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Vier Themen Fantasy Schreibwettbewerb

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10 Kapitel - 5.604 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 2.858 mal aufgerufen - User-Bewertung: 1,6 von 5 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es

    1
    Die Wettbewerbe

    Erstes Thema
    -Götter
    -Stadt

    Zweites Thema
    -Geist
    -Zwei Dimensionen

    Drittes Thema
    -Engel
    -Burg

    Viertes Thema
    -Elemente
    -Krieg

    2
    Teilnehmer
    Kaily
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb
    Speedwagonist
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb, zweiter Wettbewerb und dritter Wettbewerb
    Laila
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb
    Silberfell
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb
    Lumi
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb
    Tauschweif
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Erster Wettbewerb
    Kein Name
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Zweiter Wettbewerb
    Rose
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Zweiter Wettbewerb
    Sophie
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Zweiter Wettbewerb
    Nachtwind
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Dritter Wettbewerb
    Algenfeuer
    Nimmt an folgendem/folgenden Wettbewerb/en teil: Dritter Wettbewerb

    3
    Infos zum erstem Wettbewerb

    Regeln
    (Für jeden Wettbewerb gibt es andere.;))

    1.Sie soll extra für diesen Wettbewerb geschrieben sein.

    2.Sie soll aus der Ich-Perspektive geschrieben sein.

    3.Es geht nicht nur um eine einzige Person, die z.B. als einziger ganz alleine die Welt retten kann, sondern es sollen so 2 bis 3 Personen als HC(Hauptcharakter/e) dabei sein.

    4.Da es um Götter geht, die natürlich auch immer ein, zwei Kräfte haben, sollen die HC ihre in der Geschichte mindestens einmal einsetzen.


    Anmelde Zeit:20 bis 23 Juli
    Abgabe Zeit:24 Juli bis 13 August
    Ich schaue mir eure Geschichten an:14 bis 16 August
    Ihr dürft für eure 3 Lieblingsgeschichten Stimmen:17 bis 19 August
    "Preisverleihung ":20 August

    Link zu den Geschichten
    Von Speedwagonist:
    https://www.testedich.de/quiz65/quiz/1596651923/VTFS-Speedwagonists-Geschichten

    Plätze
    1.Platz: Speedwagonist mit 28 Punkten!^^

    Gewinnergeschichte
    Erster Wettbewerb: Zeit für die Familie
    Der Sand der auf dem Boden aufgewirbelt wurde kam in der Luft zum stehen. Die schockieren Schreie der Menge erstarrten. Die Predigten der Priester die mich und meine Schwestern so verehrten verstummten. Die Sicheln der Bauern die ihre Ernte eintreiben froren ein. Der Wein welcher die Kehlen der Adeligen leuchtete verhärtete. Der Ausdruck der Trauer, Verzweiflung, und doch Resignation auf dem Gesicht des Königs hielt still. Für einen kurzen Moment drehte die Erde sich nicht, und die Sterne starben nicht mehr. Das Feuer brannte nicht aus, und Wellen brachen nicht am Land. Dunkelheit breitete sich nicht mehr aus, und selbst die Luft des Atems hielt an. Denn Die Zeit stand still. Mein Herrschaftsbereich, der mächtigste aller Existenz, hielt für mich still. Nur drei Wesen waren ausgeschlossen. Ich betrat den Sand der Arena Arwentals. Dort vor mir lag er. Seine Wunde blutete immer noch. Ich sollte nicht überrascht sein. Er war immerhin genau jetzt gestorben. Ich sah zu ihm hinunter, und erblickte ein ganzes Leben. Wie er geboren wurde. Wie er aufwuchs. Wie seine Schwester getötet worden war. Wie er seine Waffe aufgenommen hatte. Wie er seine Familie verlassen hatte. Wie er durch die Lande gereist war. Wie er wieder zurückgekehrt war. Wie seine Kugeln wieder und wieder durch die Arena hallten. Wie er gewann. Und auch wie er verlor. Wie er starb. Ich sah was hätte sein können. Er hätte gewinnen können. Er hätte weiterleben können. Er hätte alt werden können. Ich sah Milliarden Möglichkeiten, und wusste dass er damit was nun passiert war am glücklichsten sein würde. Während ich meinen Blick hob sah ich die Geschichte der Arena, der Stadt. Sie wurde in diesem Tal erbaut, nachdem ich selbst sie gebeten hatte es zu tun. Unter dem Geschlecht des Königs war sie gewachsen. Sie hatte Frieden und Krieg erlebt. Sie war der letzte Wall der Verteidigung gegen eine Armee von Feinden gewesen, und war jetzt der Diamant einer Nation in der Blüte. Im Zentrum davon war diese Arena. Für manche unscheinbar markierte sie doch das dieses Land starke Personen hervorbrachte. Der König dieser Arena, und der Mann für den ich gekommen war, lag nun tot auf dem Boden. Mit aller Vorsicht nahm ich ihn hoch. Ich sah zu seinem Mörder hoch. Das Wesen das einst wie ich sein würde durchlebte gerade etwas. Es durchlebte seine Vergangenheit, seine Gegenwart, seine Zukunft. Das war etwas das geschah wenn man mich ansah. Man erlebte sich selbst in der Zeit. Manche schockierte es, denn man sah dort auch seinen Tod. Die meisten unterdrückten die Erinnerung mit dem Mal mit dem sie ihren Blick abwandten, also kümmerte es mich nicht. Selbst wenn dieses Wesen seine Erinnerungen behielt würde ich keinen Mitleid fühlen. Für einen kurzem Moment sah ich dem Wesen in die Augen. „Dein Schicksal liegt im Nordosten.“ Dieses Wesen hatte noch eine Reise vor sich, aber im Moment hatte ich andere Prioritäten. Was mit ihm geschah war eine komplett andere Geschichte. Deshalb ließ ich die Zeit wieder weiterfließen während ich seitens der Person in meinen Armen wegteleportiert wurde.

    Der Ort an dem ich ankam war eine Kirche. Es war meine Kirche, um genau zu sein. Hier sammelte sich meine Gemeinde um zu huldigen. Sie sangen Loblieder, beteten, predigten und erzählten Geschichten. Heute aber stand die Kirche leer. Am Eingang stand eine Frau. Sie war von Kopf bis Fuß mit Pflanzen bedeckt und überwachsen, nur ihr Gesicht stand frei. Dieses war im wahrsten Sinne des Wortes aus Stein geschlagen. Wie das Werk eines Bildhauers schaute ein weiches Gesicht zu mir hinüber. Dort wo sie auf der Erde stand brach der Boden auf, und erst Gras, dann Blumen, dann Baumsprossen sprangen hervor. Der Streifen aus Pflanzen der die halbe Straße bedeckte zeugte davon dass sie schon etwas länger vor der Kirche entlanggewandert war. „Es ist also vorbei.“ Geia, Göttin der Natur, und eine meiner kleineren kleinen Schwestern machte diese Bemerkung in einer völlig neutralen Stimme. „Dass ist es.“ Meine Gegenbemerkung kam in etwa dem gleichen Ton. „Es obliegt mir nicht das zu fragen, oder zu wissen, aber…“ Geia verstummte kurz. In unserer Gemeinschaft von Sieben nahm ich den höchsten Posten ein, und war eine Art Anführerin. Meine Schwestern zögerten manchmal mich gewissen Sachen zu fragen, was wohl der Grund war warum Geia zögerte. Das ganze war jedoch recht nutzlos, da ich ihre Frage in der Zukunft sehen konnte. „Nein, er war nicht mein Sohn. Und um deine nächste Frage au h zu beantworten, weil er mein Urenkel ist.“ Die Göttin der Natur nickte. „Das erklärt einiges. Nëu wartet schon auf uns.“ Wir betraten also Seite bei Seite die Kirche. Das Gebäude erzählte die Geschichte dieser Stadt mit. Der Altarraum war um einiges älter als der Rest der Kirche, während mehr Platz für die wachsende Gemeinde hinzugefügt worden war. Je neuer der Teil war desto mehr Holz wurde verwendet. Es gab mehrere Zukunften in denen diese Kirche deswegen niederbrannte. In der Gegenwart stand sie jedoch in ihrer Einsamkeit dar. Vor dem Altar befand sich nichts. Im wahrsten Sinne des Wortes war dort Nichts. Ich konnte das Aussehen der Person nicht wahrnehmen. Es war wie ein Fehler in der Realität. Dort befand sich die Göttin der Dunkelheit, Nëu, eine meiner größeren kleinen Schwestern. „Bringen wir das hier hinter uns.“ Selbst ihre Stimme fühlte sich falsch an. Als wäre es das genaue Gegenteil von Ton, auch wenn selbst ich nicht beschreiben konnte was genau so etwas sein sollte. Ich trat zum Altar vor und legte den Mann auf ihn. Die Wunde hatte aufgehört zu Bluten. Ich trat einen Schritt zurück. Nëu fing wieder an zu sprechen. Diesmal war es kein Satz, sondern ein Lied. Ich verstand was sie sang nicht, aber ich wusste das sie das selbst auch nicht tat. Dieses Grablied war eine Ansammlung von sinnlosen Wörtern, aber es erfüllte seinen Zweck. Der Körper des Toten verlor langsam an feste, und wurde leicht transparent, bis er sich komplett auflöste. In diesem Falle blieb jedoch der Geist des Verstorbenen zurück. Nëu beendete ihr Grablied, und mein Urenkel, der vor Minuten verstorben war, schoss in Schrecken auf. „Wa-!“ Seine Hand wanderte sofort zur Stella an der seine tödliche Wunde gewesen war. Diese allerdings war verschwunden, seitens seines gesamten physischen Körpers. Nëu entfernte sich wieder von dem Altar. „Ich denke dass wir euch jetzt alleine lassen können.“ Und damit verschwanden sie und Geia einfach. Letztere konnte sich als Göttin der Natur zur jeder beliebigen Stelle auf der ganzen Erde bewegen, und andere dabei mitnehmen. Jetzt waren wir also alleine. Mein Urenkel sah zu mir hinüber. „Du bist… Kria… nehme ich an.“ Ich nickte kurz. Bis jetzt hatte ich mich nur einer einzigen Person offenbart, aber anscheinend wurde ich trotzdem erkannt. „Das ist korrekt, Rinngio Rodagan.“ Rinngio Rodagan. Der König der Arena. Erfolgreichster Gladiator in der Geschichte der Stadt Arwental. Er sah sich gerade verwundert in der Kirche um. „Ich bin tot, oder?“ Es lag keine wirkliche Trauer in seiner Stimme, oder Angst. Er war auf den Tod vorbereitet gewesen. „Auch das ist korrekt.“ Sein Blick wendete sich wieder in meine Richtung. „Das ist also das Leben nach dem Tod.“ Irgendwie wirkte er… enttäuscht? Ja, das war es tatsächlich, wie Einblick in die Zukunft verriet. Er dachte gerade er würde sein ganzes Leben nach dem Tod in einer Kirche verbringen. „Nein. Du bist immer noch in der physischen Welt. Es gibt etwas das ich mit dir besprechen will. Folge mir bitte.“

    Ein starker Wind wehte über eine Arena die in Aufruhe war. Rinngio ließ seine Beine vom Dach der Kirche baumeln, und ich nahm neben ihm Platz. Von hier oben konnte man einen großen Teil der Stadt sehen. Von den Zelten der Armen zum Schloss des Königs war in der Hauptstadt alles vertreten. „Wunderschön, ist es nicht? Zu sehen was die Völker erschaffen können.“ Es waren eher chaotische Umstände die dazu geführt hatten das ich genau von diesem Volk verehrt wurde, aber ich bereute nicht sie ausgewählt zu haben. „Ich habe diese Stadt noch nie so gesehen. Es ist wirklich etwas anderes.“ Für einen kurzen Moment saßen wir in Stille da. Schließlich räusperte Rinngio sich. „Ich möchte nicht unhöflich sein, aber- Warum genau bin ich hier? Was ist der Grund das ihr ausgerechnet mich hierher gebracht habt?“ Ich musste für diese Antwort weit ausholen. Nun, ich musste es nicht, aber das war am einfachsten. „Rinngio, du hast große Teil deines Lebens damit verbracht nach einen Vorfahren zu suchen von dem du deine Fähigkeit geerbt hast.“ „Das habe ich tatsächlich.“ Rinngio hatte die Fähigkeit zehn Sekunden in der Zeit zurückzuspringen. „Ich bin dieser Vorfahre.“ Und damit war er erst einmal geschockt. „Ich… stamme von euch ab.“ Ich nickte kurz. „Ich bin deine Urgroßmutter.“ Die unterbrochene Stille kehrte zurück. „Das… das ist etwas viel zu verarbeiten. Ich bin also ein… Achtelgott?“ Ein Lächeln kehrte auf sein Gesicht ein. „Hätte ich das gewusst als ich noch am Leben war…“ Von allen Dingen hatte er seinen Tod am besten aufgenommen. „Also… haben meine Geschwister ähnliches erlebt?“ Rinngio war das letzte noch lebende Kind der Familie gewesen die ich in die Welt gesetzt hatte. Mit ihm waren sie wohl ausgestorben. „Nein. Rinngio, du bist der erste. Normalerweise wärst du direkt ins Leben nach dem Tod gewandert.“ Der braunhaarige Mann nickte. „Ich verstehe. Darf ich ein paar Fragen stellen?“ „Natürlich doch.“ „Habe ich einen Unterschied in der Welt gemacht?“ Wir sprangen also direkt zu den großen Fragen. „Das hast du. Ich könnte jetzt etwas sagen wie ‚Jeder hinterlässt seine Spuren', aber das nimmt finde ich nur von dem was wirklich getan wurde weg. Du hast einen Unterschied gemacht.“ Rinngio nickte. „Das tut gut zu hören. Nächste Frage… bist du stolz auf mich?“ Der Mann neben ihr war, rein vom Aussehen her, etwa doppelt so alt wie sie. Sie verstand jedoch woher diese Frage kam. Es gab kaum einen Menschen dessen Leben sie so sehr beobachtet hatte wie seines. Er hatte nie eine gute Beziehung zu seiner Familie gehabt. Es war Jahrzehnte her das ihm jemand das letzte Mal gesagt hatte das er stolz auf ihn war. Es würde seine Stimmung heben wenn sie Ja sagte, und sie musste nicht einmal lügen. „Das bin ich.“ „Das tut gut zu hören.“ Die gleiche Reaktion kam erneut. „Zuletzt… Du hast eine Frage, oder eine Bitte an mich, oder?“ Das war genau richtig. „Ich möchte dir ein Angebot machen. Weißt du, ich war nie wirklich sonderlich stolz auf meine Nachkommen. Du bist aber eine Ausnahme gewesen. Ich möchte dir also ein Angebot machen. Bleibe bei meiner Seite. Werde… nennen wir es mein Herold.“ Er hatte mehr als einmal bewiesen das er ein talentierter Kämpfer war. Rinngio folgte einer eher verkorksten Lebensphilosophie, aber er war ein guter Mann gewesen. Jemand der anderen immer geholfen hatte. Das wollte ich ihm für die Ewigkeit anbieten. Ich brauchte niemanden um für mich zu kämpfen, und das war ihm als loyalem Gläubigen vermutlich klar. Kurz dachte er nach. Ich kannte seine Antwort schon, aber trotzdem… „Ich muss ablehnen.“ …kam es ein wenig unerwartet. „Ich bin den Weg meines Lebens gegangen weil ich dafür sorgen wollte das meine Schwester in Frieden ruhen kann. Ich möchte mich gerne überzeugen dass das auch wirklich der Fall ist.“ Rinngios Schwester war ermordet worden, und ein Rachedurst hatte ihn den Pfad hinuntergeführt der zu seinem Tod geführt hatte. Ich nickte einfach. „Dann will ich dir diesen Wunsch nicht verweigern. Du hast ja alle Zeit der Welt es dir anders zu überlegen.“ Ich war irgendwie enttäuscht, aber ich konnte seine Entscheidung akzeptieren. Ich warf einen Blick in die Augen Moines Urenkels. Mein Herrschaftsbereich war die Zeit. Ich konnte die Vergangenheit und Gegenwart vor mir sehen. Die Zukunft war aber selbst für mich ein Mysterium, und ich sah selbst für diesen Toten noch tausende Wege wie sie sich abspielen konnte. Aber er war in ihnen glücklich, und das war es was zählte.

    Trivia:
    Hauptcharaktere:
    Kria: In dieser Welt die Göttin welche Die Zeit repräsentiert. Sie kann die Vergangenheit und die mögliche Zukunft aller Dinge sehen. Zudem kann sie frei im Zeitfluss herumspringen, seinen Lauf beeinflussen oder ihn sogar anhalten.
    Rinngio Rodagan: Ein Gladiator aus der Arena Arwentals. Seine Schwester wurde getötet als er noch ein Kind war, und er hat seinen Beruf angenommen nachdem er ihren Mörder getötet hatte.
    Die ganze Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt, in der Hauptstadt eines Königreichs.

    4
    Eigentliche Regeln
    1.Die Geschichte ist sinnvoll. /3
    2.Es wurde sich an alle meine Vorgaben gehalten. /5
    3.Es sind Gefühle beschrieben und man kann mit den Charakteren mitfühlen. /6
    4.Es ist eine Spannung da./2
    5.Die Grundidee ist gut und originell. /7
    6.Die Geschichte hat einen guten Aufbau. /5
    7. Grundsätzlich kann die Geschichte den Leser überzeugen. /3
    8.Rechtschreibung. /10
    Insgesamt:41 Punkte + Punkte von anderen Teilnehmern

    5
    Infos zum zweitem Wettbewerb

    Regeln

    1.Sie soll extra für diesen Wettbewerb geschrieben sein.

    2.Sie soll aus der Sie-Perspektive geschrieben sein.

    3.Sie soll nur einen HC haben.

    Anmelde Zeit:21 bis 25 August
    Abgabe Zeit:26 August bis 26 September
    Ich schaue mir eure Geschichten an:27 bis 30 September
    Ihr dürft für eure 3 Lieblingsgeschichten Stimmen:31 September bis 3 Oktober
    "Preisverleihung ":4 Oktober

    Link zu den Geschichten
    Speedwagonist:
    https://www.testedich.de/quiz65/quiz/1596651923/VTFS-Speedwagonists-Geschichten

    Plätze
    1 Platz
    Speedwagonist mit 20 Punkten

    Gewinnergeschichte
    Zweiter Wettbewerb: Dreamy Double-Dimensional Date Day
    Es war ein Traum. Das war Nadeko klar sobald sie sah was sie in ihren Händen hielt. Eine Karte der Stadt in der sie sich befand. Sie war veraltet, und hatte mehrere Druckfehler. Das hatte ihr jedenfalls jemand der sich mit der Stadt auskannte gesagt. Sie hasste diese Karte. Selbst wenn man die vielen Fehler ignorierte die sie hatten war sie ein Symbol. Ein Symbol für all das was sie verloren hatte, all Die Zeit die sie verschwendet hatte. Sie bevorzugte ihre neue Karte. Ein Symbol für das Leben das sie jetzt vor sich hatte, auch wenn es kein wirkliches Leben war. Sie wusste was kam, und das sie es eh nicht verhindern konnte. Also ging sie einfach weiter, den Blick fest auf die Karte gerichtet. Sie ging vorbei an dem Café in dem einer ihrer neuen Freunde arbeitete. An dem Häuserblick in dem sie jetzt wohnte. Und schließlich auf die Straße zu an der alles ein Ende nehmen würde. Nadeko war auf dem Weg zur Schule. Als das Ereignis das sich gleich wiederholen würde geschehen war, war sie neu in diese Stadt gezogen, und hatte versucht ihren Schulweg zu finden. Für 16 ganze Jahre hatte sie versucht diesen Weg zu finden. Wie sie herausfinden durfte war die Schule einfach auf der anderen Straßenseite gewesen. In all den 16 Jahren die sie gesucht hatte, hatte sie sie jedoch nie gefunden. Das war ihr Fluch. Für immer verloren zu sein. Diese die ihr halfen sollten genau so verloren sein. Das war ihr Schicksal gewesen. Bis sie Valentin getroffen hatte. Wenn sie ehrlich mit sich war lebte sie seitdem zum ersten Mal wieder wirklich. Sie würde wirklich gerne zu diesem Leben zurückkehren. Um dies wahrzumachen trat sie einen Schritt nach vorne. Seitdem dieses Ereignis zum ersten Mal passiert war waren 16 Jahre vergangen. 16 Jahre in denen sie herumgewandert war. 16 Jahre in der sie ihren Vater nicht beim Trauern hatte beobachten dürfen. 16 Jahre in denen sie nicht ihre Mutter in der nächsten Welt hatte besuchen können. 16 Jahre in der sie eine Abnormalität, aus ihrer Dimension, aus ihrer friedlichen Ruhe gerissen war. Sie warf einen Blick auf die sich schnell nährenden Lichter. Es war fast schon klischeehaft. Ein Verkehrsunglück hatte ihr damals das Leben gekostet. Ein Verkehrsunglück. Ein so typischer Tod in den heutigen Zeiten. Wirklich, eine langweilige Hintergrundgeschichte für einen Geist. Das kalte Eisen des Fahrzeuges ergriff sie mit quietschenden Bremsen. Für einen kurzen Moment fühlte sie einen unglaublichen Schmerz. Dann wachte sie auf.

    Die Sonne schien bereits auf sie hinab als sie aus dem Bett hochschnellte. Nadeko warf kurz einige Blick um sich herum. Sie befand sich auf der oberen Hälfte eines Etagenbettes. Eine viel zu kleine Küchenzeile, bestehend aus nicht mehr als Kühlschrank, Herd, Ofen, und einem einzigen Wandschrank. Ein Tisch an dem mit vier Stühlen doppelt so viele Personen sitzen konnten wie in dieser Wohnung lebten stand zwischen dem Bette und der Küche. Zwei Türen waren an der Wand zu finden. Die eine war die Haustür, die andere führte zum Bad. Die einzigen anderen Möbelstücke waren ein Kleiderschrank und ein Regal. Sie war immer noch in der gemütlichen, kleinen Wohnung die sie sich mit ihrem Freund teilte. Es war immer noch alles so, wie es jeden Tag war. Sie war dankbar dafür. Sie streckte sich kurz, und trat die Decke die um sie gewickelt war zur Seite. Immer noch etwas müde begann sie das Etagenbett hinunterzuklettern. Valentin hatte vorgeschlagen das sie sich ein Doppelbett zulegen sollten, allerdings hätte das den meisten Platz in der Wohnung weggenommen. „Guten Morgen…“ murmelte sie der Person im Bett unter ihr zu. Die Antwort war erdrückende Stille. Nadeko sah verwundert zwischen den Sprossen der Leiter auf die untere Etage hinab. Dort lag ein Kissen und eine sauber gefaltete Decke. Eine Person war jedoch nicht zu sehen. Nadeko beendete ihren Abstieg nach unten und begab sich hinüber zum Küchentisch. Dort lag die Armbanduhr die sie gestern dort abgelegt hatte. Besagte Uhr war aus Metall gemacht. Die Zahlen 3, 6, 9 und 12 waren abgebildet. Die restlichen Zahlen wurden von Bildern kleiner Kirschen ersetzt. 10:47 Uhr. Sie hatte verschlafen. Mal wieder. Nadeko warf einen Blick auf den Rest des Tisches. Alles was sich dort fand war eine inzwischen kalte Tasse Kaffee, und ein Blatt Papier auf dem etwas geschrieben stand. Sie erkannte die saubere Handschrift ihres Mitbewohners. Interessiert hob sie es hoch und fing an zu lesen.

    Ich bin schon einmal los zur Arbeit. Ich hätte dich aufgeweckt, aber du sahst zu friedlich aus. Ich freue mich auf heute Nachmittag.
    XOXO
    Valentin

    Nadeko musste lächeln. Sie faltete den Zettel zusammen und legte ihn wieder auf den Tisch. Sie hatte noch bis 13 Uhr Zeit. Valentin hatte ihr wohl Kaffee gemacht, aber der war inzwischen ungenießbar geworden. Nun, sie musste streng genommen nicht mehr trinken. Seitdem Nadeko herausgefunden hatte das sie ein Geist war konnte sie wieder Nahrung zu sich nehmen, und schlafen. Vermutlich konnte sie das schon die ganze Zeit, aber sie hatte es nicht gemerkt. Immerhin konnte sie 16 lange Jahre nichts tuen als durch die Gegend zu wandern. Sie dachte viel zu oft darüber nach. Der erste Stopp ihres Tages war das Bad. Mit einer leichten Handbewegung öffnete sie den Wasserhahn, und nässte das Ende ihrer Zahnbürste. Ein quetschen der Zahnpastatube offenbarte das sie eine neue kaufen mussten. Sie fing an ihre Zähne zu schrubben. Der Fakt das sie noch einem physischen Körper hatte war ihr auch noch ein Mysterium. Sie hatte festgestellt das sie nur mit Dingen interagieren konnte wenn sie es auch wollte. Sie konnte ohne Probleme Dinge werfen, aber Dinge die in ihre Richtung geworfen wurden flogen durch sie hindurch. Vielleicht war es einfach weil sie sich Geister immer so vorgestellt hatte. Wenn sie eine Regel für diese übernatürliche Welt in der sie lebte gelernt hatte war es die das Wünsche und Glauben ihre Realität diktierten. Es störte wenn man plötzlich gegenüber des Gottes irgendeiner Sekte endete, aber da sie schon tot war passierte ihr selten etwas. Sie spuckte den Schaum in ihrem Mund in das Becken. Sie wusste nicht ob sie ihrer Zähne überhaupt putzen musste, aber sie wollte es nicht darauf ankommen lassen. Sie kannte keinen Zahnarzt der Geister-Karies behandelte. Nadeko legte die leicht abgenutzte Zahnbürste zur Seite und verließ das kleine Bad wieder. Der nächste Stopp war der Kleiderschrank. Sie öffnete die rechte Tür. Hinter der linken würde sie einen Überschuss von dünnen, violetten Stoffjacken finden. Valentin hatte irgendetwas an diesem bestimmten Kleidungsstück. Nicht das sie sich beschwerte. Sie fand das es ihm stand. Hinter der rechten Schranktür waren ihre Kleidungsstücke zu finden. Sie wechselte von ihrem Nachtkleid in eine cremefarbenen Bluse und Hose. Da es noch kühl war zog sie noch eine schwarze Jacke darüber. Ob das zusammenpasst wusste sie nicht wirklich. Ihr Kleidungsstil war schon vor ihrem Tod nicht der aktuellste gewesen. Das sollte für heute allerdings ausreichen. Zuletzt legte sie ihre Uhr um. Es war 11:13 Uhr. Sie hatte noch einige Zeit für sich, aber in der Wohnung gab es wenig zu tun. Folglich öffnete sie mit einem Schwung die Haustür. Vor ihr eröffnete sich eine kleine Allee. In regelmäßigen Abständen zierten nicht wirklich gepflegte Bäume die Straße. Es war ein schöner Tag. Die Sonne hatte sich durch die gestrigen Wolken gekämpft, und einen fast komplett blauen Himmel hinterlassen. Ein paar Wolken kämpften sich noch über das Gefilde über der Stadt. Nadeko ging mit langsamen Schritt die Treppe des Apartmentgebäudes hinunter. Ihr kamen hier und da einige Personen entgegen, die sie alle prompt ignorierten. Das taten sie nicht aus Unhöflichkeit oder dergleichen, sie konnten sie einfach nicht sehen. Immerhin war sie ein Geist. Nadeko befand sich in einer merkwürdigen Situation. Sie war zwischen zwei Dimensionen gefangen. Die der Normalität, und die der Anomalität. Man konnte sich diese Dimension wie eine Scheibe Glas wie man sie in den Verhörstationen der Polizei fand die über der Welt lag vorstellen. Wesen aus der anomalen Dimension konnten die aus der normalen wahrnehmen, aber nicht umgekehrt. Nadeko gehörte mehr zur anomalen Seite, weshalb sie für die normale nicht sichtbar war. Sie saß allerdings insoweit zwischen diesen Dimensionen fest das sie immer noch mit der normalen interagieren konnte wenn sie es so wollte. Jedenfalls war das ihre Hypothese. Beweisen konnte sie es nicht, da interdimensionale Forschung noch keine Wissenschaft war. Gemütlichen Schrittes begab Nadeko sich also die Allee. Das wurde allerdings schon zum dritten Mal erwähnt, also wisst ihr so viel schon. Die meisten Personen denen sie begegnete waren Fremde, passierende Gesichter ohne eine Person dahinter. Sie würden nicht einmal erwähnt werden, wäre es nicht um zwei Gesichter die Nadeko erkannte. Ein schwarzhaariger junger Mann warf ein aufmerksames Auge auf ein gleichaltriges Mädchen in Krücken, das mit langsamen Schritten die Allee hinunterging. Nadeko kannte diese beiden, und sie hatte Zeit, aber sie entschied sich sie nicht zu stören. Die beiden sollten etwas Zeit für sich haben. Folglich ging sie weiter die Straße hinunter. Die Natur hatte sich wieder breitgemacht. Vögel zwitscherten, Blätter raschelten im Wind, und etwas zischte im Gebüsch neben ihr. Das brachte sie zum anhalten. Sie kniete sich vor dem Gebüsch hin und schob einige Blätter zur Seite. Eine komplett weiße Schlange sah zu ihr hoch. Normalerweise mochte Nadeko Schlangen. Sie waren komische Wesen. Sie wirkten irgendwie verloren egal wo man sie fand. An Land fehlten ihnen Beine um sich fortzubewegen, im Wasser Flossen um zu schwimmen. Sie wirkten überall fehl am Platz. Sie hatte gelernt wie man mit Schlangen umgehen konnte, und sie hatte schon einige in den Händen gehalten. Allerdings wich sie bei dieser zurück, denn die Schlange hatte sie wahrgenommen. Das war kein gutes Zeichen. Normalerweise musste sie keine Angst vor Schlangen haben. Sie war schon tot, also hätte die giftigste Schlange der Welt versuchen können sie zu beißen, und ihr wäre nichts passiert. Im besten Falle war das hier ein Geist, was damit enden würde das sie sich in Ruhe ließen. Allerdings waren die Chancen hoch das es nicht der beste Fall war. Vielleicht war das hier ein Schlangengott, und in dem Falle wollte sie ihn nicht stören. Sie hatte keine Lust verflucht zu werden. Die Schlange hatte es sich allerdings scheinbar anders überlegt, und fing an sich aufzusetzen. Zwischen weißen Schuppen trat ein pinker Rachen und funkelnde Zähne hervor, und ein scharfes zischen war zu hören. Nadeko spürte Nervosität in sich aufkommen. Das sollte nicht die Reaktion einer Schlange sein. Sie trat einen Schritt zurück. Wenn sie einfach ganz ruhig zurücktrat sollte sie- Die Schlange schoss nach vorne. Nadeko hob instinktiv die Hände, und stolperte nach hinten. Für einen kurzen Moment schien die Zeit langsam zu verlaufen. Die Schlange hing in der Luft, aber das war nicht worauf sie achtete. Kalte Lichter rasten auf sie zu. Die Sonne spiegelte sich in kaltem Metall wieder. Nadeko hatte inzwischen die Freiheit nicht von dem Verkehrsmittel getroffen zu werden. Für einen kurzen Moment sah sie das Innere eines Automobils, bevor sie auf der Straße aufkam. Die Schlange die sie angesprungen hatte, war nirgends zu sehen. Nadeko blieb für einen kurzen Moment liegen, und atmete schwer durch. Sie atmete einfach. Es war beruhigend einfach zu atmen. „Was… was war das?“

    Es war 13:11 Uhr, und Nadeko stand vor der Straße in der ihr Leben einst sein Ende gefunden hatte. Valentin war elf Minuten zu spät. Nun, sie konnte ihm keine Vorwürfe machen, das galt für sie genau so. Einst war es ein Fluch gewesen der dafür gesorgt hatte das sie sich verlaufen hatte, inzwischen war es einfach ein schlechter Richtungssinn, und das schätzte sie. Nun dann, ihr Freund sollte bald da sein. Nadeko warf einen Blick hinter sich. Weiße Schuppen zogen sich über die Straße. Nadeko trat ruckartig einen Schritt zurück in die Richtung der Straße. Waren wir nicht vor kurzem in einer ähnlichen Situation gewesen? Sie spürte wie sie stolperte während die Schlange auf dem Boden sich aufrichtete. Dann wurde sie von etwas abgefangen. „Ist alles in Ordnung? Du sahst erschreckt aus.“ Zwei Arme richteten sie auf. Die anomale Dimension lag wie eine Scheibe Glas über der normalen. Diese Scheibe war was die anomalen Wesen von den normalen fernhielt. Hinter Nadeko allerdings war eine Öffnung zwischen diesen Dimensionen. Manch einer würde meinen das so etwas eine willkommene Sicht war, allerdings war es nichts weiter als angsteinflößend. Anomale Wesen sollten nicht in der normalen Dimension existieren, also war so ein Durchgang nicht mehr und nicht weniger als ein Weg in den Tod, oder was auch immer anomale Wesen befiel wenn sie ihren Platz in der Dimension verließen. Es war einfach nur angsteinflößend, und die Reaktion der weißen Schlange die sich zischelnd zurückzog bestätigte dass. Nadeko allerdings fühlte in diesem Moment keine Angst. Was sie wahrnahm war nicht unbedingt das Loch in der Realität, sondern die Person in der es lokalisiert war. Ein junger Mann mit glatten blonden Haaren sah zu ihr hinunter. Nadeko lächelte. „Du bist zu spät, Valentin.“

    (Ich hatte ursprünglich vor das hier länger zu machen, aber dann ist mir eingefallen das ich nur einen Hauptcharakter haben sollte. Ich werde das hier vermutlich irgendwann weiterschreiben, weil ich einige Ideen für diesen Charakter habe. Für den Schreibwettbewerb ist hier aber Ende.)

    6
    Wenn ihr abstimmen wollt
    Eure absolute Lieblingsgeschichte kriegt 3 Punkte dazu, die die ihr super findet 2 und die die ihr toll findet 1 Punkt. Kurzgesagt:
    1 Platz für euch: 3 Punkte
    2 Platz für euch: 2 Punkte
    3 Platz für euch: 1 Punkt

    7
    Infos zum dritten Wettbewerb
    Regeln

    1.Sie soll extra für diesen Wettbewerb geschrieben sein.

    2.Da es um Engel geht, die natürlich auch fliegen können, sollen die HC/soll der HC in der Geschichte mindestens einmal fliegen.


    Anmelde Zeit:5 bis 10 Oktober
    Abgabe Zeit:11 Oktober bis 21 November
    Ich schaue mir eure Geschichten an:22 bis 28 November
    Ihr dürft für eure 3 Lieblingsgeschichten Stimmen:29 Oktober 5 Dezember
    "Preisverleihung ":6 Dezember

    Link zu den Geschichten

    Plätze

    Gewinnergeschichte

    8
    Infos zum Viertem Wettbewerb
    Regeln

    1.Sie soll mit Sichtwechseln geschrieben sein.


    Anmelde Zeit:7 bis 13 Dezember
    Abgabe Zeit:14 bis 24 Dezember(Uhh, Zeit Herausforderung 😶 und Weinachten 😁)
    Ich schaue mir eure Geschichten an:25 bis 26 Dezember
    Ihr dürft für eure 3 Lieblingsgeschichten Stimmen:27 bis 28 Dezember
    "Preisverleihung ":29 Dezember

    Link zu den Geschichten

    Plätze

    Gewinnergeschichte

    9
    Fragen von euch, die ich beantworte
    1.Wie meldet man sich an?->In den Kommis sagen, das man sich anmeldet.
    2.Wie gibt man die Geschichten ab?->Link in die Kommis senden.
    3.Welches Genre?->Ist euch überlassen.
    4.Wie ist das mit den Themen gemeint?->Erstes Thema für den ersten Wettbewerb, zweites für den zweiten etc.
    5.Wie lang muss die Geschichte sein?->Mindestens 1.000 Wörter.
    6.Was soll man unter Stadt verstehen?->Die Geschichte soll sich in winer Stadt abspielen.Ob echt oder ausgedacht ist egal.
    7.Was soll man für Götter nehmen?->Man kann sowohl existierende als auch selbst ausgedachte Göter nehmen.Selbstausgedachte sollte man aber kurz beschreiben.
    8.Happy End oder was anderes? ->Ist auch euch überlassen.
    9.Mit oder ohne Prolog?->Prolog ist freiwillig. Die kapiere ich meißtens eh nie.
    10.Sind beim erstem Thema auch Halbgötter ok?->Ja, solange es nicht allzu viele von ihnen gibt und sie eher eine Seltenheit sind.
    11.Kann man bei allen Wettbewerben mitmachen?->Ja, man sollte sich aber in den Anmeldezeiten anmelden, wenn man mitmachen will.
    12.Darf man auch Flashbacks benutzen?->Ja, solange man noch alles nachvollziehen kann und sich nicht verhädert.Sonst würde das unter dem Punkt "guter Aufbau" definitiv Punkteabzug geben.

    10
    Viel Spaß!^^

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

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