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Lost

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6 Kapitel - 887 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 104 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Fanficton

    1
    Einleitung

    2
    Beim nächsten Kapitel geht es weiter

    3
    ß0rg0reg

    4
    Ich spürte plötzlich, wie etwas an meiner Hand leckte. Es war ein Labrador.
    -Na? wo kommst du denn her?-
    Der Hund bellte mich an und rannte in den Wald.
    Aus irgendeinen Grund hatte ich Vertrauen in den Hund und folgte ihm. Ich war allerdings sehr langsam weil mir jede 2 Sekunden ein Ast in den Mund geriet und ich pause machen musste, um mir den Dreck aus dem Mund zu reiben. Ich hatte eben kein Bock auf tropische Krankheiten.
    Dann bemerkte ich, dass mir der Hund entgangen ist und nun stand ich ziemlich tief im Dschungel, mit dem Wissen, dass mich niemand suchen würde und ich auch sowieso nicht zurückfinden würde.
    ich suchte mir also eine freie Wiese und breitete meine Kleider dort aus. Panisch suchte ich in meinem Rucksack nach irgendnem Insektenspray und fand ein Mückenentfernding. Ich lief mit dem Ding das ganze Gebiet ab und sprühte mich selber auch 10 mal ein.
    Dann schlief ich auf meinen Kleidern ein...
    Ich wurde urplötzlich in der Nacht von einem sehr lautem Geräusch geweckt.
    -Hallo?, HALLO?-
    Schrie ich immer wieder. Ich beschloss meine Sachen zu packen und nahm meine Handytaschenlampe als,, Schutz".
    Als ich am Waldrand stand, hatte ich keine andere Wahl:
    Entweder ich würde jetzt ganz langsam gehen oder ich renne so schnell ich kann.
    Rennen.
    Ich rannte und rannte. Durch meinen Adrenalinschub rannte ich wie nie zuvor, bis ich gegen eine Person stieß. Ich konnte nur noch Ihre Umrisse erkennen, denn sie hatte eine Spritze in meinen Rücken gerammt. Langsam wurde es dunkel vor meinen Augen....

    5
    Es war nicht weich und gemütlich als ich erwachte.
    Es war hart und schmerzte. Eine Brille war um meinen Kopf geklebt, vor mir ein riesiger Bildschirm. Wie bei einem Kino oder so....
    Auf einmal trat ein Mann vor mich.
    J-Hallo Lily, mein Name ist Ben.-
    -Was? wo bin ich?-
    Ben- Du bist in der Orchidee-
    -Wie-
    Ben-Wieso bist du nicht bei den anderen Passagieren-
    -Wi...Wieso wollen sie das wissen?-
    Ben-Weil ich mich für deine Sicherheit interessiere-
    -Warten sie mal kurz. Ich sag Ihnen gleich was, aber das ist ein bisschen komisch.... Woher kennen sie mich? bin ich noch auf der Insel?-
    Ben-Ich kenne alle Passagiere des Fluges 815-
    Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, deshalb wartete ich einfach nur bis er weiter redete.
    Ben-Lily, hör mal, ich weiß alles über dich, wo du wohnst, wer deine Eltern sind und deinen Beruf.. ALSO SAG MIR JETZT ENDLICH WAS DIR PASSIERT IST!-
    Er rüttelte sehr hart an meinen Armen als er mich anschrie. Ich war nicht sehr begeistert, eher erschrocken und weil mir das rütteln wehgetan hatte, antwortete ich ziemlich schnippig.
    -Ja tut mir leid. Ich bin weggegangen weil mich Jack angepampt hat.-
    Ben-Jack?-
    -Ich dachte sie kennen jeden der Passagiere?-
    Ben-Das muss wohl Shepard sein.-
    -Was ist jetzt mit mir?-

    6
    Sehr aufgeregt lief dieser Ben dann zu einer sehr veralteten Telefonanlage.
    Ben-hey Juliet...Kannst du bitte Ethan...Oh warte... Alles sollst du ja auch nicht hören.-
    Er ging zu mir rüber und setzte mich außer Gefecht. So langsam ging mir das auf die Nerven.
    Als ich erwachte, stand Ben direkt vor meiner Nase. Aha, Pedos gibt's hier auch?
    Ben-Ich habe deiner Gruppe gesagt, dass wir dich in unseren Händen haben. Sie schicken 3 Leute los, damit wir an ihnen experimentieren können. Andernfalls bringen wir dich und deine Leute um.
    Lily-Meine Leute? eine Gruppe? ich kenne sie doch erst einen
    Tag?-
    Ben-Nun ja...Seit wir dich im Wald gefangen haben, ist eine Woche vergangen...-
    Ich hatte bei diesem Satz auf einmal ein Stechen in der Lunge bekommen... Als würde sich nichts mehr real anfühlen...
    Ich hatte keinen Drang mehr, irgendwem zu widersprechen und wurde in eine Art Tierkäfig geführt.
    In diesem Käfig standen 2 Männer mit Gewehren in der Hand. Sie nannten es ein,, Antientkommensgewehr".
    Sie schossen mich damit ab und während ich die stärksten Schmerzen meines Lebens erlitt, lachten sie nur und meinten, dass ich nie wieder abhauen kann. Ich musste nun die ganze Zeit alleine in diesem Käfig verbringen. Ich sah zwar keine Wachen, aber wer weiß was auf mich zukommt, wenn ich versuche mich durch die Gitter zu quetschen. Nach mehreren Stunden Wartezeit, sah ich 5 Gestalten hinter dem sogenannten Orchideen-Gebäude. Mit dabei war der eine, vor dem ich weggelaufen bin... Scheiße.

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