweggründe gehen dich nichts an.", sage ich und hocke mich wieder hin, meine Kette anstarrand.
    Sie steht noch etwas am Eingang der Höhle. "Wie du meinst, ich will dir auch nicht zu nahe treten. Ich heiße übrigens Asuka, Serafina." Ich schaue zu ihr. Diesmal nicht so überrascht. So langsam weiß ich auch, dass sie alles über mich weiß. "Noch eine halbe Stunde. Mal sehen, wer noch so alles kommt." Es kommen noch mehr? Na klasse, ich hatte irgendwie erhofft, ich sei die einzige. Eine halbe Stunde noch...

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    Kapitel 10: In´s Unbekannte

    Lou

    Ich versuche verzweifelt, das Steuer des Bootes zu übernehmen, aber es scheint, als sei die ganze Technik im Eimer. Wenn ich jetzt gegen ein Riff fahre, war´s das. So wollte ich nicht enden. Aber leider fährt das Boot viel zu schnell, als dass ich oder Nana abspringen könnten. Unter Druck schaue ich gerade aus. Ich scheine noch nicht auf irgendeine Insel oder so zuzusteuern. Toller Urlaub. Das nächste Mal überprüfe ich noch einmal, ob da wirklich jemand am Steuer sitzt. Was mir aber auffällt ist, dass das Schiff wie von Geisterhand gesteuert in eine Richtung fährt. Es will irgendwo hin. Hoffentlich nicht Sinnoh, da will ich als letztes hin. Nein, anscheinend sucht es das Abenteuer, da es direkt in einen Sturm reinfährt. "Blödes Schiff! Dreh um verdammt!", rufe ich und trete gegen das Steuer. Außer, dass das Lenkrad jetzt ab ist, habe ich nichts erreicht. Mir bleibt wohl nichts übrig, als zuzusehen, wie ich in mein Untergang fahre. Ich erschrak, als ich sah, dass sich das Boot trotzdem noch wenden kann, obwohl das Lenkrad ab ist. Drin dreht und läuft alles. Ich könnte das ganze Ding ja abschalten, dann kann ich wenigstens... Ich schaue noch einmal raus. Lieber nicht. Lieber ein Boot, das weiß, was es will, als ein Fahrunfähiges Boot, das den Kräften der Natur ausgesetzt ist. Ich setze mich, schnalle mich an und schaue in den Sturm hinaus. Ein Glück bin ich nicht Seekrank. Das Boot schwankt ziemlich stark hin und her. Noch panischer wurde ich allerdings, als wenn es nicht schon schlimm genug wäre, dass das Boot mitten in einen Strudel reinfährt. "Hat das Ding komplett alle Sicherungen raus?" Ich verzweifle, da ich hier nichts machen kann. Ich schaue noch einmal hoch zum Himmel, wo man nur dicke, schwarze Wolken und Blitze sehen kann. Und dabei wollte ich noch... ach, nach Jotho? Das kann ich jetzt vollkommen vergessen. Das Boot fängt an im Kreis des Strudels zu fahren und fährt immer tiefer in ihn hinein. Es wird immer unruhiger und schwankt immer mehr. Irgendwann sehe ich nur noch Schwarz draußen.

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    ((red))((unli))Kapitel 11: Die Zeit wird knapp((eunli))((ered)) ((maroon))Teona((emaroon)) ((maroon))"Das ist die Spitze des Kraterberges, hoffe
    Kapitel 11: Die Zeit wird knapp

    Teona

    "Das ist die Spitze des Kraterberges, hoffe ich? Man, der ist... hoch... dagegen war ja der Rest noch nichts.", sage ich beim Erklimmen des Berges. Ich schaue hoch zum Himmel. Lange dauert es nicht mehr, bis die Sonne verdeckt wird, ich sollte mich sputen. Die Farbe verschwindet mit jeder Minute vom Berg. Ich hoffe, ich komme nicht zu spät oben an, aber bei diesem Tempo sollte ich es noch schaffen. "Bleib sofort stehen!", ruft jemand zu mir. Ich schaue mich um, kann aber im ganzen Tal niemanden sehen. Als ich wieder nach vorne sehe, stehe ich auf einmal einem älteren Mann entgegen.
    "Das hier ist während der Sonnenfinsternis Sperrgebiet. Kehre lieber sofort zurück und komm später wieder." Sperrgebiet? Ich habe unten in der Stadt doch noch einmal nachgefragt, hier darf man rauf. "Verzeihung, aber das steht nirgends. Mir wurde gesagt, man darf hier hoch, egal wann." Er bleibt weiter standhaft vor mir stehen.
    "Dann haben sich die Dinge geändert. Kehre jetzt um!" Und ich dachte, solche Menschen sind von hier verschwunden... "Ich kenne doch meine Rechte. Lassen Sie mich durch." Er scheint kurz davor zu stehen, einen Kampf beginnen zu wollen: "Ich sage es dir jetzt noch ein letztes Mal: Verlasse. Diesen. Ort." Bei dem ist doch irgendwas faul und von solchen leuten lasse ich mir nichts vorschreiben. "Jetzt lassen Sie mich durch. Sie haben kein Recht, mich hier aufzuhalten!"
    "Als wüsstest du, welche Rechte ich habe und welche nicht." Ich mache einen Satz zurück. Dort, wo ich stand, treffen viele Attacken auf. Vier, wenn ich richtg gezählt habe. Die Schützen springen von den Felswänden runter. Zwei auf jeder Seite. Pyroleo und Ambidiffel links und Porygon-Z und Kronjuwild rechts. Vom Himmel kommen ein Starptor und ein Tauboss. Vor dem Mann kommt ein Typ: Null. "Also, bist du jetzt bereit, zu gehen? Ich glaube nicht, dass mein Team stark genug ist, als dass es gegen all diese Pokémon ankommen würde. Schade, aber hoch, werde ich wohl doch nicht kommen. Aufeinmal scheinen drei Stellen, wo seine Pokémon stehen, zu expludieren.
    "Ich habe sie erwischt, Tay! Wer ruft da? Ich schaue hoch. Das erste, was ich sehe, als ich hochsah, war ein Donnerblitz, der direkt auf die beiden Flug-Pokémon losging. Das Tauboss fällt sofort zu Boden. "Aber du hast drei Attacken benutzt und nicht eines besiegt."
    "Hey, ist mit dir alles in Ordnung, da unten?" Zwei Mädchen, beide etwas jünger als ich, kommen hergeflogen. Ich winke hoch. "Ja, danke!", dann schaue ich wieder zu der Wegsperre. Noch gereizter, als vorhin, nur spricht er nicht mehr. Mein Knuddeluff kommt aus dem Ball und stellt sich vor mich. Ich wollte es schon gerade umarmen, da ich froh bin, es zu sehen, aber ich erinnere mich, dass jetzt gerade nicht der rechte Augenblick ist.
    Der Mann schaut uns wütent an, löst sich dann aber anscheinent in Luft auf. Einen Moment ist es ruhig. "Noah... ich hätte gerne noch ein bisschen mehr gekämpft.", sagt das Mädchen auf dem Glurak. Sie scheint etwas älter zu sein, als die auf dem Dragoran, welche mir dafür etwas ernster zu sein scheint. "Was wollte dieser Kerl von dir?", fragt sie mich. Ich erzähle ihnen, was passiert ist. Die jüngere denkt etwas nach, während die andere spricht: "Dann kamen wir ja gerade recht. Wir waren auch gerade auf den Weg zur Speersäule. Also, dann mal nichts wie weiter. Ja Champ, wir sind gleich da. Hey, Tay, ist dir auch aufgefallen, wie grau es hier ist?" Tay antwortet, ohne groß aufzublicken: "Ja. Das muss daran liegen, dass wir an der Speersäule sind und gleich die Sonnenfinsternis beginnt. Wenn wir noch rechtzeitig oben sein wollen, müssen wir langsam weiter." Sie schaut zu mir. "Du kommst so weit alleine weiter klar? Bis zur Spitze ist es nicht mehr weit, wie ich oben gesehen habe. Nur noch dort um die Ecke. Wir warten da auf dich. Sie fliegt mit ihrem Dragoran weiter. Die andere schaut noch einmal zu mir und fliegt dann auf los. Es wird Zeit, dass ich auch loskomme und bevor ich wieder angehalten werde, laufe ich wirklich. Als ich ihnen hinterher sah, könnte ich meinen, etwas im Himmel gesehen zu haben...

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    ((purple))((unli))Kapitel 12: Wo alles begann((eunli))((epurple)) ((green))Jim((egreen)) Während der Fahrt nach Sinnoh sehe ich nach oben. ((green))&
    Kapitel 12: Wo alles begann

    Jim

    Während der Fahrt nach Sinnoh sehe ich nach oben. "Die Sonnenfinsternis lässt nicht mehr so lange auf sich warten, wie es scheint. Wie weit ist es noch, Boey" Der Mond hat sich schon etwas über die Sonne gelegt. Er erwiedert: "Ich glaube, da würden wir beim schnellsten Tempo zu spät kommen. Aber ich glaube, ich weiß, was was dich noch interessieren könnte, wo wir hin könnten." Er ändert den Kurs etwas. "Mir ist auf einer kleinen Insel kurz vor Sinnoh mal etwas aufgefallen. Damals habe ich es nicht untersuchen können, da es schon zu schnell weg war, aber ich habe ein gutes Gefühl, dass es klappen wird."
    "Du verlässt dich auf ein Vielleicht?"
    "Besser als alles andere. Auf die Speersäule kommen wir jetzt sowieso nicht mehr." Da hat er wohl Recht. Es dauert nicht lange, als er eine kleine Insel ansteuert. Recht hatte er mit der Aussage, dass sie klein ist. Nicht mal 20 Quadratmeter. Er hält an, steigt aus und läuft in die Insel rein. Sie ist sehr mit vielen Felsen ausgestattet, als wäre hier ein Groudon gelandet und hätte Steinkate eingesetzt. Ich steige ab und schaue mich um. Wo ist Boey wohl hingerannt? Weit kann er jedenfalls nicht sein. Ich gehe ebenfalls den Pfad ins Innere der kleinen Insel und sehe Boey an einem Stein, der von den anderen abweicht aufgrund seiner glatten und quadratischen Form. Irgendwas ruckelt er an ihm. "Was machst du da?", frage ich verwirrt.
    "Oh, ich versuche hier nur was!", sagt er, während er den Stein umrückt.
    Aha. "Soll ich dir irgendwie helfen?", frage ich ihn.
    "Nein, passt schon. Bleib da am besten stehen und geh auf keinen Fall in diesen Kreis da." Ich schaue von den Stein. Ein Kreis mit ungefähr 2 Meter Durchmesser.
    "Warum?"
    "Weil das, was ich vorhabe, wenn es denn hoffentlich funktioniert, dort irgendein Leuchten fabrizieren sollte. Keine Ahnung, was es macht, ich habe es nur flüchtig gesehen. Okay, jetzt kann ich deine Hilfe doch gebrauchen. Stell mal diesen Stein hierhin, damit mir dieses Ding nicht ständig zurückfällt." Ich tue, wie er bat und half ihn trotzdem noch, den Stein aufzustellen. Irgendwas war mit diesen Stein anders, fand ich, als ich ihn berührte. Er strömte irgendeine Macht aus oder so. Auf einmal begann er an zu leuchten. Boey schreit auf: "ES KLAPPT! Der Kreis beinhaltet in seiner Mitte nun kein Stein, sondern irgendeine blaue und sich bewegende Irgendwas. Boey nähert sich ihm und tastet rein. "Wagst du dich was, Jim? Dann folg mir mal!"
    "In das Ding? Sollen wir denn genau so verschwinden, wie der Rest?"
    "Komm schon, willst du hier jetzt das Verschwinden aufklären, oder nicht? Unser Boot muss etwas zu sagen, haben, sollte jemand suchen. Also los, du wolltest doch ein Abenteuer!" Er springt da rein. Oje, aber er hat Recht, eine andere Chance, das aufzuklären werde ich wohl nicht bekommen. Ich habe keine Ahnung, wann ich zurückkehren kann, oder ob, aber wenn ich was bewegen will, muss ich es jetzt tun. Ich folge Boey.

    Als ich das nächste Mal etwas sehe, bin ich am Boden im Grass. Ich richte mich auf und sehe mich um. Eine Graslandschaft, Wege und hier und da einige Bäume, unterbrochen von einzelnstehenden Ruinen. Oben ist es bewölkt. "Du hast dich also doch noch getraut Ich schaue zu Boey.
    "Wo sind wir hier gelandet? Oh, tschuldigung, du bist ja gerade mal ein paar Momente länger hier als ich... Ich stehe auf.
    "Nein nein. Ist schon gut. Um ehrlich zu sein, weiß ich, wo wir sind. In Valaya. Mein Reich. Meins und das meines Bruders. Es tut mir leid, wenn ich dir bis jetzt es noch nicht sagen konnte, aber in Wahrheit bin ich auf der Suche nach Verbündeten, welchen wie dich."
    "Warte mal! Auszeit! Du hast nach sowas wie mir gesucht? Ob ich dir helfe?"
    "Hör mir bitte zu, Jim. Das ist wichtig. Erstmal, mein richtiger Name ist Raveso, du kannst mich aber auch weiter Boey nennen. Diese Welt beeinträchtigt nämlich auch eure Welt. Alles was bei euch geschieht, Kriege oder Kontinentalverschiebungen, kurz: Euer Weltenbild wird von hieraus beeinflusst. Man kann es den Palast Arceus´ nennen. Im Prinzip ist sie das auch. Nur gibt es ein Problem. Der neue König dieses Reiches, mein Bruder, Ruoyi, hat vor, alles so zu lassen, wie es jetzt ist. So, wie es sein Vater es ihm hinterlassen hat und zu allen Überfluss fängt mein Bruder jetzt an, komische Dinge zu machen und wird, glaube ich, nicht mal davor zurückschrecken, in eurer Welt einen Zeitstillstand zu verursachen, weil er die Veränderungen nicht kontrollieren kann. Das wollte ich zu verhindern wissen und holte mir deshalb Hilfe von jenen, die diese Welt verändern wollten. Weil er wusste, was ich vorhatte, hat er sich selber Krieger organisiert, die, die nach meiner Welle verschwunden waren. Um mich auszuspielen, als hättest du dich mit Wasser gegen Feuer gewappnet. Nun... hoffe ich das Beste, eure Welt wieder in Ordnung zu bringen...
    Ich verdaue das, was ich gerade erfahren habe. "Das heißt, alles, was wir tun, wird von euch gesteuert?"
    "Nicht direkt. Immerhin handelst du hier auch grade. Es ist kompliziert, aber ich versichere dir, ihr seid alle frei mit eurem Willen, daher können auch Meinungsverschiedenheiten entstehen. Ihr habt auch eine gewisse Kontrolle über eure Welt, aber wenn es dem König danach trachtet, einen Feuerball auf euch hinabzuschmeißen, könnte das geschehen."
    "Was soll das denn? Das ist doch völlig absurd!"
    "Ich weiß, aber niemand der Königsfamilie wäre so dumm, das zu tun. Siehst du diese Ruinen hier?"
    "Ja."
    "Das sind Kriege. Kriege in euerer Welt. Die hier stammen aus der Zeit von ungefähr 15 Jahren, wo ein Krieg bei euch tobte. Im Gegensatz zu euch wurden diese Narben nicht entfernt, um zu zeigen, wie grausam Kriege sind, als auch wie sie verändern. Wie das Unkraut zeigt, verheilt die Narbe auch nach und nach." Auf einmal kommen laute Geräusche von weit her. Boey schaut in die Richtung. "Wer ist denn da gekommen? Komm mit, Jim., er gibt mir etwas in die Hand und läuft los.
    Ich wollte gerade nach einem Pokéball greifen, um schneller zum Ort zu kommen als mir auffiel, dass meine Pokébälle ausnahmslos weg sind.

    16
    Kapitel 13: Neue Welten

    Takenaa

    Dunkle Wolken sammeln sich über der Speersäule und man hört Donnergrollen, dass selbst Champ unruhig wird. Ich steige von ihm ab. "Ist gut, Champ. Wir sind jetzt fertig mit fliegen. Du kannst zurück." Champ geht ohne weiteres schnell zurück in den Ball. Nun ist auch die letzte Farbe erloschen. Ich sehe nur noch schwarz, weiß und grau. Ich schaue zu Tayfun. Sie scheint sehr gelassen und ruhig zu bleiben, als hätte sie das alles erwartet. "U-und was machen wir jetzt?", frage ich.
    "Erstmal beruhigst du dich, okay?" Die von vorhin kommt auch an. "Da kommt jemand". Tayfun ist weiter wachsam geblieben. Da kommen wirklich zwei Personen. Zwei Frauen. Eine im weiß-blauen Kleid spricht: "Ihr habt alle meinen Ruf gehört? Es ist schön zu sehen, dass ihr den Mut habt, hierher zu kommen." Das sind aber doch einige wenige, oder? Nur 1, 2, 3....4...4.
    "Und was machen wir jetzt? Was ist das für ein Sturm, den du erwähnt hast? Was genau hast du jetzt vor?", fragt Tayfun. Die andere erzählt weiter: "Wir... werden eine Reise machen. Wie du sicher weißt, habe ich auch gesagt, dass ihr Menschen seid, die in der Lage sind, in eine andere Welt mit zu kommen. Ich bitte euch nun, mir euer Vertrauen zu schenken, denn um eure Welt... zu retten müssen wir... in den Abgrund springen..." Es geht hinten eine Tür auf und sie geht hin. Ich schaue zu den anderen. Die anderen beiden gehen mit, aber Tayfun steht noch etwas: "Was denkst du?"
    "Ich bin dir bis hierhin gefolgt Tayfun und ich werde noch weiter mitkommen. Zuhaasue erwartet mich sowieso nur wieder Ärger. Ich habe das Gefühl, dass wir zusammen weitergehen sollten." Tayfun sieht mit einem Seitenblick zu mir.
    "Gut, dass ich weiter auf dich zählen kann. Denke daran, es wird kein Zurück mehr geben. Sind wir einmal hier weg, ist ungewiss, ob oder wann wir zurückkehren. Willst du nicht noch einmal drüber nachdenken?" Ich schüttle eifrig den Kopf.
    "Nein und jetzt komm, Tayfun. Ich weiß, wenn wir zusammen bleiben, schaffen wir das auch. Wie auf der Kokowei-Insel."
    "Ich mag diese Einstellung. Dann los"
    Wir laufen weiter zu den anderen. Das Tor, welches sich öffnete führt in eine Art blauer Strudel. "Das ist der Weg in eine andere Welt. Seid ihr dazu auch bereit? Das ist die letzte Chance, einen Rückzieher zu machen. Ich kann es niemanden verübeln, aber entscheidet euch jetzt." Sie blickt hoch. "Die Sonnenfinsternis dauert nicht mehr lange. Wenn sie vorbei ist, wird sich das Tor schließen und sich erst zur nächsten wieder öffnen. Falls es dann noch eine nächste geben wird..."
    "Ihr da, stehen bleiben!" Es kommen noch mehr Leute den Berg hoch. Viele Polizisten unter ihnen und... OH FCK! Meine Eltern! Wie konnten sie so schnell hierher kommen? "Los, wir haben keine Zeit mehr zu verlieren! Wenn sie uns aufhalten, werden wir nicht mehr durch das Tor kommen!" Alle stimmen zu. Tut mir leid. Kurz bevor die Sonne wiederkehrt laufen wir durch das Portal, welches sich hinter uns wider schließt. Wenn das mal nicht knapp war, aber so haben wir auch keine Verfolger... Ich denke ja schon, wie ein Verbrecher! Nein, das ist gut, was ich mache! Nachdem wir den blauen Zwischenraum durchquert haben, landen wir an einem anderen Ort. Es ist nicht mehr die Speersäule. Vielmehr eine Graslandschaft und Wälder. Es ist klarer Himmel. Die Frau in Blau-Weiß tritt vor. "Ich bin Yuoka, oder auch Asuka. Das hier ist Valaya. Das Zentrum eurer Welt. Hier herrscht Arceus. Sie ähnelt eurer Welt, hat aber gewisse Unterschiede, wie ihr merken werdet. So gibt es hier keine Pokémon, wie ihr sie kennt. Nicht mal eure. Seht, dass eure sogenannten Pokébälle weg sind." Sie hat Recht. Alle sind weg! Sogar der Ersatz. Sie redet weiter: "Das heißt aber nicht, dass eure Pokémon auch fort sind." Sie hält eine Halskette hoch. "So etwa sind eure Pokémon nun. Es sind Amulette, die ihrem Besitzer ihre Macht geben. Dann gibt es da noch etwas zu sagen: Sie..." Sie wird durch eine Attacke unterbrochen, die von hinten kommt. Sollen wir jetzt kämpfen? Ich schaue unter mich finde aber keins solcher Amulette. Wo ist Champ und... und Lumi? Wo ist Mona? "Wir wurden schon entdeckt? Ich hatte gehofft..."

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    Kapitel 14: und Neue Ziele

    Tayfun

    Ich fühle mich auf einmal Machtlos. Meine Pokémon sehen mir nicht zur Seite und irgendwelche anderen Pokémon greifen uns an. Asuka sieht mir nicht sehr stark aus, sonst hätte sie schon längst was gemacht. "Komm mit." Ich ziehe Takenaa in Deckung, welche gerade völlig verzweifelt scheint. "Was machen wir jetzt, Tayfun?
    "Beruhige dich erstmal. Das wird schon." Ich verschaffe mir einen Überblick über die Lage. Nur drei Gegner. Der Rest hat auch zugesehen, weg zu kommen. Außer diese Asuka, die aber irgendwie nicht angegriffen wird. "Erstmal schauen wir, was wir machen können." Ich schaue in meiner Tasche, ob ich etwas nützliches finde. Aber vergebens. Ich sehe mich in meiner unmittelbaren Nähe um. Außer Steine... Moment, was ist das? Ich nehme eine Art Schatulle und begutachte sie erstmal. Takenaa schaut hektisch hin und her. "Was machst du da, Tay?" fragt sie so leise und schnell, dass ich sie kaum verstehen kann. Ich versuche, dieses Ding zu öffnen, um zu schauen, was da drin ist. Sie lässt sich etwas schwer öffnen, aber sie tut es. Drinnen finde ich so eine Art Amulett, was Asuka hatte. So findet man diese Dinger? Ich nehme es und tue mich schwer, es in den Händen zu behalten. Dieses Amulett wehrt sich, dass ich es nehme. Verständlich, wenn es ein Pokémon ist, aber was will es denn sonst machen? Ich beweise dem Pokémon einen stärkeren Willen als seiner und kriege die Kontrolle. "Tay, mach bitte nichts unüberlegtes."
    Das ist zweifelsohne gut überlegt. Probieren muss ich es, sonst kann ich es lassen und es würde auch nichts ändern. Ich blicke noch einmal zu Asuka. Wie schafft man es jetzt nur, die Kraft des Pokémon zu bekommen? Ich lege mir das Band um den Hals, damit ich die Hände frei habe. Ich schließe die Augen und konzentriere mich, irgendwie mit dem Pokémon zu kommunizieren. “Tayfun, ich glaube, du hast das ein bisschen falsch gemacht… du...“ Ich schaue zu Takenaa… hoch. “… bist ein süßes kleines Dratini geworden.“, sagt sie schmunzelnd. Ich blicke zu mir herab. Oje, was ist das denn jetzt? Ich bin wirklich... ein kleines Dratini. Und so soll ich gegen... was war das noch einmal? Ich versuche, hochzuschauen, bin jetzt aber etwas zu klein dafür. Ich versuche, Takenaa zu sagen, dass sie mir kurz helfen soll, bekomme aber kaum ein Wort heraus, das man verstehen kann, wenn es nicht Dratini heißt. Ich kann nicht mehr sprechen? Was ist das denn? Takenaa tut sich schwer, mich zu verstehen, nimmt mich dann aber letzendlich endlich hoch. Vollentwickelte Sinnoh-Starter als gegner. Na, wenn es weiter nichts ist. Immerhin habe ich gegen alles eine Ressistens. Ich springe von Takenaa ab, vor die Deckung, rolle mich ab, stolpere aber dann trotzdem. Ich blicke rauf, auf das Impoleon, was mich von oben gerade anstarrt. Oh-oh.... Ich habe, wenn ich gerade so nachdenke auch keine Ahnung, wie ich eine Attacke einsetzen kann. "Aufhören. Lasst sie passieren!", ruft jemand von hinten. Das Impoleon schaut nach hinten und geht dann mit den anderen Pokémon. Das zum Thema, hier gibt es keine Wilden Pokémon? "Um Himmels Willen, was machst du denn da, Yuoka? Kannst du es nicht einmal mit den einfachen Wächtern aufnehmen? Mensch, sag ihnen doch einfach, dass sie dich durchlassen sollen! Du hast die Rechte dazu." Ich meine zwei Jungen zu erkennen.
    "Raweso, tut mir leid, ich habe vollkommen vergessen, dass das nur unsere Wächter sind. Ihr müsst wissen, sie beschützen unser Reich vor Eindringlingen und schicken sie ohne das Gedächnis von hier zurück. Moment, wo ist Tayfun?"
    "Hier.". Takenaa nimmt mich wieder hoch.
    "Hast du jetzt auch noch Gäste hierher gebracht? Und... du scheinst ihnen noch nicht die Funktion der Amulette erklärt zu haben, dass man sie besser nicht drauf los einsetzen soll.", sagt der eine. Er kommt auf mich zu, berührt mich und ich erscheine wieder zur normalen menschlichen Form. Zum Glück aus Takenaa´s Armen raus. Gutes Gefühl. "Tut mir leid, aber ich wurde mitten im Satz unterbrochen. Das hier ist mein Bruder, Raweso und... du scheinst auch jemanden mitgebracht zu haben."
    "Eigentlich ist er mir gefolgt." Der andere Junge wollte wohl gerade wiedersprechen, aber Raweso redet weiter: "Also, was machst du jetzt mit diesen Leuten? Du weißt, dass das eine Angelegenheit unter deinen Brüdern ist."
    "Bruder, ich weiß, es ist für dich schwer verständlich, aber die ganze Sache muss abgeblasen werden, bevor noch entsätzliches geschieht." Kommen die langsam zum Punkt? Ich will noch mehr als nur Familiengetratsche mitbekommen.
    "Sag das Ruoji. Er ist hier der Verrückte, der die Welt in´s Chaos stürzen möchte." Asuka wird etwas gereizt: "Das denkst du doch nur. Lass ihn doch, vielleicht, lernt er ja noch daraus."
    "Oh ja, sicher. Ich warte, bis die Zeit komplett eingefrohren ist, oder er gänzlich verrückt geworden ist. Ich weiß: Ich habe angefangen, aber ist das ein Grund, seinen Bruder zu einem tödlichen Kampf herauszufordern?"
    "Er hat... was? Was ist nur geschehen?"
    Ich unterbreche mal spontan: "Worüber sprecht ihr beide denn bitte? Bitte auch mal so reden, dass wir hier auch mitkommen, wir sind jetzt hier und kriegen irgendein Gerede mit, von dem wir keinerlei Ahnung haben. Du warst gerade dabei, uns die Pokémon zu erklären."
    Asuka sieht zu mir: "Tut mir leid, aber wie es scheint, müssen wir erst an einen sicheren Ort. Es gibt einiges zu bereden." Genervt schaue ich auf mein Amulett. Ein Dratini? Ach, Spyro...

    18
    ((teal))((unli))Kapitel 15: Eine neue Heimat((eunli))((eteal)) ((fuchsia))Serafina((efuchsia)) Asuka streckt eine Hand aus und öffnet ein hellbläuli
    Kapitel 15: Eine neue Heimat

    Serafina

    Asuka streckt eine Hand aus und öffnet ein hellbläuliches Portal. Auf der anderen Seite kann man eine Art Innenhof erkennen. "Dort sollten wir sicher sein." Ich gehe zuerst durch. Es ist tatsächlich ein Hof. Ein riesiger Hof eines Schlosses. Hier sind Plantagen, Gärten, Wege, Plätze... unbewusst gehe ich weiter, während ich mich umsehe. Hinter mir ist ein großes Tor. Das Schloss ist edelweiß mit roten Rahmen und hat einen Ransai-Steal. Mauern gibt es nicht. Nur eine Schlucht, die aber auch abgezäunt ist. Von hier oben aus kann man die ganze Landschaft aus genau sehen. "Wo sind wir hier?", fragt der bisher noch still gebliebene Junge. Asuka erklärt: "Das ist mein Schloss. Hier sind wir von alles, was in der Welt geschieht sicher, sofern er sich nicht bis in mein Reich ausbreitet."
    "Soweit würden wir nie gehen, Schwester.", antwortet Boey.
    "Nun, ihr könnt euch hier ruhig breit machen, mich stört es nicht. Zimmer findet ihr innerhalb des Schlosses. Sie sind leer und können ruhig genutzt werden. Ihr könnt von hieraus in das Geschehen zurückkehren." Sie deutet auf ihr Portal. "Ich werde es für euch immer offen halten. Aber wichtig ist noch, dass wir von hieraus nur dahin zurückkehren können, von wo wir auch herkommen. Wir müssen also auch auf der anderen Seite weiterreisen."
    "Moment, kannst du nicht einfach an einen anderen Ort ein Portal öffnen, während wir hier sind?, frage ich.
    Sie seufzt."Nein, so leid es mir tut. Ihr alle fünf müsst euch ebenfalls außerhalb befinden."
    "Schade." meint die mit den blauen Haaren.
    "Was hat es denn jetzt mit den Pokémon hier auf sich? Wie genau kann man das kontrollieren?", fragt die Rotbraunhaarige.
    "Ihr müsst viele Fragen haben, aber habt bitte Geduld. Sobald ich mit Boey fertig bin, werdet ihr alles nach und nach verstehen."
    "Nun, wenn wir schon dabei sind, schauen wir mal, wie viel Zeit uns überhaupt noch bleibt. Komm, Yuoka, wir haben einiges zu bereden. Es kann sicher nicht schaden, wenn auch ihr euch langsam mit euren neuen Weggefährten und Mitkämpfern vertraut macht." Yuoka und Boey gehen unter vier Augen reden. Zögerlich sehe ich zu den anderen. Sie alle scheinen nicht gerade auf große Konversationen aus zu sein. Viele sehen sich nur um. "Sag mal, Tay, wie war das eigentlich, ein Dratini zu sein?", höre ich nur. Die scheinen sich bereits zu kennen. "Seltsam, aber nicht groß anders. Ich hatte eine völlig neue Form und konnte nicht sprechen. War schon etwas neu." Sie hat anscheinend schon eines ihrer Pokémon wiedergefunden, ich meine, sie hatte ein Dragoran, als sie auf der Speersäule ankam. Ich laufe einige Schritte in das Land hinein. So viel anders sieht diese Welt nicht aus. Abgesehen davon, dass sie seltsam ist, oder eher ungewohnt. Jetzt hätte ich gerne Ray und Flame wieder. Warum sagte dieser Boey, dass das jetzt meine Mitkämpfer sind? Ich hatte noch nie irgendjemanden, der je an meiner Seite war. Bestimmt würden sie als letztes mit jemanden wie mir arbeiten. "Hallo!", begrüßt mich die vierte von uns von hinten. "...ha...hallo..., antworte ich zurückhaltend. "Sag mal, freust du dich nicht auch, wenn du dein erstes Pokémon wiederbekommst? Ich frage mich, wie sich das anfühlen wird. Ach ja, ich bin Teona. " Ich blicke noch etwas stumm in die Gegend, blicke dann aber doch zu ihr. Sie sieht mich ganz freundlich an, als wären wir schon ewig Vertraute und.... Freundinnen. "... ja, es... Finde ich auch. Interessant, dass du das so positiv siehst...", sage ich etwas leise und zur Seite sehend.
    "Das wird schon wieder. Bestimmt wird sich alles mit der Zeit geben. Ich sage dir, am Ende werden wir trauern, zurückkehren zu müssen. Das habe ich so im Gefühl." Ich schaue sie überrascht an. Sie denkt wirklich interessant. "J-ja, findest du? Hm... wenn wir unsere Pokémon hier wieder haben und... und uns in sie verwandeln könnten... das wäre was...ach, ich bin Sera.... Serafin..na."
    "Serafina, ja? Gut, Serafina. Das wird schon so werden. Und vergiss nicht, immer schön ein Lächeln auf den Lippen. Genieße deine Zeit, egal, wo du auch bist. Ich nicke lächelnd. So nett war selten jemand zu mir. Vielleicht... vielleicht ist das alles doch nicht so übel, wie ich dachte und vielleicht kann ich auch mal so positiv denken können.

    19
    ((blue))((unli))Kapitel 16: Kein Zurück mehr((eblue))((eunli)) ((red))Lou((ered)) ((gray))"Hey, wach auf."((egray)) Ich höre, wie jemand z
    Kapitel 16: Kein Zurück mehr

    Lou

    "Hey, wach auf." Ich höre, wie jemand zu mir spricht und an mir leicht rüttelt. "Komm zu dir." Ich öffne langsam die Augen. Im erstem Moment sehe ich noch unscharf, dann wird aber alles wieder schärfer. Ich lebe noch, wie es scheint... Ein Mädchen kniet zu mir nieder. Sie hat schulterlange, tükis-blaue Haare und ein hellgrünes T-Shirt. Daneben steht ein Junge mit langen, stacheligen, schwarzen Haaren, einem blauen Hut und einem allgemein blau-schwarzen Anzug. Er hat eine Kette mit einem komischen Zeichen drauf.
    Das Mädchen fängt an zu sprechen: "Ah, du bist endlich wach. Weißt du, es gibt bessere Orte zum Schlafen. Wobei ich auch sagen muss, dass ich dich hier noch nie gesehen habe. Sag, wie kamst du hierher?" Der Junge hält das etwas temeramentvolle Mädchen etwas zurück. "Lass ihr erstmal etwas Zeit, ich glaube kaum, dass sie hier freiwillig liegt. Er geht zu mir und streckt mit einem Lächeln mir seine Hand aus. "Komm erstmal hoch." Ich nehme seine Hand und er hilft mir hoch. "Besser. Jetzt erzähl uns doch erstmal ganz in Ruhe, was passiert ist." Ich antworte etwas zögerlich und halte mich mit Details sehr zurück. Ich habe keine Ahnung, wer diese Leute sind. Sie scheinen ganz nett zu sein, aber ich bin trotzdem lieber etwas misstrauisch. Das Mädchen, was der Junge, der sich als Urs vorgestellt hat, Angie genannt hat, scheint das Misstrauen meinerseits zu erwidern: "Das klingt ziemlich ungläubig. Ich habe noch nie von Leuten gehört, die von einem Strudel eingezogen wurden und mitten auf dem Festland wieder aufgetaucht sind." Urs bleibt dagegen ruhiger.
    "In der Tat, ist das etwas kurios, jedoch nicht auszuschließen, dass das wirklich geschehen ist." Er macht den Eindruch, mir wirklich zu glauben, als hätte er ähnliches durchgemacht. "Ich bin mir sicher, Clive wird wissen, was wir mit ihr machen." Clive? Aber doch nicht DER Clive, den ich in Alola begegnet bin? Ich dürfte inzwischen meilenweit weg von Alola sein. Urs weist mich an, ihm zu folgen. Er und Angie bringen mich in eine Art Lager, wo sich viele Junggesellen herumtreiben. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, Sun gesehen zu haben. Der Champ der Alola-Region. Es scheinen alles Pokémontrainer zu sein. Jedoch hat niemand auch nur einen Pokéball bei sich. Ich kann auch keine Pokémon sehen. Wie kam ich nur auf den Gedanken? Urs bleibt vor einem Zelt stehen und weist mich hinein. Ich zögere etwas, gehe dann aber langsam rein. Innen ist das erste, was ich sehe wirklich Clive. "Clive?" Er schaut zu mir.
    "Oh, Lou. Ich hatte nicht damit gerechnet, dich hier zu treffen. Wolltest du nicht Urlaub machen?" Er weist den restlichen Leuten hier drin, raus zu gehen.
    "Ja, das wollte ich.... aber mein Boot ist... ich weiß nicht mehr genau, was geschehen ist..." Er hat wieder sein typisches Lächeln gefunden.
    "Ist schon gut, Lou. Ich bin mir sicher, es hat einen bestimmten Grund, weshalb du hier gelandet bist. Das hier ist... wie soll ich es sagen... mein Königreich, wenn du so willst. Eine andere Welt, die mit der euren in Verbindung steht. Was hier geschieht, geschieht auch dort. Nur hat eure keinen Einfluss hierauf."
    "Moment, warte mal. Eine andere Welt? Also bin ich NICHT in Alola? Aber wie kam ich hierher? Oder... was machst du hier?"
    "Ich verstehe deine Gefühle, Lou. Dass du jetzt unruhig bist und ich versuche, deine Fragen bestmöglich beantworten zu können. Also... leider weiß ich nicht, wie du herherkamst. Das ist mir ein Rätsel, aber sicherlich hat es eine Bedeutung. Ich komme hier ganz normal hin. .... Verzeih, also für mich ist es normal. Ich weiß, dass ihr, und verzeih jetzt den Ausdruck, einfachen Menschen nicht einfach zwischen den Welten wechseln könnt. Ich bin Clive, oder auch Ruoyi. Sohn des Kuoro, dem König von Valaya und rechtmäßiger Thronfolger. Mein Vater hat mir vor Kurzem von meinem baldigen Aufstieg erzählt, wenn ich mich beweisen könnte und hat mich an seiner Stelle handeln lassen. Ich informierte mich bei euch, wie euch meine Führung gefiel. Leider gibt es da meinen kleinen Bruder, er meint, ich sei nicht dazu imstande, eure Welt gut zu führen. Dabei will ich den Ort so lassen, wie ihn mir mein Vater gab, da ich weiß, dass es so euch gut gehen wird und hat alle Menschen um sich versammelt, die sich Veränderungen wünschten. Ich hingegen musste leider handeln und habe Leute geholt, die es so gut fanden, also Glauben in mich hegten. Ich fürchte, er wird nicht lange warten, mich anzugreifen und stürzen zu wollen. Wir sind zwar stark, aber in der Unterzahl..." Also...
    "Also kurz: Du brauchst Leute, die dich verteidigen, damit du deinen Thron behälst und somit unserer Welt den Frieden sichern kannst."
    "Besser hätte ich es nicht zusammenfassen können. Aber ich kann nicht von dir verlangen, das zu tun. Immerhin hast du damit nichts zu tun."
    "Nein, ist schon gut. Weißt du, ich finde dich wirklich nett, Clive. Ich weiß, dass du uns helfen kannst. Ich kämpfe mit dir. Für den Frieden und die Freiheit. Keine Widerrede! Ich kann solche Menschen wie Wilderer oder Verbrecherorganisationen nicht ab!" Er wirkt wirklich überrascht.
    "Nun... ich... Mir fehlen die Worte. Das hast du schön gesagt. Ich... ich freue mich, das zu hören und dich auf meiner Seite zu wissen. Vielen Dank, Lou."
    "Ich danke dir, dass du mir die Chance gibst, diese Welt zu verändern. Und sie zu einem besseren Ort zu machen."
    "Da gibt es nur noch eine Sache. Dir wird sicher aufgefallen sein, dass deine Pokébälle weg sind. Nun, sie sind irgendwo da draußen, aber eines kann ich dir schonmal geben." Er reicht mir ein Amulett. "Es sagte mir, es hieße Zap und würde nur einen Trainer akzeptieren. Ich glaube, nun hat es seinen wiedergefunden." Ich nehme das Amulett und spühre eine Kraft in diesem. Zap, bist das wirklich du? Ich sehe wieder zu Clive auf. "Danke."
    "Es war das Mindeste, was ich für dich tun kann."

    20
    Finale des ersten Aktes: Der Auftackt

    Teona

    Es dauert eine Weile, bis Asuka und Boey endlich wiederkommen. Scheinen viel beraten zu haben. Sie kriegen langsam wieder unsere Aufmerksamkeit. Asuka spricht: "Nun, wir waren uns lange uneinig, aber sind jetzt auf den Schluss gekommen, dass wir wohl oder übel gegen Clive vorgehen müssen. Unter der Bedingung, dass er unter unserer Bewachung eine neue Chance erhält, sein Land richtig zu führen." Nun kommt Boey zu Wort:
    "Genau. Wichtig ist noch, dass wir unabhängig voneinander zu ihm gehen. Es gibt zwei Wege, die zu ihm führen, er wird auf beiden Wegen seine Leute haben. Sie haben hier und da ein paar Engpässe, die sie miteinander verbinden und in Dörfern gibt es auch fahrende Händler, die auch Nachrichten oder Waren sicher an den gewünschten Addressaten liefern. Sie kennen die geheimsten Wege zwischen den Pässen. Ich werde mit meinen Leuten die nördliche Route nehmen, ihr nehmt bitte die südliche. Dort sollten euch nicht so viele Gegner gegenüberstehen."
    Takenaa potestiert:"Hälst du uns für Schwach, oder wie?" Boey sagt schmunzelnd: "Das tue ich. Ja. Wie ihr wisst, könnt ihr ohne eure Pokémon-Freunde kaum was ausrichten. Sollten wir etwas findne, werdet ihr es bekommen, sofern wir den Pokémon euch zuordnen können. Asuka wird euch an einer Route vorbeiführen, wo ihr eure Amueltte finden solltet. Oder jedenfalls einen Großteil davon. Sammler haben dort ihr Lager. Sie wissen über sowas gut bescheid. Gibt es jetzt noch irgendwelche Fragen?"
    Ich frage: "Was ist, wenn wir unsere Pokémon nicht finden, oder... sie nicht besonders stark... sind? Werden wir dann hochkant zurückgeschickt? Verdammt, reiß dich mal zusammen!
    Asuka beruhigt mich mit ihrer sanften Stimme: "Keine Sorge, es gibt natürlich auch hier wilde Pokémon, wie sie es bei euch gab. Für jedes neugeborene Pokémon auf eurer Seite erscheint hier ein weiteres Amulett. Ihr Zustand ist jedoch unabhängig voneinander. Wie gesagt, das Thema ist schwierig. Sollten eure alten Pokémon nicht starkgenug sein, dann vergesst diesen Gedanken. Jedes Pokémon kann auf seine Art etwas erreichen."
    "Und dann noch... wir verwandeln uns in die Pokémon, ja? Aber... können wir sie auch... einfach so, wie früher neben uns haben oder können wir überhaupt kommunizieren?" Tayfun nickt, als hätte sie das gleiche gerade sagen wollen.
    "Also... außerhalb dieses Schlosses werden sie wohl nicht in der Lage sein, einfach so zu existieren. Ihr müsst entscheiden. Hier... ich gebe mal mein bestes, es irgendwie hin zu bekommen, eure und diese Welt hier aneinander nahe zu bringen, dass das möglich ist. Ich kann aber nichts versprechen."
    "Und natürlich können Pokémon sprechen. Wenn ihr ein Pokémon seid, könnt ihr euch mit den anderen Pokémon in eurer Umgebung verständigen. Solltet ihr gelernt haben, mit euren Formen umzugehen, werdet ihr auch vielleicht mit Menschen reden können. Das gelingt aber nur den wenigsten. Also, wir sollten uns schnellstens auf den Weg machen. Ich gehe dann mal los." Boey geht zum Portal.
    "Moment, Boey! Ich komme mit dir." Boey wirkt nicht sehr erstaunt, eher fragend: "Sicher? Bei mir wird es nicht gerade sicher sein. Asuka führt euch durch die einfacheren Gebiete."
    "Das passt schon. Siehst du, ich kam mit dir hierher, also komme ich auch weiter mit dir."
    "Wenn du meinst. Ich sage, Asuka hat sicher nichts dagegen, wenn ich jemanden von euch mitnehme."
    "Es gefällt mir nicht so ganz, immerhin hat er noch kein Pokémon-Amulett. Wäre es Tayfun, gerne aber..." Außerdem verlieren wir unseren einzigen Jungen in der Partie. Oh, das ist wohl auch ein Grund für ihn. Weiß nicht, ob er das durchgestanden hätte.
    "Ich komme schon zurecht. Es gibt ja keine Garentie, dass ich bei den Sammlern und Nomaden wirklich etwas finde. Wenn ihr fündig werdet, könnt ihr es mir ja zukommen lassen.", antwortet er, als hätte Asuka mit ihm gesprochen. "Hörst du das, Yuoka? Ich pass schon auf den kleinen hier auf."
    "Na...gut." Ich lache innerlich. Als würden alle über ihn bestimmen und er hätte überhaupt kein Mitspracherecht. Boey verlässt mit dem Jungen das Schloss.
    Asuka wendet sich wieder zu uns: "Nun, richtet euch hier erstmal ein. Wir werden morgen in aller Frühe hier losziehen. Denkt daran, dass sich uns ab heute jeden Tag jemand entgegenstellt und es auch kein Zurück mehr gibt für euch. Bereitet euch innerlich auf alles vor. In dieser Welt... kann alles geschehen."

    Ende des ersten Aktes.

article
1491054555
Pokémon - Dämmerung von zwei Reichen
Pokémon - Dämmerung von zwei Reichen
Eine Geschichte über Trainer, die mehr als ihr Schicksal in Händen halten. Ein Reich droht, zu fallen und ein anderes wird dadurch untergehen. Es kommt nur darauf an, wer die seidenen Fäden in der Hand hat.
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1491054555/Pokmon-Daemmerung-von-zwei-Reichen
http://www.testedich.de/quiz47/picture/pic_1491054555_1.jpg
2017-04-01
707B
Pokemon

Kommentare (23)

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Joker56 (68262)
vor 22 Tagen
Joa... Ich bin skeptisch. So vom Schreiben her ist es nicht schlecht. An manchen Stellen... Gut, hätte man ausführlich machen können, könnte aber auch einfach to much werde. Durch die Farben kann man die Personen gut unterscheiden. Was ich auch cool finde, is dasss du viel eigene Charas gemacht hast.
Joa, bin skeptisch... Weil ich die Story net einschätzen kann. Aber jut. Vielleicht klärt es sich später. Less mal weiter
Mirror ( von: Mirror)
vor 29 Tagen
Ein schöner erster Akt. Es ist sehr schön flüssig Lesbar. Es ist leicht zu lesen und doch ist es gut überdacht. In meinen Augen merkt man deutlich, wie sehr dir das Schreiben dieser Geschichte am Herzen liegt. Es macht Spaß diesen Text zu lesen.
Und ich finde es sehr schade, dass es kaum Kommentare gibt. Du hast viel mehr verdient.
Lou ( von: Louna)
vor 185 Tagen
Okay, kein Problem, ich mag Rätsel. ^^
Jim ( von: Jim Helcon)
vor 185 Tagen
Ach, Lou. Es gibt noch so viel, was noch unbeantwortet ist. Aber es füllt sich alles mit dem 2. und 3. Akt.^^ Nur leider habe ich in den nächsten Tagen etwas außerhalb von Testedich zu tun und werde an diesen Tagen auch nicht hieran schreiben können. Alles, was man wissen muss steht im ersten Kapitel(dieser Seite, nicht der Geschichte)
Lou ( von: Louna)
vor 185 Tagen
Rätsel gelöst. ^^
Jim (48042)
vor 185 Tagen
Korrekt. ;)
Lou ( von: Louna)
vor 185 Tagen
Drei Seiten..... und der Rest noch auf keiner Seite?
Also:
Serafina ist auf Yuoka's Seite (weil ihre Überschrift teal ist, genauso wie Yuoka's Text)

Jim ist auf Boey's Seite (weil dort die Überschrift lila ist, so wie Boey's Text)

Und ich bin auf Clive's Seite (weil die Überschrift und sein Text blau sind)

Liege ich richtig?
Lou ( von: Louna)
vor 186 Tagen
Eine ist lila, eine türkis und eine blau....
Lou ( von: Louna)
vor 186 Tagen
Hm.... *überlege* Die meisten sind rot.
Jim ( von: Jim Helcon)
vor 186 Tagen
Kleiner Tipp: Ihr könnt auch auf die Farbe der Überschriften gucken. Wenn man die mit den anderen vergleicht... ach, das werdet ihr selbst herausfinden^^.
Lou ( von: Louna)
vor 186 Tagen
Joah, besser hätte ich es nicht ausdrücken können. *lache*
Zap: Abgesehen von der Tatsache, dass die anderen deine Feinde sind.
Das macht es besonders interessant.....
Symphonies ( von: Symphonies)
vor 186 Tagen
Der Kapitel ist auch wieder sehr schön.
Symphonies (65838)
vor 186 Tagen
Ich hab jetzt alles durch gelesen und schon Mal sehr gut geschrieben. Aber eigentlich hab ich auch nichts anderes erwartet.
Hier und da sind kleine Rechtschreibfehler, aber die sie leicht zu überlesen. Also, mach dir keinen Kopf darum.
Ich freue mich schon sehr darauf, wenn es weiter geht.
Takenaa ( von: Takenaa)
vor 186 Tagen
Is gut :3

Lumi: * kriegt einen Heulkrampf* Alle ausser Enaa sind so talentiert im schreiben!

Danke...
Lou ( von: Louna)
vor 186 Tagen
^^ Also..... Ich hätte es gerne an verschiedenen Orten. Dann muss man nicht ewig scrollen.
Jim (48042)
vor 186 Tagen
Herby: Genau. Nimm dir das zu Herzen, Zap.
* nimm ihn hoch* Das ist Herby, Lou. Mein kleines, süßes Serpifeu.
Herby: Darf ich wieder raus?
* lade ihn auf den Boden*
Ich wollte hier nochmal allgemein was fragen: Der Akt 2 steht vor der Tür und sollten wir für den nochmal ein Extra -Ff erstellen? Ansonsten würde das hier dann extrem lang werden, da danach noch 3 und Überraschung: 4 kommen werden. Oder hättet ihr alles gerne ab einem Ort?
Lou ( von: Louna)
vor 186 Tagen
Echt schönes Kapitel. ^^
Zap: Also irgendwann reicht es doch. Du sagst immer dasselbe.
Wenn er immer wieder gute Kapitel schreibt? Und nichts schreiben ist doof. Solche Kommentare spornen an weiterzumachen.
Lou ( von: Louna)
vor 190 Tagen
Jetzt wird es erst richtig interessant..... vor allem, weil einiges jetzt Sinn ergibt. Der Strudel zum Beispiel. ^^
Tayfun ( von: Tayfu)
vor 192 Tagen
Uiiii...langsam wird es spannend ^^
Lou ( von: Louna)
vor 193 Tagen
O.o` Auf jeden Fall spannendes Kapitel!