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"‘The truth. It is a beautiful and terrible thing, and should therefore be treated with great caution. ~ Eine Harry Potter Fanfiction

Hier ist eine Fanfiktion bei der sowohl Weasley Twins als auch Charlie Fans auf ihre kosten kommen.
Mit alternativen Ende.
Wie das aussieht?
Guck doch mal rein!

1
Ich war aufgeregt als mich George zu seinem Elternhaus zog. Was würde Mrs Weasley von mir denken? Eine Slytherin und ihr Sohn? Ich denke sie wollte etwas besseres für ihren Sohn. Gott, hoffentlich schmiss sie mich nicht raus...
Mehr Zeit zum grübeln hatte ich nicht denn im selben Moment öffnete sich die Tür und eine etwas rundliche Frau streckte die Arme aus und drückte Fred und George feste. Ich stand etwas verloren daneben aber vor fremden Menschen war ich manchmal durchaus schüchtern. Das legt sich schnell aber ich musste erstmal warm werden.
Da wandte sich Mrs Weasley mit zu.
„Hey du musst Liana sein! Herzlich willkommen! Sag einfach Molly zu mir. Schön das du hier bist! Gott du siehst ja dünn aus. Komm es gibt gleich essen“ redete sie ohne Punkt und Komma.
Sie war mir sympathisch.
Ich warf Fred und George ein Lächeln zu, um ihnen zu zeigen das ich mich wohl fühlte, denn zumindest George hatte sich mindestens so viele Gedanken über meine Ankunft hier gemacht wie ich - wenn nicht noch mehr.

Drinnen angekommen stellte Molly mich noch Mr Weasley - ich meine Arthur - vor und meinte das ich die anderen ja schon aus Hogwarts kenne. Das bejahte ich und Molly fing an zu erzählen:
„Ja weißt du da gibt es ja noch Bill und Charlie, sie werden morgen anreisen um mit uns gemeinsam Weihnachten zu verbringen. Percy wird nicht kommen“
Sofort wurde es ruhig im Zimmer und ich wusste das ich das Thema Percy nicht ansprechen sollte. Warum auch, George und Fred Hatten mir ja auch schon alles erzählt.
Percy war so ein Idiot!

Alles in allem lief das Abendessen sehr gut. Molly kochte wirklich gut und ich langte ordentlich zu. Ich war nicht eins von den Mädchen die dauernd auf ihre Linie achteten.

Nun ja ich war es nicht. Aber meine Eltern wollten es von mir. Sie wollten immer das ich perfekt sei. Perfekt als Beispiel für eine reinblütige Familie, perfekte Slytherin und perfekt in der Schule. Es gab viel Druck darauf meinen Schultern lastete. Ich war gerne eine Slytherin. Aber das musste mich doch nicht direkt zum Muggel hassenden Arschloch machen oder?
Für meine Eltern war eine Beziehung zu George schon schlimm genug. Ich hatte sie gerade noch dazu überredet bekommen die Ferien hier verbringen zu dürfen. Aber auch nur da ich als Gegenleistung sehr viele gute Noten versprochen hatte.
Damit konnte ich allerdings leben.
Meine im Moment perfekte Welt wurde am nächsten Tag aber gewaltig aus dem Einklang gebracht.

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