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Meine Schuld. (Eine Mini-Geschichte von Jennie)

Clara ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrer kleinen Schwester Katie auf der Straße. Eines Tages verändert ein kleiner Wunsch ihrer Schwester jedoch ihr so genanntes Leben...

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    Kurze Beschreibung meines Lebens

    Ich bin Clara und bin 17 Jahre alt. Ich habe dunkelblonde wellige lange Haare und blaugraue Augen. Meine Eltern starben als ich noch 15 war. Seit dem lebe ich zusammen mit Katie auf der Straße und ernähren uns von dem Geld was uns Fremde geben. Das ist nie besonders viel aber genug um zu überleben. Normalerweise ist unser Tag ziemlich langweilig. Wir wachen auf und betteln um ein paar Münzen. Am Aben gehen wir dann etwas zu essen kaufen und danach schlafen wir. Oft spielt Katie mit den Straßenkatzen. Das ist ihr zum Glück genug. Trotzdem träume ich davon, dass sie eines Tages ein tolles Leben kriegt.


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    Hi. Danke das ihr vorbei schaut. Ich will noch etwas dazu sagen.

    -Ich habe mich ein bisschen von Blackheart inspirieren lassen habe auch Erlaubnis dafür gekriegt.

    -Ich bin 11.

    -Kein Happy End. Warum? Och. Weil ich kein Bock auf ein Happy end hatte...

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    ((bold))Hunger((ebold)) ,, Clara. Haben wir noch mehr?“ fragte mich meine kleine Schwester. Es brach mir das Herz zu sehen, dass sie hungrig war.,,
    Hunger

    ,, Clara. Haben wir noch mehr?“ fragte mich meine kleine Schwester. Es brach mir das Herz zu sehen, dass sie hungrig war.,, Nein Katie. Das ist alles“ berichtete ich ihr sanft. Ich kämpfte mit den Tränen als sie enttäuscht zu Boden blickte. Wir gerne ich ihr einmal in ihrem Leben genug zu essen gegeben hätte. Sie war doch erst neun. Ich kuschelte mich so gut es ging in meine sogenannte „Decke“. Eigentlich war es ein Stück Stoff, dass ich im Müll gefunden hatte. Doch es war besser als gar nichts. Wenn immer ich etwas Geld vom Betteln bekam würde ich Katie etwas zu essen kaufen. Ich hatte ihr gerade ein Fruchtriegel gekauft den sie in Sekunden verschling. Doch mehr hatte ich leider nicht.


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    Das ist das erste Kapitel:)) Auf dem Bild ist Clara.

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    ((bold))Schreck am Morgen((ebold)) Als ich am nächsten Morgen aufwachte erschrak ich. Katie war… weg. Einfach weg. Sofort sprang ich auf:,, KATIE!
    Schreck am Morgen

    Als ich am nächsten Morgen aufwachte erschrak ich. Katie war… weg. Einfach weg. Sofort sprang ich auf:,, KATIE!“ schrie ich. Sie war alles was ich noch hatte. Ihr durfte nichts geschehen! Ich lief hysterisch drauf los. Ich bog um einen weiteren Häuserblock als ich plötzlich eine Gestalt am Boden hocken sah.
    ,, KATIE!“ rief ich. Meine Schwester drehte sich um. Ihr Gesicht strahlte vor Glück.,, Clara!“ rief sie. Ich sah das sie ein paar Straßenkatzen streichelte. Sie sah so glücklich aus, dass ich ihr sofort vergab. Sie war ja erst neun.,, Komm lass uns zurück gehen.“ Wir setzten uns wieder an unseren Standard-Platz und ich legte einen leeren Becher vor mich damit die Leute mir ein paar Münzen reinlegen konnten.

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    Danke, dass du bishier hin gelesen hast. Auf dem Bild ist Katie

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    Ein Wunsch

    Am Ende des Tages hatte ich 1 Euro und 34 Cent gesammelt. Es war nicht viel aber genug um mir und Katie etwas Brot zu kaufen. Als ich den Laden betrat wehten mir sofort die vielen und interessanten Gerüche entgegen. Zum Beispiel sah ich an der Theke ein Brötchen mit Käse überbacken. Zu gerne hätte ich so etwas probiert aber die wahren verdammt teuer. Ich ging in die Abteilung mit Gebäck und Katie quietschte auf einmal laut auf.,, Ein Donut! Kannst du BITTE einen kaufen!“ bettelte sie und lief zu dem Schrank mit dem bunten Lebensmittel. Ich seufzte und ging darauf zu. Doch sobald ich den Preis zu Gesicht bekam musste ich Katie enttäuschen:,, Die kosten 3.98 €! Vielleicht ein andermal.“ Katie schaute enttäuscht rein aber fing zum Glück nicht an zu weinen. Sonst würde ich noch auf dumme Ideen kommen. Schnell packte ich
    das Brot und ging an die Kasse. Da kam mir eine Idee: In ein paar Tagen war Katies Geburtstag. Wenn ich bis dahin genug gespart hatte, würde ich ihr den Donut kaufen.

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    ((bold))Die Folgen((ebold)) Es war endlich so weit. Katie wurde heute Zehn Jahre alt. Ich schlich mich extra früh leise davon. Ich wusste nicht mehr
    Die Folgen

    Es war endlich so weit. Katie wurde heute Zehn Jahre alt. Ich schlich mich extra früh leise davon. Ich wusste nicht mehr wie viel der Donut kostete aber ich hatte 2.50 € dabei. Das musste einfach reichen! Ich betrat den Laden und ging mit einem Lächeln in die Abteilung des Gebäcks doch das Lächeln gefror als ich sah das der Donut 3.98 € kostete. Ich fühlte eine Leere in mir und meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich wollte doch nur Katie überraschen. Du packte mich die feste Entschlossenheit. Ich nahm mir einen pinken mit bunten Streuseln und dann noch etwas Brot damit es nicht auffiel wie ich mit leeren Händen den Laden verließ. Ich bezahlte hastig das Brot und lief schnell weg. Erst dann fiel mir auf, dass ich gerade zur Kriminellen geworden war. Zu jemandem die ich nie sein wollte. Doch ich hatte andere Sorgen. Hoffentlich hatte mich niemand gesehen! Ich bog in die Gasse in der ich und Katie „wohnten“ und blieb abrupt stehen… Katie! Sie lag schlaff am Boden mitten auf dem Bürgersteig. Ich raste auf sie zu und merkte das sie stark am Kopf blutete. „KATIE!“ Schrie ich laut auf. Da regte sich der Körper leicht. Katie öffnete die Augen. Ich brach in Tränen aus. „Katie! Was ist passiert! Dir wird es gut gehen, keine Sorge! Ich habe dir einen Donut mitgebracht!“ rief ich. Doch Katie lächelte nur leicht.,, Clara.“ Hob sie mit erstickter Stimme an,, Ich habe gemerkt das du nicht da bist und wollte auf den Baum klettern um Ausschau zu halten. Doch der Ast ist abgebrochen..“ vollendete sie den Satz.
    ,, Katie! Dir wird es gut gehen! Ich hohle Hilfe!“ bettelte ich hilflos. Doch Katie schüttelte nur leicht den Kopf. Dann wurde ihr Blick glasig und sie rührte sich nicht mehr.

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    ((bold))Für sie((ebold)) Ich saß da. Es fühlte sich an als hätte man mein Herz am Voodoopuppe benutzt. Katie war Zehn! Wie konnte sie sterben? Und
    Für sie

    Ich saß da. Es fühlte sich an als hätte man mein Herz am Voodoopuppe benutzt. Katie war Zehn! Wie konnte sie sterben? Und dann noch so. Da brachen die Schuldgefühle über mich ein. Sie trafen mich mitten ins Herz. Ich hätte sie retten können! Ich hätte ihr bescheid sagen sollen bevor ich gegangen bin! Ich war Schuld! Ich fiel auf den Boden und fing an wild zu zappeln und kreischen. Dabei hörte ich nicht auf zu heulen. Ich wollte in keiner Welt ohne Katie leben! Ich konnte nicht weitermachen in dem Wissen das sie wegen mir gestorben war! Ich stand auf, und ging aus der Gasse. Ich lief für etwa Zwei Minuten als ich an einer Klippe ankam. Der Riff war für die vielen Orkas/Killerwalen die dort wohntet bekannt. Man erzählte sich das sie schon mehrmals lebendige Menschen gefressen hatte. Ich hob eine leere Dose vom Boden auf und verpasste mir einen kleinen Schnitt. Ich hatte die Entscheidung getroffen so qualvoll wie möglich zu sterben. Für Katie. Als meine Hand in Blut getränkt war sprang ich ins Meer. Die Wale würden schnell mein Blut riechen und dann würden sie kommen. Ich machte mir in der Zeit nicht mal die Mühe an die Oberfläche zu gelangen. Da sah ich schon etwas schwarzes auf mich zukommen und ich wusste: dies war wohl das Ende.

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    Hi. Danke das du zu Ende gelesen hast:))

    Ich hoffe es hat dir gefallen und ich habe eine Frage: Soll ich die gleiche Geschichte noch einmal mit ein paar Änderungen und einem Happy End schreiben? Wenn ja dann schreib es mal in die Kommis.

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