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Birkes Geschichte

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4 Kapitel - 2.239 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 248 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es handelt sich um einen FF von dem RPG "Der Tigerclan und der Flammenclan".
Es geht um den jungen Kater Birke der am Anfang der Geschichte bei Streunern lebt und später kommt er zum Stamm des verfluchten Mondes. Wie er dorthin kam und warum er überhaupt die Streuner verlassen hat, erfahrt ihr in dieser FF.

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    Die Hierachie der Streuner

    Anführer

    Berg - dunkelbrauner Kater mit eisblauen Augen und langen, schwarzen Krallem

    Krieger

    Farn - goldbrauner Kater mit smaragtgrünen Augen

    Wolke - schneeweißer, langbeiniger Karer mit blauen Augen

    HImmel - weiße Kätzin mit schwarz - orangen Flecken

    Rauch - graue Kätzin mit bernsteinfabenden Augen

    Borke - dunkelbrauner Kater mit schmaragtgrünen Augen

    Blatt - schildpatfarbende Kätzin mit grau - blauen Augen

    Baum - brauner Kater mit bernsteinfarbende Augen

    Donner - rotbrauner Kater mit smaragtgrünen Augen

    Gewitter - grauer Kater mit blauen Augen

    Blitz - schwarzer Kater mit smaragtgrünen Augen

    Jünglinge

    Birke - hellbrauner Kater mit dichtem Fell und smaragtgrünen Augen

    Erle - hellbrauner, etwas gelblicher Kater

    Buche - cremfarbender Kater

    Lärche - cremfarbende Kätzin, deren Fell immer in allen Richtungen absteht

    Kiesel - dunklbraun getiegerter Kater


    Königinnen


    Distel - nachtschwarze Kätzin; Mutter von Schnee und Eis

    Junge

    Schnee - schneeweißer Kater

    Eis - schneeweiße Kätzin

    Beziehungen

    ❤️ = Verliebt in
    💘 = Ineinander verliebt
    💓 = Heimlich verliebt in
    💕 = Gefährten
    💔 = Ehemalige Gefährten
    💝 = Gefährten mit Junge
    💖 = Geschwister
    ☠️ = Hasst x

    Berg 💝 Distel = Schnee 💖 Eis

    Wolke 💕 Himmel

    Borke 💝 Rauch = Erle 💖 Buche 💖 Lärche

    Baum 💝 Blatt = Birke

    Farn ❤️ Lärche

    Farn ☠️ Kiesel

    2
    ((teal))Ein ganz normaler Tag((eteal)) Birke rannte neben Farn her. Beide jagten gerade einen Hasen hinterher. Der Hase schlug ein paar haken, doch be
    Ein ganz normaler Tag

    Birke rannte neben Farn her. Beide jagten gerade einen Hasen hinterher. Der Hase schlug ein paar haken, doch beide Waren Geschicke Jäger und deshalb hatten sie den Hasen schnell eingeholt. Birke setzte zum Sprung an und biss direkt im Flug in das Genick des Hasen und als er am Boden aufkam hing ihm der schlaffe Hase im Maul. „Gut gemacht“, meinte Farn. Farn ist Birkes bester Freund und zugleich seine Art Lehrer. Birke ist schon ziemlich groß für sein Alter, weshalb er schon fast so groß war wie Farn. „Danke“, meinte Birke während der Wind angenehm durch sein hellbraunes Fell fährt. Auch Farn gold-braunes Fell wird vom Wind verwurschtelt. „Gehen wir zurück“, meinte Farn während er versuchte die Sonne zwischen den Wolken ausfindig zu machen. Birke nickte und schleppte zusammen mit Farn das Kaninchen über die Wiese Richtung Lager. Nach ein paar Minuten kamen sie zu einer Schlucht. Birke balancierte den schmalen Weg hinab und Farn direkt hinter ihm. Unten angekommen kamen ihm schon Wolke und Himmel entgegen. „Bring die Beute gleich zu Schnee und Eis“, meinte Wolke. Schnee und Eis waren die Zwei Jungen von Berg und Distel. Birke nickte und ging einen anderen, etwas breiteren, Pfad in die Richtung der Kinderstube. Dort angekommen sah er Distel, die neben ihren schneeweißen Jungen lag und legte die Beute auf den Höhlenboden. Birke schnurrte amüsiert. Es war schon ein witziges Bild: die zwei schneeweißen Fellknäuel, die auf der mitternachtsschwarzen Kätzin herumtollten. „Ach, Hallo Birke“, meinte Distel verschlafen. Birke schob ihr das Kaninchen zu. Dankbar nahm Distel einige Bissen bis sie dann Eis und Schnee essen ließ. Birke schob sich rücklings aus dem Bau und ging dann wieder zu Farn. Farn war gerade beim Fluss, der durch das Lager floss. Neben ihm waren noch die Geschwister Erle, Buche und Lärche. Birke trat zu ihnen und lauschte. „Wenn nicht bald die Blattfrische kommt werde wir alle verhungern oder sterben“, meinte Erle mit einem leicht frustrieren Unterton. Es war einer der wenigen Tage, an dem kein Schnee fiel und er sollte auch der letzte sein vor der Blattfrische. Alle vier Katzen hatten ihre Pelze aufgeplustert damit sie die Kälte wenigstens etwas abschirmen. Nur Birke hat sein Fell normal angelegt. „In solchen Tagen hätte ich gerne dein Fell, Birke“, meinte Lärche und sie versuchte ein grinsen zustande zu bringen, doch die Kälte verbot es ihr. Birke jedoch schnaubte nur: „In der Blattleere vielleicht. Aber in der Blattgrüne hätte ich lieber deinen Pelz.“ Nun schmunzelte er. Lärches cremefarbenes Fell stand nämlich immer in alle verschiedenen Richtungen ab. Nun schmunzelten auch ihre Brüder und Farn. Die einzige, die das nicht lustig fand, war Lärche. „Lacht ihr nur“, fauchte sie, „ich mach jetzt etwas Nützliches!“ Dann drehte sie sich um und stolzierte Richtung des Pfades, der zur Ebene führte. Seufzend sah Farn ihr nach. Es war kein Geheimnis dass Farn Hals über Kopf in Lärche verliebt war, dass Birke, Erle und Buche jedoch noch mehr zum Lachen brachten. „Jetzt seid nicht immer so gemein“, meinte Lärches Mutter, Rauch. Sie und ihr Gefährte Borke wahren von hinten an die vier Freunde herangetreten. Berg, ein stattlicher dunkelbrauner Kater mit vielen deutlich erkennbaren Muskeln und Anführer der Gruppe, kam aus seinem Bau auf die anderen Katzen zu. „Erle, such Himmel und Wolke, sie meinten sie gehen in den Wald jagen. Buche, du suchst nach Lärche“, befahl er und ging dann weiter. Erle und Buche flitzen los und nach kurzer Zeit sah man sie nicht mehr. Donner, Gewitter und Blitz kamen von einem schmalen Pfad, der zu ihrem bau führte, herunter und gesellten sich zu ihnen. Blatt, Birkes Mutter, und Baum, Birkes Vater kamen von ihrem Bau ebenfalls zu dem Rest der Gruppe. Wenig später sah man auch Erle mit Himmel und Wolke vom Wald auf sie zu rennen. Birke hörte ein fröhliches jauchzen und sein Blick schnellte zur Kante der Klippe wo sie Lärche und Kiesel erblickte die nebeneinander herrannten. Buch rannte ihnen hinterher. Farn lies ein knurren hören als er die beiden so zusammen sah. Als sie dann auch in der Schlucht ankamen sprang Berg auf einen Felshaufen und hob die Stimme: „Die Blattleere ist nun endgültig da. Wir müssen uns darauf vorbereiten genug Frischbeute zu haben und nicht im Schlaf zu erfrieren.“ „Wir könnten die Eingänge der Baue mit Hilfe von Heidengras etwas vor der Kälte abschirmen. Und wenn wieder Schnee gefallen ist können wir Löcher graben und dort die Beute einlagern“, meinte Birke. Berg nickte ihm anerkennend zu. Das mochte Birke so an der Gruppe, jeder wurde geschätzt, respektiert und jede Idee wurde angenommen und jede Idee überdacht. „Birke, du teilst die anderen in drei Gruppen auf. Eine Gruppe geht jagen, eine sammelt Heidengras und eine bringt dann das Heidengras bei den Eingängen an“; befahl Berg und sprang vom Haufen. Birke durfte zum ersten Mal Patrouillen einteilen, deshalb ist er etwas aufgeregt. „Farn, du führst die Jagdgruppe an. Nimm Himmel, Wolke, Lärche und Baum mit.“, befahl Birke. Farn nickte und versammelte seine Patrouille um sich. „Borke, Donner, Gewitter, Blitz und Buche, ihr sucht Heidenkraut. Blatt, Kiesel und Erle ihr verarbeitet das Heidenkraut“, fuhr Birke fort. Er findet dass er die Katzen gut eingeteilt hat. Farns Patrouille besteht aus den besten Jägern, Borke, Donner, Gewitter, Blitz und Buche sind die besten Spurenleser und Blatt Kiesel und Erle sind im Lager am besten aufgehoben. Blatt wird schon etwas älter und findet Kräuter interessanter als Beute. Kiesel würde mit seiner Angeberischen Art nur die Beuter verscheuchen. Und Lärche und Buche würde es mal gut tun nicht immer in Erles Schatten zu stehen. Birke richtete den Blickt zum Himmel. Ob sie die Blattleere überstehen werden? Ob Schnee und Eis kräftig genug werden um zu überleben? Dann senkte Birke wieder den Kopf und sah den Katzen nach. „Nein“, dachte er sich, „wir sind stark und bereiten uns auf die Blattleere vor. Alles wird gut.

    3
    Kalte Winde

    Die Ranken des Heidenbusches zerrten an Birkes Fell, während er versuchte im Schnee Halt zu finden. Er rutschte immer wieder aus und verfing sich in den Ranken. Heidenkraut zu sammeln ist eine Mühsame Arbeit und auch eine, die mit Schmerzen verbunden ist. Birkes Fell war voller Schrammen und es wurden immer mehr. Als es Birke endlich geschafft hat, das Heidenkraut aus dem Busch zu holen, watete er durch den Schnee zurück ins Lager. Die Pfade die aus der Schlucht raus, und zu den Bauen führen, sind alle samt vereist und daher sehr gefährlich. Es waren ein paar Tage, seit Bergs Ansprache, vergangen und es war viel Schnee gefallen. Und einige mehr kalte Winde wehten über die große Wiese. Birke zerrte das Heidengras zur Kinderstube wo er es an Blatt übergab. „Danke, mein Sohn“, bedankte sich Birkes Mutter und begann das neue Material einzuflegten. Farn kam gerade mit einer Patrouille ins Lager. Nur ein mageres Kaninchen hing zwischen Farns Zähnen. Birkes Blick schwankte zum Frischbeutehaufen und er sah ihn besorgt an. Es lagen nur drei magere Mäuse, ein Eichhörnchen (zweifellos von Himmel) und eben das Kaninchen, das Farn gerade dazulegt. Birke kam, halb gehend, halb rutschend, von der Kinderstube auf Farn, Wolke und Berg zu. „Tut uns leid, Birke. Mehr konnten wir nicht finden“, meinte Wolke mit einem leicht untergebenen Ton. Birke blinzelte verwirrt. Warum waren alle so unterwürfig zu ihm? Okay, er hatte jetzt so ziemlich jeden Tag die Patrouillen eingeteilt. Birke hatte keine Zeit weiter darüber nach zu grübeln, da kam auch schon Himmel ins Lager geprescht. „Hast du was gefangen?“, fragte Farn, doch Himmels leeres Maul war Erklärung genug. „Ich geh noch einmal raus“, meinte Birke entschlossen. Die Gruppe brauchte Essen. Er balancierte vorsichtig den Pfad, zur Ebene, hinauf und als er oben ankam, versank er fast im Schnee. Mühsam kämpfte er sich vorwärts. Er blieb immer wieder stehe und prüfte die Luft. Da! Ein Kaninchen! Birke spannte seine Muskeln an und rannte los. Doch er kam nicht weit. Nach einer Fuchslänger versank er wieder im Schnee. „Mäusedreck!“, fluchte Birke, während der Schnee sein Fell durchnässt. Wie konnte er es schaffen einem Kaninchen nachzujagen, ohne im Schnee zu versinken? Birke blickte sich um. Vorsichtig setzte er eine Pfote vor die andere und verlagerte so automatisch sein Gewicht auf die Oberschenkel. So sank er nicht ein. In geduckter Haltung schlich er so weiter. Er kam auch dieses Mal nicht weit da er den Geruch des Kaninchen erfasste. Er entdeckte es und schlich, mit dem Gewicht auf den Oberschenkel weiter. Wen er jetzt noch weiter schleiche würde, würde ihn das Kaninchen entdecken. Er musste springen. Mit den Hinterpfoten schaufelte er Schnee unter seinen Bauch und drückte ihn fest. Er setzte seine Beine direkt auf diese feste Schneedecke, die er gerade geschaffen hatte, und sprang. Er streckte sich und spürte wie sich seine steifen Muskeln dehnten und er streckte die Füße nach vorn. Er schaffte es das Kaninchen mit der Pranke zu halten, landete und biss der Beute ins Genick. Eine wohlige Wärme stieg in ihm auf. Stolz. Er schnurrte und wendete sich zum Gehen, als er plötzlich ein wütendes Kreischen hörte. Da kam plötzlich eine Katze aus dem Gebüsch gesprungen. Birke wurde von ihr umgerannte und er prallte auf den Schnee. Die Gestalt schnappte sich die Beute und wollte fliehen. Doch Birke war schneller. Er sprang auf den Rücken der Kätzin und drückte sie zu Boden. „Okay, okay, ich ergebe mich!“, schrie die Kätzin als Birke ihr seine Krallen in ihre Schulter bohrte. Birke schnappte sich das Kaninchen und ging dann von ihr runter. Die Kätzin stand auf und schüttelte sich den Schnee aus dem Pelz. Birke stockte der Atem. Es war eine wunderschöne, junge Kätzin. Sie hatte schwarzes Fell mit gelb-braunen Tupfen. „Wer bist du?“, fragte Birke sachte. „Ich heiße Rinde und du?“

    4
    Rinde

    ,, Ich heiße Birke...", brauchte der hellbraune Kater stotternd hervor. Rinde beäugte ihn misstrauisch. Birke blickte auf das Kaninchen.,, Nimm es...", meinte der Kater und schob Rinde die Frischbeute hin.,, Was ist denn mit dir?", fragte Rinde zögerlich.,, Vielleicht können wir uns das ja teilen", schlug sie vor.,, Nein danke, das war eigentlich für Schnee und Eis bestimmt", entgegnete Birke.,, Wer sind Schnee und Eis?", fragte Rinde.

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Kommentare (4)

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vor 145 Tagen
(danke hab ich auch vor :)

Hast du eine Idee wer Rinde sein könnte?)
vor 145 Tagen
Ich finde die FF echt gut!
Du hast einen schönen Schreibstil, nur würde ich an deiner Stelle die ersten Zeilen nach Fehlern durchsuchen.
Liebe Grüße Tupfi/Ranka
vor 154 Tagen
Danke Schatti :) du kannst dich auf mehr Kapiteln freuen
vor 154 Tagen
Ich finde es echt gut. Weiter so!
Beim Durchlesen hab ich ein paar Fehler gefunden:

2. Zeile von oben und 6. Zeile von unten