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The Tiger and the Snake

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3 Kapitel - 1.663 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 989 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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* Während des restlichen 6. Schuljahrs halfen mir Harry und die anderen mir Draco vom Hals zu halten, denn er versuchte immer wieder mit mir Kontakt aufzunehmen, was ich keinesfalls wollte. Ich war noch enttäuschter, als ich erfuhr, dass Draco die Todesser nach Hogwarts gebracht hatte, und doch war ich erleichtert, dass Draco es nicht übers' Herz gebracht hatte, Dumbledor zu töten. Ich wollte mit meinen besten Freunden die Horkruxe finden und zerstören, doch sie trugen mir auf, in der Schule zu bleiben und mit Neville und Ginny die DA weiterzuführen, was ich natürlich auch tat...
Zeitsprung: In der Schlacht *

Warmes Blut rann meine Wange hinunter. So würde es also enden: Ich, allein, ohne Freunde oder Familie, im Kerker gestorben, na toll! In aller Erwartung auf meinen doch ziemlich beschissenen Tod, schloss ich meine Augen, nur damit eine hässliche Todesser-Fresse nicht das Letzte war, was ich sehen würde. Ich nahm einen Lichtblitz war und verkrampfte mich augenblicklich, doch es passierte nichts... Ich öffnete die Augen und da sah ich DAS Gesicht, welches ich als letztes sehen wollte. Ich sah grau, sturmgrau und merkte wie mich starke Arme nach oben zogen. "FASS MICH NICHT AN!", giftete ich Draco an, der erschrocken seine widerlichen Griffel von meinen Armen nahm, da ich nun auch alleine stehen konnte. Ich erschrak über mich selbst, wie angeekelt und schroff meine Stimme klang, doch es war die Wahrheit: ER ekelte mich an mit all seinen Lügen. " Ich dachte du wärst tot...", flüsterte er und wollte meine Wange streicheln, doch noch bevor er mich berührte hielt ich seine Hand fest. "Ich sagte Fass mich nicht an!", mit jedem Wort wurde meine Stimme bedrohlicher. Und so standen wir da, und veranstalteten einen Starrwettbewerb. Und da war er: Der Sturm, der mich schon einmal verschlungen hatte und nur widerwillig wieder freigegeben hatte. Ich wusste viel länger würde ich nicht standhalten, der Sturm würde mich mitreissen und wahrscheinlich nie wieder loslassen. Ich musste irgendwas tun, ich durfte keine Schwäche zeigen. Dann ertönte meine Rettung: Lautes Gemurmel und Gerede ertönte von oben. Ein Erstklässler lief an uns vorbei und rief uns zu: "Voldemort ist zurückgekommen, mit seiner Armee!" Draco verkrampfte sich und blickte nervös umher und wusste anscheinend nicht was er sagen sollte. Tränen stiegen mir in die Augen und ich blickte zu Boden, damit er nicht sah, dass ich weinte. Ich spürte seinen Blick auf mir ruhen und hob meinen Kopf. " NUN GEH SCHON! ", schrie ich ihn an und er drehte sich um und ging schnellen Schrittes davon. " Ich werde dich nicht aufhalten...", flüsterte ich ihm hinterher.

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Kommentare (3)

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vor 648 Tagen flag
@Julia
Vielen Dank! Ich freue mich dass es dir gefällt :)

@Laura
Ebenfalls Vielen Dank! Schreibe gerade den nächsten Teil :)
vor 648 Tagen flag
Bitte scheib weiter die Geschichte ist sooo toll💕
vor 660 Tagen flag
Bitte schreib weiter ,die Geschichte ist der Knaller