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Lynn und die 10 Schriftrollen

Es geht um ein Mädchen namens Lynn die eine Halbgöttin ist, sie stößt immer wieder auf Lebensgefährliche Abenteuer und versucht die Welt und ihre Freunde zu beschützen.

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    Mich verfolgte dieser Zyklop schon seit Tagen, seine Keule verfehlte mich um eine Haaresbreite. Endlich sah ich Licht und ich rannte so schnell wie möglich in diese Richtung. Ich sah ein Altes Tor und rannte da durch, sofort wurde alles Hell und ich sah nur noch weiß.
    Als ich wieder klar sehen konnte war ich in einen komplett anderen Ort, irgendwo in einen Wald neben New York.
    Dann sah ich einen Mädchen weiter hinten, was im alter Sechszehn sein sollte, sie hatte ein Bogen und kurze schwarze Stachelhaare. Ich konnte mich nicht weiter auf sie konzentrieren denn hinter mir war wieder dieser Zyklop. Sein Brauner Auge auf der Stirn schaute mich an, als ob ich ein Spielzeug Auto wäre, er hob seine Keule und wollte mich gerade zertrampeln als ein Pfeil an mein Gesicht vorbeiflog und den Zyklopen mitten ins Auge traf. Er fiel auf den Boden und zerfiel zu Staub, so das nur noch seine Keule auf dem Boden lag. Mein Herz hämmerte und als ich mich umdrehte sah ich das Mädchen mit den kurzen schwarzen Haaren vor mir stehen und mir zuwinken. Ich wollte nicht darüber lange nachdenken und rannte in ihre Richtung, als ich bei ihr ankam fragte sie mich; »wie heist du?«
    »Lynn« antwortete ich »Lynn Leo thala, aber nenn mich bitte einfach nur Lynn.«
    »Schön dich Kennenzulernen Lynn« sagte sie »ich bin Thalia, komm ich führe dich mal rum«
    Sie nahm meine Hand und zeigte mir eine art Lager, da waren nur Mädchen zu sehen, kein einziger Junge war weit und breit zu entdecken. »Es ist ganz bestimmt sehr schön hier« sagte ich »ohne Jungs« »ja da hast du recht« stimmte mir Thalia zu » aber ich finde du solltest dich jetzt am liebsten ausruhen, denn ich muss dich morgen an einen sicheren Ort bringen in eine art Sommercamp.«
    Ich wollte schon fragen was es für ein Sommercamp war, aber ich war zu Müde um weitere fragen zu stellen.
    Deswegen nickte ich nur und ging in ein Zelt rein um zu schlafen.

    Ich hatte mal wieder einen Albtraum gehabt, ich hatte so und so nie normale Träume, aber dieser war wirklich sehr komisch. Ich befand mich in so einer Art Höhle und konnte mich nicht bewegen, neben mir sah ich ein Junge, aber ich konnte das Gesicht nicht erkennen denn es war verschwommen. Das einzige was ich erkennen konnte war das er eine blasse haut hatte, schwarz angezogen war und schwarze Haare hatte. Er sagte zu mir „wir sind fast da“ und die Szene änderte sich.
    Ich war in einer Hütte und konnte Teenager erkennen sie sprachen etwas über eine Weissagung die Auftrat und das sie sich bereit machen sollten. Wieder änderte sich die Szene und diesmal war nichts zu sehen, nur Dunkelheit. Dann wurde ich von Thalia geweckt und ich öffnete müde meine Augen „guten morgen“ sagte sie „ich hoffe das du bereit bist.“

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