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Diabolik Lovers - Sweet Bloody Dreams

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3 Kapitel - 5.693 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 1.325 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 5 Personen gefällt es

Die 16-Jährige Chiko Tatsuya wohnt ab heute bei einer neuen Familie, die Sakamakis. Was sie dort noch alles erwartet ist schwer zu sagen. Tag für Tag passieren seltsame Sachen und unbekannte sowie mysteriöse Geheimnisse werden aufgedeckt aber nicht gelüftet. In was für einem Zusammenhang stecken die zwei ...



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((bold))~Der Anfang des neuen Lebens~((ebold)) Mit einem aufgeregten Blick, sehe ich aus dem Fenster des fahrenden Autos und denke darüber nach wie d

~Der Anfang des neuen Lebens~

Mit einem aufgeregten Blick, sehe ich aus dem Fenster des fahrenden Autos und denke darüber nach wie der neue Ort wohl sein wird, wo ich von nun an leben soll. Wie sind die Leute dort? Wie sieht es dort aus? Was wird mich dort wohl erwarten? All diese Fragen gehen mir, seitdem ich ins Auto gestiegen bin, durch den Kopf. Ein allzu bekanntes Lied erklingt sanft durch meine Kopfhörer und bringt mich im Moment auf andere Gedanken. Diese ruhige und friedliche Atmosphäre ist sehr entspannend, was hätte ewig so bleiben können, jedoch bricht die monotone Stimme des Fahrers diese. „Miss Tatsuya, wir sind da.“ Erst jetzt bemerke ich, dass das Auto angehalten hat und steige mit meiner Tasche aus. Ich sehe mich staunend um und stehe vor einem großen Thor. Dahinter befindet sich ein riesiges Grundstück was bestimmt größer als ein Fußballfeld ist. Von hieraus sehe ich einen großen Weg, der vom Thor zu einem gigantischen Gebäude führt. Auf dem Weg dahin ist ein großer, fliesender Brunnen in der Mitte. Weiter rechts sind zwei kleinere Gebäude, das eine ähnelte eine Schwimmhalle und das andere eine Art Kirche. Gerade als ich mich umdrehen möchte, um den Fahrer zu fragen, ob das die richtige Adresse ist, war das Auto bereits weg. „Wie unhöflich einfach so weg zu fahren..“ murmle ich leise und gehe langsam durch das große Thor. Ich gehe den großen Weg entlang und bleibe am Brunnen stehen. Natürlich gehe ich näher heran und betrachte mich im klaren blauen Wasser. Meine ozeanblauen Augen strahlen förmlich, durch meine blasse Haut. Schnell mache ich noch meinen Pony ordentlich und streiche meine kastanienbraunen Haare glatt herunter, die mir mittlerweile über den Po gehen. Zum Schluss richte ich meinen langen, beigen Pullover sowie meine schwarzen Leggings, meine Kopfhörer nehme ich vom Kopf und packt sie in meine Tasche zurück. Ich atme einmal tief durch und gehe zu der großen Tür. Vorsichtig klopfe ich gegen das zarte, dunkle Holz und warte ab. Als sich jedoch nichts regt, beschließe ich erneut zu klopfen. Ich seufze tief. „Wohnt hier überhaupt noch jemand?“ ich zweifle langsam daran, dass jemand in diesem alten aber schlichten Gebäude wohnt. Als ich gerade das dritte Mal klopfen möchte, geht die Tür wie von Geisterhand und mit einem lauten quietschen auf. Mit leisen Schritten betrete ich die Eingangshalle und dir Tür schloss sich wieder. „Hallo? Ist hier jemand?“ mit einem fragenden und staunenden Blick sehe ich mich um und gehe weiter die Eingangshalle hinein. Die Eingangshalle ist riesen groß und wird von einem dicken Kronleuchter beleuchtet. Plötzlich spüre ich zwei kalte Hände auf meinen Schultern und einen kalten Atem an meinem Nacken sowie eine männliche Stimme an meinem Ohr: „Nah was haben wir denn hier!“ Ich entferne seine Hände und drehe mich zu der männlichen Person um. „Chiko Tatsuya, freut mich.“ Ich betrachte den großen, rothaarigen Mann der giftgrünen Augen besitzt und seine rote Krawatte, die zu seiner Schuluniform passt, schlampig um den Hals gebunden hat. „Und…wer bist du?“ der rothaarige fängt an zu grinsen. „Du wirst mich Ore-sama nennen!“ Nanu? Ore-sama? Ist er wirklich so eingebildet? Denke ich mir nur und schreie erschrocken auf, als sich zwei starke Arme um meine Taille klammern und mich an eine kalte Brust ziehen. Ich sehe zu der unbekannten Person hoch und ebenfalls in zwei giftgrünen Augen. Dieser besitzt etwas längere, rotbraune Haare und hat einen Hut auf. Er trägt auch eine Schuluniform nur, dass seine Hose bei den Knien endet und seine Jacke Fell besitzt. „Yum Yum, du riechst aber süß!“ „Hey!“, fängt der andere rothaarige wieder an, „Ich habe sie zuerst gesehen also gehört sie meine Wenigkeit!“ Dieser zieht mich mit einem starken Ruck aus den Armen des Hutträgers. „Hey, hört auf damit!“ beschwere ich mich, aber keiner von den beiden scheint mich zu beachten. Somit werde ich die ganze Zeit hin und her gezogen, während sich die beiden gegenseitig irgendwelche Argumente und Beleidigungen zuwerfen. Plötzlich erklingt eine tiefe und strenge aber auch sehr monotone, männliche Stimme hinter uns. Ich drehe mich nach hinten und erblicke einen großen, schwarzhaarigen Mann mit pinken Augen und einer Brille. Er steht kerzengerade auf der Treppe und trägt, sowie die anderen zwei, eine Schuluniform, aber sehr ordentlich und seine Gesichtszüge sehen sehr streng aus. „Ayato, Laito!“, spricht er, „was soll der ganze Lärm?“ Also heißen die zwei Ayato und Laito. Wiederhole ich die Namen der beiden Streithähne in meinem Kopf. „Tze, Reiji“ murmelt anscheint der rothaarige Ayato. Und das ist also Reiji. Dieser wendet seinen strengen und angst einflößenden Blick zu mir. „Und wer bist du?“ spricht so verabscheut und kalt. „I-Ich bin Chiko Tatsuya und mir wurde gesagt ich solle von nun an hier wohnen“ antworte ich etwas leise und zurückhaltend. Der macht mir irgendwie Angst… Dieser gewisse Reiji macht ein nachdenkliches Gesicht und kommt zu einem Entschluss. „Folge mir bitte, ich würde diese Angelegenheit gerne klären. Allerdings an einen anderen Ort.“ Gesagt getan und Reiji eilt voraus, also befreie ich mich aus den Händen von diesen Ayato und folge Reiji mit schnellen Schritten, der keine Anstalten macht zu warten. Als er endlich, nach unzähligen Gängen, vor einer großen Holztür stehen bleibt, erscheint dahinter ein riesiger Raum. Es sieht aus wie eine Art Wohnzimmer, der wie die Empfangshalle mit einem großen Kronleuchter geschmückt ist. Es ist ein schlichtes grau gehalten und besitzt zwei große, längliche Fenster. Links daneben führt eine große Treppe mit grünen Teppich nach oben in einen weiteren kleinen Bereich, was genau dort oben ist kann ich allerdings nicht erkennen. In der Mitte des Raumes steht ein dunkelblaues, schlichtes Sofa und schräg daneben die passenden Sessel. Dann ist da noch ein kleiner Holztisch und ein weiteres dunkelblaues Sofa, hinten bei den Fenstern, neben einen großen Kamin. Ich werde von Reiji gebeten auf dem Sofa platz zunehmen, was ich auch gehorsam tue. Reiji selbst bleibt vor dem Tisch stehen und Ayato nimmt auf einen der Sessel Platz. Der gewisse Laito hat sich zu mir auf das Sofa gesetzt und schaut mich mit einem komischen grinsen an, was ich allerdings nicht so recht einordnen kann. „Nun erklär doch bitte, was du genau hier zu suchen hast.“ Der Brillenträger ergreift das Wort und sieht mich mit seinem ersten Blick an. „Nun ja..also mir wurde gesagt ich solle zum Hause Sakamkis gehen um dort von nun an zu wohnen. Und dies war das einzige Haus in der Nähe also dachte ich..“, Ohne meinen Satz zu beenden rückt Reiji seine Brille weiter nach oben auf die Nase,,, und du bist einfach so in unser Haus hinein gedrungen?“ „W-Was aber nicht doch..ich hab angeklopft, aber es hat niemand aufgemacht-“ Ich versuche mich zu rechtfertigen und beende nicht meinen Satz, als mir eine Frag durch den Kopf geht. Wie ist die Tür überhaupt aufgegangen? Niemand stand so wirklich hinter der Tür, als ich hineingegangen bin. Ich denke scharf darüber nach und bemerke erst etwas später, dass ein kleiner lila haariger Junge mit gräulichen Augen vor mir erschien ist. Er hat ebenfalls die gleiche Schuluniform wie die andere an nur, dass er wie Laito die Hose bis zu den Knien hochgekrempelt hat. Ich zucke also erschrocken zusammen und sehe zu ihm auf. „W-Wo kommst du denn auf einmal her?“ Der Junge beachtet mich nicht und sieht zu seinem Teddy hinunter. Der Teddy trägt über dem linken Auge eine schwarze Augenklappe und sein Mund ist zugenäht worden, außerdem trägt er eine pinkfarbene Weste. Er fängt an mit dem Teddy zu reden: „Sieht sie nicht süß aus Teddy? Was glaubst du, schmeckt sie auch genauso?“ Er setzt ein unheimliches grinsen auf und ich denke, ich habe mich wohl überhört. Wie meint er das? Ob ich genauso schmecke wie ich aussehe? Dieser Teddy allein macht mir schon etwas Angst, aber die Art mit dem Jungen zusammen und wie er mit dem Plüschtier redet, setzt noch einen Haufen obendrauf. Ayato mischt sich ein und sieht den Teddy träger ernst an. „Meine Wenigkeit hat sie zuerst gesehen, also gehört sie mir sowie ihre ersten Male!“ Der Angesprochene reagiert nicht und flüstert seinen Teddy etwas Undeutliches zu. Nun bin ich total verwirrt und mache anscheint auch so einen Eindruck, denn der neben mir fängt an leise zu kichern. Was ist hier denn nur los? Wo bin ich hier denn nur gelandet! Reiji gibt nur ein leises seufzen von sich, bevor er weiterfahren möchte: „Und von wem-“ Allerdings wird dieser von einem anderen Jungen unterbrochen, der wie aus dem nichts aus einer dunklen Ecke des Raumes tritt. „Ich habe es gleich gewusst, dass es hier merkwürdig riecht.“ Bei dieser Bemerkung sieht der weißhaarige Junge mit den erzürnten roten Augen und mit einem wütenden Gesichtsausdruck in meine Richtung. M-Meint er etwa mich? Als ich ihn flüchtig betrachte, fällt mir auf, dass er zwar auch eine Schuluniform trägt, diese allerdings an einigen Stellen zerrissen ist oder Löcher besitzt. Der neben mir kichert erneut und ist anscheint sehr amüsiert von allem. „Arme Bitch-Chan, sie hat keine Ahnung worum es geht.“ Seine Worte stimmten genau zu denen, die durch meinen Kopf schwirren. Reiji versucht erneut anzusetzen: „Nun, von wem hast du Information erhalten, hierher zu kommen?“ Ich versuche nun einen klaren Gedanken zu fassen und konzentriere mich auf den vor mir. „Mir hat es ein alter Bekannter meiner Eltern gesagt, er arbeitet beim Jugendamt und meinte, dass ich hierherkommen soll, damit ich nicht weiter alleine wohnen muss. Es wurde gesagt, dass die Familie Sakamakies und Tatsuyas früher zusammengearbeitet haben und sich auch somit gut auseinander gekommen sind...“ Ich gebe die Information weiter die ich gestern Vormittag vom Bekannten meiner Eltern erhalten habe. Er saß in der Wohnung meiner
Eltern, wo ich drei Jahre alleine wohnen musste, und hat auf mich gewartet. Als ich zuhause ankam, ging alles ziemlich schnell. Er hat mir die Information gegeben und meinte ein Auto würde mich morgen früh schon dorthin fahren. Ich denke über den Vorfall von gestern Vormittag nach und schweige. Reiji und die anderen bleiben still. Er wendet sein Blick an mir vorbei, nach hinten zu dem Kamin und spricht anscheinend jemanden mit ernster und kühler Stimme an: „Shu, weißt du etwas darüber?“ Ich drehe mich verwirrt um und erblicke tatsächlich eine schlafende Gestalt hinten auf dem Sofa. Er besitzt blonde Haare und ebenfalls eine Schuluniform, die sieht jedoch ziemlich durcheinander und verrutscht aus. Unter anderem trägt er noch zwei Kopfhörer, die wie ein Band um seinen Hals befestigt sind, seine Augenfarbe kann ich leider nicht erkennen, da er diese nämlich geschlossen hat. Es dauert eine Weile bevor er antwortet: „Ja. Jemand hat es Mal erwähnt. Er meinte wir können sie wie jede andere Behandeln, sie soll nur nicht getötet werden.“ Er spricht so ruhig, dass mir beim letzten Punkt der Atem stockt. N-Nicht töten…? M-Meint er das etwa ernst! Also wirklich, wo bin ich hier gelandet! „Dann hat ja alles seine Richtigkeit.“ So Reiji und rückt seine Brille wieder ein Stück weiter nach oben. „Dann werde ich uns nun vorstellen. Das ist Shu, der älteste von uns.“ Er deutet mit seinem ernsten Blick auf die schlafende Gestalt auf dem hinteren Sofa. „Ich bin der zweit älteste, Reiji. Das sind die Drillinge, Ayato, Kanato und Laito.“ Er sieht zu den zwei Rotschöpfen, deren Namen ich schon heraus filtern konnte, und zu dem Jungen mit den lilanen Haaren und dem Teddy. Als letztes deutet er auf den weißhaarigen: „Und das ist Subaru, der jüngste von uns.“ Ich versuche mir die neuen Namen so gut es geht einzuprägen. Danach richtet Reiji wieder seinen Blich zu mir. „Nun stell dich einmal vor.“ Ich unterdrücke einen Seufzer und stehe von dem Sofa auf. „Ich bin Chiko Tatsuya und 16 Jahre alt. Ich freue mich hier sein zu dürfen.“ Ob der letzte Satz mich selbst oder den anderen überzeugen soll, bin ich mir nicht so sicher. Aber ich meine, was kann hier schon großartig schlimmes passieren? Ich setze mich wieder hin, aber etwas ist anders. Der Polzer unter meinen Po fühlt sich ganz anders an. Es ist irgendwie härter und unebener. Als ich dann realisiere worauf ich nun sitze und aufspringen will, ist es schon zu spät. Zwei starke Arme schlingen sich um meine Schultern und ziehen mich nach hinten. Ich habe mich auf den Schoß von Laito gesetzt und werde nun auch noch hier festgehalten. Das kann doch wohl nicht wahr sein! „H-He lass mich los!“ Ich versuche mich von ihn loszureißen, aber das führt nur dazu, dass der Griff noch enger wird. „Oi! Fass Ore-sama´s Eigentum nicht an!“ Ayato steht mit ernster Miene auf und reißt mich aus der Umklammerung von Laito. Dieser gibt ein frustriertes seufzen von sich und sieht zu seinen Bruder Kanato. „Ist es nicht nervig, wie Ayato-kun immer alles für sich beansprucht?“ „Ja das ist es. Nicht war Teddy?“ Der kleine und kindlich wirkende Kanato sieht mit einen weichen Blick zu seinen Teddy herab. Auch wenn es für sein alter gruselig ist, ist die Art wie er mit ihm umgeht dennoch ziemlich herzerwärmend und auch niedlich. Ich sehe nun langsam zu, den anscheint besitzt ergreifenden, Ayato hinauf der mich mit einen breiten Grinsen ansieht und langsam mein Gesicht näherkommt. Noch bevor ich reagieren kann, ertönt die strenge und genervte Stimme von Reiji: „Ich bitte euch solche Aktivitäten auf eure Zimmer zu erledigen." Er sieht dabei streng zu Ayato. Dieser gibt ein leises 'Tze' von sich und murmelt leise: „Spielverderber." Danach werde ich von dem Brillenträger angesprochen: „Ich werde dich nun zu deinem Zimmer führen." Mit diesen Worten dreht er sich auch schon um und verlässt das Wohnzimmer. Ich reiße mich aus den Händen von Ayato und bemerke, dass Subaru, Shu sowie Kanato bereits verschwunden sind. Ich mache dir darüber erst einmal keine Gedanken und eile Reiji hinterher. Er ist bereits eine Treppe hinaufgestiegen und wartet dort mit einer verärgerten Miene. Ich eile zu ihm hinauf. „Es liegt nicht in guten Marinieren jemanden warten zu lassen." Er rückt seine Brille zurecht und geht weiter, ohne mir einen weiteren Blick zu schenken. Wir wechseln auf den Weg, durch unzählige Gänge, kein einziges Wort. Schließlich bleibt er vor einer Tür stehen und dreht sich zu mir um. „Dies ist dein neues Zimmer, wenn du noch Fragen hast, mein Zimmer ist am Ende des Ganges. Essen gibt es in 2 Stunden also sei besser fertig." Mit diesen Worten geht er wieder und lässt mich somit allein. Bevor ich also im Flur wurzeln schlage, öffne ich die Tür und sehe in das neue Zimmer. Was ich erblicke lässt mir die Sprache verschlagen. Es ist ein riesiger Raum mit einer Wand voll mit zwei großen Fenster. Es ist unglaublich! Ich betrete mein neues Zimmer und sehe mich erst einmal gründlich um. Die Zimmerwand ist in zwei Farben aufgeteilt. Die obere ist in einen sanften Creme-Ton gehalten, der untere in einen dunkelrot. Es gibt ein großes Himmelbett was in ein schlichtes Weiß gehalten ist, der Bettbezug ist schwarz. Auf beiden Seiten des Himmelbettes gibt es jeweils ein dunkler Nachttisch. Gegenüber befindet sich ein großer, weißer Schrank. Im Zimmer befindet sich außerdem noch ein Schreibtisch mit einem Stuhl und einen großen schwarzen Teppich in der Mitte. Ich erblicke außerdem noch eine weitere Tür, bin allerdings von der langen Autofahrt und dem wilden durcheinander durch die Sakamaki Brüder ziemlich erschöpft. Ich lege meine Tasche auf den Stuhl des Schreibtisches und schlendere hinüber zum Himmelbett was mich förmlich anzieht. Kaum habe ich mich darin bequem gemacht, überkommt mich auch schon die Müdigkeit und falle in einem tiefen Schlaf.

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Kommentare (5)

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vor 25 Tagen flag
okey x33
vor 69 Tagen flag
Ja bitte schreib weiter ❤❤❤
vor 249 Tagen flag
Danke, aber ich befürchte du bist die einzige die das lesen will :c

vor 313 Tagen flag
Bitte schreib weiter diese Geschichte ist sehr spannend😊
vor 436 Tagen flag
Soll ich weiter schreiben...? :(