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I am sorry

Eine kleine süße George Weasly Kurzgeschichte.

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    *4. Jahr*
    "Da bist du ja.", sagte ich, als ich den leeren Abteil betrat.
    Lexa schaute kurz zu mir, bevor sie sich wieder den Fenster zu wand. Ich setzte mich zu ihr:"Freust du dich wieder auf ein viertes aufregendes Jahr?", fragte ich strahlend. Sie nickte:"Klar...aber ich bin öfters mit Luke unterwegs."
    "Versteh schon...er hat es dir angetan, was?", fragte ich und zwinkerte ihr zu. Sie rollte mit den Augen. Plötzlich kamen zwei weitere Jungs ins Abteil. Sie sahen aus wie Zwillinge.
    "Oh, hübsche Mädels. Wir hoffen, wir können uns noch zu euch setzten", grinste der eine
    "Klar.", nickte ich und die beiden nahmen Platz.
    "Wie kommt es, dass uns solche Schönheiten entgangen sind."
    "Danke, wir fühlen uns geehrt. Ich bin ein Ravenclaw und meine Schwester ein Hufflepuff.", erklärte Lex "Übrigens braucht ihr euch nicht bei mir ein zu schleimen. Ich hab schon jemanden."
    "Interessant. Tja George. Da bleibt uns noch eine übrig. Ich hoffe wir müssen uns nicht streiten."
    "Wie wäre es, wenn ihr uns in Ruhe lasst. Ihr seit bestimmt ein Frauenschwarm.", meinte ich.
    "Sind wir das Fred?"
    "Ich weiß es nicht
    George.", grinste sein Bruder
    "Es wäre nett wenn ihr gehen würdet.", sagte ich noch einmal.
    "Hat uns gefreut euch kennen zu lernen. Ihr wisst ja wo ihr uns finden könnt.", sagte Fred und ging.
    "Da kommen zwei Jungs und du lässt sie abblitzen.", grinste Lexa
    Ich zuckte mit den Schultern.
    Das Schuljahr begann und ich suchte öfters die Zwillinge auf. Meistens fand ich sie in Zonkos Laden oder im Raum der Wünsche. Ich verstand mich gut mit ihnen und sie vertrauten mir ihre Erfindungen an, die ich mit Begeisterung ausprobierte. Das Jahr verging schnell und in den Sommerferien sah ich die beiden kaum.

    *5. Jahr*
    In Hogwarts war bald der Weihnachtsball und Lexa ging mit Luke. Und ich hoffte George würde mich fragen. Ich schwor bei den nächsten der mich fragt Ja zu sagen und so kam es, dass Fred mich fragte.
    "Was ist mit George? Ich will dich nicht verletzten aber..."
    "Kathi. Du verletzt mich nicht. Er hat Katie gefragt...nachdem..."
    "Ja?"
    "Sie hat ihn versucht zu überreden nicht mit dir zu gehen. Da deine Schwester mit Dracos Bruder geht und der ist halt ein Slytherin."
    "Spinnt ihr? Das ergibt keinen Sinn!"
    "Fand ich auch. Ich glaub ja, sie hat ihn irgendwas in den Trank rein gemischt. Er wollte mir nicht glauben. Eigentlich sollte ich dich nicht fragen. Aber ich will dich nicht alleine auf den Ball lassen, da du es nicht verdienst keinen Tanzpartner zu haben."
    "Das ist nett von dir Fred.", lächelte ich und umarmte ihn "Ich geh mit dir hin. Als Freunde."
    "Ok.", sagte er und wollte gehen."
    "Fred?"
    "Ja?"
    "Eure Friseur sieht schlecht aus. Hat euch das schon jemand gesagt?"
    Er lachte, schüttelte den Kopf und ging.
    Als es dann soweit war, zog ich mein tiefrotes Kleid an. Ich ging in den Saal, wo bereits Fred auf mich wartete und grinste:"Du siehst wunderschön aus."
    "Danke", meinte ich und wurde leicht rot. Wir gingen auf die Tanzfläche und tanzten, bis ich Katie und George sah. Wie glücklich die beiden aussahen.
    "Denkst du zwischen den beiden wird was laufen?", fragte ich
    "Kathi, George ist eigentlich in dich verknallt."
    "Sieht man", schnaubte ich.
    "Hey, lass uns den Abend nicht von denen verderben."
    "Du hast recht", seufzte ich. Nach zwei Tänzen entschuldigte ich mich bei Fred und ging an die Bar. Es war 22 Uhr und ich hatte keine Lust mehr.
    "Hi", kam es von Lexa.
    "Hi"
    "Alles ok?"
    Ich nickte
    "Ich weiß es ist doof gelaufen, aber du bist ein toller Mensch und die beste Schwester der Welt. Lass dich nicht von George unterkriegen. Ich hab dich lieb. Das weißt du."
    Ich nickte wieder.
    "Gut. Kann ich dich alleine lassen?"
    "Ja. Geh zu Luke.", grinste ich.
    Sie gab mir eine Umarmung und verschwand. Ich trank einen Feuerwhyskie, der etwas zu stark war und ich begann doppelt zu sehen. Als die meisten Schüler den Saal verließen, tat ich es auch. Nur, dass ich etwas torkelte und mich jemand gegen die Wand schubste.
    "Sorry", sagte Fred oder George und half mir hoch "Geht es dir gut?"
    Ich nickte:"Mir tuts auch leid...Ich hab deinen Namen vergessen."
    Er grinste:"George."
    Ich erschrak und wich von ihn:"Solltest du nicht bei Katie sein?"
    "Nein, warum?"
    "Weil du süß bist und ich dachte du fragst mich...aber wie ich gehört habe, hast du dich von jemand einlullen lassen."
    "Kathi..."
    "Nein, ist gut. Fred war wirklich nett, als er mich gefragt hat. Und Lexa hat recht. Ich verdiene etwas besseres."
    "Werde erstmal nüchtern."
    "Ich bin nüchtern.", meinte ich und ging.

    *6. Jahr*
    "George und ich werden Hogwarts verlassen.", sagte Fred "Aber sag es keinen weiter. Wir werden dich vermissen."
    "Ich euch auch", meinte ich und umarmte Fred, danach George "Wisst ihr. Ihr seid Großartig, einzigartig, genial und toll. Ich liebe eure Erfindung. Ich hab dich lieb Fred."
    "Was ist mit George?", grinste Fred. Ich schaute George tief in die Augen, als wir beide gleichzeitig sagten:"Ich liebe dich."
    "Ich lass euch allein.", schmunzelte Fred und ging.
    "Ich hätte es dir eher sagen sollen. Es tut mir leid, was passiert ist. Wir können den Tanz irgendwann nach holen."
    "Klar.", meinte ich und küsste ihn "Ich werde dich vermissen."
    "Ich dich auch."

    *2 Jahre später*
    -Georges PoV-
    Die Hochzeit meines Bruders nahte und ich wollte auf seiner und Fleurs Hochzeit mit Kathi tanzen. Sie war die ganzen Sommerferien über bei mir und nichts hat mich je glücklicher gemacht; als in ihrer Nähe zu sein. Da Fleurs Familie auch da war, dachte ich, ich würde die Magie der Veela überstehen, den ich liebte Kathi. Doch sobald eine mir zuzwinkerte, grinste ich und Fred musste mich ab und zu boxen. Auch wenn Kathi sagte, es sei ok, merkte ich es ihr an, dass sie sich schlecht fühlte. Ich wollte alles perfekt haben. Den Tanz mit ihr, den Rest des Abends und die Nacht. Ich wollte das Strahlen in ihren Augen sehen, doch es gelang mir nicht die Veelas zu ignorieren. Nach den Essen, verabschiedete Kathi sich in ihr Zimmer, mit der Begründung ihr geht es schlecht und ich ging ihr hinterher.
    "Was ist George?", fragte sie genervt
    "Ich wollte dich nicht eifersüchtig machen. Du hast auch kein Grund dazu."
    "Ich weiß.", sagte sie und lächelte müde "Sorry, dass ich überreagiere."
    "Es ist ok. Soll ich dir was bringen, brauchst du was?"
    "Nein, geh ruhig nach unten. Ich fühl mich so müde."
    Ich nickte und drehte mich um, als eine Veela auftauchte.
    "Da bist du ja Georgie", kicherte sie und gab mir ein Kuss auf die Wange "Du wirst unten erwartet."
    "George.", hauchte Kathi. Doch ich hörte sie nicht. Ich ging mit der Veela mit. Seit den Tag sah ich sie nicht mehr. Ich bekam sie überhaupt nicht mehr zu Gesicht und ihre Schwester schrieb mir, ich sollte mich von ihr fern halten. Was ich nicht wollte. Ich vermisste sie und ich gab mir die Schuld, dass ich damals nicht bei ihr war. Das ich mit der Veela mit gegangen bin. Es vergingen acht Monate, bis ich sie wieder sah. Es herrschte Krieg und ich war froh, sie wieder zu sehen. Sie lächelte mich nur kurz an, bevor sie weiter gegen Todesser kämpfte. Ich war bei ihr, um sie von hinten zu decken. Und dann verlor ich sie aus den Augen. Ich suchte sie überall, aber fand sie nicht. Auch nach den Krieg, war sie nicht unter den Lebenden. Als ich Fred begegnete, erzählte er mir, sie hätte ihn gerettet. Ich war froh, da er mein Zwilling war und ich ohne ihn nicht leben konnte. Dann traf ich auf Lexa, die mich mit trauriger Miene anschaute.
    "Was ist los?"
    "Sorry George...aber Kathi ist unauffindbar", schluchzte sie "...sie wurde zuletzt in der Nähe des Sees gesehen und dann..."
    "Nein. Das ist nicht wahr."
    Sie nickte. Ich erstarrte. War sie wirklich tot? Hatte ich die Liebe meines Lebens verloren? Tränen stiegen mir in die Augen. Ich war einfach unfähig. Unfähig jemand zu behalten, zu lieben und zu schützen. Ich war ein Idiot und Kathi hat mich nie verdient.
    Ich hörte wie Fred meinen Namen rief. Aber ich ging weg von ihn, weg von all den Leuten. Ich wollte meine Freundin wieder. Ihr sagen, dass es mir leid tut und ich sie liebe, sie mir alles bedeutet.

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