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Diabolik Lovers- Das letzte Kind

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1 Kapitel - 2.123 Wörter - Erstellt von: Lilyvanilli - Aktualisiert am: 2017-05-02 - Entwickelt am: - 543 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Wird sich Lydia auch in Shu verlieben?

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    Sie drückte ihr Gegenüber fester gegen die Wand um noch mehr Blut aus ihm heraus zu bekommen. Sie haste es Leuten weh zu tun und deren Blut bis aufs letzte Tröpfchen zu trinken, aber sie war durstig und hatte keine Blutbeutel mehr. Auch war kein Krankenhaus in der Nähe wo sie welches stehlen konnte, so wie sie es normalerweise tat. Als der Körper immer schlapper in ihren Armen wurde begann es zu schneien, denn es war ihr Lieblings Jahreszeit Winter. Sie ließ ihr Opfer auf den Boden sinken und schaute in den Himmel um die Schneeflocken zu beobachten. Sie liebte Schnee und Weihnachten und sie wurde von ihren entfernten Verwandten den Sakamaki Brüdern eingeladen bei ihnen Weihnachten zu feiern. Doch bevor sie dorthin fahren konnte musste sie unbedingt bei einem Krankenhaus vorbei schauen und Blutbeutel stehlen gehen, denn sie wollte nicht von der derzeitigen Opferbraut trinken. Sie hasste es wie die Pest von Menschen zu trinken und ihnen weh zu tunen, sie war definitiv anders als die anderen Vampire. Schon als Kind wollte sie kein Vampir sein und viel lieber ein Mensch, denn ihre Eltern sind die ersten Vampire die es je gab und dies nervte sie unglaublich. Denn das heißt, dass sie vornehm sein muss und Menschen aussaugen, aber das wollte sie nie. Ihr Traum war es schon immer ein Menschen Mädchen zu sein, sich zu verlieben, sich streiten, sich trennen, sich wieder verlieben so sehr das es weh tut, in eine normale Menschenschule zu gehen, zu heiraten und Kinder zu bekommen, alt und grau zu werden und mit dem Mann ihrer Träume in Frieden zu sterben. Aber all das wird sie nie erleben, denn als Tochter der ersten Vampire wurde sie einem Mann versprochen denn sie weder kenn noch liebt, mit ihm Kinder für Nachkommen zu bekommen und alle Zeitalter dieser Welt mit zu erleben, bis sie mit der Welt untergeht oder sie jemand mit einem Silberdolch ersticht. Wie oft sie sich gewünscht hat von jemand erstochen zu werden oder von einem Haus zu springen und einfach zu sterben. Menschen haben so viele Möglichkeiten sich umzubringen oder einfach so zu sterben, sie wissen gar nicht wie glücklich sie sind. Das ärgerte sie an Menschen, dass sie das Leben das sie haben nicht zu schätzen wissen und es einfach verschwenden. Weihnachten war die einzige Zeit wo sie Glück empfand und freute sich deshalb schon sehr bei ihren Verwandten endlich anzukommen. Das letzte Mal als sie die sechs Brüder gesehen hat war vor zehn Jahren, ob sie sie noch erkennen oder ob sie noch sie erkennt, stellte sie sich die Frage. Sie schlenderte durch die Gassen und kam endlich bei einem Krankenhaus an, sie öffnete die Tür mit einer Haarnadel damit keiner drauf kommen kann das eingebrochen war und hastete schnell zum Labor wo die ganzen Blutbeutel aufbewahrt wurden. Aus dem Kühlschrank nahm sie sich zehn Beutel steckte sich in die Tasche und teleportierte zu der Villa der Sakamakis. Dort angekommen klopfte sie dreimal, nachdem keiner aufgemacht hatte trat sie einfach in das Haus hinein. Sie sagte erst was lauter somit sie alle hören können: „Hallo ich bin da wo seit ihr sechs.“ Sie hörte eine ihr sehr bekannte Stimme rufen: „Ich bin im Wohnzimmer wo die anderen sind weiß ich nicht komm doch herein.“ Sie ging auf die große Türe rechts neben dem Treppenhaus zu und klopfte. Von drinnen hörte sie wieder die bekannte Stimme sagen: „Herein“. Dies ließ sie sich nicht zwei Mal sagen und trat ein wo sie den nur altbekannten zweiten Sohn Reji vorfand. Sie verbeugte sich und sprach: „lange nicht mehr gesehen mein verehrter Reji, schön dich wieder zusehen.“ Er lächelte denn er war sehr auf Höflichkeit aus und antwortete: „Hallo meine verehrte Lydia, auch dich wieder zusehen freut mich sehr.“ Nachdem er ihren Namen ausgesprochen hatte, tauchten plötzlich sechs weitere Gestallten im Raum auf und fünf davon waren ihr sehr bekannt. Lydia lächelte alle fünf Buben an und sprach: „Es ist auch sehr schön die anderen wieder zu sehen, Laito, Kanato, Ayato, Subaru und Shu.“ „Es tut mir sehr leid verehrtes Mädchen ich weiß leider Ihren Namen nicht, aber ich vermute Ihr seid die neue Opferbraut, hab ich recht?“ Sie schaute Lydia mit verwirrten Augen an und sie erinnerte sich das sie etwas vergessen hatte und sagte zu ihr: „Verzeih ich habe mich gar nicht vorgestellt, mein Name ist Lydia Antonia Mathew und wie heißt du wenn es mir gestattet ist zu fragen?“ Sie war erstaunt wie höflich und nett Lydia zu ihr war vor allem das sie sicherlich nicht nett von meinen Verwandten behandelt wird, selbst von Reji nicht und antwortete ihr: „ Ja ich bin die neue und ich heiße Yui Komori.“ Plötzlich hörte Lydia von hinten ein alt zu bekanntes lachen von hinten das sagte: „Aber meine liebe Rosenblüten-chan du musst doch nicht so dermaßen höflich sein, sie ist doch nur eine Opfergabe.“ Lydia drehte sich zu Laito um und meinte:“ Laito, es ist egal ob sie eine Opferbraut oder eine Prinzessin oder nur ein einfaches Mädchen ist, man muss immer höflich einer Person gegenüber sein die man nicht kenn oder gerade erst kennengelernt hat, das ist nun mal so Vorschrift, außerdem hat sie sicher noch keine Nettigkeiten von einem von euch erfahren wie ich euch kenne, aber ich hätte mir eigentlich erwartet das wenigstens Reji nett oder zumindest höflich zu ihr ist, aber aus ihrer Haltung euch allen zu schließen ist dies nicht der Fall.“ Bei dem Satz drehte sie sich zu Reji um und schaute ihn mit einem belehrenden Blick an, der erwiderte wiederrum: „Du magst wohl mich der Höflichkeit was Laito betrifft Recht haben, aber ich hoffe du bist nicht nur hergekommen um mich und meine Brüder über das Verhalten gegenüber Yui zu belehren, sondern auch um mit uns mit zu feiern, da das unser verehrter Vater von uns verlangt.“ Lydia schaute ihn an und antwortete: „ Nein kein es Wegs, aber ich werde Yui trotzdem vor euch beschützen immer hin verabscheue ich die Art wie Vampire mit Menschen umgehen und noch dazu ist sie ein Mädchen und wir Frauen halten zusammen und ja ich bin gekommen um mit euch Weihnachten zu feiern.“ Reji meinte:“ Nun gut ich werde dich in dein Zimmer begleiten, in einer Stunde gibt es essen und morgen kommen die Mukami Brüder da sie die Weihnachtszeit mit uns verbringen werden sehr zu meinem Leidwesen, die Brüder kennst du doch noch?“ Lydia: „Sehr freundlich von dir Reji und ja ich kenne Ruki, Kou, Yuma und Azusa noch ich habe nach meinem letzten Besuch immer wieder mit ihnen Kontakt aufgenommen.“ Mit diesen Worten sind Reji und Lydia rauf die Treppe und zu ihrem Zimmer gegangen.
    Shu Prov:
    Ich beobachtete wie Lydia mit Reji die Stiegen rauf gegangen sind und musste lächeln. Sie war noch immer zu hübsch und förmlich wie früher. Wie ich ihr vermisst habe vor allem die Abneigung gegen Vampire obwohl sie von den allen ersten Vampiren abstammt und auch eine Prinzessin ist. Diese Abneigung liebe ich so sehr an ihr, dies war der Grund warum ich mich damals in sie verliebt habe, natürlich auch ihre Schönheit und Klugheit aber vor allem das sie sich so sehr von den andren Vampiren unterscheidet. Es macht mich sehr froh ihr zukünftiger Mann zu werden auch wenn sie noch nicht weiß das ich dieser Mann bin, denn es ist Tradition in so alten Familien wie ihre und meine, dass es die Frau erst am Schluss erfährt und der Mann schon von anfangen weiß.
    Ayato Prov:
    Wie schön sie ist denke ich nachdem ich sie und Reji verschwinden sehe. Gott habe ich sie und ihre Art vermisst. Leider ist sie schon an Shu vergeben, aber das lustige daran ist das sie es noch nicht mal weiß. Ich glaube ich werde sie damit ärgern dass wir alle wissen wer ihr Mann wird und sie nicht.
    Kanato Prov:
    „Glaubst du Teddy sie wird wieder mit uns backen und Süßigkeiten mit uns essen?“ Ich habe es immer geliebt mit ihr Süßes zu essen und ihr dabei zuzuschauen.
    Laito Prov:
    Ich finde es so schade das sie Shu versprochen wurde und nicht mir. Wir Wurden so viel Spaß mit einander haben und erst im Bett würde der Spaß so richtig losgehen.
    Subaru Prov:
    Ich habe sie so vermisst sie war immer nett zu mir und hat mir gezeigt mit Wut umzugehen und vor allem mit der Trauer mit meiner Mutter. Sie hat das Loch in der Brust gefüllt. Shu kann so froh sein das er der erste Sohn ist und somit bald mit ihr verheiratet sein wird, denn immer der erste Sohn bekommt die Tochter von den ersten Vampiren.
    Lydia Pov:
    Als ich mit Reji bei meinem Zimmer ankam bedankte ich mir herzlich und er ließ mich alleine. Ich schaute mich in meinem Zimmer um und war davon begeistert, es war in einem leichten Rosa mit Türkiston, meine absoluten Lieblingsfarben. Ich nahm ein Handtuch und ein schönes Kleid aus meinem Koffer und ging ins Bad um zu duschen. Während ich ein Bad nahm dachte ich über die Brüder nach, sie sind zu wirklich gut aussehenden Männern geworden vor allem Shu. Doch ihre Persönlichkeit ist noch immer dieselbe, was mich nicht wundert da sie ja eine schlimme Kindheit hatten was lange zum Verarbeiten braucht. Als ich fertig war zog ich mein Kleid an und trug etwas Mack up auf, dann ging ich runter ins Esszimmer. Als ich eintrat verbeugte ich mich vor allen und Reji bat mich zwischen Shu und Subaru zu setzen. Ich tat dies und ich spürte wie ich von den beiden neben mir angeschaut wurde. Ich schaute zu ihnen auf und fragte die beiden: „Shu, Subaru braucht ihr irgendetwas von mir?“ Sie wurden rot und antworteten gleich zeitig: „Nein Verzeihung wir haben dich nur angeschaut es tut uns leid.“ Ich lächelte und drehte mich wieder zum Essen. Das Abendessen verlief sehr ruhig und nur mit wenigen Gesprächen, danach ging ich ins Zimmer um mich umzuziehen damit ich schlafen gehen kann. Da Weihnachtsferien waren mussten wir nicht in die Schule gehen. Ich zog mir gerade den Pyjama an als mich zwei starke Arme von hinten umarmten und mir mit einer nur altbekannten, faulen Stimme ins Ohr flüsterte: „Ich habe dich so sehr vermisst Lydia, du hast all unsere Herzen erwärmt wie du das letzte Mal da warst, du solltest öfters auf Besuch kommen oder sogar hier wohnen.“ Ich blieb in der Position, nahm seine Hände in meine um ihn fester an mich zu drücken und sprach: „Ich habe euch auch sehr vermisst Shu und vielleicht werde ich etwas länger bleiben als ich eigentlich vor hatte.“ Shu drehte mich um, um mir in die Augen schauen zu können und fragte mich erstaunt: „Woher wusstest du das das ich bin?“ Ich musste lachen und antwortete: „Ich glaube ich kenne euch schon so gut das ich eure Stimmen Meterweit herausfiltern kann, außerdem habt ihr alle etwas von eurem Charakter in eurer Stimme mitschenken“. „Zum Beispiel hat Reji einen sehr ernsten und höflichen Ton in der Stimme, du hörst dich immer müde und gelangweilt an außer wenn du von Musik redest, Ayato ist etwas selbstverliebt, Kanato redet ziemlich süß aber auch gruselig, Laito hat etwas perverses mit sich und Sabru redet mit einer genervten Stimme.“ Er musste lachen und umarmte mich wieder.
    Shu Prov:
    Während ich sie wieder umarmte roch ich an ihr. Oh Gott wie ich ihren Geruch liebte und ich es liebte ihren zierlichen Körper zu umarmen. Ihr Geruch, ihr Körper, ihre wunderschönen brauen Augen einfach alles an ihr war perfekt. Ich war schon immer in sie verliebt, aber ich konnte es ihr noch nicht sagen und bevor ich etwas Dummes tat ließ ich sie los und verschwand.

Kommentare (4)

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Cynder (22542)
vor 69 Tagen
Schreib bittttttte weiter.es ist eine soooooo schöne Geschichte
dragon girl (36500)
vor 105 Tagen
Hey
Coole Story schreib doch weiter
TachiSakamski (90579)
vor 131 Tagen
Schreibe doch bitte weiterhin an dieser Geschichte
Ich finde die richtig gut : )
Nele (45119)
vor 165 Tagen
Hey, ich finde deine Geschichte wirklich sehr spannend ich hoffe du schreibst bald weiter