Silia💭

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Name: Silia💭
Geschlecht Weiblich
Wohnort Irgendwo, wo du sehr wahrscheinlich nicht wohnst
Geburtsdatum Wer. Schreibt. Das. Hier. Hin.
Ausbildung Schule
Augenfarbe Eine Mischung aus Blau Grau und ein bischen Grün.U
Körpergröße Normal?
Schuhgröße Uninteressant

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Kommentare (279)

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vor 11 Stunden flag
Aber sie ist noch da, und das ist doch wirklich die Hauptsache. Ich wäre dankbar, wenn Kringelchen noch da wäre..
vor 14 Stunden flag
Ja, Taufeder ist leider nicht mehr so aktiv...dabei hat sie echt schöne Covers gemacht, ich war Stammkundin in ihrem Covershop :\
Und Silberwolke ist ja aber auch ab und zu noch da
vor 15 Stunden flag
Ich habe es mir durchgelesen, echt lieb von dir!! :3

Ja, Kringeldingel gehört zu den Ehrenmittis, allerdings ist sie seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr da, nur an ihrem Geburtstag im Mai hat sie kurz meine Glückwünsche entgegengenommen. Du kannst sie natürlich anschreiben und auf eine Antwort warten, aber das könnte sehr lange dauern....wenn du sie anschreiben willst, du findest sie unter meinen Freunden^^
vor 17 Stunden flag
Echt krass. Also soweit bin ich noch lange nicht, ich mache auch nicht so gerne Wettkämpfe
vor 17 Stunden flag
Wow, das ist krass...!! Weißt du, was man bei Totenkopf machen muss?
vor 18 Stunden flag
Ich bin in einem Schwimmverein, allerdings bin ich dort seit einem halben Jahr wegen Corona nicht mehr geschwommen. Ich hoffe, er öffnet bald wieder...

Ich fahre immer mit dem Fahrrad zur Schule, weshalb ich es auch jeden Tag nutze.
vor 20 Stunden flag
Nicht schlimm, weißt du wie oft mir Tippfehler passieren?
vor 20 Stunden flag
Da sollte eigentlich noch ein Leerzeichen dazwischen sein...
vor 20 Stunden flag
Hey Silia, deine Collage ist fertig, du findest siehier! 😉
vor 21 Stunden flag
Ich komme in letzter Zeit leider auch kaum zum lesen. Aber ich fahre auch sehr gerne Fahrrad! Und ich schwimme für mein Leben gerne...!!
Gestern flag
Achso, clever ;)

Ja, sehr gerne können wir uns etwas unterhalten. Ich lese und schreibe wahnsinnig gerne! Mein Haupthobby...^^ und du?
Gestern flag
Hey, ja, ließ Woodwalkers doch mal. 😉

Zu deiner Collage:
Geht bei den Zwillingen mit den schwarzen Haaren auch schwarze, gelockte Haare?
Ansonsten gibt es nämlich keine guten Bilder... 😔
Gestern flag
Ist nicht schlimm Lesi, soll ich es löschen?
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Oh nein,sorry!
Ich wollte eigentlich was anderes kopieren.
Tut mir leid...
Gestern flag
Ciala rannte, so schnell sie konnte, doch hinter ihr hörte man mehrere Leute ganz nah rufen: „Was soll das! Gib das Geld her, du ungezogenes Gör!" Doch sie brauchte es! Wollten die Leute etwa das Menschen verhungern? Nein, an sonsten wären sie herzlos. Ciala rannte um die Ecke in eine enge, staubige Straße. Sie dachte sie hätte alle abgehängt doch direkt hinter ihr stand ein großer, breitschultriger Mann, er zischte: „Gib das alles wieder her, es gibt Leute die haben ein gutes Leben, so wie ich, doch es gibt auch Leute so wie du und diese Leute zerstören das Leben der anderen!"„Aber das stimmt nicht! Meine Familie braucht das Geld um zu überleben!”, verzweifelt flehte sie ihn an, doch vergeblich. Er riss ihr den Lederbeutel aus der Hand und drückte sie an die Wand. „Ich hoffe das war dir eine Lehre!" Dann lief er zielstrebig zur Hauptstraße und wurde von vielen frohen Menschen die ihn lobten mit: „Sie sind ein Gentleman!”, „Dieses ungezogene Gör wird nie eine Lady", „Ach, was würde man ohne dich sie tun...” Ciala wurde wütend, doch sie verbarg es und rannte durch die offene Tür in eine kleine Wohnung. Dort saß ihre Mutter, sang für ihren kleinen Bruder und kämmte dabei die Haare ihrer kleinen Schwester. Ciala fragte: „Sind Marcel und Mario gerade nicht da? Und, kommt Vater heute wieder nach Sonnenuntergang von der Arbeit?" Ihre Mutter Bella verneinte: „Marcel ist ins Gefängnis für Jugendliche gekommen, da er beim stehlen erwischt wurde und Mario ist hinten im Schlafzimmer, weil er sich Sorgen macht und alleine sein will. Vater wurde gefeuert und ist schon längst da gewesen, doch jetzt ist er im Wald um Holz für den Kamin zu hacken...” „Was?! Vater wurde gefeuert und Marcel ist im Gefängnis?”, rieg Ciala aufgebracht, dabei rannte sie die Treppe runter denn sie wollte zum Bach das alles verdauen. Zwar rief ihre Mutter noch:„ Ciala! Das biegt sich doch alles noch gerade! Ich brauche deine Hilfe hier, Benjamin will nicht einschlafen!”, doch das hörte sie nicht mehr. Ciala kam aus dem Haus und ihr fiel ein, zum Wald und somit auch zum Bach musste sie die Hauptstraße überqueren und auf der Hauptstraße waren immer Polizisten unterwegs. Sie drehte um und wollte wieder rein doch ihr Bruder versperrte ihr den Weg. „Hey, Mario! Ich möchte rein!", schrie sie ihn an, doch Mario fuhr sie an: „Ich habe über die Geschehnisse genau nach gedacht, du bist daran Schuld das Vater gefeuert wurde und Mario im Gefängnis sitzt!” „Was gibst du denn jetzt mir die Schuld! Ich habe damit nichts zu tun!" „Doch hast du, ich habe es Mutter schon erklärt und sie denkt auch das gleiche. Du warst ja heute bei Vater ins Büro gerannt, er wurde gefeuert, weil in einem Flur von dir "ausversehen" der Feuerlöscher betätigt wurde! Und bei dem mit Marcel bist du auch daran Schuld, weil Marcel eine Handtasche geklaut hat, die Besitzerin der Handtasche hat sich sein Gesicht gemerkt. Dann hast du gesagt er soll für dich Schmiere halten. Dabei wurde er von der Frau entdeckt und eigentlich wollte Marcel keine Schmiere halten. Dann wurde die Polizei gerufen und er hat wurde festgenommen. Du bist weggerannt.” Ciala schrie und weinte dabei: „Was sagst du da! Ich kann nichts dafür! Meine eigene Familie beschuldigt mich!” Dann rannte sie weg immer weiter weg von ihrer Familie. Bis aus einer Seitengasse eine Pferdekutsche in einem irren Tempo an kam. Ciala erschrak und verfiel kurz in Schockstarre. Doch dann begriff sie, was los ist und sprang zur Seite. Die Kutsche hielt an und eine Stimme die sie kannte sagte: „Hast du es immer noch nicht begriffen?” Im Hintergrund hörte man eine Frauenstimme: „Wir wollten doch ins Café und uns von niemandem stören lassen, Liebster. Versau dir doch nicht den Tag mit frechen Mädchen." Dann erkannte ich ihn, es war Lord Skylton, mein Feind. Er sagte: „Felice, ich muss, aber kurz mit diesem Mädchen reden. Wartest du in der Kutsche mit Josephine?"

Bei Josephine

„Aber Vater was ist denn mit diesem Mädchen, es ist doch nicht schlimm." sagte Josephine. „Josephine Magdalena Skylton! Du hörst auf deinen Vater", sagte ihre strenge Mutter Felice. „Mutter, ich darf meine Meinung frei sagen! Von dir lass ich mir gar nichts sagen!" Ihre Mutter packte sie an den Haaren und zog sie zu sich. „Josephine, du sollst nicht so ungezogen wie dieses Mädchen werden! Außerdem du musst auf mich hören, ich bin deine Mutter.” Josephine riss sich los und schrie: „Gleich, aber nicht mehr!” Sie sprang in ihrem feinsten Kleid was aus echter Seide bestand aus der Kutsche auf die staubige Straße. Sie rannte. Zum ersten Mal. Es war ihr vorher verboten gewesen, doch dies war das schönste Gefühl was sie je erlebt hatte. Es fühlte sich an wie....Freiheit!

Bei beiden

Ciala rannte dem Mädchen hinterher und war froh weg von zuhause zu sein. Sie wusste nicht wieso, doch zuhause war sie immer von Geld und Hungersnot umgeben und generell von Sorgen. Nun fühlte auch sie sich frei. Was sollte sie jetzt tun? Sie konnte alles machen, was sie davor nicht konnte. Josephine rief ihr zu: „Hey Kommst du mit? Wenn du willst aknnst du mit mir im Wald übernachten." Ciala willigte ein und sagte: „Jetzt müssen wir wohl zusammen arbeiten, außer du willst zurück zu deinen Eltern." „Nie im Leben zu meinen spießigen Eltern! Von denen kriege ich doch nur Ärger und Regeln.", kicherte Josephine.
Gestern flag
Wenn ihr wollt könnt ihr euch diese Geschichte durchlesen:

Freiheit

Tut mir Leid, aber klein schreiben ist platzsparender.

Bei Ciala

Ciala rannte, so schnell sie konnte, doch hinter ihr hörte man mehrere Leute ganz nah rufen: „Was soll das! Gib das Geld her, du ungezogenes Gör!" Doch sie brauchte es! Wollten die Leute etwa das Menschen verhungern? Nein, an sonsten wären sie herzlos. Ciala rannte um die Ecke in eine enge, staubige Straße. Sie dachte sie hätte alle abgehängt doch direkt hinter ihr stand ein großer, breitschultriger Mann, er zischte: „Gib das alles wieder her, es gibt Leute die haben ein gutes Leben, so wie ich, doch es gibt auch Leute so wie du und diese Leute zerstören das Leben der anderen!"„Aber das stimmt nicht! Meine Familie braucht das Geld um zu überleben!”, verzweifelt flehte sie ihn an, doch vergeblich. Er riss ihr den Lederbeutel aus der Hand und drückte sie an die Wand. „Ich hoffe das war dir eine Lehre!" Dann lief er zielstrebig zur Hauptstraße und wurde von vielen frohen Menschen die ihn lobten mit: „Sie sind ein Gentleman!”, „Dieses ungezogene Gör wird nie eine Lady", „Ach, was würde man ohne dich sie tun...” Ciala wurde wütend, doch sie verbarg es und rannte durch die offene Tür in eine kleine Wohnung. Dort saß ihre Mutter, sang für ihren kleinen Bruder und kämmte dabei die Haare ihrer kleinen Schwester. Ciala fragte: „Sind Marcel und Mario gerade nicht da? Und, kommt Vater heute wieder nach Sonnenuntergang von der Arbeit?" Ihre Mutter Bella verneinte: „Marcel ist ins Gefängnis für Jugendliche gekommen, da er beim stehlen erwischt wurde und Mario ist hinten im Schlafzimmer, weil er sich Sorgen macht und alleine sein will. Vater wurde gefeuert und ist schon längst da gewesen, doch jetzt ist er im Wald um Holz für den Kamin zu hacken...” „Was?! Vater wurde gefeuert und Marcel ist im Gefängnis?”, rieg Ciala aufgebracht, dabei rannte sie die Treppe runter denn sie wollte zum Bach das alles verdauen. Zwar rief ihre Mutter noch:„ Ciala! Das biegt sich doch alles noch gerade! Ich brauche deine Hilfe hier, Benjamin will nicht einschlafen!”, doch das hörte sie nicht mehr. Ciala kam aus dem Haus und ihr fiel ein, zum Wald und somit auch zum Bach musste sie die Hauptstraße überqueren und auf der Hauptstraße waren immer Polizisten unterwegs. Sie drehte um und wollte wieder rein doch ihr Bruder versperrte ihr den Weg. „Hey, Mario! Ich möchte rein!", schrie sie ihn an, doch Mario fuhr sie an: „Ich habe über die Geschehnisse genau nach gedacht, du bist daran Schuld das Vater gefeuert wurde und Mario im Gefängnis sitzt!” „Was gibst du denn jetzt mir die Schuld! Ich habe damit nichts zu tun!" „Doch hast du, ich habe es Mutter schon erklärt und sie denkt auch das gleiche. Du warst ja heute bei Vater ins Büro gerannt, er wurde gefeuert, weil in einem Flur von dir "ausversehen" der Feuerlöscher betätigt wurde! Und bei dem mit Marcel bist du auch daran Schuld, weil Marcel eine Handtasche geklaut hat, die Besitzerin der Handtasche hat sich sein Gesicht gemerkt. Dann hast du gesagt er soll für dich Schmiere halten. Dabei wurde er von der Frau entdeckt und eigentlich wollte Marcel keine Schmiere halten. Dann wurde die Polizei gerufen und er hat wurde festgenommen. Du bist weggerannt.” Ciala schrie und weinte dabei: „Was sagst du da! Ich kann nichts dafür! Meine eigene Familie beschuldigt mich!” Dann rannte sie weg immer weiter weg von ihrer Familie. Bis aus einer Seitengasse eine Pferdekutsche in einem irren Tempo an kam. Ciala erschrak und verfiel kurz in Schockstarre. Doch dann begriff sie, was los ist und sprang zur Seite. Die Kutsche hielt an und eine Stimme die sie kannte sagte: „Hast du es immer noch nicht begriffen?” Im Hintergrund hörte man eine Frauenstimme: „Wir wollten doch ins Café und uns von niemandem stören lassen, Liebster. Versau dir doch nicht den Tag mit frechen Mädchen." Dann erkannte ich ihn, es war Lord Skylton, mein Feind. Er sagte: „Felice, ich muss, aber kurz mit diesem Mädchen reden. Wartest du in der Kutsche mit Josephine?"

Bei Josephine

„Aber Vater was ist denn mit diesem Mädchen, es ist doch nicht schlimm." sagte Josephine. „Josephine Magdalena Skylton! Du hörst auf deinen Vater", sagte ihre strenge Mutter Felice. „Mutter, ich darf meine Meinung frei sagen! Von dir lass ich mir gar nichts sagen!" Ihre Mutter packte sie an den Haaren und zog sie zu sich. „Josephine, du sollst nicht so ungezogen wie dieses Mädchen werden! Außerdem du musst auf mich hören, ich bin deine Mutter.” Josephine riss sich los und schrie: „Gleich, aber nicht mehr!” Sie sprang in ihrem feinsten Kleid was aus echter Seide bestand aus der Kutsche auf die staubige Straße. Sie rannte. Zum ersten Mal. Es war ihr vorher verboten gewesen, doch dies war das schönste Gefühl was sie je erlebt hatte. Es fühlte sich an wie....Freiheit!

Bei beiden

Ciala rannte dem Mädchen hinterher und war froh weg von zuhause zu sein. Sie wusste nicht wieso, doch zuhause war sie immer von Geld und Hungersnot umgeben und generell von Sorgen. Nun fühlte auch sie sich frei. Was sollte sie jetzt tun? Sie konnte alles machen, was sie davor nicht konnte. Josephine rief ihr zu: „Hey Kommst du mit? Wenn du willst aknnst du mit mir im Wald übernachten." Ciala willigte ein und sagte: „Jetzt müssen wir wohl zusammen arbeiten, außer du willst zurück zu deinen Eltern." „Nie im Leben zu meinen spießigen Eltern! Von denen kriege ich doch nur Ärger und Regeln.", kicherte Josephine.
Gestern flag
Gestern flag
Du Glückliche! Ich noch nicht, erst nächste Woche..
vor 2 Tagen flag
Hi Silia,
Ich finde die Idee super!
Soll ich die Seite erstellen oder du?
Oder ich/du mach(e)/st das unangemeldet
und dann können wir das beide ändern und so.
Liebe Grüße Lesi.
vor 2 Tagen flag
Ich rate dir unbedingt, Woodwalkers zu lesen! XD
Uii, Finnisch?
Cool!