Springe zu den Kommentaren

Aus Spaß wird Wahrheit -1-

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 5.130 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 2.114 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Steckbrief: Name: Ursula Nox. Alter: 15 Jahre alt. Aussehen: Braunes Haar, braune Augen, Brille, Dünn Charakter: Schlau (Schlauer als Hermine), schü
    Steckbrief:
    Name: Ursula Nox.
    Alter: 15 Jahre alt.
    Aussehen: Braunes Haar, braune Augen, Brille, Dünn
    Charakter: Schlau (Schlauer als Hermine), schüchtern, nett, kein Selbstvertrauen, ängstlich
    Familie: Mutter Zauberin und arbeitet im St. Mungos. Vater Muggel Sport, Geschichte und Deutsch Lehrer. Keine Geschwister.
    Jahrgang: Von Harry
    Hogwarsts Haus: Ravenclaw
    Freunde: Hat keine.

    Geschichte:
    Ich hasse meinen Namen. Ursula. Wer nennt den seine Tochter Ursula? Das ist der Name von einer bösen Hexe. Wie bei Ariel die böse Hexe die Ariel ihre Stimme klauen wollte. Heute fing das neues Schuljahr an. Ich hatte echt keine Lust dazu. Ich saß in der großen Halle und hörte Dumbledores Rede zu. Ich sah mir die Häuser Verteilung an. Danach konnten wir endlich essen. Ich machte mir etwas auf den Teller. Es war nicht viel nur 2 Brote mit Marmelade und kleine Karotten Sticks. Dazu hatte ich auch noch Wasser in meinem Glas. Ich hatte schnell alles aufgegessen und ausgetrunken. Ich stand auf und ging in meinen Gemeinschaftsraum. Ich nahm mir ein Buch aus den Regal und setzte mich in einen Sessel. Ich lass das Buch durch. Als der Gemeinschaftsraum sich langsam füllte stellte ich das Buch wieder weg und ging hoch in meinen Schlafsaal. Ich mag keine Menschenmassen. Das ist mir viel zu voll und die meisten kenne ich überhaupt nicht. Ich packte meine Tasche aus. Es war schon spät deswegen zog ich mich um und ging schlafen. Am nächsten Morgen stand ich wie immer früh auf und machte mich fertig. Ich suchte meine Sachen zusammen und ging zum Frühstück. Ich habe zwar keinen Hunger aber meine Eltern sagen mir immer das ich Morgens was essen muss. Ich esse generell ziemlich wenig. Ich aß schnell ein Brötchen und das reichte mir auch. Ich ging zum Unterricht. Ich hatte Kräuterkunde mit den Slytherins zusammen. Obwohl ich die Antworten alle weiß melde ich mich nicht. Ich bin sehr schüchtern und falle so auch nicht sehr auf. Am Ende mussten wir unsere Ergebnisse vorzeigen. „Ach Miss Nox wie immer ist ihre Arbeit perfekt geworden.25 Punkte für Ravenclaw.“ sagte sie freudig. Warum muss sie das auch immer laut sagen? Jetzt gucken mich alle an. Die Slytherins planen wahrscheinlich schon wie sich mich heute fertig machen wollen. Nach der Stunde packte ich schnell meine Sachen zusammen und ging.
    (Blaise Sicht)
    „Sie ist eine richtige Streberin.“ sagte mein Freund Draco. Ich nickte. Ursula Nox. Das schlaueste Mädchen meines Jahrgangs. „Hey Blaise. Ich finde jemand könnte ihr ja mal das Herz brechen. Du nicht auch? Soweit ich weiß hatte sie noch keinen Freund.“ sagte Draco. „Und das soll jetzt ich übernehmen oder was?“ fragte ich ihn belustigt. Er nickte. „Du bist schließlich der beste in diesem Gebiet.“ sagte er. „Ich nehme das jetzt mal als ein Kompliment an.“ lachte ich. „Du kannst dich auf mich verlassen. Ich werde sie dazu bringen sich in zu verlieben und ihr dann eiskalt das Herz brechen.“ sagte ich ihm.
    (Ein paar Tage später. Blaise Sicht)
    Seit ein paar Tagen beobachte ich Nox schon. Mir ist aufgefallen das sie immer alleine ist und sehr wenig isst. Dass sie noch nicht verhungert ist. Ich glaube ich werde sie in den nächsten Tagen mal ansprechen nur über was soll ich mit ihr reden? Morgen wird sie wahrscheinlich wieder in die Bibliothek gehen und da werde ich mit ihr reden.
    (Am nächsten Tag. Ursulas Sicht)
    Der Unterricht ist vorbei deswegen gehe ich in die Bibliothek. Ich nahm mir ein Buch über magische Wesen und setzte mich an einen Tisch. Die Hausaufgaben wollte ich machen wen ich das Buch durchgelesen hatte. Da es aber sehr Dünn war hatte ich es schnell durchgelesen. Ich legte das Buch zurück und holte meine Zaubertrank Hausaufgaben raus. Es war mal wieder sehr viel aber das störte mich nicht. Das einzige was mich störte war das ich das Gefühl hatte seit Tagen beobachtet zu werden. Ich holte mein Zaubertrank Buch raus um etwas nachzuschlagen aber ich fand es nicht dort also holte ich mir ein Buch aus einem Regal. Ich setzte mich wieder und fing an zu schreiben. Plötzlich spürte ich wie sich jemand neben mich setzte. Sofort versteifte ich mich. Ich drehte meinen Kopf zu der Person und sah Blaise Zabini der Weiberheld aus Slytherin. Er saß ganz lässig neben mir und schaute mich an. „Kann ich dir helfen?“ fragte ich ihn schüchtern. Weiter sah er mich an. Was soll ich denn jetzt machen? „Du bist doch Ursula Nox oder?“ fragte er mich. Ich nickte. „Gut. Dann kannst du mir doch bestimmt mit meinen Hausaufgaben helfen oder?“ fragte er weiter. Wieder nickte ich. Er holte aus seiner Tasche die Zaubertrank Sachen. Er rückte näher an mich ran um gut zuhören zu können. Seine Nähe verwirrt mich total. Ich kann es nicht ab wenn mir Menschen so nahe kommen. Dennoch schaffte ich es irgendwie die Aufgaben zu erklären so dass wir unsere Aufgaben fertig machen konnten. Jetzt muss er mich, aber in Ruhe lassen. „Hey Nox könntest du mir auch bei den anderen Hausaufgaben helfen?“ fragte er mit einem Lächeln. EH? Das ist doch jetzt nicht sein ernst oder? „Ich hätte da eine andere Idee. Ich könnte alle deine Hausaufgaben jetzt schnell alleine machen und ich bringe sie dir dann später.“ Sagte ich. Er schaute mich monoton an. Kann er aufhören mich so anzustarren? „Mmhh…Das ist doch langweilig. Die Lehrer werden mich dann fragen wie ich die Aufgaben gelöst habe und dann wüsste ich nicht was ich sagen soll.“ Meckerte er. „Ich kann dir ein paar Notizen an den Rand schreiben wie die es schnell erklären kannst.“ Versuchte ich weiter ihn loszuwerden. Er seufzte. „Na gut. Gib sie mir Heute Abend beim Abendessen wieder. Komm dann einfach zu mir.“ Sagte er und kramte seine Hausaufgaben aus seiner Tasche. Er legte sie auf den Tisch und stand auf. „Bis später Nox.“ Sagte er und ging. Endlich bin ich ihn los.
    (Blaise Sicht)
    „Und wie läufst Blaise?“ fragte Draco mich der neben mir auf dem Sofa saß. „Ich verstehe diese Nox nicht.“ Seufzte ich. Mein Freund sah mich fragend an. „Wie meinst du das? Du weißt doch immer was die Mädchen wollen.“ Sagte er. „Ja eigentlich weiß ich das auch immer, aber diese Nox wollte mich eindeutig loswerden. Ich hab in der Bibliothek mit ihr Hausaufgaben gemacht und als wir Zaubertränke fertig hatten wollte ich noch weiter mit ihr Hausaufgaben machen, aber sie wollte meine alleine machen. Die wollte mich eindeutig loswerden.“ Berichtete ich ihm. Draco legte seinen Kopf schief. „Das ist ein Problem. Glaubst du, du kannst sie dennoch dazu bringen sich in dich zu verlieben?“ fragte er mich nachdenklich. „Alter mit denkst du sprichst du gerade? Ich bin Blaise Zabini und bekomme jedes Mädchen das ich will. Ich lasse mich doch nicht von dieser kleinen Nox unterkriegen. Sie wird sich in mich verlieben. Da bin ich mir sicher.“
    (Am Abend. Ursulas Sicht)
    Ich war schnell mit den Hausaufgaben von mir und Zabini fertig. Ich steckte sie ein und lass mir noch ein paar Bücher durch. Als es Zeit für das Abendessen wurde machte ich mich auf den Weg zur großen Halle. Ich habe keine Lust zu dem Typen zu gehen. Da sind überall Slytherins und ich habe keine Lust wieder alle Blicke auf mich zu ziehen. Als ich in der großen Halle ankam saß er dort schon und unterhielt sich mit seinen Freunden. Er saß mit den Rücken zu mir. Ich öffnete meine Tasche und holte Blaise Sachen raus die ich in ein extra Fach getan hatte. Langsam ging ich zu ihm. Sein Freund Draco Mlafoy sah mich und flüsterte Zabini etwas zu. Dieser drehte sich um und sah mich an. „Yo Nox.“ Sagte er lässig. „Hier hast du deine Unterlagen wieder.“ Sagte ich und hielt sie ihm hin. Er nahm sie und sah mich lächelnd an. „Danke Nox. Wenn ich mal wieder Probleme habe werde ich wieder zu dir kommen.“ Sagte er und lächelte mich weiter hin an. Bitte nicht! „Äh das musst du Zabini. Du kannst es dir ja auch von deinen Freunden erklären lassen oder so.“ sagte ich und fuchtelte mit meinen Armen. „Ach nein du kannst viel besser erklären als die anderen. Das muss dir aber natürlich nicht peinlich sein.“ Sagte er weiterhin mit diesem Lächeln. Kann er endlich aufhören? „Ich…ähm…also…ich gehe dann mal zu meinem Platz.“ Sagte ich schüchtern. Ich drehte mich um und sah dass mich viele anstarrten und auch miteinander flüsterten. Ich zuckte leicht zusammen. Mit schnellen Schritten ging ich aus der großen Halle raus. Ich geh lieber doch in mein Zimmer. Das macht er doch bestimmt extra. Er will mich nur demütigen oder mir generell Schmerzen zufügen. Ich brauche das echt nicht. Da kann er mir doch gleich einen Fluch auf den Hals hetzen. Wäre wahrscheinlich sogar noch angenehmer als seine Nähe. Ich ging als ich im Gemeinschaftsraum angekommen bin sofort auf mein Zimmer. Ich zog mich um und ging ins Bett. Desto schneller ich einschlafe, desto besser.
    (Blaise Sicht)
    „Sie ist weggerannt.“ Stellte Draco fest. „Jop.“ Stimmte ich ihm zu. „Unsere kleine Nox mag anscheint keine Menschen.“ Sagte Draco. Ich nickte. „Und ich glaube wenn du es endlich geschafft hast ihr Herz zu brechen wird sie nie wieder ihr Haus verlassen.“ Sagte Draco und grinste fies. „Was für ein Blutstatus hatte sie noch gleich?“ fragte ich ihn nachdenklich. „Sie ist ein Halbblut. Ihre Mutter ist eine Hexe und arbeitet im St. Mungos während ihr Vater ein muggel ist und Lehrer ist. Wieso fragst du?“ erzählte er. „Ach nur so. Ich habe mir ein kleines Notizheft für sie zugelegt wo ich alles was ich über sie weiß oder heraus finde notiere. So kann ich schneller heraus finde wie ich sie dazu bringen kann das sie sich in mich Verliebt.“ Sagte ich und holte mein kleines schwarzes Notizheft raus. Sofort notierte ich mir alles. „Wow du bist ja echt ein Meister was das angeht. Du könntest glatt ein Ravenclaw sein.“ Lachte Draco. „Ganz sicher nicht Draco.“ Sagte ich und klappte das Heft wieder zu. „Und wie viel hast du schon über sie heraus gefunden?“ fraget er mich und lehnte sich weiter zu mir. „Nicht gerade viel. Bei anderen Mädchen ist das echt viel leichter. Ich glaube sie ist ein Alien. Sie macht immer nur das gleiche. Nach dem Unterricht verschwindet sie in der Bibliothek und dort bleibt sie bis es essen gibt. Es ist echt ein Wunder dass sie noch nicht alles durchgelesen hat. Zum Frühstück und zum Abendessen ist sie immer das Selbe. 2 Brote mit Marmelade und ein paar Karotten. Dazu noch ein Glass Wasser. Zum Mittag ist sie auch nicht sehr viel. Sie sieht nicht mal so aus als ob sie es essen wollte. Kein Wunder das sie so dünn ist. Ich frage mich ob sie so etwas wie ein Tagebuch besitzt.“ Berichtete ich ihm alles. „Das ist aber schon mal etwas. Auch wenn es echt unbrauchbar ist. Das wäre, aber gut wenn sie ein Tagebuch Besitz. So können wir all ihre schwächen heraus finden. Am besten wir finden heraus wer mit in ihrem Zimmer ist und dann kannst du ja das Mädchen verführen und sie drum beten das Tagebuch von Nox zu nehmen.“ Überlegte sich Draco. Ich nickte. „Das mache ich dann, aber morgen. Ich bin Müde vom ganzen schleimen.“ Sagte ich und gähnte. Draco fing an zu lachen.
    (Nächster Tag. Blaise Sicht)
    Das naivste Mädchen von ganz Ravenclaw Celina Simpson. Sie teilt sich das Zimmer mit Nox. Am Nachmittag ging ich alleine zu Simpson. Sie kicherte gerade zusammen mit ihren Freundinnen. „Hey Simpson.“ Rief ich. Sie drehte sich um und ihr Kopf wurde so rot wie eine Tomate. „Oh…ähm…Hallo Blaise.“ Sagte sie schüchtern. „Könnte ich mal kurz mit dir unter 4 Augen sprechen?“ fragte ich sie gespielt nett. Sie quickte kurz und kam dann mit mir mit. Ich muss das schnell hinter mich bringen. Als wir alleine waren blieb ich stehen und drehte mich zu ihr um. „A-also Blaise was möchtest du von mir?“ fragte sie mich schüchtern lächelnd. „Ich habe da eine Frage an dich.“ Sagte ich leicht ernst. Sie wurde noch röter und es ist erstaunlich, dass dies noch ging. „U-Und die wäre?“ fragte sie mich. „Du teilst dir doch das Zimmer mit Ursula Nox nicht wahr? Weißt du ob sie sowas wie ein Tagebuch hat?“ fragte ich sie. Ihre röte verschwand und sie sah mich verwirrt an. „Nox? Ähm…ja ich glaube sie hat eins. Warum willst du das wissen?“ fragte sie mich. „Ich mach dir ein Angebot. Du bringst mir ihr Tagebuch und dafür gebe ich dir ein Kuss.“ Sagte ich lächelnd. „E-Ein Kuss? Wirklich? Ich muss dir also nur ihr Tagebuch bringen und du gibst mir ein Kuss?“ fragte sie mich aufgeregt. Ich nickte. „Ich mach es! Aber das ist ein Versprechen!“ sagte sie und rannte wieder zu ihren Freunden. Tze. Sie bekommt nur ein Wangenkuss was freut die sich denn so? Sie hat mich schließlich nicht gefragt was für ein Kuss.
    (Am Abend. Blaise Sicht)
    Ich wollte gerade mit Draco und den anderen zur großen Halle gehen da kam mir Simpson in den Weg. „Ich hab es Blaise! Ich hab Nox Tagebuch gefunden!“ sagte sie als sie vor mir stand und gab es mir. Ich nahm es und sah zu Draco. Wir lächelten uns gegenseitig triumphierend an. „Ähm Blaise? Und nun zu deinem versprechen.“ Sagte sie Schüchtern. „Ach stimmt ja.“ Sagte ich. Sie schloss ihre Augen und spitzte ihre Lippen. Die anderen mussten sich echt das Lachen verkneifen weil sie aussah wie ein Fisch. Ich beugte mich zur Seite und gab ihr ein Kuss auf die Wange. Erschrocken öffnete sie schnell wieder ihre Augen und ihr Mund war wieder normal. „Ich habe nie gesagt was für ein Kuss.“ Sagte ich arrogant. „Ich hätte dir auch nur ein Luft Kuss geben können, aber ich wollte mal nicht so sein.“ Sagte ich noch und die anderen fingen an sie auszulachen. Ihr stiegen Tränen in die Augen und sie rannte weinend weg. Wir alle lachten sie dennoch weiter aus. Ich schaute etwas weiter nach links und sah Nox im in einem anderen Flur stehen. Sie schaute direkt zu uns. Schnell ließ ich das Tagebuch in meiner Tasche verschwinden. Sie kam langsam auf mich zu. „Hey Nox.“ Sagte ich und hoffte, dass sie nicht alles gesehen hatte. Sie sah mich kurz an ging dann, aber doch an mir vorbei weiter in Richtung der großen Halle. Ehrleichtert atmete ich aus. Sie hat anscheint doch nicht alles gesehen. Die anderen hatten sich jetzt auch beruhigt und zusammen gingen wir zur großen Halle. Als wir da fertig waren verzogen ich und Draco uns auf den Astronomie Turm. „Und wo wollen wir anfangen zu lesen?“ fragte Draco mich. „Ich will wissen was sie dachte an dem Tag wo sie meine Hausaufgaben gemacht hatte.“ Sagte ich. „Gut dann blätter dahin.“ Meinte Draco und ich suchte die Seite. „Ah da haben wir sie ja.“ Rief ich. „Komm schon ließ vor.“ Drängte Draco mich. Ich räusperte mich einmal kurz.
    „Liebes Tagebuch,
    Heute war ein stressiger Tag. Ich fühle mich ja seit ein paar Tagen beobachtet und ich glaub ich weiß jetzt wer das war. Blaise Zabini. Der eingebildete Weiberheld aus Slytherin. Als ich heute in der Bibliothek war kam er plötzlich zu mir und wollte, dass ich mit ihm zusammen Hausaufgaben mache. Zaubertränke hatte ich gerade noch so überstanden, aber als er dann auch noch die anderen Hausaufgaben mit mir machen wollte musste ich ihn echt loswerden. Ich wurde ihn endlich los als ich sagte, dass ich die Hausaufgaben alle ohne ihn mache. Ich war froh als er endlich weg war. Die Hausaufgaben waren schnell erledigt und ich hätte heulen können ihn heute Abend wieder zusehen. Wie können sich Mädchen nur in, denn Verlieben? Ich wette er macht das auch alles nur damit ich mich in ihn verliebe. Das ist wahrscheinlich die Idee von Malfoy. Es liegt klar auf der Hand da Zabini nicht schlau genug ist um das zu Planen. Ich habe keine Lust darauf, dass er mir weiter in den Arsch kriecht. Er denkt er kann jede haben, aber da hat er falsch gedacht. Ich brauche keinen Freund oder generell Freunde. Sie lügen und betrügen dich nur. Jedenfalls gab ich ihm seine Sachen beim Abendessen wieder. Meine Eltern sagen ja immer das ich immer was essen soll, weil das sonst ungesund ist, aber weil ich mit diesem Typen reden musste schauten mich alle an und fingen auch noch an zu flüstern. Ich hasse das. Ich konnte nicht anders und bin in mein Zimmer gegangen. Ich muss einfach so schnell es geht die Schule erfolgreich beenden und dann sehe ich sie alle nie wieder. So ist es auch am besten. Ich wette sogar, dass sie so dumm sein werden und mein Tagebuch klauen werden. Mal sehen wann das sein wird.“ Lass ich laut vor. „Alter kein Wunder das die in Ravenclaw ist.“ Sagte Draco überrascht. „Die hat mich beleidigt.“ Sagte ich Fassungslos. „Ja und mich irgendwie gelobt, aber wir sollten das Tagebuch schnell zurück bringen bevor sie es merkt.“ Sagte Draco Wir gingen runter und in unsere Zimmer. „Du wirst es ihr morgen Persönlich geben.“ Sagte Draco und drückte mir das Buch in die Hand. „Was? Sie wird dann doch sofort bemerken das wir es geklaut haben.“ Sagte ich und zeigte ihm einen Vogel. „Sag ihr einfach jemand anderes hat es geklaut und du Held hast es ihnen weggenommen und nicht drin gelesen.“ Sagte er und zog sich um. Ich zog mich auch um und legte mich in mein Bett. Draco schien sofort eingeschlafen zu sein, aber ich konnte es irgendwie nicht. Die ganze Zeit musste ich an Nox Tagebuch denken das neben mir auf dem kleinen Tisch lag. Ich nahm es mir und zog die Decke über meinen Kopf. Mit meinem Zauberstab machte ich Licht und las mir das Tagebuch durch. An manchen Stellen musste ich lachen und ein paar wurde ich sauer. Sie hatte jeden Tag aufgeschrieben den sie hier in Hogwarts verbracht hat. Ich muss zugeben, dass sie echt fleißig ist. Als ich es durch hatte legte ich das Buch wieder weg und legte mich richtig hin. Ich konnte selbst in ihrem Tagebuch keine richtigen Gefühle raus lesen. Sie muss doch einen wunden Punkt haben. Fragt sich nur wo. Ich hab zwar ein paar Dinge über ihre Eltern rausgefunden und das sie Sport nicht mag, aber das war es dann auch schon wieder. Nach einer Zeit bin ich doch eingeschlafen, aber kaum konnte ich mich entspannen wurde ich auch schon wieder von Draco geweckt. „Alter steh endlich auf oder willst du den ganzen Tag verschlafen? Komm steh auf und bring Nox ihr Tagebuch zurück.“ Rief Draco. Grummelnd stand ich auf und machte mich genervt fertig. Ich nahm meine Tasche und stopfte das Tagebuch schnell rein. Ich ging mit Draco und den anderen in die große Halle wo wir uns dann auch zu unserem Tisch setzten. Ich sah zum Ravenclawtisch und entdeckte Nox nicht. Ich schaute mich um und als ich näher hinsah entdeckte ich so doch am Ende der Bank sitzend. Sie ist so unauffällig. Wenn sie doch nur ein bisschen aktiver wäre hätte sie bestimmt auch Freunde. Man muss ihr einfach nur zeigen, dass sie sich nicht immer vor anderen verstecken muss. Warte mal. Was denke ich hier eigentlich gerade? Ich mach mir doch keine Sorgen um sie…oder doch? Nein, nein, nein das ist unmöglich. Ich bin Blaise Zabini der größte Weiberheld dieser Schule und ich mache mir auch keine Sorgen um ein kleines Mädchen das unter meinem Niveau ist. Selbst von hier kann ich sehen, dass sie bestimmt schlecht geschlafen haben muss da sie sich anders verhält als sonst. Sie sitz nicht gerade sondern eher gebeugt und sie stochert nur in ihrem Essen herum. Sonst isst sie was auch wenn ich finde, dass sie ruhig mehr essen könnte, weil sie sonst noch verhungert. Warte WAS? Es müsste mir doch eigentlich egal sein wie viel sie ist! Huch ihre Brille ist verrutscht. Warum richtet Sie sie nicht? Am liebsten würde ich rüber gehen und sie anschreien! Hey, hey, hey langsam drehe ich echt durch! Ich muss wegsehen und an was anderes denken! Ähm… mmmhhhhh… WIESO KANN ICH NUR AN NOX DENKEN? Egal was ich mache ich kann nur an sie denken! Das ist, aber echt unmöglich! Ich kann mich doch nicht in sie verliebt haben…oder doch? Nein, nein das ist völlig unmöglich. Ich führe nur den Plan von Draco aus und mehr nicht. Aber was mache ich wenn sie sich in mich verliebt und wir zusammen sind? Ich kann ihr doch nicht einfach das Herz brechen! Doch ich kann! Nein kann ich nicht. Ihr weinendes Gesicht in meinen Gedanken zu haben gefällt mir gar nicht. Halt das geht doch gar nicht! Ich muss Krank sein. Ja das muss es einfach sein. Ich habe bestimmt Fieber. Ich sollte mich mal ausruhen. Ja kurz die Augen schließen und alles wird wieder gut. So Augen sind geschlossen und alles ist dunkel. Hach das tut gut. „Blaise.“ Hörte ich eine Mädchenstimme mich rufen. Verschwommen sah ich ein Mädchen auf mich zu laufen. Wer ist sie? „Blaise.“ Sagte sie wieder. Jetzt wurde das Bild klarer und es ist Nox die strahlend auf mich zu gelaufen kommt. „Nox.“ Murmelte ich. Ich breitete meine Arme aus und sie fällt mir um den Hals. Ich umarme sie und kann ihre wärme spüren. Diese wärme tut echt gut. Ihre Haare riechen so schön nach Vanille. „Blaise.“ Sagte sie wieder und sah mich lächelnd an. Wenn das ein Traum ist will ich nie wieder aufwachen. „Blaise!“ Ich riss meine Augen auf und bemerkte, dass ich mit meinem Kopf auf dem Tisch lag. Ich sah mich um und mir fiel auf das Nox noch an ihrem Platz saß und das Draco mich an der Schulter rüttelte. Ich sah ihn verwirrt an. „Alter was ist los mit dir? Du kannst doch nicht einfach hier einschlafen. Komm wir müssen langsam in den Unterricht.“ Sagte Draco. Ich nickte langsam und stand auf. Ein bisschen wackelig auf den Beinen ging ich mit den anderen zum Unterricht. Ich war heil froh als es Nachmittag wurde und wir keinen Unterricht mehr hatten. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Nox in einen Flur einbog. „So ich geh dann mal Leute ich hab noch was Wichtiges zu erledigen.“ Sagte ich und ging Nox hinterher. Ich verfolgte sie nach draußen bis zum schwarzen See. Sie setzte sich auf den Boden und sah zum See hinaus. Ich ging langsam auf sie zu und holte schon mal aus meiner Tasche ihr Tagebuch heraus. Ich ging zu ihr und blieb hinter ihr stehen. „Hallo Nox.“ Begrüßte ich sie freundlich. Sie zuckte zusammen und drehte sich schnell um. Freundlich lächelte ich sie an. „Oh…ähm…hallo.“ Stotterte sie. Verdammt das ist irgendwie sogar niedlich. Sie stand auf und stellte sich mir gegenüber. „Also ich habe gestern Abend ein paar Jungs aus meinem Haus erwischt wie sie ein Tagebuch gelesen haben. Ich hatte es ihnen weggenommen und gesehen das es dir gehörte also wollte ich es dir zurück geben, aber keine Sorge ich habe nicht drin gelesen.“ Sagte ich und hielt es ihr hin. Sie nahm es und sah es sich an. „Danke.“ Murmelte sie, aber noch so laut das ich es verstehen konnte. Sie schien sehr verunsichert. „Nun. Ich werde dann mal wieder zu den anderen gehen.“ Sagte ich. Ich wollte gehen, aber ich rutschte aus und fiel zu Boden. Es klatschte ganz laut und als ich meine Augen öffnete sah ich das ich und Nox Unterwasser waren. Ich schwamm schnell hoch zur Oberfläche und Atmete tief ein und aus. Ich sah mich um, aber Nox war nicht hier an der Oberfläche. Ich holte tief Luft und tauchte wieder unter. Ich konnte sehen, dass viele Luftblasen aus Nox Mund kamen und sie wild herum strampelte. Sie kann nicht Schwimmen! Ich schwamm schneller zu ihr. Sie öffnete ihre Augen und streckte ihre Hand nach mir aus. Ich ergriff sie und zog sie an mich heran. Ich nahm ihren Kopf und gab ihr etwas von meiner Luft indem ich sie küsste. Sie sah mich erschrocken an, aber als sie begriff, dass ich ihr nur Luft gab veränderte sich ihr Blick und sie hielt sich an mir fest. Ich löste mich von ihr und legte meinen Arm um ihre Taille. Ich schwamm so schnell ich konnte zurück an die Oberfläche was ein ganzes Stück war da Nox tief gesunken war. Oben an gekommen brachte ich sie zurück ans Ufer und wir lagen mit unseren nassen Klamotten schwer atmend im Gras. „Danke.“ Brachte sie schwer Atmend heraus. „Kein Ding. Es war, aber auch irgendwie meine Schuld, weil ich ausgerutscht bin und dich ausversehen mit gezogen habe. Tut mir leid.“ Gab ich schwer Atmend zurück. Ich setzte mich auf und sah das Nox in ihrer einen Hand noch das Tagebuch hielt was, aber jetzt total durchnässt ist. „Nox dein Tagebuch.“ Sagte ich erschrocken. Sie sah es sich an. „Das ist nicht schlimm. Ich habe noch so eins wo auch das gleiche drin steht falls ich mal eins verliere oder es geklaut wird.“ Sagte sie ruhig. Ich sah zu ihr hoch und wurde etwas rot. Sie hatte eine weiße Bluse an, aber da sie jetzt klatsch nass ist, ist sie durchsichtig und man kann ihren BH sehen. Schnell drehte ich meinen Kopf weg. „Ähm…Nox…schau dir mal bitte deine Bluse an.“ Sagte ich schüchtern. Sie schrie kurz auf und versuchte mit ihren Armen ihren BH zu verstecken. Ich nahm meine Tasche die ich zum Glück fallen gelassen hatte als ich gestolpert war und holte einen schwarzen Pullover heraus. „Der wird dir zwar zu groß sein, aber es ist besser als mit einer nassen Bluse wodurch man deinen BH sehen kann.“ Sagte ich und hielt ihn ihr hin. Ich stellte mich mit den Rücken zu ihr gedreht vor ihr hin. „Ich diene dir als Schild damit dich niemand dabei beobachten kann wie du dir die Bluse ausziehst und keine Sorge ich werde nicht gucken.“ Sagte ich. Nach kurzer Zeit hörte ich wie sie auch aufstand. „Du kannst dich wieder umdrehen.“ Hörte ich sie schüchtern sagen. Ich drehte mich um und sah wie sie meinen ihr viel zu großen Pullover trug. Ich muss zugeben, dass der Pullover echt niedlich an ihr aussieht. „Du kannst ihn mir dann einfach wieder zurück geben wenn du ihn nicht mehr brauchst.“ Sagte ich lächelnd. „Ich werde dann mal gehen.“ Sagte ich und wollte gehen. „Warte.“ Sagte sie und griff nach meinem Arm. Ich sah sie an und man konnte ihr ansehen, dass ihr das alles peinlich war. „D-die anderen werden bemerken, dass der Pullover nicht mir gehört und ich weiß nicht wie ich darauf reagieren soll falls mich jemand daraus anspricht.“ Sagte sie und wurde knall rot im Gesicht. Ich lächelte sie freundlich an. „Dann begleite ich dich zu deinem Gemeinschaftsraum.“ Sagte ich und sie Nickte langsam. Sie ließ meinen Arm wieder los und schnappte sich ihre Tasche und wir gingen nebeneinander wieder rein. Zwischen durch trafen wir Schüler die uns komisch ansahen oder anfingen zu tuscheln. Ich bemerkte das Nox dies überhaupt nicht gefiel und sie immer kleiner wurde. Ich legte meinen Arm um ihre Schultern und sie sah mich fragend an. Ich lächelte sie an und wir gingen einfach so weiter bis wir an ihrem Gemeinschaftsraum ankamen. „D-danke, dass du mich begleitet hast.“ Sagte sie schüchtern. „Immer wieder gern. Ich warte noch bis du drin bist.“ Sagte ich. Sie drehte sich zur Statue von Ravenclaw. „Was ist das? Man kann es nicht hören, man kann es nicht sehen, es tut oft weh und es ist auch schön, Es ist kein Wein doch es geht ins Blut und es tut sehr gut. Es ist kein Gold doch es macht reich, ein Herz aus Eisen wird davon Weich, es ist kein Feuer, aber es brennt.“ fragte die Statue. Nox überlegte. „Weißt du die Antwort?“ fragte ich sie. Sie überlegte sehr lange. Ich musste grinsen. Ich beugte mich zu ihr runter und flüsterte ihr die Antwort ins Ohr. Sie wurde rot. „Liebe?“ fragte sie die Statue zaghaft. „Richtig.“ Sagte die Statue und der Weg zum Gemeinschaftsraum der Ravenclaws wurde geöffnet. „Nochmals danke Zabini.“ Sagte sie. Ich lächelte sie an. Ich beugte mich wieder zu ihr runter und gab ihr ein Kuss auf die Wange. „Bitte.“ Flüstertete ich ihr ins Ohr und sie bekam eine Gänsehaut. Sie ging schnell mit gerötetem Gesicht in ihr Gemeinschaftsraum. Der Eingang wurde wieder geschlossen und ich stand alleine im Flur. Ich musste lächeln. Sie ist ja doch irgendwie süß.
    (Ursulas Sicht)
    Schnell rannte ich hoch in mein Zimmer. Ich ging ins Bad und sperrte die Tür zu. Ich stellte mich vor dem Spiegel und sah das ich knall rot im Gesicht war. Wie konnte es nur soweit kommen? Oh Gott ist mir das peinlich. Sie haben uns gesehen. Sie haben über uns geredet und er legt auch noch seinen Arm um meine Schultern. Jetzt denken sie alle bestimmt wir wären ein Paar! Auch wenn es nett gemeint war, ist er eine Plage!

article
1477081158
Aus Spaß wird Wahrheit -1-
Aus Spaß wird Wahrheit -1-
https://www.testedich.de/quiz44/quiz/1477081158/Aus-Spass-wird-Wahrheit-1
https://www.testedich.de/quiz44/picture/pic_1477081158_1.jpg
2016-10-21
402D
Harry Potter

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare (1)

autorenew

vor 870 Tagen
Voll interessant, bitte schreib weiter