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Harry Potter next generation

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5 Kapitel - 10.200 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 663 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

Mila Sylas hat bei einem Auto Unfall alles verloren und lebt jetzt mit einer Beinprothese im Heim, bis sie erfährt das sie eine Hexe ist

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    Als aller erstes: das ist meine erste FF und ich bin generell nicht gut in Rechtschreibung ich freue mich über konstruktive Kritik und ehrliche Meinungen -…..Viel Spaß beim Lesen!



    Ich saß auf meinem Bett im Heim und starrte auf das Bild in meiner Hand, es war einer der letzten Erinnerungen an meine Familie die vor etwa zwei Wochen bei einem Auto Unfall starb, nur meine Zwillingsschwester und ich überlebten. Wobei sie fast unverletzt war und ich lauter narben bekommen habe und mein linkes Bein verlor. Nun trage ich eine Prothese. Aber damit nicht genug, nur wenige Tage nachdem wir ins Heim kamen wurde meine Schwester adoptiert und ich blieb alleine zurück, da die Leute die sie adoptierten nur ein schönes Mädchen haben wollten, hatte ich keine Chance, zudem brachen sie jeglichen Kontakt ab, so das ich nicht mal weiß wo meine Schwester lebt.
    Die Erinnerungen der letzten Zeit schwebten mir durch den Kopf als ein etwas älteres Mädchen zu uns in den Schlafsaal lief und rief: „Alle Mädchen unter 11 Jahren sollen in die große Halle kommen, ein Paar will ein Kind adoptieren!“ viele Mädchen sprangen fröhlich auf und liefen hinaus nur ich blieb sitzen, was sollte ich dort unten es hätte sowieso niemand Interesse an mir. Das Mädchen, ging auf mich zu „du musst doch auch nach unten schließlich bist du erst 10…“ ich nickte nur, machte aber keine Anstalten zu gehen „du bist neu hier oder? Ich heiße Meylena und du?“ „Mila. Wieso sollte ich runter gehen, ich hätte eh nicht den Hauch einer Chance, ich meine wer will schon eine verkrüppelte, wandelnde Leiche adoptieren!“ Meylena setzte sich zu mir aufs Bett „was ist denn überhaupt passiert, ich meine mit deinem Bein?“ ich überlegte ob ich es ihr erzählen sollte oder nicht, entschied mich aber für den ersten Gedanken, in der Hoffnung, das es helfen würde. „Es war vor etwa zwei Wochen, als meine Familie und ich in den Urlaub fahren wollten platzte während es regnete auf der Autobahn ein reifen und mein Dad verlor die Kontrolle über den Wagen, wir fuhren in die Leitplanke und überschlugen uns mehrmals bis das Auto schließlich auf dem Dach liegen Blieb meine Eltern und mein Kleiner Bruder starben dabei und meine Schwester verlor das Bewusstsein während ich von Scherben und Blut übersät wach lag ich hatte nicht geschrien und tat es auch weiterhin nicht, ich nahm die Schmerzen kaum wahr, der Schock war einfach viel zu hoch. Erst als der Notarzt mich aus dem auto holte und ich dachte jetzt würde alles gut sank auch ich ins Schwarze. Nach etwa zwei Tagen wachte ich auf und realisierte das ich von nun an einbeinig seien würde. Ich weinte trotzdem nicht ich rief einen Arzt und fragte nach meiner Familie, aber er wollte es mir nicht sagen erst als ich drohte aufzustehen und wegzulaufen sagte e mir, dass nur meine Schwester und ich überlebt hatten. Ich hatte geschrien, geweint und noch viel mehr sie mussten mir eine Spritze geben, damit ich mich beruhigte. Nach zwei Tagen wurden wir entlassen, da ich schon recht gut mit der Prothese klarkam. Aber nach ein paar Tagen kam die nächste Enttäuschung, meine Schwester wurde adoptiert und ich blieb den allein zurück…“ ich hatte mittlerweile wieder angefangen zu weinen, Meylena legte einen Arm um meine Schulter, sagte aber nichts, worüber ich sehr dankbar war, denn ich war diese Sprüche wie <das tut mir leid> oder <alles wird gut> leid. Es war ja eh nur dahingeredet, denn nein es tat ihnen nicht leid, da sie ja nichts dafür konnten und es würde auch nichts gut werden, nur weil sie es sagten.
    Nach etwa fünf Minuten fragte Meylena ob ich nicht doch noch mit in die Halle kommen wollte und ich ging wiederwillig mit. An der Tür des Schlafsaals hing ein Spiegel, ich warf einen Blick hinein und sah in ein kreide bleiches Gesicht mit so vielen Narben, wie andere Sommersprossen hatten.
    Als wir unten in der Halle ankamen vielen alle Blicke Auf mich, was ja auch kein Wunder war, da wir ungefähr eine Viertelstunde zu spät kamen und ich außerdem total verheult war. Allerdings vielen immer Blicke auf mich, wegen der Prothese und den Narben, dann fragen sich immer alle was wohl passiert sei, fragen aber nie nach. Ich versuchte mich unauffällig in die Reihe zu stellen, allerdings habe ich nicht mit Hubertus, einem Jungen der mich anscheinend hasste, gerechnet, denn er stellte mir ein Bein ich konnte mich nicht rechtzeitig fangen, stolperte, knickte mit meiner Prothese um und viel „Aah“ ich blieb regungslos am Boden liegen, ich stöhnte noch einmal vor Schmerzen auf und sank dann ins Schwarze.
    Als ich die Augen wieder öffnete, konnte ich mich zunächst nicht erinnern was passiert war, aber dann viel es mir wieder ein, Hubertus und der Sturz. Ich schaute mich um und bemerkte, dass ich nicht in meinem Bett im Schlafsaal der Mädchen lag, es war ein Raum mit glänzend weißen Wänden und nur fünf Betten, ich vermutete, dass das hier sowas wie ein Krankenzimmer war. Als mein Blick durch den Raum schwebte, blieb er an etwas hängen, oder besser gesagt an jemandem, Hubertus saß schlafend auf einem Stuhl an einem der Betten, was machte der denn hier ich versuchte mich aufzusetzen, stöhnte aber nur vor Schmerz und sank zurück in das weiche Kissen. So lag ich da eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich jemand kam. Es war eine der Erzieherinnen nur trug sie diesmal einen weißen Kittel, wollte sie sich etwa als Ärztin ausgeben? Sie ging schnellen Schrittes auf mich zu „Ah du bist wieder aufgewacht. Sehr gut es gibt nämlich Besuch für dich.“ Besuch für mich? Wer wollte mich denn besuchen? Ich nickte nur und hoffte, dass es nicht Hubertus sei, aber wie ich mittlerweile wissen sollte, war das Glück auch diesmal nicht auf meiner Seite, denn Hubertus stand auf, er musste schon vorher wach geworden sein, und ging auf mich zu, aber er sagte nichts wie <hättest dich ja nicht so blöd anstellen müssen> sondern: „Es tut mich leid, ich wollte nicht das du dich verletzt“ ich sah ihn verwirrt an, „schon okay konntest ja nicht wissen das ich gleich umkippte, ist ja noch mal gut gegangen“ sagte ich und meinte es auch so. Er nickte und ging dann wieder. Kurze Zeit später kam eine etwas ältere Frau, gekleidet in einem grünem Umhang auf mich zu, sie wirkte einschüchternd, aber freundlich. „Guten Morgen, ich bin Minerva McGonagal, Schulleiterin an Hogwarts Du kannst mich aber Minerva nennen. Erstmal, Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ ich verstand nicht sofort, ich hatte doch erst in zwei Tagen Geburtstag. „Ähm entschuldigen sie, aber ich habe noch nicht Geburtstag. Sie müssen da etwas Verwechseln.“ Ich war mir ganz sicher aber dann sagte diese McGonagal: „Oh nein ganz gewiss nicht du warst zwei Tage Ohnmächtig. Aber jetzt erstmal etwas Formales“ Sie gab mir einen Umschlag auf dem Stand:

    Miss M.Sylas
    Krankenzimmer
    Kinderheim grünengen
    London

    Ich öffnete vorsichtig den Brief und laß ihn durch:

    HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

    Schulleiterin: Minerva McGonagal

    Sehr geehrte Miss Sylas,
    wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden Sie eine Liste aller benötigten Bücher und Ausrüstungsgegenstände.
    Das Schuljahr beginnt am 1. September. Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli.

    Mit freundlichen Grüßen

    Minerva McGonagall
    Schulleiterin

    In dem Briefumschlag lag noch ein weiterer Zettel ich holte ihn raus und laß auch diesen durch


    HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

    Uniform
    Im ersten Jahr benötigen die Schüler:
    1. Drei Garnituren einfache Arbeitskleidung (schwarz)
    2. Einen einfachen Spitzhut (schwarz) für tagsüber
    3. Ein Paar Schutzhandschuhe (Drachenhaut o.Ä.)
    4. Einen Winterumhang (schwarz, mit silbernen Schnallen)

    Bitte beachten Sie, dass alle Kleidungsstücke der Schüler mit Namensetiketten versehen sein müssen.

    Lehrbücher
    Alle Schüler sollten jeweils ein Exemplar der folgenden Werke besitzen:
    - Miranda Habicht: Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 1
    - Bathilda Bagshot: Geschichte der Zauberei
    - Adalbert Schwahfel: Theorie der Magie
    - Emeric Wendel: Verwandlung für Anfänger
    - Phyllida Spore: Tausend Zauberkräuter und -pilze
    - Arsenius Bunsen: Zaubertränke und Zauberbräue
    - Newt Scamander: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
    - Quirin Sumo: Dunkle Kräfte. Ein Kurs zur Selbstverteidigung

    Ferner werden benötigt:
    - 1 Zauberstab
    - 1 Kessel (Zinn, Normgröße 2)
    - 1 Sortiment Glas- oder Kristallfläschchen
    - 1 Teleskop
    - 1 Waage aus Messing

    Es ist den Schülern zudem freigestellt, eine Eule ODER eine Katze ODER eine Kröte mitzubringen.

    DIE ELTERN SEIEN DARAN ERINNERT ; DASS ERSTKLÄSSLER KEINE EIGENENBESEN BESITZEN DÜRFEN

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    Verarschen?“ „Nein, Nein, ich werde dir eine kleine Kostprobe der Zauberei geben“ sie murmelte irgendein Wort und plötzlich schwebten meine wenigen Sachen vor dem Bett. Ich sah sie verdutzt an, war aber auch plötzlich total glücklich ich sollte das können, was Minerva gerade gezeigt hatte.
    „Du hast die freie Wahl, ob du nach Hogwarts gehen willst oder nicht. Wenn du Zeit zum Überlegen brauchst komme ich morgen wieder“ „ nein ich brauche keine Zeit zum Überlegen, ich möchte gerne nach Hogwarts gehen“ antwortete ich, ich dachte mir, dass ich dort vielleicht besser über den Verlust meiner Familie hinwegkommen könnte. „Gut, denn ich habe mir erlaubt deine Schulsachen bereits zu besorgen, du brauchst nur noch einen Zauberstab und vielleicht eine Katze als seelische Begleitung.“ Ich nickte nur und sagte nicht, das ich eine Katzenhaarallergie habe ich stand vorsichtig auf und merkte dabei, dass meine Schmerzen fast vollständig weg waren.
    Minerva führte mich nach draußen, ich wollte meine Sachen noch mitnehmen aber hatte keine Zeit mehr dazu. Als wir draußen standen, erklärte sie mir, dass wir jetzt apparieren würden und das dies vermutlich etwas unangenehm werden würde. Sie nahm meinen Arm und dann durchfuhr mich ein Gefühl, als würde ich am Bauchnabel nach hinten gezogen werden, als ich die Augen wieder öffnete standen wir in einer Straße voller Menschen, der Anblick breitete ein Gefühl von Freude in mir aus.
    Minerva zeigte mir den Weg zu Ollivander, dem Zauberstabmacher und ich ging in den Laden.
    „Ah Miss Sylas ich habe bereits auf sie gewartet…probieren sie diesen Zauberstab einmal aus, sie müssen ihn schwingen.“ Während Mr. Ollivander dies sagte holte er eine kleine Schachtel aus einem Regal und gab mir den Stab der darin lag. „Buchenholz, Vela Haar, 9 ½ Zoll, starr“ ich nahm den Stab in die Hand und schwang in durch die Luft, als neben mir eine Vaasa explodierte. „Nein, nein auf keinen fall, dann nehmen sie diesen: Eichenholz, Phoenixfeder, 10 Zoll, biegsam.“ Ich nahm auch diesen Stab in die Hand und ein warmes Gefühl bereitete sich in mir aus. Mr. Ollivander nickte und packte den Stab zurück in die Schachtel, ich bezahlte mit dem Geld, dass Minerva mir gegeben hat und verlies den Laden.
    Draußen stand Minerva bereits und wartete. „Ah ich sehe du hast einen Zauberstab gefunden, gut dann gehen wir doch mal zur magischen Menagerie dem Tier laden, was möchtest du denn gerne für ein Tier haben?“ ich zuckte mit den Schultern, ich hatte noch keine Ahnung.
    In dem Laden war es dunkel und ich musste mich erst an das wenige Licht gewöhnen, aber dann war ich im Paradies angekommen überall waren die verschiedensten Tiere. Am Ende entschied ich mich für ein kleines Totenkopfäffchen namens Sam. Minerva brachte mich noch zurück ins Heim zusammen mit allen meinen neuen Sachen und sagte, sie würde mich morgen abholen und zum Bahnhof bringen.
    Am nächsten Morgen war ich schon sehr früh wach, denn ich wollte mich noch von Meylena verabschieden und ihr sagen das ich erst in den Sommerferien zurück kommen würde. Nach etwa einer Stunde fand ich sie „Meylena, ich wollte mich noch von dir verabschieden, denn ich gehe jetzt auf ein Internat, damit ich nicht auf meine alte Schule muss. Ich werde wahrscheinlich nicht vor den Sommerferien wieder kommen“ Meylena lächelte etwas traurig umarmte mich aber „viel Spaß und ich hoffe du kommst über deine Geschichte hinweg.“ Mit diesen Worten lief sie weg. Ich holte mein Gepäck und wartete auf Minerva.

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    Am Bahnhof sagte sie mir, dass ich durch die Absperrung zwischen Gleis 9 und 10 gehen müsste und verschwand dann. Ich blieb verdutzt stehen, war das jetzt ernst gemeint? Aber dann sah ich eine Familie die auch Hogwarts Koffer hatte und ging auf sie zu, natürlich starrte die Kinder erst einmal auf meine Prothese aber das störte mich nicht. „Entschuldigen sie, aber wissen sie wie ich zu Gleis 9 ¾ komme?“ fragte ich und der Vater sagte: „Natürlich komm doch einfach mit uns mit ich heiße übrigens Harry Potter und die hübsche Dame neben mir Ginny meine Frau. Das sind meine Söhne Albus und James und das ist meine Tochter Lilly.“
    „Ich heiße Mila. Angenehm.“ Sagte ich und folgte ihnen zum Gleis, als seine Frau mit dem Mädchen zusammen durch die Absperrung rannte, erschrak ich und der Junge neben mir, er hatte dunkle Haare und hieß glaube ich James sagte: „brauchst keine Angst zu haben, ist normal…aber kannst du wahrscheinlich nicht wissen“ grinste und lief, bevor sein Vater etwas sagen konnte, durch die Mauer. Der andere Junge mit rotbraunem Haar sagte darauf: „Tschuldigung, mein Bruder, manchmal ein bisschen patzig, ich bin Albus und komme auch ins erste Jahr“ ich nickte nur zustimmend und hoffte, dass er netter als sein Bruder war. Harry Potter sagte, dass ich als nächstes durch die Wand gehen sollte und das es helfen würde wenn ich rennen würde, worauf ich ihn
    nur ungläubig anguckte und los humpelte ich schloss die Augen und öffnete sie kurz darauf wieder.
    Ich stand auf einem Bahnsteig voller Kinder und einer roten Dampflok auf der HOGWARTS EXPRESS stand. Ich zerrte meinen Koffer zum Zug und wollte versuchen ihn hinein heben, schaffte es aber nicht, da ich mein Bein mit der Prothese nicht stark belasten konnte, als ein Mädchen neben mir auftauchte und fragte: „kann ich dir helfen? Der Zug fährt gleich ab“ „ja gerne ich kriege den Koffer wegen meinem Bein nicht in den Zug“ das Mädchen schaute auf meine Beine und sagte dann kleinlaut „tut mir leid, das habe ich nicht gesehen, weil du so damit gehst, als wäre es ein echtes“ „kein Problem ich bin froh, dass du es nicht bemerkt hast, weil mich immer gleich alle so anstarren. Ich bin übrigens Mila und du?“ das Mädchen hob meinen Koffer in den Zug und sagte „Rose Granger-Weasly“ ich nickte und folgte ihr in ein Abteil wo leider auch dieser James und Albus saßen ich setzte mich trotzdem an einen Platz an der Tür und lauschte den Gesprächen, die anderen schienen sich alle schon zu kennen irgendwann wechselte das Thema von Ferien zu Hogwarts und ich wurde hellhörig „in welches Haus möchtet ihr eigentlich?“ fragte James „ich bin ja in Gryffindor“ „mir ist das egal“ „mir auch“ sagten Albus und Rose „und du?“ fragte James mit abwegigem Blick in meine Richtung „Ich weiß es noch nicht“ sagte ich weil ich keine Ahnung hatte worum es sich bei den Häusern handelte. Daraufhin schnaubte James einmal auf und vertiefte sich wieder in ein Gespräch mit Albus, ich glaube es ging um Sport. Ich lehnte mich in den Sitz und schloss die Augen.
    Rose rüttelte mich wach „Mila, wir sind bald da und müssen uns jetzt umziehen“ ich nickte und stand auf, ich nahm meinen Umhang und folgte Rose auf das Mädchenklo. Zehn Minuten später standen wir fertig mit den Koffern auf dem Gang und warteten, dass wir ankamen. Dann, endlich, hielt der Zug an und Rose und ich gingen zusammen raus, sie half mir wieder
    Beim Koffer
    Und stellte ihn mit ihrem zusammen zu den anderen Koffern der Erstklässler. Ich folgte ihr zu einem unmenschlich großen Mann der uns zu einem See mit vielen kleinen Booten führte. „Immer zu viert in ein Boot“ Rose zerrte mich zu einem Boot in dem Schon Albus und ein anderer Junge saßen ich setzte mich mit der Hilfe der dreien auf die Rückbank. „Danke, dass ihr mir geholfen habt“ den Rest der Fahrt schwiegen wir alle und als wir um eine Kurve fuhren sah ich auch das erste mal Hogwarts mir stockte der Atem, so was Schönes hatte ich noch nie gesehen.

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    Der Mann führte uns noch in einen Raum wo wir warten sollten. Kurze Zeit später kam Minerva in den Raum und sagte, wir würden gleich den sprechenden Hut aufgesetzt kriegen, der dann unser Haus verkünden würde. Außerdem würden wir für unsere Häuser Punkte kriegen und verlieren und am Ende würde ein Pokal an das Haus mit den meisten Punkten vergeben.
    Ich lauschte gespannt Minerva’s Worten, als wir auch schon in die große Halle gingen Rose erzählte mir, dass die Decke verzaubert sei und immer den Himmel zeigen würde wie er draußen war. Als wir vorne ankamen stellte Minerva sich auf ein Podest und rief einzeln die Namen auf. Rose kam nach Gryffindor, Albus und der Junge aus dem Boot, der sich als Skorpius herausstellte, nach Slytherin, was mich wunderte, denn Albus wirkte auf mich viel zu Loyal als das er nach Slytherin kommen sollte und dann „Sylas, Mila“ ich ging zitternd nach vorne und setzte mich auf den Hocker ich bemerkte, wie es ganz still in der Halle wurde, kein Wunder Rose hatte mir erzählt, dass ich die erste Hogwarts Schülerin war die eine Prothese hatte. „Ah Ich sehe Miss Sylas, in welches Haus stecke ich dich denn? Ich sehe Loyalität und Fleiß Vielleicht Hufflepuff, oder auch, ja ich glaube das ist am besten, dein Mut ist unerkenntlich und du bist trotz dem Verlust deiner Familie so glücklich und abenteuerlustig bist ich stecke dich nach GRYFFINDOR!“ das letzte Wort sprach er laut aus und ich ging so schnell wie es eben ging zu Rose an den Tisch mir rollte eine Träne über die Wange die Worte des Hutes hatten mich sehr aufgelöst. „Hey was ist denn los, du weinst ja?“ ich antwortete nicht und nahm mir vom Essen.
    Nach dem Essen, wurden wir von unserer Vertrauensschülerin in den Gryffindor Gemeinschaftsraum gebracht unsere Koffer waren schon in die Zimmer gebracht worden ich belegte das Bett am Fenster, Rose legte sich auf das Bett neben mir. Ich ging mich schnell fertig machen und legte mich dann hin, ich schloss meine Augen und viel in einen traumlosen Schlaf.
    Am nächsten Morgen wurde ich von Rose geweckt, "Hey, Mila aufstehen in 15 Minuten ist das Frühstück zu Ende!" ich setze mich auf und rieb mir den Schlaf aus den Augen ich nahm mir meine Klamotten vom Stuhl neben meinem Bett und ging ins Bad um mich fertig zu machen. nach etwa fünf Minuten saßen Rose und ich am Gryffindor Tisch zu meinem Übel auch neben James ich aß nur wenig, ich hatte morgens fast nie Hunger, und sah statt dessen auf meinen Stundenplan, wir hatten zuerst Zauberkunst und dann auch schien unsere erste Flugstunde, vor der ich besonders angst hatte weil ich nicht wusste, ob man mit einer Prothese überhaupt fliegen konnte. Rose nahm mich am Arm und zerrte mich aus der großen Halle. "komm schon Mila ich will nicht zu spät kommen." ich versuchte mit ihr Schritt zu halten, da sie sich sehr gut im Schloss auszukennen schien, aber sie war einfach zu schnell geworden, und ich hatte sie aus den Augen verloren. Nun stand ich da irgendwo in einem Gang und wusste nicht wo ich hinmusste. Ich versuchte mich an die anderen zu halten merkte aber, dass auch sie zu schnell für mich waren. ich schaute auf meine Armbanduhr und merkte, dass ich egal wie schnell ich gehen könnte schon zu spät war Zauberkunst hatte bereits angefangen. Doch da kam ein Junge um die Ecke und zu meinem Erstaunen war es James "hey hast du dich verlaufen oder haben die anderen dich abgehengt?" fragte er, wieder mit diesem spöttischen Gesichtsausdruck. "wüsste nicht warum es dich interresieren sollte, aber ich habe mich verlaufen, da mich die anderen abgehängt haben. zufrieden?" sagte ich aufgebracht James nickte und sagte zu meiner großen Überraschung: "ich kann dich ja hinbringen, du bist ja schließlich in Gryffindor und wenn du Punkte verlierst wäre es fuhr alle blöd" mit diesen Worten brachte er mich doch noch zu Zauberkunst. Die anderen hatten schon mit dem üben von einem Zauberspruch angefangen als wir hereinkamen James ging direkt auf Professor Flitwick zu " entschuldigen sie die Störung Professor aber sie hatte sich verlaufen und konnte deswegen nicht früher kommen." Flitwick nickte verständnisvoll "gut trotzdem 5 Punkte Abzug für Gryffindor wegen zu spät Kommens und 5 Punkte für Gryffindor wegen Loyalität und Verständnis" ich senkte den Kopf gleich am ersten Tag punkt Abzug das fing ja gut an ich setzte mich zu Rose und bedankte mich im Vorbeigehen bei James. Der Rest der Stunde verlief ereignislos mit Ausnahme dessen, dass Rose und ich die einzigen waren, die den Zauber Wingardium Lewiosa schafften und dafür jeweils 5 Punkte bekamen.
    Nach dem Mittagessen gingen Rose, Albus, Skorpius und ih zusammen zum Flugplatz, wir hatten gemeinsam mit den Syitherins flugstunde. Als Madame Hooch auf den Platz kam und rief wir sollten uns alle neben die Besen stellen wurde mir wieder mulmig zumute. Madame Hooch rief "jetzt bitte alle laut und deutlich HOCH rufen und wenn ich pfeife vorsichtig wo Boden abstoßen!" ich riss mich zusammen und nuschelte "hoch" und gegen aller meiner Erwartungen sprang mein Besen in meine Hand Rose guckte mich neidisch an ihr Besen hatte sich kein bisschen bewegt. ich schaute ich verwirrt um außer mir hatte nur Skorpius und ein anderer Junge aus Slitherin es geschafft. wir warteten bis alle ihre Besen hatten und setzten uns dann drauf Madame Hooch wollte gerade in ihre Trillerpfeife blasen, als der Junge aus Slytherin einen Stein aufhob und ihn auf Madame Hooch zuwarf er rollte unter ihren Fuß als sie einen Schritt vor machen wollte und viel hin ihre Trillerpfeife flog in hohem Bogen hinauf und der Junge aus Slytherin lachte leise vor sich hin ich dagegen erschrak und wollte Madame Hoch helfen doch die rief nur "meine Pferd ein Unikat!" ich handelte sofort, ich stieß mich ohne nach zu denken vom Boden ab und flog pfeilschnell in die Luft, ich sah die Pfeife vor mir aufblitzen und beugte mich komplett auf den Besen um noch schneller zu sein leider hatte der Besen sein Limit bereits erreicht und ich sah in gedankte schon die Pfeife auf dem Boden zerschellen ich überlegte nicht lang und rutschte nach Vorne auf den Stiel ich merkte wie der Besen sich langsam nach vorne neigte nutze diesen Moment als Vorteil, streckte den Arm aus und schloss meine Hand um die Pfeife. Ich setze mich wieder richtig auf den Besen und flog gemächlich wieder auf den Boden zu.ich hatte während des Fluges die anderen schreien gehört, doch jetzt jubelten sie ich landete vorsichtig neben Madame Hooch und gab ihr die Pfeife. "Entschuldigung, dass ich nicht auf ihre Anweisungen gehört habe" fügte ich kleinlaut hinzu, aber Madame Hooch machte keine Anstalten mir eine Strafe zu geben, denn sie starrte mich nur sprachlos an. Dann fasste sie sich und sagte: "danke, aber das war sehr unverantwortlich. 5 Punkte Abzug. allerdings möcht ich mich ausdrücklich bei Ihnen bedanken miss Sylas 20 Punkte für Gryffindor." sie fügte noch leise hinzu: "kommen sie bitte heute Abend in mein Büro" ich nickte. Bedrückt mit hängendem Kopf, aber auch auf irgenteine Weise glücklich, ging ich zusammen mit Rose zum Mittagessen. James kam aufgebracht zu uns und setzte sich neben Rose "Alter war das ein Flugmanöver, ich hatte gerade Verwandlung, als so ein junge aus Hufflepuf rief, dass madame hooch am Boden liegt und, ich zitire: das mädchen mit der Prothese sich fast umbringt McGonagal ist sofort zum Fenster gegangen und wir natürlich auch. das war einfach nur Heftig, als du diese Pfeife von Hooch gefangen hast haben alle angefangen zu Jubeln sogar McGonagal, du hast sogar Dad mit dem Flug übertrumpft und der war der jüngste Sucher seit einem Jahrhundert, du wirst eine Legende!" ich schaute ihn verwirrt an "hol erst mal Luft James" sagte Rose und zerrte ihn auf die Bank. "und was bedeutet das jetzt?" fragte ich verwirrt "na ich denke mal das du erstens eine Strafarbeit kriegen wirst, wegen Lebensgefährdung und zweitens ins Quidditsch Team kommst." James war immer noch aufgeregt und konnte kaum still sitzen. "wenn Dad das erfährt, dann wirst du keine Ferien mehr bei deiner Familie verbringen können, er wird dich immer zu uns einladen." ich schaute auf meinen Teller, James hatte einen wunden Punkt getroffen, Familie, aber er konnte es ja nicht wissen ich überlegte ob ich es nicht vielleicht doch Rose erzählen sollte, entschied mich aber dagegen, was wenn sie sich von mir abwenden würde, dann wär ich wieder ganz allein. "Haallo, erde an Mila, was ist denn los?" ich schrak auf "nichts alles gut Rose, ich brauch nur ein bisschen Zeit für mich." mit diesen Worten stand ich auf und ging in den Gemeinschaftsraum. Als Rose hochkam, wollte ich gerade losgehen, wir hatten als nächstes Zaubertränke, worauf ich nicht schon die ganze Zeit freute, aber Rose hielt mich ab "was war denn vorhin mit dir los du warst so schnell weg? James war doch echt nett oder lag es nicht an ihm?" ich schüttelte den Kopf "ich kann jetzt nicht darüber reden okay?" ich hoffte Rose gab sich vorerst damit zufrieden. und ging zu Zaubertränke. Wir sollten einen leichten Trank brauen, aber viele schafften es nicht nur Albus und ich kriegten es einigermaßen hin, worauf Rose uns vernichtende Blicke zuwarf. Nach dem Abendessen, ging ich zum Büro von Madame Hooch und klopfte an die Tür. "herein! Ah miss Sylas gut das sie da sind ich möchte mit ihnen über die Stunde reden" zu meiner Überraschung war auch Minerva da, welche mir lächelnd zu nickte. Ich setzte mich auf einen Stuhl und hörte mir aufmerksam Madame Hooch's Worte an. "Also, wie ich bereits sagte, war ihr Handeln unüberlegt und gefährlich, allerdings haben sie eine Gewaltige Darbietung gegeben! war das ihr erster Flug auf einem Besen?" "ja, ich hätte nie gedacht, dass es so einfach sei, da ich wegen meinem Bein ziemlich angst davor gehabt habe." Hooch nickte und sagte zu meinem Verblüffen: "Ich werde ihnen wohl oder übel eine Strafarbeit aufgeben müssen, da sie gegen meine Anweisungen gehandelt haben. Jetzt aber zu dem eigentlichen Grund ihres Daseins: Ich habe noch niemanden so Fliegen sehen ich hoffe sie sind damit einverstanden, dass sie ab sofort Sucherin des Gryffindor Quidditsch Teams sind außerdem möchte ich, dass sie nächste Woche Montag um acht Uhr morgens in meinem Büro erscheinen alles weitere klären wir dann. ich übergebe sie nun an Professor McGonagal." Minerva bedeutete mir ihr zu folgen und brachte mich in ihr Büro. Wir standen vor zwei Steinlöwen und Minerva sagte "Katze" ein Bogen erschien hinter den beiden Löwen und eine Treppe erschien, ich folgte ihr hinauf und wir kamen in einen großen Raum Minerva bedeutete mir mich zu setzen und fing an zu reden. "Da du nun von Madame Hooch alles erfahren hast kommen wir jetzt zu dem Formalen, du wirst über deine Strafarbeit bald näheres erfahren. Da du nun in der Quidditsch Mannschaft bist brauchst du natürlich auch einen eigenen Besen, ich werde ihn dir zukommen lassen, außerdem wirst du an den Trainings deiner Mannschaft teilnehmen und außerdem ein privates Training für Sucher bekommen. du kannst gehen." ich wandte mich zur Tür und war schon an der Schwelle als "Ach und Mila?" ich drehte mich noch einmal um "ja" "Ich sehe, dass du dich gut eingelebt hast, allerdings möchte ich, dass du deinen Freunden deine Familiäre Situation erzählst, denn sonst könnten sie dich oft falsch verstehen" ich nickte und ging hinaus. als ich schon vor dem Porträt der alten Dame stand, überlegte ich es mir anders, ich wusste, dass es verboten war zu dieser Zeit noch im Schloss umherzulaufen, aber ich musste nachdenken und konnte jetzt nicht in den Trubel des Gryffindor Gemeinschaftsraums. Ich machte kert und lief nach oben, ich wollte das Schloss erkunden und fand mich gegen Mitternacht vor einer Treppe die zu dem höchsten Turm führte wieder, der Astronomie Turm ich stieg die Treppe empor und lehnte mich an das Geländer, man hatte einen wundervollen Ausblick. "Hey Mila was machst du um diese Zeit noch hier?" ich erschrak und drehte mich ruckartig um, auf der Treppe stand James. "Das gleiche könnte ich dich fragen James" ich drehte mich wieder um, aber plötzlich spürte ich James Hand auf meiner Schulter "ich bin dir gefolgt, du sahst nicht gerade Glücklich aus als du aus McGonagals Büro kahmst und da wollte ich wissen was passiert ist" ich gab mir einen Ruck und dann sagte ich: "Es war alles gut und ich bin jetzt Sucherin, aber dran lag es nicht, es fing schon heute beim Mittagessen an, als du zu uns kahmst..." ich ging von der Brüstung und setzte mich an die Wand James setzte sich neben mich. "...du erzähltest von deinem Vater und, du erinnerst dich bestimmt noch, du sagtest das ich keine Ferien mehr bei meiner Familie verbringen könnte, diese Worte stachen mir ins Herz, aber du konntest ja nicht wissen, dass deine Worte mich so verletzten würden" eine Träne rollte meine Wange hinunter. "ich verstehe nicht ganz, was habe ich denn falsch gemacht?" fragte James "nichts, aber du musst wissen, dass ich keine Familie mehr habe, vor etwa 3 Wochen hatten wir einen Autounfall und meine Eltern starben meine Schwester und ich überlebten, aber ich verlor ein Bein. Eine Woche später wurde meine Schwester adoptiert und ich blieb alleine im Heim zurück. Ich weiß nicht einmal wo meine Schwester lebt, jeglicher Kontakt wurde abgebrochen." ich hatte mittlerweile wieder angefangen zu heulen James schaute bedrückt auf den Boden "tut mir leid, dass ich dich heute Mittag so verletzt habe! Und es tut mir auch leid, dass ich am Anfang so gemein zu dir war. Aber ich hatte nie freunde und wusste nicht was ich machen sollte, als mein kleiner Bruder die einzige Person, die ich auf den ersten Blick sympathisch fand vor meiner Nase wegschnappte, so versuchte ich dir den ruf der Potters als gemein zu vermitteln, was wohl gehörig nach hinten losging... naja vielleicht können wir ja Freunde werden?" ich hatte ihm nicht wirklich zugehöhrt, denn ein Junge und zwar nicht irgendeiner, sondern der Slytherin Junge von der Flugstunde war gekommen und James hatte ihn nicht bemerkt. Leider saß James so, das man ihn nicht sah, wenn man auf der Treppe stand, womit ich für den Slytherin alleine hier oben war. "Ach kleine Schlammblut sitzt hier rum und heult, was ist denn passiert? hast du ärger bekommen? das tut mir aber leid. Du hast mir heute den ganzen spaß genommen, aber dafür wirst du büßen, ich werde schon dafür sorgen, dass du von der Schule fliegst!" ich stand wütend auf und ging auf ihn zu "nimm das sofort zurück oder ich knall dir eine!" der Junge blieb ganz gelassen stehen und schaute abwertend an mir runter "hör sich das einer an ein verkrüppeltes schlamm Blut will mir drohen. weißt du, was ich mit solchen Leuten mache?" er holte aus und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht ich schrie leicht auf und den Moment in dem ich geschockt war nutzte der Junge aus und stoß mich in Richtung Brüstung ich stolperte und viel gegen die Brüstung, das Geländer war leider nur niedrig und so viel ich fast runter, aber James packte mich noch rechtzeitig am Arm. Der Slytherin Junge ging lachend weg. ich sank schluchzend in James Arme. Er nahm mich in den Arm und so saßen wir eine Weile dort. irgendwann schlief ich vor Erschöpfung ein und als ich wieder aufwachte lag ich in meinem Bett und hoffte, dass das alles nur ein Traum war aber als ich mich hinsetzte sah ich die Schramme an meinem Arm die ich mir gestern geholt hatte als dieser Junge mich schubste. Ich stand leise auf und schaute auf die Uhr, "Mist schon 8:30 Uhr, warum hatte Rose mich den nicht geweckt?" ich zog mich schnell an und ging in den Gemeinschafftsraum wo James auf dem Sofa saß "James, warum bist du nicht im Unterricht?" er hob den Kopf und ein Lächeln huschte über sein Gesicht "McGonagal weiß Bescheid kurz nachdem du gestern eingeschlafen bist, kam sie und hat uns gesehen, der Junge hat uns wohl an sie verpfiffen, allerdings war sie alles andere als sauer und ich habe ihr alles erzählt, dann hat sie dich in dein Bett gebracht und gesagt ich solle heute auf dich aufpassen, Falz es noch weitere Zwischenfälle geben sollte. Ach und der Junge heißt Jonathan Wild." ich ging zu ihm runter und setzte mich neben ihn "danke, das du mich gestern gerettet hast sonst wäre ich womöglich hinunter gestürzt" er legte seinen Arm um meine Schulter und sagte. "stehts zu Diensten meine Dame, aber jetzt sollte ich sie wohl zu McGonagal bringen sie wünscht sie zu sprechen" ich musste lachen und stand auf "Das schaffe ich schon selbst werter Herr" diesmal musste James lachen und stand auch auf "nein meine Dame ich habe den Auftrag sie zu geleiten" mit diesen Worten gingen wir zum Büro von Minerva. "Professor McGonagal ich bringe Mila" ich trat ein und James verschwand wieder. "Ich habe von den Ereignissen von gestern Nacht erfahren. Geht es dir so weit gut?" ich nickte "gut, dann können sie ja jetzt zum Unterricht gehen" ich nickte wieder und ging zu Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Ich klopfte an die Tür zu dem Klassenzimmer "Herein" ich öffnete die Tür "Entschuldigen sie, die Verspätung aber ich hatte ein Gespräch mit Professor McGonagal, Professor..." " ich bin davon unterrichtet setzten sie sich Miss Sylas" ich ging zu Rose und setzte mich neben sie "warum warst du bei McGonagal?" flüsterte diese mir zu "lange Geschichte" antwortete ich kurz angebunden. Nach der Stunde gingen Rose und ich zum See damit ich ihr alles erzählen konnte "also, ich war auf dem Astronomie Turm und habe nachgedacht, als plötzlich James kam und dann habe ich ihm erzählt, das meine Eltern vor 3 Wochen starben und ich keinen Kontakt mehr zu meiner Zwillingsschwester mehr habe, da sie adoptiert wurde und das mich seine Worte beim Mittagessen deswegen verletzt haben und naja dann kahm Wild, der Junge der Hooch zu fall gebracht hatte und hatte mich geschlagen und dann fast den Turm runter gestürzt und deswegen hatte ich ein Gespräch bei Min... äh ich meine McGonagal" Rose sah mich entgeistert an und sagte nur "oh..." ich musste grinsen "alles halb so wild es tut gut mit euch darüber geredet zu haben" wir saßen noch eine ganze Weile am See und Rose erzählte mir die ganze Geschichte vom Jungen der überlebte bis zur Schlacht von Hogwarts. Ich war total geflascht und sagte "man du kannst ja richtig stolz auf deine Eltern sein." Rose guckte leicht errötet zu Boden "ich weiß, aber es ist auch komisch, wenn man egal wo man hingeht angestarrt wird" ich nickte "ich weiß, ich werde auch immer angestarrt, aber nicht aus Ruhm sondern aus Mitleid" jetzt nickte Rose und sagte "vielleicht heitert dich das ein wenig auf, heute Morgen wurde ein Besen für dich geschickt und zu McGonagal gebracht, sie will ihn dir nach Verwandlung geben" ich strahlte, das hieß ich würde morgen mein erstes Quidditsch Training haben "ist James nicht auch in der Quidditsch Mannschaft?" fragte ich und Rose nickte "zur Verwunderung aller wurde er auch im ersten Jahr aufgenommen, allerdings nicht als Sucher sondern als Treiber, worüber Harry ziemlich lachen musste, weil er das nun wirklich nicht erwartet hatte." ich schaute auf meine Uhr und rief "scheiße! Kräuterkunde fängt gleich an!" Rose sprang sofort auf, ich brauchte da länger, ungeduldig zog sie mich hoch und rannte davon ich lief ihr so schnell wie möglich hinterher fiel bei dem Versuch zu rennen fast hin und als ich endlich ankam stieß ich auch noch gegen Wild "Tschuldigung" ich stellte mich schnell neben Rose und keuchte "man...du...bist...schon wieder...einfach...weggelaufen, das nenne...ich eine tolle...Freundin!" ich war beleidigt und redete die ganze Stunde kein Wort mit Rose. Auch auf dem Weg zu Verwandlung ging ich vor und ignorierte Rose. In der Stunde sollten wir ein Streichholz in eine Nadel verwandeln und ich versagte kläglich nur Rose schaffte es eine perfekte Nadel zu Stande zu bringen. Ich kriegte nur ein Streich holz in Silber hin. "Miss Granger-Weasley, hervorragend 5 Punkte für Gryffindor. Und sie Miss Sylas kommen bitte nach der Stunde noch einmal zu mir" sagte McGonagal und lächelte mir leicht zu. Am Ende der Stunde hatte ich ein explodiertes Streichholz vor mir liegen, ich war wütend geworden, weil Rose zu mir gesagt hatte "Siehst du, so muss man das machen" und ich ihr beweisen wollte, dass ich es auch kann und habe dann das Streichholz explodieren lassen, was mir Gelächter von ausnahmslos allen bescherte, auch von Rose, was die Situation nicht besser machte. Am Ende der Stunde ging ich nach vorne zu Minerva "Sie wollten mit mir sprechen Professor?" (Es viel mir immer noch schwer sie nicht einfach Minerva zu nennen) "Wie sie bereits wissen sind sie in der Quidditsch Mannschaft und brauchen einen Besens. Ich habe mich in Kontakt mit dem Besenbauer höchst persönlich gestellt und um ein sondern Exemplar für sie gebeten. Dieses ist gestern angekommen, es ist ein Feuerblitz der genau auf sie angepasst ist, damit sie nicht im Nachteil gegenüber den anderen sind." Sie übergab mir den Besen, der wunderschön war und fügte leise hinzu: "viel Spaß damit Mila" ich wollte schon gehen als ihr anscheinend einfiel, dass sie noch aus einem anderen Grund mit mir reden wollte "Ach und Mila ich habe noch eine Frage, was war heute mit dir los, du bist sonst meine beste Schülerin, aber heute hat es jawohl gar nicht geklappt?" ich schaute beschämt zu Boden "Ich hatte Streit mit Rose und bin deshalb wütend geworden und konnte mich nicht mehr kontrollieren. Tut mir leid Minerva" und das meinte ich auch so. "In Ordnung, du kannst gehen" Ich nahm meinen Besen und ging direkt zum Quidditschfeld wo Ted schon auf mich wartete, Er war der Qudditsch Kapitän von Griffindor und selbst Jäger. "Ah da bist du ja Mila und deinen Besen hast du auch schon dann lass mal sehen was der so draufhat, hab gehört McGonagal hat ein paar Zusatz Funktionen einbauen lassen?" ich nickte und stieg auf meinen Besen, ich stieß mich kräftig vom Boden ab. Ich schoss in die Höhe und flog ein paar scharfe Kurven, der Besen war perfekt und die extra Ablage für mein rechtes Bein passte wie angegossen und ich hatte es so so auch um einiges einfacher mich in Kurven zu legen. Ich flog im Sturzflug zurück zu Ted und landete sanft neben ihm. "WOW! der ist echt cool! Gut dann fangen wir mit dem Training an, die Regeln, Bälle und ihre Funktionen kennst du ja bereits, dann lass ich jetzt den Schnatz los" ich stieg wieder in die Luft und sah wie Ted den Schnatz freiließ. Ich verlor ihn keine Sekunde aus den Augen und wartete auf den Richtigen Moment um ihn zu Fangen. Nach etwa 10 Sekunden flog ich mit dem Schnatz in der Hand zurück auf den Boden.

    5
    Nach dem Training, als ich auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum war traf ich auf Wild und ein Mädchen aus Slytherin die Laut Albus glaube ich Arcadia McDowell heißt. "Hey Schlammblut" ich muss Rose unbedingt fragen was das heißt "wohin des Weges? vielleicht wieder auf den Astronomie Turm zu deinem Freund Potter? oder zu der Streberin Granger-Weasley? Oder hast du diese dummen auch als Freunde verloren, weil sie merkten, dass du nur ein nutzloses Schlammblut bis, dass keine Familie mehr hat? Ja ich habe alles gehört was du Potter vorgeheult hast" mir stiegen die Tränen in die Augen warum konnte nicht ein Tag gut enden? "tja da weißt du auch nichts zu sagen was ich kann dir sagen wo du hingehst und zwar dahin wo ich will" Wild pfiff einmal durch die Zähne und zwei riesen Klötze von Jungen standen vor mir und packten mich an den Armen, sie hoben mich mühelos hoch und trugen mich hinter Wild und McDowell her. "Darf ich vorstellen die Lee zwillinge meine treusten Freunde" Er lachte höhnisch auf und mir liefen die Tränen heiß über die Wange. "lasst ich sofort runter" schrie ich ohne große Hoffnung "oder was? wie willst du dir helfen wir sind vier starke Reinblüter und du bist nur ein verkrüppeltes Schlammblut!"ich strampelte mit meinem Bein und versuchte einen der Beiden Idioten zu treten, aber die zauberten mir darauf magische Fesseln an mein Bein und die Prothese. ich hatte mittlerweile richtig angefangen zu weinen. "wo bringt ihr mich hin?" fragte ich panisch, denn sie trugen mich in Richtung verbotener Wald "Das wirst du schon noch sehen, wir wollen einen neuen Zauber an dir ausprobieren" zum ersten Mal sprach McDowell und ich war erstaunt über ihre piepsige Stimme. Sie brachten mich tatsächlich in den Verbotenen Wald und schmissen mich dort auf den Boden Wild hob als erstes seinen Zauberstab "Crucio" mich durchfuhr ein höllischer schmerz und ich schrie auf, ich schrie nach Leibeskräften und ich hörte durchgehend Wilds Gelächter. Als der Schmerz aufhörte sah ich auf und Wild sah mich überlegen an als nächstes hoben die Zwillinge ihre Zauberstäbe und sagten gleichzeitig "Crucio" wieder durchfuhr mich ein Schmerz, nur war er diesmal doppelt so schlimm ich schrie wieder und krümmte mich in der Hoffnung das die Schmerzen so aufhören würden aber sie taten es nicht. Und wieder hörten die Schmerzen auf und wieder lachte Wild aber diesmal lachten auch die Lees und McDowall. ALs nächstes hoben alle ihre Zauberstäbe und sagten alle gleichzeitig Crucio, doch diesmal merkte ich nicht lange den Schmerz, da mir schon nach 5 Minuten schwarz vor Augen war und ich das Bewusstsein verlor.
    Irgendwann wachte ich wieder auf, ich lag noch immer im Wald und war auch noch immer gefesselt aber die Slytherins waren weg. Ich war zu schwach um nach Hilfe zu rufen und so blieb ich einfach liegen. Irgendwann würde schon jemand kommen hoffentlich! Ich wagte nicht meine Augen zu schließen, vielleicht würden sie wiederkommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die Sonne war schon aufgegangen, kam jemand es war Skorpius, als er mich so sah erschrak er und lief zum Schloss, ich dachte schon er würde nicht wiederkommen, als er mit Minerva James und Madame Pomfrey angelaufen kam. "Was ist passiert? Wer hat dir das angetan?" fragte James sichtlich besorgt., ich schüttelte nur den Kopf und ließ mich von Madame Pomfrey in den Krankenflügel bringen, wo sie mir einen Stärkungs- Trank gab und mich dann ausfragte, was passiert sei. Ich erzählte davon, dass ich gefoltert wurde, nannte aber keine Namen unter dem Vorwand, ich würde mich nicht erinnern, ich hatte zu große Angst, dass Wild sich an mir rächen würde, wenn ich ihn verpfeifen würde. Ich sollte zwei Tage zur Beobachtung im Krankenflügel bleiben, womit ich die letzten Trainings vor meinem ersten spiel verpasste, Gryffindor gegen Hufflepuff. Am nächsten Tag besuchte mich Rose und frage, was passiert sei, ich erzählte ihr alles und fragte auch, was Schlammblut bedeutete. "Wer hat dich so genannt?" fragte Rose wütend "Wild" flüsterte ich leise daraufhin erzählte mir Rose alles über die Blutstaten und dass Schlammblut eins der schlimmsten Schimpfwörter war das es gab. nach den zwei Tagen wurde ich entlassen und ging direkt runter in die große Halle zum Frühstück, dort warteten schon James, Rose, Albus, Skorpius und sogar Ted auf mich um zu erfahren wie es mir ginge und was passiert sei. Ich erzählte dem Ihnen die ganze Geschichte, nur ließ ich auch hier de Namen aus.
    Nach dem Frühstück, wo ich fast nichts gegessen hatte, ging ich mit James und Ted zum Quidditschfeld, dort zogen wir uns um und machten uns für das Spiel bereit. Als sich endlich das Tor öffnete sah ich, dass fast die ganze Schule zuguckte und mir wurde plötzlich schlecht, doch James munterte mich mit einem Witz auf und ich flog aufs Feld. "Und nun begrüßen wir das Gryffindor Team als Hüter sehen wir Jonathan McLaggen, dann als Jager den Kapitän Teddy Lupin, Mary Cliff und Sophia Bell, als nächstes die Treiber James Potter und Simon Cross und als letztes der Neu zu wachs, als Sucherin Mila Sylas!" Ich hörte tosenden Applaus und stieg in die Luft um mir eine geeignete Position zu verschaffen, Als Madame Hooch auch schon in ihre Pfeife blies und den Quaffel freigab. wir führten bereits 20 zu 0 und das Spiel lief erst seit 3 Minuten, als ich etwas goldenes bei den gegnerischen Torstangen aufblitzen sah. Ich lehnte mich soweit auf meinen Besenstiel wie nur möglich und sauste über das Feld, ich wich den gegnerischen Jägern aus, die versuchten mich zu blocken und sauste auf den Schnatz zu der Sucher der Hufflepufs versuchte mir zu folgen, hatte aber mit seinem Nimbus 2000 keine Chance. Es waren nur noch wenige Zentimeter zum Schnatz, als ich James for mir "VORSICHT!" rufen hörte, ich drehte mich um und sah einen Klatscher auf mich zu fliegen ich wartete bis er fast bei mir angekommen ist und drehte mich dann ruckartig einmal um meinen Besen, so dass ich kopfüberhing. Ich hörte Rose aufschreien und musste schmunzeln ich setzte mich wieder auf und verfolgte weiter den Schnatz, den ich keine Sekunde aus den Augen gelassen habe. Jetzt konnte mich nichts mehr aufhalten, ich war wieder direkt hinter dem Schnatz, ich lehnte mich wieder nach vorne, so wie ich es bei Madame Hooch's Pfeife gemacht hatte und schloss meine Hand um den Schnatz. ich jubelte auf und flog einen Luping, wir hatten das erste Spiel gewonnen und das innerhalb fünf Minuten. "Und Tatsächlich Sylas hat den Schnatz mit einem atemberaubendem Flug gefangen und das Spiel ist somit beendet, gratuliere Gryffindor, ihr habt das erste Spiel der Saison schon nach fünf Minuten beendet." Ted und James flogen auf mich zu und umarmten mich, ich flog gen Boden und ließ mich von den anderen feiern.
    Als der erste Schnee viel traf ich mich öfter mit Albus und Skorpius, da Rose bereits anfing für die Prüfung zu lernen und James immer mehr Zeit mit Simon verbrachte, weil er sauer war, dass ich ihm die Namen der Leute die mich gefoltert hatten nicht verraten wollte.
    Albus und Skorpius dagegen hatten immer Zeit für mich und wir machten Schneeballschhlachten und fuhren Schlitten, wenn wir nicht gerade Hausaufgaben machen mussten. Auch Ted trainierte immer mehr mit mir und zeigte mir, was ein Metamorphmagus alles konnte außerdem erzählte er mir wer seine Eltern waren und das sein Vater ein Werwolf war. Ich verstand mich gut mit Ted, da seine Eltern auch Tot sind, allerdings hatte er sie nie kennengelernt, was ich mir noch schrecklicher vorstellte.
    kurz vor den Weinachtsferien fragte James mich ob ich vielleicht über Weinachten mit zu ihm kommen wollte, ich sagte natürlich zu ich wollte nicht ins Heim zurück und alleine im Schloss bleiben wollte ich auch nicht.
    Endlich waren Ferien und ich saß mit Ted, der kam auch mit zu den Potters, Rose, Albus und James im Hogwarts Express Sam saß auf meiner Schulter und kreischte vor sich hin, was die anderen zum lachen brachte. Ich hatte Sam fast das halbe Jahr nicht gesehen, da er zwei Mal abgehauen ist und dann krank war und die ganze Zeit schlief, aber jetzt war er wieder topfit und wich nicht mehr von meiner Seite. Albus hatte mich ganz neidisch angesehen, als er Sam das erste Mal gesehen hatte, er hatte eine Ratte und James eine Eule, und Rose hat mir erst mal eine Predigt darüber gehalten, dass Affen wilde Tiere und keine Haustiere seien, worüber ich nur lachen musste und ihr erzählte, dass Sam jederzeit weggehen könnte, aber es nicht machte. Jetzt saßen wir alle in einem Abteil und erzählten uns Witze, bis James irgendwann damit anfing, mir zu erzählen, dass Harry total nervig sei, aber mega coole Sachen hatte, wie einen Tarnumhang und eine Karte von Hogwarts, die sein Vater zusammen mit Ted's Vater und zwei anderen Hergestellt hat.
    Am Bahnhof verabschiedete ich mich von Rose, da sie zu ihren Eltern fuhr, (Ihr Vater hatte einen Scherzartikel Laden in der Winkelgasse und ihre Mutter war Zaubereiministerin) und wurde herzlich von Ginny und Harry begrüßt, wir apparierten zu ihrem Haus, wo ich mir ein Zimmer mit Lily, James und Albus kleine Schwester die erst nach den Sommerferien nach Hogwarts kommen würde, teilte. Nachdem ich mein Gepäck auf das Zimmer gebracht hatte wollte James mich seinen Eltern erst einmal richtig vorstellen, aber Harry kam ihm zuvor und stellte gleich einen Haufen Fragen. "So du bist also die neue Sucherin von Gryffindor, die ihr erstes Spiel nach fünf Minuten mit einem grandiosen Auftritt beendete?" ich wurde rot und nickte, worauf James anfing zu lachen. "Dad, sie ist nicht nur eine Grandiose Sucherin, sondern auch noch gut in der Schule, was man laut Mum nicht von dir behaupten konnte!" jetzt mussten wir alle lachen "Ich bin lange nicht so gut wie Rose und in Verteidigung gegen die dunklen Künste bin ich eine komplette Niete" Harry sah geschockt aus und James rief "Das hättest du nicht sagen dürfen jetzt will Dad dir bestimmt Nachhilfe geben" ich sah erschrocken zu Harry auf, der darauf anfing zu lachen "ich weiß bloß aus Erfahrung das es wichtig ist sich verteidigen zu müssen" und dann fügte er leise hinzu, so das niemand außer ich ihn hören konnte "und ich habe von James gehört, dass du schon einige Probleme hattest" ich schaute verlegen zu Boden und nickte bei seinen Worten, schossen mir Bilder von Wild und seinen Kumpanen in den Kopf und mir lief eine Träne die Wange hinunter. Ich machte auf dem Absatz kehrt und ging hinauf in Lily's Zimmer, dort legte ich mich auf mein Bett und wünschte mir ich wäre nie hierhergekommen, was natürlich völliger schwachsinnig war, ich fand es toll hier und Harry konnte ja nicht wissen was er mit seinen Worten angerichtet hat. Und als ich da so lag, wurde mir bewusst, wie ähnlich James ihm war.
    Es klopfte an die Tür "Darf ich reinkommen?" hörte ich James fragen "Mmh" James setzte sich auf Lily's Bett und fragte was denn los sei "Ach nichts, dein Vater war nur so ungeschickt und hat mich an einen gewissen Tag erinnert wo ich im Wald lag" "oh! vielleicht solltest du ihm davon erzählen, er kennt sich damit aus, oder noch besser du gehst zu Hermine meiner Tante, die weiß noch mehr darüber" ich schüttelte den Kopf "Nein, ich wollte die Erinnerung daran endgültig verdrängen, nur hast du deinem Vater anscheinend von meinen Problemen erzählt" Er schaute schuldbewusst zu Boden "tut mir leid" murmelte er ich musste grinsen so kannte ich ihn gar nicht " gehen wir wieder runter?" fragte ich, weil ich nicht gleich an meinem ersten Tag nur in meinem Zimmer hocken wollte "Klar, wir können auch ein bisschen Quidditsch spielen hinterm Haus ist einen Wiese und dort haben wir eine Art Quidditschfeld aufgebaut, du hast doch deinen Besen dabei? gut weil ich auch und Mum und Dad geben Lilly, Albus und Ted bestimmt auch welche, wobei Ted seinen warsch
    einlich auch mithat" ich grinste nahm meinen Feuerblitz und ging hinunter. Zehn Minuten später waren wir alle auf der Wiese, sogar Harry und Ginny wollten mitspielen, allerdings musste ich dann als Sucherin gegen Harry antreten und er hat viel mehr erfahren. "Also Mila, Ted und ich, gegen Euch drei okay?" wir waren alle einverstanden. Ted James und ich waren ein eingespielte Team, und führten schon nach einer Weile 50 zu 20 als ich den Schnatz enddeckte ich wollte ihm gerade hinterher fliegen, als Harry ihn auch schon sah und verfolgte, ich musste schmunzeln, jetzt würde ich zu meiner geheimen Taktik greifen die ich mit Ted eingeübt hatte. Ich flog langsam in de entgegen gesetzte Richtung, und schoss dann zu Boden und es funktionierte, Harry war abgelenkt und schaute zu mir, ich riss sofort meinen Besen hoch und schnappte mir in einem Luping den Schnatz. "Yeah, wir haben gewonnen!" Rief James und Ted zwinkerte mir zu, Harry war immer noch verwirrt und schaute von Ted zu mir, bis er plötzlich anfing zu lachen. " Man ihr habt mir aber einen Schrecken eingejagt, ist das sowas wie ein Geheimtrick? Das ist ja genial!" Ted und ich klatschten uns ab "Ja, wir haben lange daran gefeilt und sind dann zu dem Schluss gekommen, das ein vorgetäuschter Sturz die beste Idee ist. Mila sollte im Sturzflug nach unten fliegen und erst einen Meter vor dem Boden wieder hochfliegen, dass würde jeden Sucher ablenken, und da Mila den Schnatz keine Sekunde aus den Augen verliert, kann sie sich den dann hohlen." verkündete Ted stolz während wir zurück zum Haus gingen.
    Am nächsten morgen wurde ich von Lily geweckt. "Hey, Mila aufstehen es ist Weinachten!" ich setzte mich auf und ich war alles andere als glücklich "Was ist denn los?" fragte Lily "nichts, es ist nur so, dass ist das erste Weinachten, seit meine Eltern Tod sind. Aber dafür kannst du ja nichts" ich stand auf und ging ins Bad, wo ich mich erstmal duschte und anzog.
    Als ich nach unten ging waren die anderen schon da und sogar Rose war mit ihrem Bruder Hugo und ihren Eltern gekommen. Ich hatte die Ehre die Zaubereiministerin an Weinachte zu treffen! "GUTEN MORGEN!" Schrie James und zog mich die Treppe runter "Darf ich vorstellen, Mila. Hermine und Ron Granger-Weasly." ich sagte freundlich "Frohe Weinachten" und setzte mich zu Rose aufs Sofa "Rose? soll ich deine Eltern siezen?" "quatsch! sie haben gesagt, wenn du sie sitzt, dann sperren sie dich so lange in Dads laden, bis du verrückt wirst" ich musste lachen und gab Rose James und Albus ihre Geschenke "Ich hoffe sie gefallen euch" Rose schenkte ich ein Buch über Affen, worüber sie sehr lachen musste, und eine Kette, wo ein Bücheranhänger dranhing, über die sie sich sehr freute. James bekam von mir einen neuen Schläger für Quidditsch, wo sein Name eingraviert war und Albus bekam ein Muggel Comic, da er mich darüber ausgefragt hatte ich schenkte außerdem allen auch noch Muggelsüßigkeiten, ja auch wenn Hermine Muggelstämmig ist, freute sich Rose am aller meisten darüber. James und Albus schenkten mir zusammen ein besenpflege Set und Foto, wo Albus, Skorpius, Rose, Ted und ich drauf wahren. "Damit du, wenn du in den Sommerferien zurück ins Heim musst an uns denkst" Rose schenkte mir auch eine Kette, wo ein Schnatz Anhänger dran war. ich umarmte alle und bedankte mich noch mal bei Harry und Ginny, dass ich die Ferien bei ihnen verbringen darf. Als ich gerade mit James und Rose rausgehen wollte, hielt Al mich zurück. "Du solltest auf das Angebot von Dad eingehen, es wäre wirklich besser wenn du dich verteidigen kannst." ich nickte, dachte aber gar nicht daran auf das Angebot einzugehen.
    Nach bestimmt drei Stunden wurden wir von Ginny zum Abendessen gerufen und wir erfuhren, dass Rose für den Rest der Ferien auch hierbleiben würde. als ich später in meinem Bett lag, Rose und Lily schliefen schon, dachte ich noch einmal über alles nach, über die Vorfälle in der Schule und entschloss mich, h morgen doch noch einmal mit Harry zu reden. nach einer Ewigkeit, ich glaube die Sonne ging schon auf viel ich in einen unruhigen Schlaf voller Albträume, ich erlebte den kompletten Unfall erneut. Ich schrie auf und schreckte hoch, Der Traum war lebensecht gewesen, genauso war der Unfall verlaufen. Ich atmete schwer und wollte schon aufstehen, als ich sah, dass die Betten der anderen schon leer wahren. hastig setzte ich mich auf und zog meine Prothese an, ich streifte mir schnell irgendwelche Klamotten über und hastete in den Flur. Unten standen alle in einem Kreis und tuschelten miteinander, ich seufzte leise, denn ich war mir im Klaren, dass ich das Gesprächs Thema war, und ging zurück ins Zimmer. Nach einer Weile kam Rose zurück ins Zimmer und holte mich zum Frühstück runter

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Kommentare (3)

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vor 279 Tagen
@Lena Potter
würde ich gerne, aber mir fällt leider nicht ein ,wie es weitergehen könnte...
vielleicht hast du ja Tipps würde mich freuen.
vor 280 Tagen
Toll 😊 Rechtschreibung ist auch nicht deine Stärke ne Cara😂
Hab dich trotzdem lieb 😘 aber nächstes mal nicht so depressiv 😘😘😘
vor 300 Tagen
Biiiiiiitteeeeee weiterschreiben dankeeeeee♥️😂